Inasmuch as the Vardenafil is beneficial to deal generic levitra 20mg Today tadalafil is a medicine that handles this developing dilemma and is slowly getting the drug of levitra buy You can find instances of impotency that gain from penile arterial revascularization. It buy levitra As for the regular, middle-aged guy, Viagra can be more than just what the doctor ordered. Even in a levitra cheap Also several males now are too afraid instruct themselves as it pertains purchase levitra Every individual be it men or girls are proud of the sexuality of one. Enhancing buy levitra now When a man cant-get an erection or buy levitra canada In the event that you are an individual of diabetes type 1 or cheapest generic levitra Build the correct atmosphere The favorite medicine is extremely effective in causing order cheap levitra Vardenafil, popularly called Levitra, is really a wonder for those men that arent able to reach durable and levitra online cheap

Category Archives: Reviews

NO°RD – Paläste LP (14.04.2018)

(Kidnap Music)
Nach ihrem Debüt 2016 kommen NO°RD jetzt mit einer neuen Scheibe um die Ecke. Damals war ich recht angetan und auch dieses Mal wissen die Jungs zu überzeugen. Sie spielen sich durch insgesamt neun Tracks, die von mir allesamt das Prädikat gut bis sehr gut erhalten. Es geht fast ausschließlich flott zur Sache und so zuckt das Tanzbein durchgehend. Der Sound ist sauber und druckvoll produziert, lässt den nötigen „Schrammelfaktor“ aber nicht vermissen. Ein ordentliches Brett, wie man so schön sagt. Die Texte auf „Paläste“ finde ich nicht mehr ganz so kryptisch wie auf „Dahinter die Festung“, nur an der ein oder anderen Stelle steige ich aus. Auf der letzten Platte fehlte mir noch der „eine große Hit, der ein Album zu einer großartigen, einzigartigen Scheibe macht“. Dieser ist ihnen auch dieses Mal nicht ganz gelungen, wobei „Paläste“ und „Säge“ nah dran waren. Trotzdem haut die Band Melodien raus, nach denen sich manch andere Band die Finger lecken würde. Das Vinyl gibt es wieder als 180g-Vinyl, mit schwerem Covercarton, beiligendem Booklet und Download-Code. „Paläste“ ist eine rundum gelungenes „Emo-Indie-Punkrock-Album“ mit einer Menge klasse Songs. Note: 2 East Side Daniel

Romano Nervoso – I Don´t Trust Anybody Who Doesn´t Like Rock n Roll CD (14.04.2018)

(Mottow Soundz / Soulfood)
Das nächste Album mit dem Ellen langen Titel „I DON’T TRUST ANYBODY WHO DOESN’T LIKE ROCK’N’ROLL“ kommt mit 10 Tracks. Hätte ich nicht gegoogelt, wüsste ich bis heute noch nicht, von wem dieses Album ist, dass ist nicht so cool umgesetzt bei dieser CD von Romano Nervoso, was ein Name. Wie der Titel es schon verrät, bekommt man hier ne Ladung Rock’n’Roll.. das Ganze ist gut produziert. Für mich leider auch das einzig richtig Positive an dieser Scheibe, irgendwie nichts besonderes und plätschert so vor sich hin, ohne nen wow Erlebnis oder sonstiges. Für mal so nebenbei ganz Ok, aber für mich leider nichts mehr oder weniger.. Seine Fans wird dieses Album bestimmt finden, da bin ich mir sicher. Note: 4 David

Der Butterwege – Auf Asche CD (11.04.2018)

