Monthly Archives: Oktober 2017

Ausbruch – Zahn der Zeit CD (19.10.2017)

(ausbruch81@gmx.de)
Über 30 Jahre (Brutto) sind seit der Gründung der Band vergangen und jetzt wollen sie es noch mal wissen. Nach ein paar motivierenden Reunion-Gigs hatten die Jungs wohl wieder Hummeln im Hintern und Bock weiterzumachen. Damit man aber nicht immer nur auf den alten Kamellen rumreiten muss, haben sich AUSBRUCH auch an das Experiment „Spätwerk“ gewagt. Dass so etwas auch nach hinten losgehen kann, haben einige Beispiele in der Vergangenheit gezeigt, doch die Aachener haben diese Hürde würdevoll gemeistert. Denn obwohl die Protagonisten mittlerweile etwas in die Jahre gekommen sein dürften, merkt man das den Songs nicht an. Diese Scheibe hat genauso viel Energie, wie manch ein Release vom (Deutsch-)Punk-Nachwuchs. Der Sound lässt den nötigen Druck nicht vermissen, über weite Strecken wird ein hohes Tempo gehalten und die Qualität lässt kaum Wünsche offen. Inhaltlich ziemlich ernst, beschäftigen sich AUSBRUCH mit den aktuellen Themen, vor allem der braunen Seuche, die gerade wieder über das Land hereinbricht. Damit rennen sie bei mir offene Türen ein. „Willkommen in Deutschland“ bspw. mausert sich bei mir langsam zu einem kleinen Hit, der bestimmt den Test der Zeit übersteht und auch in einigen Jahren noch laufen wird. Einzig einen Song wie „Nur für eine Nacht“ hätte man sich getrost schenken können, denn das ist pubertäre Grütze. Der richtige Durchbruch war AUSBRUCH nie vergönnt und so trieben sie ihr Unwesen immer im Schatten der „Großen“, wie z. B. SLIME oder NORMAHL. Aber sie hatten immer ihre kleine, feine Fangemeinde, die sie mit diesem sehr schicken Album mit Sicherheit glücklich machen. East Side Daniel: 2

SLIME – Hier und Jetzt LP/CD (18.10.2017)

(People Like You Recors)
Da ist es nun endlich, das zweite SLIME Album nach der zweiten Reunion. Beim Vorgänger „Sich fügen heißt lügen“ haben sie sich textlich noch bei Erich Mühsam bedient, was ihnen manche Zeitgenossen als mangelnde Kreativität auslegten. Dieses Mal hat ich die Band an neue eigene Texte gewagt und beweisen jedem Kritiker, dass sie es noch drauf haben. Inhaltlich ist „Hier und Jetzt“ eine wütende Bestandsaufnahme der heutigen Zeit und schafft es zum Glück (größtenteils) auf klischeehafte, ausgelutschte Formulierungen zu verzichten. Natürlich greifen sie das auf, was momentan schiefläuft, wie z. B. die Gentrifizierung („Ich kann die Elbe nicht mehr sehen“), Patriotismus („Patrioten“) oder auch mangelnde Courage in Zeiten, in denen es so wichtige wäre, diese zu zeigen („Die Stummen“). Und genau dafür liebe ich SLIME, dass sie den Finger in die offene Wunde legen! Musikalisch gibt es hier aus meiner Sicht gar nichts zu meckern, auch wenn ich zur Singleauskopplung „Unsere Lieder“ ein geteiltes Echo vernommen habe – angefangen von „großartig“ bis hin zu „lahmer Altherrenrock“ war alles dabei. Selbst ich muss zugeben, dass ich bei den ersten Durchläufen der Single ein klein wenig Bedenken hatte, dass sie es nicht geschafft haben, so wütend zu klingen, wie sie es vielleicht gern würden. Mit der Zeit hat mich der Song aber doch mitgerissen. Wer seine Zweifel aber nicht loswerden konnte, den kann ich beruhigen, denn das Album klingt super. Songs wie „Brandstifter“ oder „Für alle Zeit“ strotzen nur so vor Energie und blasen alles weg. Besser hätten sie an frühere Tage nicht anknüpfen können. Für die nötige Abwechslung sorgen Lieder wie „Hier und Jetzt“ oder „Spinner“, bei denen etwas ruhigere Töne angeschlagen werden. Auch die Produktion ist über jede Kritik erhaben. Der Spagat zwischen erwartet dreckig und sauber genug, ist ihnen bei den Aufnahmen hervorragend gelungen. SLIME beweisen mit „Hier und Jetzt“ erneut, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören und es wichtiger denn je ist, dass es sie gibt. Sie liefern den perfekten Soundtrack zur aktuellen Lage und den hier herrschenden Missständen! Note: 1 East Side Daniel

