Wigsville Spliffs – Born To Ride/Eyes On My Baby 7″ (07.08.2017)

(Killjoy Records)
Laut Beipackzettel sind die Jungs Urgesteine des Psychobilly und haben bereits auf der Bühne des legendären Klub-Foot gestanden. Von den Briten hab ich noch nix gehört, bin aber auch nicht so arg tief in der Szene zuhause. Mit Born To Ride auf Seite A startet die Single recht schleppend und langatmig. Für meinen Geschmack zuviel Geschnörkel in der Mitte und etwas spärlichem Gesang. Auf der Flip geht es mit Eyes On My Baby gleich energiegeladener weiter und bietet den perfekten Soundtrack, um mit den Kumpels am Beckenrand nach den Mädels zu schauen. Insgesamt klingt das ganze eher nach Rockabilly mit leichtem Psychobillyeinschlag. Interessant wäre ein ganzes Album, da Fifty Fifty bei den beiden Songs herrscht. Noch ein paar kleine Fakten: Limitiert ist das Ganze auf 400 schwarze, 50 rote und 50 graue. Die Aufmachung für ne Single ist recht einfach und leider ohne Texte. Übrigens gibt es von dem Trio ein Album aus 1996 und 2011, also nicht sehr produktiv und kein Wunder wenn man recht wenig von ihnen gehört hat. -nasty-

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