Inasmuch as the Vardenafil is beneficial to deal generic levitra 20mg Today tadalafil is a medicine that handles this developing dilemma and is slowly getting the drug of levitra buy You can find instances of impotency that gain from penile arterial revascularization. It buy levitra As for the regular, middle-aged guy, Viagra can be more than just what the doctor ordered. Even in a levitra cheap Also several males now are too afraid instruct themselves as it pertains purchase levitra Every individual be it men or girls are proud of the sexuality of one. Enhancing buy levitra now When a man cant-get an erection or buy levitra canada In the event that you are an individual of diabetes type 1 or cheapest generic levitra Build the correct atmosphere The favorite medicine is extremely effective in causing order cheap levitra Vardenafil, popularly called Levitra, is really a wonder for those men that arent able to reach durable and levitra online cheap

Monthly Archives: Dezember 2017

Buster Shuffle – I´ll Take what I Want (29.12.2017)

(Burning Hart Records / Soulfood)
Die ersten beiden Alben laufen heute noch öfters bei mir und machen einfach Spaß, Nachdem ich vom letzten Album Naked eher enttäuscht war, freute ich mich umso mehr auf das neue Album. Was soll ich sagen, Buster Shuffel klingen wieder, wie zu Beginn, etwas reduzierter mit Schlagzeug, Bass und Gitarre, aber wieder deutlich wilder. Sänger Jet Baker und sein charakteristisches Keyboard setzen sich einfach im Ohr fest und hauen eine Rude Boy Offbeat Ska Punk Nummer nach der anderen raus. Ich mag einfach diese Mischung aus fröhlicher Musik mit diesem harten britischen Akzent, die kleine Geschichten erzählt. Dachte nicht, dass kurz vor Jahresende noch ein solch starkes Album bei mir landet. Freu mich schon auf das kommende Konzert. Übrigens sind die Jungs Live immer Bombe und eine der nettesten Bands, die ich kennen lernen durfte. -nasty-

Ben Wood Inferno – Wilder Wilder Faster Faster CD (28.12.2017)

(www.benwoodinferno.com)
Der Titel des Albums, lässt schon etwas erahnen, was hier auf uns zu kommt. Dazu noch im Bandnamen Inferno, macht schon etwas Angst XD. So nun mehr geht’s zum Album, 9 Songs werden hier abgeliefert. Eine Mischung aus allem irgendwie. Klingt in meinen Ohren sehr experimentell, vielleicht auch mit einem kleinen Drang zum übertreiben. Ich habe echt versucht, meinen Platz in diesem Album zu finden, leider vergebens… obwohl ich den Anfang von Lied Nummer Fünf, echt vielversprechend fand, aber dies leider später im Song wieder abbaute…Naja Musik ist ja zum Glück Geschmackssache und ich bin mir sicher, dass da draußen genug Leute sind, die das hier mega abfeiern werden. Für mich ist es leider nichts… Note: 4- David

Chelsea‘ Choice #2 (27.12.2017)

(www.chelseaschoice.at)
Schon die zweite Ausgabe und man ist von einem Magazine zum Buch gewachsen, dies und einiges mehr, erfährt man im Vorwort von Bommel. Bei dem Namen Bommel sollte dem ein oder anderen sicherlich ein Licht aufgehen. War er jahrelang mit seinem Oi! The Print Zine unterwegs. Wie schon die erste Ausgabe find ich, die Mischung aus Oi!, StreetPunk & Hardcore treffen auf Ska & Reggae gepaart mit Szenenprominenz auf Tattoo’s, cool. In der Nummero 2 ein ausführliches Cock Sparrer Interview, Interessantes über Shandy, Vacunt und Lars mit Old Firm Casuals und dann Mike mit Oxley’s Midnight Runners, Flex & Geeks. Etwas Ska & Reggae mit Johnny Reggae Dub Foundation (übrigens ne verdammt starke Platte), Mr. Dubstein und Shalamda Soundsystem. An der Tattoofront kommen Megi Gin von Tattoos To The Max und der sympathische Belmir Husic von 1113 Tattoos (schon öfters geile Tats gesehen). Der Höhepunkt, sind die persönlichen Geschichten von Barny/ Incognito Records und Alteau de Hardmod. Auch wenn ich Strom (Grüße an Sash) nie gut fand, ist das Interview mit Highko Strom alles andere als langweilig. Dusche berichtet als Punk in der DDR aufzuwachsen und kommt im Interview meiner Meinung nach ziemlich arschig daher. Zum Schluss noch einige Reviews – Bommel hatte schon immer einen guten Geschmack. Die Kurzgeschichte der Emmazonen find ich etwas Schwach zum Rest – liegt aber eher am Layout und der Schriftart/-größe. Die zusätzliche EP kann ich leider noch nicht besprechen, folgt dann im neuen Jahr. Kauf euch das Teil oder verschenkt es an Freunde. Eines der wenigen authentischen und sympathischen Hefte und keine Massenware wie das Ox und Co. -nasty-

The Busters – Straight Ahead CD (22.12.2017)