Les Partisans – Rallumer tous les soleils LP/CD (17.10.2017)

(Fire And Flames Music / www.fireandflames.com)
Les Partisans aus Lyon (FR) melden sich 23 Jahren Bandgeschichte nach diversen Split-Produktionen mit ihrem dritten Longplayer zurück und überraschen nun nach ihren Streetpunk-Anfängen mit einer Mischung aus Modbeat, Ska und Red Soul. Inhaltlich ausgeprägt links gelagert legen die Franzosen dankbarer Weise Wert darauf international verstanden zu werden und haben die Texte größtenteils auch auf englisch übersetzt im 16- seitigen Booklet abdrucken lassen. Hier hat sich in all den Jahren nichts verändert – wie aber auch? Das Arbeiterklasseding legt man ja nicht ab wie einen Regenmantel. Das läuft unter Herzensangelegenheit. Nun sind musikalisch die Streetpunkzeiten bei den Partisanen nicht erst seit diesem Album Geschichte, allerdings war der Vorgänger trotz Bläsersets noch lange nicht so moderat geraten. In den Hitparaden dieser Welt wird auch hier keine ausgekoppelte Single landen aber hier hat man tatsächlich ein paar Songs auf die Reihe gebracht zu denen man auch tanzen kann und nicht nur mit hochgereckten Fäusten herumhopst. Leider kann nicht das gesamte Album den Standard des Openers „je suis vivant“ halten, bei „redcats“ habe ich mich gar gewundert, wie er sich überhaupt aufs Album verirrt hat. Und auch gesanglich kann man noch nicht ganz mit den inzwischen etwas anspruchsvolleren Arrangements mithalten. Da waren die Verhältnisse bei früheren Produktionen etwas ausgeglichener. Dennoch macht die Platte grundsätzlich Spaß und man hat das Herz einfach am richtigen Fleck, was man jedem Track anhört und was das Album auch direkt so sympathisch macht. Ein wenig Luft nach oben bleibt, trotzdem 3+………………Kai

Fleshkiller – Awaken CD (16.10.2017)

(Indie Recordings)
Bei einem Bandnamen wie Fleshkiller erwarte ich eigentlich rohen Death Metal oder zumindest derbere Thrash Metal Kost. So einfach machen es Fleshkiller dem Hörer aber auf ihrem Debüt „Awaken“ aber nicht. Zwar liegen die Wurzeln der Norweger klar im skandinavischen Death Metal, aber es werden noch so viele andere Zutaten dazugemengt,dass am Ende eine komplexe Soundbombe dabei herauskommt. Die Songs,die überwiegend im Midtempobereich angesiedelt sind,sind sehr komplex gestaltet und durch öfter eingesetzten Klargesang und sphärische Keyboardsound ergänzt. Die ganze Platte klingt wie eine Mischung aus Dillinger Escape Plan, Devin Townsend und späten Death. Ich kann auch keinen Anspieltipp geben, jeder Song hat so viel zu entdecken, dass er eine Reise für sich darstellt. Als ich die Platte das erste Mal gehört habe, dachte ich erst,was ein Chaos,aber sie wächst mit jedem Durchlauf und man entdeckt immer wieder neue Fazetten dazu. Eine Platte nicht zum nebenbei hören, sondern eher für einen Abend mit Kopfhörern im Sessel. Eine wirkliche Empfehlung für Leute,die sich gerne Musik erarbeiten und bei denen nicht alles beim ersten Mal in den Ohren hängen bleiben muss. 2 ROLAND