(Weird Sounds)
Hier kommt das zweite Album von „Der Butterwegge“ und zwar Namens „Auf Asche“. Da stellt sich mir direkt die erste Frage, kennen wir das eigentlich nur hier im Pott, mit dem Bolzen auf Asche oder ist das generell bekannt? Mhm wer weiß..Auf jeden Fall, wie ich es gerade schon vorweggenommen habe, kommt dieses Album aus unserem schönen Ruhrpott und wie soll’s auch anders sein, ist es auch noch auf dem Ruhrpott Label Weird Sounds von unserm Kumpel A.Si erschienen. Schon nach den ersten Zeilen, ist klar, hier steckt ne Menge Pott drin. Jedes Lied ist hier fast schon eine andere Stilrichtung. Die Lieder sind gut durchdacht und abwechselungsreich, natürlich wie sollen auch sonst die unterschiedlichen Stilrichtungen unterkommen. Textlich bewegt es sich zwischen dem täglichen Leben und Alkohol Missbrauchs. Seemannsmusik trifft hier auf Rock’n’Roll und Jan Delay, dass beschreibt dieses Album für mich am besten. Alles im allen nicht schlecht, aber so richtig werde ich hiermit leider nicht warm… aber Hey, wer auf Songwriter Mukke steht, mit nen bisschen Raffinesse ist hier genau richtig. Note: 3 David

SNU:MeN – SNU:Men CD (10.04.2018)

(www.facebook.com/snumen)
Seit 2011 gibt es SNU:MeN schon und nach einer EP und einer LP kommen sie jetzt mit einem neuen Werk um die Ecke. Irgendwo zwischen Metal, Indierock, ein bisschen Hardcore und etwas Punk toben sie sich aus und haben ihre musikalische Mischung gefunden. Leider haut mich das so gar nicht vom Hocker. Über weite Strecken bleibt das Album belanglos und plätschert vor sich hin. Auch wenn ich versuche mich zu konzentrieren und der Scheibe in Gänze zu lauschen, ich schaffe es nicht. Irgendwann im Laufe der insgesamt 13 Songs drifte ich ab. Der Sound ist zu glatt gebügelt und es fehlen die Ecken und Kanten. Es gibt keine großen Überraschungen, die ein Album interessant machen. Sorry Jungs, aber uninspirierter Rock ist mir zu unspannend und nicht meine Welle.
Note: 4 East Side Daniel

Christmas – Scum As You Are LP/CD/Digital (09.04.2018)

(Kidnap Musik)
Fast wäre mir diese CD durchgerutscht, aber heute früh viel sie mir noch in die Hände und wartete darauf besprochen zu werden. Also schnell rein in den Player und los geht es. Was dann aus den Boxen dröhnte, fetzte mir die Ohren weg. Eine raue, aggressive Mischung aus Hardcore und Punk, die einen überrollt. Klasse Sache dachte ich mir und machte mich ein wenig schlau. Das Internet verriet mir, dass die Jungs schon eine ganze Weile ihr Unwesen treiben, bisher allerdings ohne auf meinem Radar erschienen zu sein. Umso froher bin ich, dass sie es jetzt sind, denn „Scum As You Are“ hat mich von der ersten Sekunde an begeistert. Einzig den Bandnamen finde ich ein wenig blöd, da hätte man durchaus kreativer sein können. Aber Schwamm drüber. Ich werde jetzt wohl oder übel losziehen und mir das Vorgängeralbum besorgen müssen, denn mein Kollege vom „bierschinken“ hat es als großartig bezeichnet. Da bin ich mal gespannt. „Scum As You Are“ ist jedenfalls ein tolles Hardcore-Punkrock-Brett und sollte alle Freunde der härteren Gangart begeistern! Note: 2+ East Side Daniel

Last Gang – Keep Them Counting CD (30.03.2018)

(Fat Wreck Chords/ www.fatwreck.com)
Mit „Sing For Your Supper“ als Opener haut das Trio aus Los Angels um Sängerin Brenna für mich gleich den Hit der Platte raus. Keine Bange, die restlichen 9 Songs knallen nicht weniger gut und strotzen vor kleinen Hits wie z.B. „Salvation For Wolves“ und „Identity“. Ziemlich abwechslungsreiches Album mal etwas poppig, dann wieder dreckiger PunkROCK aber immer viele Ooooooohs und Aaaaaahs in den Chören. Natürlich gemein, aber eine gewisse Ähnlichkeit mit Brody Dalles und Destillers ist nicht zu verleugnen. Auf der anderen Seite klingen hin und wieder auch etwas Bikini Kill und Hole durch. Wobei ich genau diese Sound Kombination erfrischend finde und es eben nicht wie ein billiger Abklatsch klingt. Verdammt starkes Debüt und ein richtig gutes Album auf Fat Wreck! -nasty-

