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Monthly Archives: November 2017

Sibirian Meat Grinder – Metal Bear Stomp CD/LP (30.11.2017)

(Destiny Records)
Seit Tagen läuft die neue Scheibe der Russen bei mir in der Karre schon rauf und runter und wird einfach nicht langweilig. So viel ist sicher: Siberian Meat Grinder haben mit diesem Album bei mir voll ins Schwarze getroffen. Der Metal-Bär gibt nämlich von der ersten Sekunde an Vollgas und walzt alles nieder was ihm in die Quere kommt. Zwölf Songs gnadenloses und brutales Geknüppel und Gebolze. Die Mischung aus NY-Hardcore, Rap und Thrash-Metal passt hier einfach wie Arsch auf Eimer und dürfte ein breites Publikum erfreuen welches Bands wie Deez Nuts, Moscow Death Brigade, DRI oder Body Count abfeiert und auf Genre-Grenzen scheißt. Meine hohe Erwartungshaltung wurde jedenfalls nicht enttäuscht. Für mich definitiv in den Top 5 der 2017er Veröffentlichungen, wenn nicht sogar in den Top 3. Absolute Empfehlung. 1/Mark

Jaya The Cat – A Good Day For The Damned CD/LP/Digital (29.11.2017)

(Destiny Records)
Nach fünf Jahren Wartezeit hier nun das von vielen lang erwartete neue Album der Wahlamsterdamer Punk-Rock-Reggae Kapelle. Alles in Allem ist das neue Werk etwas ruhiger geraten als seine Vorgänger – man wird ja auch nicht jünger und richtige Uptempo Nummern wie z.B. „the sickness“ wird man (außer vielleicht mit „just leave me there“) hier nicht finden. Es wird mehr gesungen, weniger geschrien und die Songs sind gesitteter arrangiert – raus aus der Kneipe, rauf auf die großen Bühnen…Die Grundzutaten wurden beibehalten, das Ergebnis ist hier etwas gefälliger, Massenkompatibler und melancholischer geworden, wie sich das in einigen früheren Songs ( z.B. „closing time“) schon ankündigte. Weniger Beastie Boys, mehr 10 CC…vordergründig die hymnischen Refrains und die schweflige, unverkennbare Stimme Geoff Lagadecs erinnern immer wieder daran, dass es sich immer noch um ein Jayathecatalbum handelt. Natürlich lässt sich auch hier ganz hervorragend mit Schunkeln, Skanken, Feiern, Saufen oder einfach nur mitgröhlen. Aber eben alles etwas gesetzter. Ich mag die Platte gerade wegen der vorherrschenden Melancholie wie im Titeltrack – passt ja auch zur Jahreszeit. Musik zum Hangover. Sehr Zeitgeistig – und das ist ja nicht erst seit letzter Woche das Kapital der fetten Katze….von mir 2+…..ganz nah an perfekt….Kai

W15 – Kein Schritt zurück Mp3/CD/CD+Mp3 (28.11.2017)

(Razorblade Music)
W15? Komischer Name, was da wieder auf mich zu kommt, kann ja schon nichts werden. Ok, ernsthaft. Was soll man zu einer Band schreiben, deren Entwicklung man von Beginn an verfolgt und auf deren Scheibe man sehnsüchtig, naja, etwas, wartet. Ist schon gut geworden, das Gerät. Als Gereon, der Kopf hinter W15, damals bei Aggressive hinschmiss, war das schon irgendwie Gift traurig, aber umso größer die Freude, als er später seine neue Band ankündigte. Was mich musikalisch erwartete wusste ich da noch gar nicht, aber irgendwann kam die erste Show und der erste Track auf einem Son of a Bastard Sampler raus. „Ich bin raus“ war es und war ein guter deutschsprachiger Punksong mit ordentlich Tempo und einer leichten Ami Schlagseite. Als die Platte vor ein paar Wochen im Auto lief, meinte ein Kumpel, „klingt was wie Slime“. Kann man so stehen lassen. Das Grundgerüst von „Kein Schritt zurück“ besteht für mich aus eben Slime und einer Schüppe Gainesville Punk. Zwölf Songs bieten uns W15 auf ihrem Debut, die meisten in deutsch, aber auch einige in englisch. Funktioniert beides sehr gut, die Texte kommen gut ohne Plattiüden aus, Gereon beschreibt gut seine Sicht auf die Gesellschaft und was ihm alles nicht passt, „Seht euch an“, „Stay away“ sind gute Beispiele. „Gift“ verurteilt Religion, aber zum Glück auch ohne dieses typische „Gott ist doof und tot bla bla bla“ Passt alles schon. Was mir bei der Platte, abgesehen von dem Ohrwurmcharakter aller Songs, besonders gefällt, ist die Produktion. Schön differenziert und, was viel zu selten gemacht wird, bassbetont. Der ist gut zu vernehmen, fast als zweite Gitarre. Das fand ich live schon sehr stark und freut mich, dass das auf der Cd übernommen wurde.Einiger Kritikpunkt für mich ist der Refrain von „Seht euch an“, der zu oft wiederholt wird und der Gesang da doch arg monoton wirkt. Auch hätte ich mir einige Backings fetter gewünscht. Aber das ist Jammern auf gutem Niveau und man sollte auch nicht vergessen, dass es sich um ein Debut handelt. Da ist also noch Luft für Album Nummer zwei. Sehr gute Platte, auf jeden Fall besteht hier Reinhörpflicht. Als Anspieltipp kann ich wirklich jedes einzelne Stück empfehlen.
Daumen hoch. 2  ROLAND