(www.tehbusters.com)
Im 31. Jahr Bandgeschichte präsentiert hier Deutschlands Ska Band der ersten Stunde (in Wiesloch – irgendein Kaff bei Heidelberg, wo sie her kommen waren sie sicherlich die ersten) ihr etwa 20stes Album. Und ich nehme es direkt vorweg:… die marginalen Änderungen in der Besetzung haben im Vergleich zu den 19 Vorgängern wenig Einfluß auf den seit den 80ern gesponnenen roten Faden. Zwar verteilen die Busters ihre Musiker seit jeher wie der Nikolaus die Nüsse in aller Welt und es gibt von daher gewisse Fluktuationen im Personal, doch schmälert das in keinster Weise die Kernkompetenzen dieser 11-Mann-Maschine…Wieder ein Album, auf dem ich z.B. bei Nummern wie „love and prayer mania“ dieses 1980er Madness – Shufflepiano höre und mich frage: warum macht so was keine Sau mehr? (Außer vielleicht Buster Shuffle, denen schon wegen des Namens nix anderes übrig bleibt….) Darüber hinaus fällt die Platte wie gewöhnlich eher …nunja..typisch Busters aus… bei den Oldschool ,Twotone und Reggae-Nummern funktioniert die Band traditionell ganz großartig, aber leider versickern sie wie viele ihrer Mitstreiter aus Deutschland mitunter in einem gewissen Gottlieb Wendehals Gute Laune Kirmes Twang, der mich speziell bei den Busters nervt, weil ich seit Alben wie z.B. „Revolution Rock“ weiß, daß sie es besser können…Natürlich ist das alles wieder grundsolide und es sind neben „love and prayer“ einige Tracks dabei, die ich vor 30 Jahren auf ein Mixtape gepackt hätte…aber dem ganzen Album hätte ich beim besten Willen keine Cassettenseite geopfert…Ich mag die Busters wegen unzähliger Songs in ihrer Karriere,sie sind Urgesteine und einfach ne tolle Band, habe aber auch hier wieder Probleme zu sagen: Ganzes Album toll….Man muß ihn mögen , den deutschen Ska…Was ist denn an Moll so Scheisse? Warum zwischendurch immer dieser Sangria-im-Eimer-Sound? ….Aber gut….trotzdem….2- isses schon…objektiv….für Skavielhörer….und man muß es schon zugeben: im internationalen Vergleich können hierzulande nur wenige so mithalten – und schon gar nicht so lange….Kai

Operation Cherrytree – Scum and Honey CD (21.12.2017)

(Noizgate Records)
Schon beim Anblick des Covers bin ich etwas überrascht, bringe ich Noizgate Records doch mehr mit so quietschbunten Geschichten ala Groovenom in Verbindung. Das hier, kommt mit leichtem asientoucch im Florian Bertmer Style daher. Dafür verantwortlich ist Daniel Hofer, der einen sehr guten Job abgeliefert hat. Auf 12“ Format oder als Poster kommt das bestimmt super rüber. Auch soundmäßig sind Operation Cherrytree anders als das übliche Labelprogramm. Sind eher schwer einzuordnen. Da treffen Helmet Riffs auf Seattle Schwermut und paaren sich mit Georgia Swampsounds. Intensiv und interessant. Ich muss zugeben, ich habe das Review ewig vor mir hergeschoben, weil ich nicht wirklich wusste, was ich zu der Platte schreiben sollte. Los geht es mit dem verhaltenen, eher schüchternen „Nighthike in the Woods“, das sich aber immer weiter ins Gehör schraubt, je länger es dauert. Super Einstieg in die Platte. Viele Bands hätten so einen Song eher ans Ende gestellt, zum ausklingen lassen. Weiter geht es mit „The Dawn“, ähnlich intensiv wie das erste Stück, aber mit einer völlig anderen Atmosphäre. Eher dunkel und verzweifelt. Die Vocals pendeln zwischen flehend und wütend, die Gitarren schließen sich an.In „Generation Fear and the Rats“ dominieren verzerrte Vocals und ein gutes Laut/Leise Spiel der Instrumente. Muss irgendwie an die Black Label Society denken. Ähnlich geht es mir auch bei dem ruhigen „Colourful blind“. „Black is Back“ packt mich irgendwie überhaupt, durch den penetranten Chorus, ist es mir zu simpel gestrickt, schafft es aber auch, eine gewisse Spannung aufzubauen, aber eher ein Downer nach den ersten vier Bomben. „Kings and Crowns“ erscheint auch eher „poppig“, wenn man das bei der Band überhaupt sagen kann. „That is true“ wirkt ähnlich. Irgendwie macht die Platte in der Mitte eine Intensivitätspause. Die Spannung steigt aber spätestens bei „Blurring Shadow“ wieder an. „Minus Hero“ überrascht als Seventies Rocksong mit Bratgitarren und sehr variablen Vocals. Lockert die Platte gut auf, es wird wieder lauter. Bei „Today“ sind die Gitarren auch wieder druckvoller, ist der härteste Song von „Scum and Honey“. „Operation Cherrytree“(der Song) geht stimmungstechnisch wieder in Richtung „Nighthike in the Woods“ und gefällt mir auch deutlich besser als die Stücke zuvor. Es ist wieder ein eindringliches Stück, manchmal muss ich beim Gesang an Letten von Smoke Blow denken. Eh eine Band, die gut in den Zusammenhang mit Operation Cherrytree passt.Das abschliessende „The World is too fast“ ist ein gutes Outro, akustisch, leicht orchestral Zum runterkommen. Toller Song. Fazit: Sehr abwechslungsreiche Platte mit vielen tollen Ideen und Spannungsbögen, aber einem, für mich, zu gewöhnlichen Mittelteil. 2+ für die ersten vier und letzten zwei Songs, 3 für den Rest.ROLAND

