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Monthly Archives: Januar 2018

Damnian – Planet Piss CD (19.01.2018)

(Ring of Fire Records)
Mit der Scheibe „Planet Piss“ von Damnian liegt mir das Album einer Band zum rezensieren vor,von der ich bisher noch nie etwas gehört habe. Ich kann jedoch der beiligenden Information entnehmen, dass die Combo schon etliche Liveerfahrung hat, unter anderem als Support für Bands wie den Satanic Surfers, Tenage Bottlerocket oder den Buzzcocks, was mich gleich recht euphorisch stimmt, frei nach dem Motto: ganz beschissen kann ja es ja dann nicht sein, und das ist es auch nicht. Allerdings, so viel gleich vorab, haut mich das was die Herren da fabrizieren auch nicht völlig von den Socken. Im Gegensatz zum Vorgängeralbum „Damage“ gibt es inhaltlich auf „Planet Piss“ weniger gute Laune, dafür mehr Gesellschaftskritik. Musikalisch fabrizieren eine ganz nette Mischung aus Alternative Rock, Pop, 90er Jahre US Punk und hin und wieder einen einen rock´n rolligen Westernstyle. Das wird z.B. in Songs wie „Bloodshot eyes“ und „Save the day“ deutlich. Die Stimme des Sängers ist schlicht und ergreifend nicht mein Fall, aber über persönlichen Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Qualitativ ist das Album gut produziert. Um das klangliche Spektrum voll auszuloten wurden die Hamburger Hertzwerk- Studios aufgesucht, und das Ganze von keinem geringeren als Olman Wiebe produziert, der auch schon bekannte Genrekollegen wie Captian Planet, Smile and Burn und ZSK produziert hat. „Planet Piss“ trifft nicht ganz meinen Geschmack, aber da sollte sich jeder sein eigenes Urteil bilden. Anspieltips sind von meiner Seite das punkige „Planet Piss“, sowie das eher poppig-ruhige „Prod“. Alles in allem 3/befriedigend Gereon

Die Skeptiker – Kein Weg zu weit CD/LP (18.01.2018)

(Destiny)
Sind wirklich schon wieder über vier Jahre seit dem letzten SKEPTIKER Album vergangen? Viel zu viel für meinen Geschmack, denn von den Berlinern kann ich einfach nicht genug bekommen. Allein schon wegen Eugens Stimme lohnt sich das Hören dieser Band. Nachdem sie nach ihrer Reunion ihren eigenen Sound gefunden hatten, hauten die Jungs musikalisch eine Granate nach der anderen raus. Höhepunkt war für mich das letzte Album „Aufsteh’n“, dass definitiv zu einem der besten deutschen Punkrockalben der letzten zehn Jahre gehört. Meine Erwartungshaltung an das neue Werk war dementsprechend hoch. Ein ungutes Gefühl überkam mich dann, als die ersten Durchläufe noch nicht richtig zünden wollten. Obwohl alle Voraussetzungen stimmten, schien mir etwas zu fehlen. Einen solchen ersten Eindruck wieder zu korrigieren ist schwer möglich, doch „Kein Weg zu weit“ hat es geschafft. Mit der Zeit fanden immer mehr Songs den Weg in meinen Kopf und mein Herz, bis ich am Ende ein super Album für mich entdeckt hatte. Soundtechnisch ein wenig härter als bei der Vorgängerscheibe spielen sich Mastermind Eugen und Co. durch elf spitzen Punkrocksongs. Die Melodien sind dieses Mal etwas schwerer zugänglich, zeigen mit der Zeit aber ihr Potential und bleiben hängen. Inhaltlich gibt es wie gewohnt ein breites Spektrum – vom Älterwerden, über die Krisen dieser Zeit, bis hin zu historischen Ereignissen. Keine plumpen, langweiligen Texte, hier macht es Spaß zuzuhören und sich seine eigenen Gedanken zu machen. Fazit: „Kein Weg zu weit“ kommt nicht ganz an seinen Vorgänger ran und braucht ein paar Runden mehr auf dem Plattenteller. Wenn man dem Album diese Zeit allerdings gibt, entdeckt man ein klasse Punkrockalbum, das hervorragend in die Discographie der Band passt und einige zukünftige Livekracher enthält. Ganz klare Kaufempfehlung! Note: 1- East Side Daniel

OX # 135 (17.01.2018)

(www.ox-fanzine.de)
Halte nun also die 135 ausgabe des Ox- Fanzine in den Händen. Auf 146 Seiten gibt es wieder allerlei lesenswerte Interviews und Kolumnen. Wie man am Cover unschwer erkennen kann geht die Titelstory an Feine Sahne Fischfilet und das Interview ist wirklich lesenswert.  Auch die weiteren Interviews wie zum Bsp mit Buster Shuffle, den Donots, Brassterds, Übergang und Pott Riddim sind sehr interessant und lassen sich gut lesen. Gut gefallen hat mir das Interview mit Tamas Rupaszov, dem Bassisten und Gründer der (Progressive)Punkband Trottel aus Ungarn. Nach den Kolumnen und Interviews finden sich wieder mehr als 500 Reviews auf 43 Seiten. Alles in allem wieder sehr interessant zu Lesen das neue Ox… von mir gibts dafür die Note 2 Eddie Sharp

