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Hate – Tremendum CD (18.05.2017)

(Napalm Records)
Hate aus Polen gibt es auch schon seit Ewigkeiten, das erste Demo kam Mitte der Neunziger raus, aber irgendwie habe ich der Band nie wirklich Beachtung geschenkt. Sie standen bisher immer im Schatten der „großen“ polnischen Death Metal Bands Behemoth und Vader. Ob sich das jetzt mit „Tremendum“ ändern wird, wage ich nicht zu beurteilen, aber eine gelunge Scheibe haben sie da auf jeden Fall rausgehauen. Hate spielen dunklen, Black Metal angehauchten Death Metal, der, ähnlich wie bei Behemoth, sehr technisch ist und überwiegend schleppend mit einigen Blastausbrüchen ist. Das Ganze erinnert mich manchmal an die britischen Extremler Akerkocke oder Voices. Die Produktion ist auch fett, aber transparent und die ganze Scheibe bewegt sich auf gutem Niveau. Aber, es sind zu wenige Momente vorhanden, die im Ohr hängenbleiben. „Fidelis ad Mortem“ ist so mein persönlicher Hit, da er alle guten Ideen der Band verinnerlicht, aber die meisten Stücke bewegen mich zwar zum enthusiatischen Kopfnicken, hinterlassen aber (leider) keine bleibenden Schäden, die Songstrukturen ähneln sich zu sehr. Sympathisches Werk, aber leider, zumindest bei mir, ohne große Halbwertzeit. Fans wird es aber bestimmt gefallen. 3 ROLAND

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