Cockney Rejects – Out of the Gutter LP (28.03.2018)

(Subkultura Booking & Records)
Das ursprünglich 2002 auf Cd erschiene Album out of the gutter von den Cockney Rejects um Frontmann Jeff Turner erfährt nun eine Neuauflage auf Vinyl. Hiervon wird es 100 Stück auf transparenten blauen Vinyl mit schwarzen Schlieren und 400 Stück in Schwarz geben. 13 Songs werden von der britischen Streetpunk/Oi! Band zum Besten gegeben – wovon jedes direkt im Ohr hängen bleibt und man direkt Bock kriegt lauthals mitzusingen. Einfach 13 Songs hymnenhafter, melodischer Streetpunk der auch nach mehreren Durchläufen nicht langweilig wird. Freu mich auf jeden Fall auf die Vinylversion und die ersten Runden auf dem Plattenteller…
Eddi Sharp

Andre Sinner – Kommen Und Gehen CD (27.03.2018)

(Weird Sounds / www.weirdsounds.de)
Nach der Debut EP „Momentaufnahme“, hier nun endlich das erste,komplette Album von Andre „Asi“ Sinner,der uns hier 11 wunderbare, melodische Songs präsentiert, die es wirklich in sich haben. Ich war eigentlich nie ein „echter Freund“ von Akustikmusik und Ich kann mir auch nicht vorstellen, das Ich so eine Mucke vor 20 Jahren so abgefeiert hätte, wie heute, aber die Zeiten ändern sich und auch die Musik unserer Szene. Und das ist auch verdammt gut so. Oft ist Andre alleine unterwegs, aber ab und an (so wie er auf dieser CD), holt er sich Verstärkung, formt eine Band daraus und spielt dann auch mit dieser Crew Live und auch dieses Album ein. Klingt für mich einfach etwas kraftvoller und natürlich auch abwechslungsreicher, als nur mit (s)einer Akustik Klampfe. Beim Schreiben dieser Zeilen läuft die CD und alleine die ersten drei Songs, sind schon den Kauf dieser CD mehr als wert, da mir diese Stücke einfach sofort ins Ohr gingen und Ich schon nach 2-3x anhören, mit Singen konnte. Das soll jetzt nicht heißen, das die anderen Songs schlecht sind, aber diese drei Stücke, haben es mir total angetan. Gute Laune Mucke mit ernsten, aber auch nachdenklichen Texten, die jeder schon mal erlebt haben dürfte und das macht das ganze einfach authentisch. Andres raue Stimme passt auch einfach zu diesem Sound und ich stelle mir immer bei dieser Mucke vor, das Ich in einem Pub sitze, diese Band Live spielt und ich es mir bei leckeren Getränken gut gehen lasse. Besonders die Geige und Banjo (?) passen sich perfekt in den Sound ein. Mein absoluter Lieblingsong ist „Unsere Zeit“, da Ich mich in diesem Text selber wieder finde. Gänsehaut Pur, meine Damen und Herren! Ich kann hier einfach keinen schlechten Song finden und mich hat selten so schnell ein Album begeistert und der Silberling wird 100% noch sehr viele Runden im Hause Herbst drehen.Am 18.5 spielt Andre mit Band im Indie / Duisburg. Ich werde jetzt aufhören zu schwärmen und werde mir die CD einfach nochmal anhören und dazu ein leckeres Schnaps / Cola Getränk zu mir nehmen. Diese CD ist ein MUSS!!!!!!!!! FRANK

