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Category Archives: Reviews J-R (Archiv)

OX #136 (12.03.2018)

(www.ox-fanzine.de)
Für ein Abo bin ich zu geizig, aber ertappe mich dann doch wieder am Kiosk, wenn ich mir die neue Ausgabe kaufe und 2 Tage später Ärger ich mich wegen dem Geld. Ne im Ernst, Preis Leistung sind völlig OK in meinen Augen. Mir fehlen einfach die richtigen Highlights, was aber schon die gefühlten letzten 6 Jahre so ist. Immer geil zu lesen aus dem Tagebuch eines Gewinners. Daneben wirklich spannende und Interessante Artikel über Italian 80’s Hardcore Punk und Bev Davies. Die Interviews der Coverbands in diesem Fall Baboon Show sind immer gut. Die restlichen Interviews find ich oft zu langweilig, da könnte man bei den Fragen mehr rausholen. Bei Alex von Kidnap z.B. hab ich mehr erwartet. Ab Seite 84 von 130 geht es dann mit Reviews los. Wobei ich die meisten Sachen unter den Re-Releases noch kenne. An aktuellen Reviews kenne ich vielleicht noch 10% der Bands? Danach geht es mit Fanzines, Büchern, Comics, Filmen weiter bis man bei den Konzertberichten landet. Auch hier sticht der Lifestyle von Kalle Stille heraus. Zack das war es auch schon und es bleibt eine CD übrig, die auf einem Stapel alter Ox CD’s landet und dort ihr Dasein fristet. -nasty-

Klotzs – Eine Stadt Keine Stadt 12″+MP3/Digital

(www.majorlabel.de)
Sperriger Name, sperriger Sound? Trifft in diesem Falle zu, hinter dem Zungenbrecher verbirgt/präsentiert sich „Kopfpunk“.Die Band selbst kommt aus Siegen. Es gibt Schlimmeres. „Einestadt/Keinestadt“ ist das dritte Album und solide Heimstätte für 18 bzw.16 Songs.Erinnert mich vom Gesang u.a. ganz schwer an DIE LOKALMATADORE. Sicherlich nicht gewollt, textlich/weltanschaulich wird eine komplett andere Baustelle beackert. Was muß man ansonsten über KLOTZS wissen? Hatten mal einen Split 7“ mit EA 80 (2000 erschienen), ein Ritterschlag für jede Discographie. Karl Martin Kircher, der ewige Junge, hat auch das Album-Artwork von „Einestadt/Keinestadt“ gestaltet. Minimal. Übersichtlich. Erwartungsgemäß. Als Deutschpunk die plattgewalzte A.M. MUSIC/IMPACT-Bundesstrasse (Nächste Abfahrt: Kirmeshausen/Parolenburg), verlassen hat und fortan über holprige Seitenstrassen hoppelte, entstanden Bands wie KLOTZS. Irgendwie anders, irgendwie seltsam. Immer mit einem schüchternen Blick in Richtung EA 80, RAZZIA, BOXHAMSTERS (den amtlich bestellten „Kopfpunk“-Fachkräften) & Co. und doch meilenweit entfernt. Nichts für PUNK & DISORDERLY oder Trinkhalle, KLOTZS-Publikum ist Hörsaal-gestählt, akademisch beschlagen. KLOTZS findet im veganen Vater-Kind-Cafe und in der depressiven Mittelschicht statt. Beaujolais und Weißherbst contra Deutscher Herbst und Barrikade: KLOTZS kann man vermutlich auf Anti-Gentrifizierungs-Demos hören. Auf der falschen Seite der Wand allerdings. Drinnen, nicht draussen.„Noise“, „Post-Punk“ was auch immer, fremde Klänge aus fremden Sphären. Mit Betonschuh im 90er Deutschpunk verwurzelt. Dafür ein optischer Augenschmaus, „Einestadt/Keinestadt“ gefällt sich in opulenter Ausstattung: Pop Up-Gatefold-Cover, Textblatt, Download-Code, gravierte D-Seite. PS: Wo liegt eigentlich Siegen? Aha, ist laut WIKIPEDIA eine „Große kreisangehörige Stadt und die Kreisstadt des Kreises Siegen-Wittgenstein im Regierungsbezirk Arnsberg“. Wäre auch ein treffendes KLOTZS-Review. PARADISE

Moscow Death Brigade – Boltcutter CD (07.03.2018)