OHL – Der Feind meines Feindes CD/LP (14.10.2017)

(https://www.facebook.com/ohl1980/)
Im 38. Jahr ( wenn ich jetzt richtig rechne) seit bestehen der Band, erscheint nach 4 Jahren endlich ein neues Studioalbum. An OHL scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Die einen hassen die Band, die anderen , so wie ich lieben sie. 12 neue Song die sich musikalisch zwischen 80er Jahre Deutschpunk und harten Metal Riffs bewegen. Soundtechnisch gefallen mir die neuen Lieder einfach besser als der alte ROR Sound.Obwohl ich gestehen muss, das mir die langsamen Songs gut gefallen. Vorab hatten OHL einen neuen Song auf youtube veröffentlicht, der es offensichtlich nicht nicht auf das Album geschafft hat . Warum weshalb enzieht sich meiner Kenntnis. Textlich geht es wie immer gegen politische Extreme ( rechts wie links ) aber auch unsere Demokratie wird angeprangert sowie den ganzen religösen Fanatismus. Hier wird natürlich kein Blatt vor den Mund genommen, also alles beim alten :-). Bestimmte Songs werden wieder für einige auf Kritik sorgen. Angefangen vom “ Wem die Stunde schlägt „oder auch “ Wahrheit “ gegen das fanatische Pack. Gefolgt vom Song “ Haus der Lügen „, genauso wie die ruhige Nummer “ Das freie Wort „. Aber auch die blinden und die tauben bekommen mit “ Schatten der Vergangenheit “ oder “ Mit dem Rücken zur Wand “ die Wut der Band um die Ohren gehauen. OHL ist einer der wenigen Deutschpunkbands die noch Arsch in der Hose haben. Die Platte selbst kommt in schweren Cover, wobei noch ein kleines Mini-Poster mit beiligt. Das ganze ist wohl auf 500 Einheiten limitiert, 250 in schwarzen,250 im farbigen Vinyl. Olli

Propagandhi – Victory Lap CD (13.10.2017)

(Epitaph)
Eins schon mal vorne weg. Propagandhi und ich waren noch nie Freunde. Irgendwie bin ich mit deren Sound nie klargekommen, hatte nie die Nerven, mich in die rein zu arbeiten und habe auch deren Abfeierei verstanden. Irgendwie fingen die damals, meine erste Platte von denen war die split 10“ mit I Spy, als schlechte Melodic Core Band an und beeindruckten mich überhaupt nicht. Was danach kam, war irgendwie komisch, mal mehr Metal, mal irgendwas wie Punk. War halt nicht meins. Nun gut, jetzt muss aber ein Review zur neuen Platte, der ersten seit 5 Jahren und wichtigen Besetzungswechseln, her. Professionell wie ja bin, habe ich mich auch ausgiebigst mit „Victory Lap“ auseinandergesetzt. Kurzes Fazit, nicht meins,aber schon beeindruckend. Eröffnet wird die Scheibe vom Titeltrack, der mit ordentlicher Rockkante daherkommt, fettes Riffing mit kurzen Akustikbreaks, erinnert von der Gitarre her an alt Gluecifer. Passt schon. Das zweite Lied „Comply/Resist“ startet verhalten, knallt aber dann richtig heftig, mit Doublebass und thrashigem Gitarren,ohne Atempause, um dann wieder einzubrechen und sich neu aufzubauen. Mein Hit auf der Platte. Das anschliessende „Cop just out of Frame“ zeigt eher die Emo Seite der Band, melodiös, eher punkig, ähnlich ist auch „When your Fears collide“. Leute, die eher alten Propagandhi Sound wollen, werden mit den hardcorelastigen „Letter to young Anus“ und „Failed Imageer“ zufrieden gestellt. Mit „Nigredo“ und „Adventures in Zoochoosis“ stehen noch zwei längere ruhigere Songs auf der Platte, die aber zwischen die Riffgewitter der anderen Stücke eine gute Abwechslung darstellen. Ich muss sagen, „Victory Lap“ ist ein interessantes Stück Musik, dass definitv Aufmerksamkeit verdient. Sei es von Punk, Prog oder Metalliebhabern. Mir sagt der Gesang nicht immer zu und die Melodien könnten griffiger sein. Aber das ist Geschmackssache. Leider sind bei der Promo keine Texte dabei, was schade ist, da Propagandhi sich schon viele Gedanken machen und auch was zu sagen haben, aber die werden beim Original ja hoffentlich dabei sein. Sollte man sich dann auch die Zeit zum lesen nehmen. Ich gebe der Scheibe keine Note. Sage nur, Empfehlung für Musikliebhaber. ROLAND