Betontod – 1000x Live Doppel CD+Blue Ray (16.01.2018)

(Arising Empire / Warner)
Wer mich kennt und ein bisschen diese Homepage verfolgt, wird wissen, das Ich ein Fan von „Betontod“ bin, da mir die Mucke gut gefällt und auch die Bandmitglieder, feine Kerle sind. Am 17.12.2016 veranstaltete die Band, ihr damals größtes Konzert in der Düsseldorfer Mitsubishi Halle, was auch gleichzeitig das 1000. Konzert der Band war. Das ist natürlich ein Doppelter Grund zur Freude und muss natürlich auch dementsprechend gefeiert werden. Deshalb wurde dieser Auftritt auch Live mit der Kamera und mit der Festplatte festgehalten und für die Nachwelt konserviert. Fast 4000 Fans feierten an diesem Abend die Band, als ob es keinen Morgen gäbe und auch die Band hat(te) Spaß ohne Ende in den Backen, was man sehr gut auf der BluRay sieht (in gestochen scharfer Qualität) , die mir hier, zusammen mit der doppelten Live CD vorliegt. Wer Bock auf die Band hat, sollte sich direkt dieses BR/DCD Release zulegen, denn einen BluRay Player dürfte ja heutzutage wohl in fast jedem Haushalt am Start sein. Auf BR und auf der Doppel CD, gibt es insgesamt 23 Songs in knapp 90 Minuten zu hören, die verdammt Bock machen, sich sofort ein Konzert der Band anzusehen. Letztes Jahr (am 23.12.2017) spielte man ebenfalls in der Mitsubishi Halle und da haben sie mehr als gut Arsch getreten, worüber Ich mir persönlich ein Bild machen konnte. Wer sich für das Package mit der BluRay entscheidet, bekommt alle 4 Videos zur CD „Revolution“ als Bonus. Gute Jungs, gutes Releases, alles Top. 2 FRANK

Dealer‘ Choice – War In My Head EP (12.01.2018)

(Anachromisn Records)
2016 gegründet machen die 4 (Schla-)Wiener Punkrock im klassischen 2 – 3 Minutenformat. Und der Titel der EP ist offensichtlich Programm bei den Jungs. Die einzelnen Songs bewegen sich alle recht nahe am Hard- oder Streetcore, wie man ihn von z.B. Buried Cities, Bonecrusher oder sehr viel früher von Black Flag kennt. Zornige singalong Refrains, stakkato durchgeknüppelt, wenig Sinn für Solo-Eskapismus: Man arbeitet als Team. Ein wenig leidet das Ganze an kompositorischer Originalität – auch nach mehrmaligem Hören sticht einzig der Titeltrack wirklich heraus – wobei der zugegebener Maßen aber auch wirklich gut ist. Der Rest liegt mir hier einfach zu nahe beieinander. Für mich ist das Ganze ne sehr gute 3, bin aber sehr gespannt aufs Album,da ich weiß, daß da noch mehr geht……Kai

Swingin´Utters – Drowning in the Sea, Rising with the Sun CD/LP/DIGI (10.01.2018)

(Fat Wreck Chords)
Muss man über diese Band noch viele Worte verlieren? Seit fast 30 Jahren schreiben sie Songs, die den Punkrocker erfreuen. Die Band aus Kalifornien spielt meistens die Sorte Punkrock, welche als Streetpunk bezeichnet wird. Eigentlich haben die Swingin‘ Utters diesen Sound schon gespielt, als es dieses Genre noch gar nicht gab. Jetzt hat die Bad 33! Songs zusammengestellt, die dem Zuhörer einen Überblick verschaffen, was die Band für hervorragende Songs geschrieben hat. Die Band hat aber auch andere Stile in Ihre Musik einfließen lassen, wie das Album ‚Five Lessons Learned‘ gezeigt hat. Dort wurden Folk und Country in das musikalische Portfolio aufgenommen. Finde ich jetzt nicht so prall, aber es sind nur eine handvoll solcher Songs zu hören. Die meisten Songs kommen von den ersten drei Alben, von denen jeweils 5 Songs stammen, wenn ich mich nicht verzählt habe. Da zähle ich das Debut ‚The streets of San Francisco’ und ‘A juvenile product of the working class’ zu den besten Alben der Band und zu den besten Alben der 90er Jahre. Man höre sich nur Songs wie ‚Fifteenth und t‘, ‚Teenage genocide‘ oder ‚Windspitting punk‘ an, absolute Hits. Ihr merkt schon, das dieses Review damit enden wird, sich diese Scheibe zu kaufen oder 1 Woche über Spotify in Dauerschleife reinzuziehen. Ich hoffe, das diese Best of-Scheibe nur zum Warmlaufen gedacht ist, und wir in naher Zukunft etwas neues zu hören bekommen. 2+ sickguy77

Hateful – Two Classics Albums On One CD (08.01.2018)