Casper „lang lebe der Tod“ Tour, 10.11.2017 Westfalenhalle Dortmund (28.11.2017)

Los ging es mit etwas Verspätung, durch den Feierabend Verkehr und kurze Schwierigkeiten an der Kasse, leider nach dem Support Akt „fatoni“.
Wir waren aber pünktlich vor dem Hauptacts des Abends in der Halle, welche ziemlich gut gefüllt war, fast 10.000 Menschen haben an dem Abend nach Dortmund in die Westfalenhalle ihren Weg gefunden. Was für eine krasse Kulisse. Obwohl es fast ausverkauft war, hatte man noch genug Platz um sich zu bewegen. Ab ging es, Casper konnte direkt vom ersten Ton an, die Masse mitziehen und zum Mitsingen verführen XD Das Ganze mit einer krassen Bühnen Show, mit Bühnenkomstruktionen die ich so vorher noch nie gesehen habe, sehr geil. In der Mitte des Sets stand er auf einem „fliegenden“ Podest, welches an Drahtseilen hing, von dem er Performte. Mit am Start hatte Casper auch noch zwei Gäste, welche schon auf dem neuen Album „Lang lebe der Tod“ zuhören waren, zum einen performten Casper und Ahzumjot „lass sie gehen“ und der andere Überraschungsgast war Sizarr bei dem Track „Lang lebe der Tod“ mit am Start. Eine Show mit neuen und auch einer Menge alter Songs, wurde uns in fast 2h geboten. Das Ganze noch mit live Band. Es hat sich gelohnt, ein echt sympathischer, nicht abgehobener Künstler, die es heutzutage leider viel zu selten gibt.  David

Zona 84 – Radio Pirata CD

(www.pauli-punker.com)
Dass aus Südamerika einige gute Punkrockbands kommen, dürfte kein Geheimnis sein. Durch die gerade erschienene Split-Single mit DRITTE WAHL wurde ich jetzt auf eine weitere aufmerksam. ZONA 84 kommen aus Argentinien und spielen klassischen, unverkrampften 77er Punk. Vergleiche mit Kollegen wie ATTAQUE 77 und den ARGIES sind mehr als naheliegend, denn soundtechnisch nehmen sich die Bands nicht viel. Nicht zu sauber, aber druckvoll genug produziert, wird flott durchgerockt, ohne dabei das Tempo zu sehr in die Höhe zu schrauben. Ab und an gibt es ein schönes Gitarrensolo, was die Sache abrundet. Inhaltlich kann ich hier leider nichts zu sagen, denn mein Spanisch ist praktisch nicht existent. Sehr „süß“ finde ich aber den Song „Helgoland“, ihre Ode an die Rock’n’Roll Butterfahrt. Es klingt einfach herrlich, wenn Südamerikaner deutsch singen. Dann muss man sie einfach lieben. Einziges Manko der Platte ist die fehlende Abwechslung und so wird es auf die gesamte Länge des Albums etwas zäh. Nichtsdestotrotz ist „Radio Pirata“ eine gute, unterhaltsame und lockere Punkrockscheibe, wie man sie aus Argentinien / Südamerika kennt. Wer auf die oben genannten Bands steht, muss hier reinhören und alle 77er Punkrocker sollten der Scheibe auch eine Chance geben. Note: 2- East Side Daniel

Terrorgruppe – Superblechdose Doppel CD (25.11.2017)