Rogers – Augen auf CD (12.10.2017)

(People Like You Records)
Über den Namen Rogers bin ich schon diverse male auf Flyern und Plakaten gestolpert. Bewusst gehört oder wahrgenommen habe ich sie dagegen noch nie. Bis heute zumindest. Was mir jetzt beim ersten Lebenszeichen auffällt, welches ich von dieser Band mitbekomme, ist die Herkunft der Jungs. Noch bevor ich das Internet anwerfe um zu sehen woher die Kapelle kommt, habe ich schon eine Ahnung: Düsseldorf, ganz klar. Denn scheinbar wird in Düsseldorf nur eine Art von Musik gespielt und gefeiert und zwar die der Toten Hosen und der Broilers. Die Rogers bieten da wenig Abwechslung. Man merkt sofort, dass sie ebenfalls aus der Nord-Rhein-Westfälischen Landeshauptstadt kommen. Zwischen Königsallee und längster Theke der Welt scheint kein Platz für große Experimente zu sein. Was Mir jedoch sofort positiv auffällt, ist der Bezug zum aktuellen Zeitgeist. Hier wird klar gesagt bzw. gesungen was einen in der Welt stört und nicht ausschweifend drumherum gelabert. Auch ist bei einem Song („einen Scheiss muss ich“) ein kleiner KraftKlub Einschlag zu vernehmen der die teilweise ernsteren und ruhigeren Songs etwas auflockert. Oben drauf gibt’s bei der Erstauflage der Scheibe noch eine Bonus CD bei dem sie mit prominenter Unterstützung (Kassierer und Feine Sahne Fischfilet u.a) ein paar Kracher unter dem Namen ROBERTS raushauen. Mit Sicherheit nicht DAS Album 2017 aber auch kein totaler Schrott. Fazit: Solide Handgemachte Musik, die man auch im Radio spielen könnte. 3 / Mark

Tomas Tulpe – In der Kantine gab es Bohnen…..CD (11.10.2017)

(Bakraufarfita Records)
Bei Tomas Tulpe war ich am Anfang etwas skeptisch was mich erwarten würde, da ich vorher noch nichts von ihm gehört habe. Das Cover seines 3 Albums “in der Kantine gab es Bphnen“ zeigt den Künstler bei einer Rolle rückwärts in einem U- Bahnhof und ist minimalistisch gehalten. Das Label bezeichnet seine Art der Musik als Electro-Trash, was sehr passend gewählt ist.Ich brauchte mehrere Durchläufe bis das Album seinen ganz speziellen Charme entwickelt und ich mich an die dargebotene Musik gewöhnt/reingehört hatte, da ich in diesem Genre noch keine Berührungspunkte hatte. Es befinden sich 14 Tracks auf der Cd die wirklich aufgrund ihrer Einfachheit im Ohr bleiben und nicht langweilig werden. Anspieltipps sind “Ich war noch nie im Berghain“, “schön mit dir“ und“ Krause“ . Gefallen hat mir auch der Song “Roy Black is Back“ der sehr Drumcomputer lastig ist. Zwischendurch kam mir immer wieder der Vergleich zu Alexander Marcus in den Sinn, wobei mir Tomas Tulpe wesentlich mehr gefällt. Wie gesagt es hat gedauert bis ich mich mit dem Album angefreundet habe, aber seitdem lief es noch mehrmals durch. Note 2 hierfür von mir und der Gedankengang mal in die vorherigen Werke reinzuhören . Eddie Sharp

