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Daily Archives: 11. April 2017

The Upset – s/t 7″ Vinyl (11.04.2017)

(Contra Records)
Barcelona grimmig: Die Band heißt UPSET, zwei Songs „Destroying everything“ und „The Hammer“. Klingelts? Die ex-Combo von Sänger Ramon hieß BULLDOZER. Veröffentlichungen auf UNITED KIDS, CONTRA, CAMDEN TOWN. Songs wie „Two Fingers“ haben den Fleischwolf damals schon angeworfen, BULLDOZER setzen bullig nach. Diagnose: Ramon hat seine Medikamente abgesetzt. Oder verwechselt. Weniger Melodie, mehr Aggro. Keine Option für bonbonsüßen Girlie Tingeltangel und gesichtstätowierte XXX-Bürschlein. Stattdessen: Ein zünftiges 4-Song Meet & Greet mit der abgesägten Schrotflinte. UPSET ist verdammt upset, böser Bordstein-Sound von zertifizierten Absolventen der BONECRUSHER School of Bareknuckle Street Rock’n’Roll. Oi!, Punk Rock und schweißtreibenden Bad Boys R’n’R durch die Blutpresse gejagt, kalt ausgeschwitzt. Mundschutz rein und los. Musik für extrem verärgerte Zeitgenossen in optisch smarter Verpackung (Siebdruck-Lettering blitzt gülden wie Tysons Schneidezahn). Rauer Kern in edler Schale. PARADISE

Close Combat – Spiet vaan niks CD (11.04.2017)

(Spirits of the Streets Records)
Close Combat aus Maastricht sind mal wieder am Start. Ok, dass die wirklich mal weg waren, ist mir gar nicht aufgefallen. Schande über mich. Ich erinnere mich zumindest noch an deren erste Mini Lp, da die aus dem Wust heraus stach, weil sie im einheimischen Dialekt gesungen wurde. Danach folgte noch eine Lp auf Englisch, die auch nicht schlecht war. Close Combat spielten halt diese Benelux Variante von Oi!, die immer an den Grenzen des Hardcore kratzte. Nicht unähnlich alten Discipline, Hardsell und was es da sonst noch so alles gab. Irgendwann war bei den Jungs der Ofen aus, aber 2017 hauen sie ein neues Album raus. Die Band hat sich auf ihre Stärken besonnen und singt jetzt wieder in Mestreechs. Klingt zwar eigenwillig, aber ich mag es, wenn Bands nicht auf Teufel komm raus, alles in englisch machen. Herausgekommen ist eine grundsolide Punkscheibe mit einigen Mitgröhl Hits, aber leider auch elend vielen und ausufernden Soli. Der Gitarrist scheint großer Iron Maiden Fan zu sein, was er uns auch gerne hören lässt. Mir ist leider zu viel des Guten. Die Songs werden dadurch nur in die Länge gezogen und unnötig aufgeblasen. Nimmt einfach Energie und zerstört den Flow, „Kom met us“ ist da ein gutes Beispiel. Auch haben die Onkelz bei den Jungs ihre Spuren hinterlassen, einiges erinnert mich an die „Es ist soweit“ Phase, aber das geht schon klar, passt ins Konzept. Eigentlich ist „Spiet vaan Niks“ ein richtig gute Platte, mit Chören und allem was das Punkerherz so will, aber leider sind die Songs zu lang und haben zu viel Gedudel, dadurch ist das Hören anstrengend. 3 ROLAND