(Destiny Records)
TERRORGRUPPE waren in meiner Jugend eine meiner absoluten Lieblingsbands und mit der „Blechdose“ haben sie sich bei mir unsterblich gemacht. Nach „Alive I + II“ von KISS ist es in meinen Augen eines der besten Livealben, die es gibt. Der Sound, die Einspieler, das Gequassel, die Songauswahl,… hier stimmte einfach alles und man merkte die Liebe, die in das ehrgeizige Projekt gesteckt wurde. Mittlerweile dürfte die Scheibe einige hundert Male gelaufen sein. Als es jetzt hieß, es wird eine Neuauflage in Form der „Superblechdose“ geben, wusste ich nicht recht, ob ich mich freuen soll oder nicht. Schließlich ist es nahezu unmöglich den Vorgänger zu toppen. Aber ich gab dem neuen Werk eine faire Chance und versuchte so unvoreingenommen wie möglich zu sein. Meine Befürchtungen wurden allerdings in weiten Teilen bestätigt. Eine „Blechdose“ kann man auch mit einer „Superblechdose“ nicht überbieten. Im Grunde haben die Berliner versucht die erste „Dose“ zu kopieren und ein wenig zu ergänzen. Das reicht aber nicht, denn warum soll sich jemand die Kopie kaufen, wenn er das Original haben kann? Mir fehlt hier die Eigenständigkeit. So kreativ sie bei der Erstellung der ersten „Blechdose“ waren, so einfallslos zeigen sie sich dieses Mal. Ein weiteres großes Manko ist für mich der Sound. Die TERRORGRUPPE klingt lange nicht so wütend wie früher, was mit Sicherheit auch am Keyboardeinsatz liegt. Oft passt es überhaupt nicht zum Song und macht das Lied kaputt. Hört euch einfach mal „Allein gegen alle“ im direkten Vergleich an, dann wisst ihr, was ich meine. Mit dem letzten Album „Tiergarten“ konnten mich TERRORGRUPPE schon nicht wirklich überzeugen und hiermit machen sie es nicht besser. Schade eigentlich! Wer die Original-„Blechdose“ aber nicht kennt und die neue TERRORGRUPPE – mit ihren neuen Songs und ihrem neuen Sound – mag, kann sich durchaus die „Superblechdose“ kaufen. Alle anderen Finger weg und die „Blechdose“ zu Hause laut aufdrehen! Note: 3+ East Side Daniel

Kai Havaii – Hart wie Marmelade Buch (23.11.2017)

(Klartext Verlag / ISBN 978-3-8375-1865-8)
Wer etwas Älter ist, dürfte der Name „Kai Havaii“ sicherlich noch geläufig sein, denn es handelt sich hier um den Sänger der Band „Extrabreit“. Klassiker wie „Hart wie Marmelade“, Hurra Hurra die Schule brennt, Polizisten, Flieger grüß mir die Sonne“, dürften  bestimmt auch heute noch auf viele Feten der verschiedensten Altersklassen laufen, denn die Mucke der Band ist einfach Zeitlos und macht immer noch Spaß und die Band scheint auch noch ein wenig Gefallen daran haben, da die alten Säcke immer noch Touren (wenn auch nicht mehr in so große Hallen wie früher). Kai Havaii nimmt uns mit auf die Reise zu den Anfängen der Band und erzählt uns Anekdoten, gemischt mit Geschichten, die ganz schön harter Tabak sind. Das Wort „Drogen“ wird in diesem Buch ganz GROß geschrieben, denn das war damals wohl ein großer Bestandteil der Band. Er nimmt uns mit in seine Jahre der Politik, in denen er meinte, was verändern zu können. Erzählt uns Frauengeschichten und bringt uns auch seine Ex Frau etwas näher, deren Leben wohl auch sehr den Drogen zugetan war. Du erfährst hier auch einige Hintergrundstorys der damaligen Musiker Szene, in der auch nicht immer alles Gold war, was glänzte. Nicht nur die Rolling Stones zerstörten Hotelzimmer. Doch wie Ich schon Eingangs erwähnte, ist das Thema „Drogen“, hier ein oft genanntes Thema, was Kai zu mehreren Entzügen und schließlich sogar ins Gefängnis bringt, bis er es wohl wirklich mal schafft, Clean zu werden.Aber das ist wirklich nur ein Ausschnitt aus diesem Buch, das wirklich gut und flüssig geschrieben wurde und mir sehr viel Spaß bereitet hat. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung und vielleicht ist das ja für den ein oder anderen von Euch, ein schönes Weihnachtsgeschenk, für wen auch immer. FRANK
P.S.: Dieses Buch erschien in der Erstauflage im Jahre 2007, war Jahrelang vergriffen und wurde jetzt vom Klartext Verlag mit einem,erweiterten Bilderteil und Nachwort neu veröffentlicht.