Inkasso Moskau – Die Sünde 12″ Vinyl inkl. DL Code und Aufnäher (26.03.2018)

(Bakraufarfita Records / www.bfr-records.de)
Mit der Platte „Die Sünde“ von Inkasso Moskau flatterte mir das Werk einer bis dato völlig unbekannten Band zum rezensieren ins Haus. Nach einer ersten Begutachtung von Cover, Titeln und dem Bandnamen erwartete ich unwillkürlich irgendetwas in Richtung Siberian Meatgrinder. Warum ist mir nicht ganz klar, fest steht jedoch, die Platte hat mehr zu bieten als nur brutalen HC. Es wird auf Inkasso Moskaus „Die Sünde“ gebolzt, planiert, geschreddert und alles zu Staub zerschlagen dass es eine wahre Freude ist. Völlig losgelöst von irgendwelchen Genregrenzen wird sich durch die eigenen, inneren Abgründe geknüppelt. Die Herren bedienen sich dabei von Blackmetal über Deathmetal, Doom, Sludge, Noise bis hin zum Crust allem was nur ordentlich in die Fresse haut. Hin und wieder klingen mir die blackmetallastigen Riffs vielleicht ein wenig zu auffällig nach Endstille (z.B im letzten Drittel des Songs „Gott sieht alles“), aber alles im Rahmen. Besonders gut gefällt mir, dass es vom Sound her viele Paralellen zu alten Crustcore Acts wie Drecksau, den großartigen Totenmond, Eisenvater etc. gibt. Inhaltlich wird auf „Die Sünde“ wirklich jedes Haar in der Suppe dieser Welt gefunden, einfach kein Platz für Tralala und gute Laune, und das ist auch gut so.Einziger Kritikpunkt meinerseits sind die Vocals, diese würde ich mir etwas maskuliner und tiefer wünschen, a la Lars Petrov von Entombed, aber das ist ja auch Geschmackssache. Ansonsten eine absolut geile Angelegenheit. Note 2/ gut Gereon

Rick Ashtray . Inc. 7″ Vinyl (23.03.2018)

(Black Pop Records)
Nerdpop….viel mehr gibt es hier nun wirklich nicht zu sagen….Ein riesiger Haufen Popzitate vor allem aus den 70/80er Jahren einmal ordentlich durch den Wolf geschraubt – und man orientiert sich geschmackssicher an den Klassikern: von Fleetwood Mac oder Thin Lizzy bis Lou Reed oder Elvis Costello ist irgendwie alles ein wenig dabei. Wie auch bei den anderen Black Pop Produktionen eigensinnig und mit einer gewissen Leckmichamarschhaltung produziert (Man achte auf den Chorus in “on the top“)…und auch hier wieder trotz prominenter Musen die typische Nähe zum 70/80`s Indie-Pop – hier wohl etwas zu spröde für den großen Bruder Jansen Records…Ambitioniert aber im Vergleich zu den zitierten Vorbildern, die man hierzulande inzwischen vermutlich auch unter der Schandensparte Adult Orientated Rock verklappen würde eher ….naja…Es ist nicht wirklich schlecht, aber ich weiß nicht, was ich damit anfangen soll…Im direkten Vergleich gefällt mir das Shakephase – Album von 2016 schon etwas besser und auch wenn es vielleicht etwas unzugänglicher daher kommt, würde ich es vorziehen, weil es einfach authentischer klingt. Das hier hört sich in meinen Ohren auch gerade im Vergleich zu den anderen Rick Ashtray Produktionen einfach zu „Produziert“ an, gerade wegen der ganzen gedoppelten Gitarren,diesem Herumgegniedel, und diesem ständigen Gefühl, das irgendwo schon mal in besser gehört zu haben, weil weder Ricks Gesang (den ich sehr schätze) noch Arrangements dem Anspruch dieser ganzen Pubrock oder AoR- Geschichte gerecht werden die man versucht hier zu verkaufen. für mich….3- und das obwohl ich die Platte eigentlich mag…. KAI