Strg Z – s/t CD/LP+Dl (10..10.2017)

(Still Unbeatable Records)
Das Debut Album der Dresdner Band um Sänger Andi aka Fred Adrett (Creeks, ZackZack), Drummer Olli (Kaltfront), Edding & Ernstl (Pissed Ones). Was es mit dem Z im Bandnamen auf sich hat? Musikalisch ZURÜCK zu den Wurzeln von Punk in England? ZURÜCK zu den Wurzeln von Deutschpunk? Beides nicht abwegig! Wer jetzt allerdings Deutschpunk der Marke VKJ, Slime erwartet wird enttäuscht sein, denn es geht in die Wave und Avantgarde Ecke, der an frühe Düsseldorfer Bands und etwas Kaltfront erinnert. Gang Of Four und Wire hat man sicherlich auch nicht selten gehört. Eine Platte die zwar durchläuft, aber irgendwie nicht richtig hängen bleibt, ist mir stellenweise zu lahm und seicht. Während ich das Review schreib, fallen mir komischerweise die alten Marionetz aus München ein mit ihrem Album Vierzehn – kennt es überhaupt jemand? Deren erste Single „ Wir sind die Marionetz“ ist einfach geiler Punk. Vierzehn hab ich mir dann aufm Flohmarkt für 3 DM gekauft und naja Deutschpunk trifft poppigen NDW & Wave und läuft eben durch. Is ja auch egal, textlich sind Str Z echt gut, aber es fehlt einfach der nötige Rotz in den Songs. Ich hätte mir einfach etwas mehr PunkROCK von ZackZack gewünscht. -nasty-

The Creepshow – Death At My Door CD/LP/digital (09.10.2017)

(Concret Jungle Records)
Zu der Band fallen mir zwei Dinge ein, zum eErsten, das Sara Blackwood dort früher gesungen hat, bevor sie Ihre Solokarriere startete, und zum Zweiten die geilen Liveauftritte der Band. Beim Ruhrpott Rodeo war die Band eine der überzeugendsten, alleine der Orgelspieler ist der Knaller. Man meint der nimmt sein Instrument auseinander, so ist er bei der Sache. Es macht Spaß die Band live zu sehen. Jetzt gilt es also das neueste Werk mit 10 Songs zu besprechen. Musikalisch werden Creepshow in die Psychobilly Schublade gesteckt, passt schon irgendwie, aber irgendwie bekommt man es nicht richtig fassen. Die Band hat zumindest auf diesem Album den Punkrockfaktor zurückgefahren. Der Titeltrack hat es joch in sich, genau das was man erwartet hat, schneller melodischer, nach vorne abgehender (Punk)Rock, der sich an die Liveauftritte anlehnt. Mit den folgenden Songs nimmt die Band ordentlich Tempo raus, beweist Ihr musikalisches Können eher im midtempo Bereich. So erinnern nur noch die Songs ‚Tomorrow may never come‘ und das stark swingdurchtränkte Stück ‚New Kings‘ an die alten Creepshow. Es ist ja nicht so, daß es schlechte Musik ist, welche Creepshow auf Ihren neuesten Longplayer gezaubert haben, aber der Scheibe fehlt mir der letzte Kick. Schade, da hilft dann nur die Vorfreude auf das nächste Konzert. 3 sickguy77