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Sitka – Zugvogel CD (20.11.2017)

(Flowerstreet Records / Finest Noise)
Tja was soll man dazu sagen?Ehrlich gesagt weiss ich es zu diesem Zeitpunkt noch nicht was genau ich von der eigenwilligen Kreation der Schwaben von SITKA halten soll.Entweder ist es ein irres Zufallsprodukt oder eine wirklich kreative Idee.Beim hören ihres Albums “Zugvogel” wird schnell klar: Hier passiert etwas völlig eigenständiges,wenn nicht gar spektakulär brandneues.Mit hörbarer Spielfreude holzen sich die Schwaben durch ihr Album.Geboten wird eine Mischung aus Krautrock, 70er Rock, Punk, Blues, Rock´n Roll, die angenehm sperrig und eigensinnig daher kommt.Die Vocals erinnern mich hin und wieder an die Vocals von Michael Rhein , dem Sänger der Mittelalterrockband In extremo. Hier greift wohl wieder der Grundsatz: Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.Abgefahren wird es dort wo Funk- und Reggeaeelemente auf dem Album durchblitzen.Die Texte bieten einen hohen Interpretationsspielraum, und könnten sogar tatsächlich relativ geistreich gehalten sein. Ganz sicher bin ich mir auch hier hinsichtlich der Intention ebenfalls noch nicht.Die Instrumente werden fachmänisch bedient, jedoch würde SITKA, sollte die Verwirrung und Sperrigkeit tatsächlich Konzept sein, eine gute Portion Progressivität zusätzlich bei all dem Mischmasch noch gut stehen. (Mal mit nem eingestreuten 7/8 Takt die Party sprengen dürfte doch drin sein, jungs! ;-))Am besten gefallen mir die ersten beiden Songs “Haiattacke” und “Gieraffe”, danach fällt das Album in Punkto Power leider etwas ab.Wie ich schon eingangs erwähnte weiß ich noch nicht so ganz ob ich es mit einer zufällig gut gelungenen Verwirrung oder einem Anflug von Genialität zu tun habe,in optimistischer Hoffnung auf die Genialität bewerte ich das Album mit einer 2 GEREON

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