(Fire & Flames and Rebel Sound)
Die Band, die gerad irgendwie in aller Munde ist und sich auf ihrer aktuellen Europa-Tour, durch sehr gut besuchte, bis hin zu ausverkauften Shows, ihren ersten Longplayer „Boltcutter“ vorstellt. Vor ein paar Jahren, traf ich das erste Mal auf diese Band, aus der russischen Hauptstadt. Die damals schon einen kleinen Hype in der linken Szene hatte, damals noch mit Band unterwegs und eher im Hardcore Zuhause war. Heute präsentieren sie uns, 13 Songs, sie selbst betiteln sich als Circle Pit Hip Hop, dass beschreibt es ganz gut. Mit Beats aus den 90er hinterlegt, kommen die Songs schön aggressive rüber. Das macht wahrscheinlich auch dieser russische Akzent aus, in den englischen Texten. Ich finde es nen bisschen schade, dass man sich von den musikalischen HC Einflüssen etwas entfernt hat. Aber so ist es auf jeden Fall einfacher zu Touren.Trotzdem kommt das Album richtig gut rüber, schön rough und halt dieser russische Akzent, der einen schon gut überzeugen kann.Das hier ist ne super Platte, für alle die, die auf HC mit Hip Hop schon immer standen. Hier werdet ihr fündig.Live auch nur wärmstens zu empfehlen, immer mit Sturmhaube auf der Bühne, aber auch immer mit der Gefahr des Nasenbruches. Circle Pit Hip Hop trifft hier 110% zu. Note: 2 David

The Legion Ghost – With Courage Of Despair CD (23.02.2018)

(Noizgate Records / www.noizgate.com)
Knapp anderthalb Jahre nach dem sehr guten Debut Album „…two for Eternity“ kommt die Legion schon mit ihrer zweiten Platte um die Ecke. Das freut, muss ich ganz ehrlich zugeben, das Debut hat mir damals echt Spaß gemacht. Ich hoffe, die Band kann das Level halten. Das Konzept wurde nicht geändert, es wird moderner Metal mit poppigen Refrains und variabler Stimme geboten. Never change a winning Team, warum auch. Nach dem Erstdurchlauf habe ich allerdings gedacht, ne, das ist nicht. Lief erstmal so vorbei und die Refrains waren mir zu cheesy, zu sehr nach 08/15. Aber so schnell gebe ich ja nicht auf, das Ding auf Dauerrotation gestellt und schon der nächste, konzentrierte, Durchgang offenbahrte dann doch die erwartete Klasse der Band. Eröffnet wird die Platte von „Discharged“, guter Song, der Sänger kann alle seine Facetten ausspielen, der Chorus geht ins Ohr, die Gitarrenmelodien sitzen. Als Einstieg richtig gewählt. Das Level kann die Band halten, bis mit „The Counterweight“ mein persönliches Highlight der Platte kommt. Der Song klingt teilweise so, als ob Heaven shall Burn einen Popsong eingespielt hätten (so vom Gefühl her). 1A Gitarrenleads, bester Gesang der Platte (Gänsehautchorus) und Power ohne Ende. Echt der beste Song, den The Legion:Ghost bisher geschrieben haben. Das folgende „Xenophobia“ klingt dagegen wie ein traditioneller Heavy Metal Song, kann aber auch mit tollen Gitarrenharmonien überzeugen. Der Downer der Scheibe kommt dann in der Mitte, „Take away my Scars“ klingt für mich wie ein Standard Metalcore Song von der Stange, das kann die Band besser. Das zeigen die Jungs auch mit den Songs am Ende der Platte, die sich doch etwas von den ersteren unterscheiden. „F60.0“ ist recht langsam und verstrickt, aber auch härter als die anderen Stücke und bietet sehr starke Gesangsvarianten. Bei „Sex Up“ regiert auch eher langsam aber 10 Punkte für den Mötley Crew Schrei am Ende.„Until the Day we die“ wird eine Livebombe zum feiern und mitsingen, das verspreche ich. Beendet wird die Platte von einer starken Ballade mit Pianoklängen und eher klassischem Gesang. Gutes Ende zum runterfahren nach dem Feuerwerk vorne weg. Man sieht, dass sich die Band langsam Richtung variabel entwickelt. Gerade die Stücle, die aus dem Modern Metal Raster rausfallen sind die stärkeren und der Sänger kann die Grunts gerne weglassen, die sind schwach und seine Stärken liegen eher im klassischen Bereich. Schauen wir wo die Reise mit Album drei hingehen wird, ich freue mich drauf, aber für Jetzt reicht mir auch dieses bockstarke Teil. 2 ROLAND

PERDITION – Not just another Anthology Do-LP (15.02.2018)