GBH – Momentum CD (22.11.2017)

(Epitaph)
Zu den englischen Punk-Urgesteinen muss man glaube ich nicht mehr viel sagen. Von Ihren, seit 1978 veröffentlichten 11 Alben und unzähligen Singles, sind heute einige (speziell die ersten beiden) absoluter Kult und haben seit dieser Zeit eine Menge Einfluss auf Punkbands überall auf dem Globus und haben das Genre Hardcore-Punk maßgeblich beeinflusst und mitgestaltet. Im November 2017 gibt es also das nächste Album mit dem Titel: Momentum. 12 Songs die mir beim ersten Durchlauf schon gut gefallen und auch beim erneuten hören nicht weniger zu begeistern wissen. Solider U.K Hardcore Punk mit Metalkante, wie man ihn erwartet. Nicht so geil und in den Ohren hängenbleibend wie die ersten Alben, aber ein wenig besser als die letzten. Ich fand es Klasse und mir gefallen GBH auch in 2017 immer noch. 1- / Mark

Sitka – Zugvogel CD (20.11.2017)

(Flowerstreet Records / Finest Noise)
Tja was soll man dazu sagen?Ehrlich gesagt weiss ich es zu diesem Zeitpunkt noch nicht was genau ich von der eigenwilligen Kreation der Schwaben von SITKA halten soll.Entweder ist es ein irres Zufallsprodukt oder eine wirklich kreative Idee.Beim hören ihres Albums “Zugvogel” wird schnell klar: Hier passiert etwas völlig eigenständiges,wenn nicht gar spektakulär brandneues.Mit hörbarer Spielfreude holzen sich die Schwaben durch ihr Album.Geboten wird eine Mischung aus Krautrock, 70er Rock, Punk, Blues, Rock´n Roll, die angenehm sperrig und eigensinnig daher kommt.Die Vocals erinnern mich hin und wieder an die Vocals von Michael Rhein , dem Sänger der Mittelalterrockband In extremo. Hier greift wohl wieder der Grundsatz: Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.Abgefahren wird es dort wo Funk- und Reggeaeelemente auf dem Album durchblitzen.Die Texte bieten einen hohen Interpretationsspielraum, und könnten sogar tatsächlich relativ geistreich gehalten sein. Ganz sicher bin ich mir auch hier hinsichtlich der Intention ebenfalls noch nicht.Die Instrumente werden fachmänisch bedient, jedoch würde SITKA, sollte die Verwirrung und Sperrigkeit tatsächlich Konzept sein, eine gute Portion Progressivität zusätzlich bei all dem Mischmasch noch gut stehen. (Mal mit nem eingestreuten 7/8 Takt die Party sprengen dürfte doch drin sein, jungs! ;-))Am besten gefallen mir die ersten beiden Songs “Haiattacke” und “Gieraffe”, danach fällt das Album in Punkto Power leider etwas ab.Wie ich schon eingangs erwähnte weiß ich noch nicht so ganz ob ich es mit einer zufällig gut gelungenen Verwirrung oder einem Anflug von Genialität zu tun habe,in optimistischer Hoffnung auf die Genialität bewerte ich das Album mit einer 2 GEREON

Stage Of Reality – s/t CD (18.11.2017)

(Rock Avenue U.S.A.)
Harte Kost für meine Ohren bieten Stage of Reality auf ihrem selbstbetitelten Zweitwerk. Ich mag ja Metal wirklich gerne, aber er sollte schnell und dreckig sein. Stage of Reality spielen allerdings eine der langweiligsten Versionen, behäbig , im Midtempo versackend, so vor sich hinstampfend. Einfach nicht meine Welt. Los geht es mit dem Opener „Spectral Drum Down“, der mit seinem Refrain schon unwahrscheinlich nervend ist, eine Textzeile einfach tausendmal zu wiederholen macht einen Song nicht griffiger! Danach stampft die Band weiter durch ihre Songs. Teilweise peppt sie sie mit dezentem Keyboardgepiepe auf oder holt sich, wie in „Warlord“, mit Blaze Bayley (der durfte mal auf zwei Maiden Platten mitmachen) einen Gastsänger hinzu. In „Wake up“ versucht die Band modern und groovy zu klingen, so mit 90er Jahre Sprechgesang und abgehackten Riffs. Klingt aber trotzdem nur nach Baumarkteröffnung, Es geht auch mal in gut, „Never“ ist eine siebenminütge Powerballade, die tatsächlich Spaß macht. Tempiwechsel, gute Soli halten den Song interessant. Bitte in der Richtung weitermachen. Danke. Kommen wir aber nun zum absoulten Tiefpunkt der Scheibe. Oft sind Coverversionen ja Highlights, die einiges rausreißen, aber auch da versagen Stage of Reality für mich auf ganzer Linie. Ok, sich an „Back in Black“ von Amy Winehouse zu versuchen ist auch schon eine heftige Hausnummer. Sollte man auch lieber sein lassen Die Version hier fängt die Atmosphäre des Originals nicht annähernd ein, vom Scheitern am Gesang ganz zu schweigen, da hilft auch die Sirene Amanda Somervill von Avantasia zu verpflichten. Ganz großes Scheitern, eigentlich eher zum kotzen. Liebe Italiener, spielt weiterhin Power Metal, singt über Drachen oder spielt Doom Metal. Das könnt ihr, aber erspart mir so eine Grütze wie diese Platte hier. Weil der Drummer ganz gut ist, noch 4 ROLAND