(Steeltown Records)
Da hat sich Steeltown Records aus Eisenhüttenstadt der Band Hateful angenommen und die ersten beiden Scheiben auf CD gepresst. Anfang dieses Jahrtausends wurden die beiden Longplayer vom holländischem Rebellion Label veröffentlicht, und dürften nicht mehr so leicht zu bekommen sein. Das dürfte bei der Miniauflage von nur 300 Stück bei dieser CD ebenfalls bald der Fall sein. Hateful kommen aus Schottland und spielen Punkrock, so wie er klingen muss, wenn er von dr Insel kommt. Hier gibt es mit vielen Bandchören versehene Songs, die eine Mischung aus The Clash und Business klingen. Da lässt die Band in dem Song „Fraudstar“ den Refrain vom Clash Song „Safe European home“ einfließen. Dazu noch eine Stimme, welche darauf schließen lässt, der Sänger kennt jeden Pub in Schottland. Die Band schreibt Songs, welche die Scheiben immer wieder auf den Plattenteller wandern lassen, grundsolide und genau so, wie der Punkrocker es haben und hören will. Wer auf britisch geprägten Punkrock aus der Zeit von 77-82 steht sollte sich das Teil zulegen, mit 24 Songs gibt es eine Menge Musik zu hören.  2 sickguy77

Bad Habit – same LP (05.01.2017)

(Anachromisn / Steeltown)
Bad Habit aus Budapest mit 8 inhaltlich ambitionierten 3rd Wave Skatracks, größtenteils eher Midtempo an heutigen Standards gemessen, in klassischer Besetzung inklusive der Bläsersets. Die Band macht alles in allem einen recht passablen Job – mir ist das Ganze streckenweise etwas zu „gniedelig“ geraten und an mancher Stelle habe ich den Eindruck, man hat sich vielleicht noch nicht wirklich aufeinander eingespielt, spielt irgendwie aneinander vorbei und patzt auch gerne mal ein wenig herum. Wirklich unangenehm ist mir hier allerdings der Gesang von Sängerin Mori, die größtenteils mit sich allein gelassen ohne Background (mitunter wurde die Stimme gnädiger Weise wohl gedoppelt) vor sich hin dilettiert. Sie hat das Herz sicherlich am richtigen Fleck, aber daß ich mich nur schlecht in die einzelnen Songs herein hören kann liegt sicherlich nicht bloß an den üppigen Arrangements…Trotzdem hat die Platte bei allem Herumgeunke durchaus ihre Momente (drop your chains,against you) leider ist sie insgesamt ein wenig unglücklich produziert…ich denke, 3- ist hier angemessen……….Kai

24/7 Fucked Ups – Fucked Up For Life LP (04.01.2018)

(Weird Sounds / www.weirdsounds.de)
Das Album der 3köpfigen Düsseldorfer Band 24/7 fucked ups trägt den Titel fucked up for life und kommt im Pappschuber mit beiliegenden Textblatt daher. (Anmerkung Frank: Das Release ist an sich eine LP mit beiliegender CD)Auf dem Album befinden sich 11 Songs die durchaus zu gefallen wissen, mir jedoch teilweise zu ruhig daherkommen und ich bei dem Bandnamen eher in eine andere Richtung was das musikalische angeht gedacht habe. Trotz dessen und nach den ersten Durchläufen muss ich sagen das mir das Album recht gut gefällt und definitiv ein paar gute Songs dabei sind. Hierzu gehören meine Anspieltipps: 24/7 fucked up, leaving with a smile und I don`t wanna be your friend. Die Aufnahmen kommen gut daher und auch der Gesang ist gut verständlich. Rockabilly und Pop Punk Fans kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten und dürften Spass an diesem Album haben. Von mir gibt es dafür eine 3+ Eddie Sharp

The Adicts – And It Was So CD (02.01.2018)

(Raising Empire)
Nach 5 Jahren Schaffenspause hier nun endlich das neue Werk der inzwischen wohl beinahe dienstältesten Punkband aus Großbritannien (Gründungsphase 1975) in Originalbesetzung…Und auch auf diesem nunmehr etwa 16. Album der Band sind es vornehmlich britische Qualitäten die agonischen Rezensenten wieder etwas Licht in der Finsternis gruseliger Neuerscheinungen bescheren: böser Humor, griffige Melodien, Drama und Selbstironie irgendwo oszillierend zwischen Stadiongekloppe und der ganz großen Pop-Nummer. So kommt „picture the scene“ daher wie „white punks on dope“ von den Tubes (bloß mit irgendeiner fiesen Geschlechtskrankheit) und auch die meisten anderen Tracks der Platte sind inhaltlich und musikalisch sehr 1977…Teentrash, Selbstinszenierung, Pathos meets Punkrock….Ich bin mir jetzt schon sicher: die Platte wird unglaublich abgefeiert…Arschreich werden die Adicts wohl wieder nicht mit dem neuen Album aber sie werden verdientermaßen gefeiert…über 250 Jahre Songwriting und Bühnenerfahrung in einer Band mit Punkrock…das spiegelt sich dann auch einfach in Stücken wie „wannabe“ oder „talking shit“…als wäre das Album 78 erschienen…und das im allerbesten Sinne…ganz klar: 1……Kai