(Power It Up, www.power-it-up.de)
Kennt sich jemand von Euch CRAZY UNITED Usern mit australischem Punk Rock aus? Klar, SHANDY sind beliebt, die HARD-ONS alt bekannt, aber bei den klassischen Punk Bands aus den 80er Jahren kommen vielleicht noch DEPRESSION und VICIOUS CIRCLE in Erinnerung. Selbstverständlich gab es eine ganze Reihe weitere gute Punk Bands in Australien, so z.B. PERDITION aus Adelaide. Diese Veröffentlichung hier ist nach VICIOUS CIRCLE die zweite australische Punk Band aus Australien, deren gesamter Vinyl Output als Doppel-LP Rerelease auf Power It Up Records aus Peine erscheint. Die Leute von PERDITION waren bei der Bandgründung 1983 bereits etwas älter und hatten seit Ende der 70er Jahren in diversen anderen Punk Bands gespielt. Sie waren damals schon so gut dass sie Ende 1983 als Vorband für die DEAD KENNEDYS in ihrer Heimatstadt Adelaide spielten. Durch Konzerte in Melbourne kamen sie mit den dortigen Bands wie DEPRESSION und VICIOUS CIRCLE zusammen, als auch mit Phill Macdougalls von REACTOR Records, der in der Folge alle PERDITION Platten veröffentlichte. Selbstverständlich hörten sich PERDITION durch die enge Anbindung an das Mutterland England genauso wie die typischen UK´82 Bands an, zumindest auf der ersten 7“ von 1984 und der LP „How to teach your Budgie to talk“ von 1985. In den späteren Jahren des Bandbestehens kamen dann auch mehr Einflüsse des Ami-Punk zum tragen. Die Doppel LP im quietschgelben Vinyl (passend zum Cover der „Budgie“-LP) kommt inklusive einem echt cool aufgemachten 16-seitigen Vollfarb-Booklet mit Liner-Notes von Sänger Mark Hayes, vielen Fotos, Flyern als auch Songtexten. Für Aussie-Punk Fans sicherlich ein geschmeidiger Genuss! Helge Schreiber

Ratzekahl – Haare ab CD (01.02.2018)

(labor101@web.de)
Als mir die Cd von Ratzekahl ins Haus geflattert kam, kam mir die Aufmachung direkt bekannt vor. CD in Vinyloptik in einer DVD Hülle, gezeichnetes Cover und limitierte Auflage. Hatte ich vor kurzem noch ein Review zu Grandmaster Jay mit dem Titel “Was soll maximal schiefgehen?“ zum Review, wird anhand des Einlagezettels klar das , es sich um eben jenen Künstler handelt der nun unter dem Namen Ratzekahl fungiert. Wieso, weshalb,warum steht im Einlagezettel beschrieben. Wie beim Vorgänger ist die Cd wieder limitiert, diesmal in 50er Auflage statt einhundert. Musikalisch geht es in die gleiche Kerbe wie der Vorgänger: rotziger Oi im 80er 90er Jahre mit gelegentlichen Offbeat Passagen. Ist der Vorgänger bei mir bis auf wenige Songs noch mit 4+ abgespeist worden, gefällt mir der Nachfolger doch etwas besser weg. Textlich dreht es sich wieder um Szene Themen wie beim Vorgänger aber weniger Stumpf. Meine Anspieltipps: Alltag, Ich hab dich satt, Wasserbomben.. wie gesagt im Gegensatz zum Vorgänger eine kleine Steigerung daher von mir die Note 3 Eddie Sharp

The Lower Orders – Street Justice 7″ EP (27.01.2018)

(Contra Records)
Was machen Hardcore Leute, die erwachsen werden? Richtig, sie gründen eine Streetpunk Band. So geschehen hier bei Leuten von Until the End und Kids like us. Zum ersten Mal wurde ich auf The Lower Orders aus Florida aufmerksam, als sie auf dem, leider verblichenen, großartigem Lionheart Records Label ihre erste Mini Lp veröffentlichten. Das muss so 2015 gewesen sein. Danach war es wieder still um die Band und jetzt kommt, überraschenderweise, bei Contra eine neue Single raus. Zum Glück kann ich nur sagen! Die Jungs hauen einem vier melodische, aber doch rauhe Songs um die Ohren, drei eigene und eine Coverversion von The Oppresseds „Ultraviolence“. Los geht es mit „No Place to go“, Midtempo Stomper über den Skinhead Way of Life mit vielen „Ohhhs“ im Refrain und sauberer Gitarrenarbeit. Guter Start, als nächstes kommt „Street Justice“ ein Anti Bullen Song. Super Refrain, fette Gangshouts, top Lied! Auf der B-Seite geht es mit „Friday Night“ weiter, typischer Bar/ Sauf Song. Wieder super catchy, singt man beim zweiten Mal definitv mit. Zum Abschluss dann das erwähnte Cover, welches auch gut gelungen ist. 1a Single, einer viel zu unbekannten Band. Ich hoffe, dass sich das ändert, die aktiver werden, möglichst schnell eine Lp nachschieben und am besten sofort auf Tour kommen. Cityrat Booking, übernehmen Sie! Schönes Splattervinyl und Texblatt dabei, so nebenbei. Glatte 1 mit dem Wunsch nach mehr. ROLAND

Kill Ritual – All Men Shall Fall CD (24.01.2018)

(Dissonance)
Beim lesen des Bandnamens und des Albumtitels bekomme ich Hoffnung, dass mich hier richtig  gute Musik erwartet. Vielleicht geiler Deathmetal oder etwas in die Grindcore Richtung? Also Musik angeschmissen und mal sehen was da kommt. Recht schnell weicht die anfängliche Euphorie Ernüchterung die sich durch sämtliche Songs zieht. Die Amis spielen eine Mischung aus Thrash- und Powermetal und bringen mit ALL MEN SHALL FALL ihr bereits viertes Album unters Volk. Mir gefällt diese Soundmischung und der  cleane Gesang aber leider überhaupt nicht. Fan dieser Band werde ich also in diesem Leben  nicht mehr. Allerdings hatte diese musikalische Erfahrung auch sein Gutes: Ich habe gelernt, dass man ein Buch nie nach seinem Einband beurteilen sollte. Oder in diesem Fall eine Band nach ihrem Namen. 4- /Mark

Rude Riot – Dishonor LP (22.01.2018)

(Anachromisn Records)
Das volle Hardcore-Oi! – Brett gibt es hier von Rude Riot aus Kiew (Ukraine): Mehrstimmiger, hymnischer Hass -Gesang im Chorus, wahnwitzige Gitarrenkapriolen und der ganze Auftritt erinnern ein wenig an die an anderer Stelle besprochenen „Brigadier“ aus St Petersburg. Klassenkampf, Arbeitertum, sozialer Verfall und die Unzufriedenheit mit den vorherrschenden Verhältnissen sind wieder mal die Kernthemen, um die es sich hier meistens dreht, wobei Rude Riot eher auf ihre martialischen Qualitäten setzen als auf catchy Hooklines oder ausgefallene Kompositionen. Was sie im Gegensatz zu vielen ihrer Kollegen im Geiste ein wenig vom klassischen Streetpunk entrückt ist, daß man sich bei aller Kompaktheit der einzelnen Stücke (im Durchschnitt zweieinhalb Minuten) doch fast immer noch Zeit für ein Solo läßt trotz aller aaahahaaas und oooohohooos…eher eine Platte für Slamdancer und Leute die gerne in der ersten Reihe stehen und mit hochgereckten Fäusten mitgröhlen während sie mit Bier herum spritzen, was ja auch ein Riesenspaß sein kann…Klar ist, daß man zukümftig wohl mit dem Osten rechnen muß, was Hardcore, Streetpunk und Oi! Angeht, denn auch Rude Riot liefern hier mehr als ordentlich ab und müssen sich keineswegs verstecken hinter europäischen oder amerikanischen Vorbildern auch wenn es hier keinen Originalitätspreis gibt. …..3+…….Kai

The Offenders – Heart of Glass CD/LP (20.01.2018)

(Destiny)
Einst in Bella Italia gegründet, seit 2009 als Neu-Berliner unterwegs. Das verspricht eine turbulente internationale Küche: Der Opener steht (wiegehabt in alter Tradition) deutsch auf der Karte („Wie geht’s“), wird dann doch auf englisch serviert. Babylonisches Sprachgewirr bleibt im Text außen vor, beschränkt sich vereinzelte Insider-Brocken („Kotti not L.A.“), die Verkehrssprache der Herren bleibt im Hauptfach auch auf Album # 7 angelsächsisch. Musikalisch dreht sich die Kompass-Nadel in Richtung Jamaica/UK: Turbulent-flotter Offbeat in Rude Boy-Spielart, partiell mit rockin’ Streetpunk verstärkt. Bekommt dadurch ordentlich Drive aka Schmackes, ohne die karibische Leichtfüßigkeit zu verlieren. 14 skanky Stimmungsaufheller gegen Winterdepression und Scheißwetter. Optisch sehr geschmackvoll in Old School/Seemanns-Flash gekleidet, als Bonus fahren die (X) OFFENDERS mit „Heart of glass“ gleich eine zweifache BLONDIE-Referenz an. PARADISE