Darius Koski – What Was Once Is By And Gone CD (20.12.2017)

(Fat Wreck Chords)
Der Name des Künstlers „Da Ruis Koski“ klingt für mich schon ein wenig wie ein Schriftsteller oder auch Philosoph von damals.Das Album kommt in einem coolen Artwork, mit vielen kleinen Karikaturen & Bildern. Kann auf jeden Fall schon optisch überzeugen. Aber was steckt dahinter??? Hier kommt Country Musik, die sich sehen lassen kann. Tiefsinnig, melodisch und auch manchmal sentimental. Dieses Album könnte für mich auch voll und ganz, als Filmmusik durchgehen. Man hat richtig Bilder im Kopf, wenn man diese Songs hier hört. Hier ist Leben und Leidenschaft drin, die man oft suchen muss. Vielleicht ist hier ein neuer Johnny Cash geboren? Auch wenn der Stil etwas anders ist, kann dieses Album mit den Alben von damals locker mithalten. Note 1 David

Der klassische Punk – Eine Oral History Buch (19.12.2017)

(Klartext Verlag / ISBN 9 783837 517040)
Was ist eigentlich so eine „Oral History“? Wikipedia sagt dazu: „Oral History ist eine Methode der Geschichtswissenschaft, die auf dem Sprechenlassen von Zeitzeugen basiert. Dabei sollen die Zeitzeugen möglichst wenig von der/dem Historiker/in beeinflusst werden.“ An dieser Definition zeigt sich schon, dass hier ist keine leichte Lektüre. Es ist eine wissenschaftliche Aufarbeitung des Themas, um als Grundlage für weitere Arbeiten zu dienen oder einfach nur als Lesestoff. Im Speziellen legt der Schreiber sein Augenmerk auf den Düsseldorfer Raum, in der Zeit von 1977 bis 1983. Wahrscheinlich war diese starke Eingrenzung notwendig, um so ein ambitioniertes Vorhaben anzugehen, schließlich wollen weit über 500 Seiten erst einmal befüllt werden. Als ich mich dann daran machte, mir das Werk vorzunehmen, merkte ich schnell, warum ich solche Bücher während meines Studiums nicht gerade geliebt habe. Der Beginn dreht sich hauptsächlich über die Methodik etc. und verdirbt mir schnell den Spaß am Lesen. Dass so etwas in solch eine Arbeit hineingehört ist mir klar, aber mögen muss ich es trotzdem nicht. Nachdem ich diesen Teil aber geschafft habe, indem ich zugegebenermaßen ein paar Seiten übersprungen habe, folgten die Abschnitte über die Protagonisten. Salvio Incorvaia stellt einige Beteiligte und ihre Geschichte vor. Dieser Part ist definitiv spannender und informativer. Aber so richtig warm werde ich auch mit diesem Teil des Buches nicht. Die Art und Weise, wie die Interviews aufbereitet werden, gefällt mir nicht wirklich. Es werden lediglich Bruchstücke in Texte eingefügt und somit ergibt sich für mich kein echtes Bild des Interviewten. Aus meiner Sicht sollte man dem Buch aber dennoch eine große Wertschätzung entgegenbringen, denn wer sich so intensiv mit einem Teil der (Punk)Geschichte beschäftigt, verdient Anerkennung. Für kommende (akademische) Generationen wird dies hier sicher eine gute Lektüre sein, ob man es allerdings als „Normalsterblicher“ heutzutage komplett lesen muss, wage ich zu bezweifeln. Note: 3 East Side Daniel

Stick To Your Guns 24.11.2017, Skaters Palace, Münster (17.12.2017)

Endlich mal wieder ein Stick To Your Guns Konzert für mich, das letzte ist schon ein paar Jahre her, ich war echt gespannt was mich erwartet. Damals waren sie auf jeden Fall ein Brett. Aber fangen wir mit der ersten Band des Abends an First Blood, ich war ganz schön irritiert, das die Jungs von First Blood hier den Opener machen, eine Band die sich über die Jahre hin richtig gut entwickelt haben und immer eine solide Show ablieferten, genauso wie an diesem Abend. Super Band und echt sympathische Leute. Der Sound war echt gut und das schon bei der ersten Band. Sowas erlebt man bei Shows im Pott oder Köln eher selten. Als zweites gingen Silent Planet auf die Bühne, welche für mich eher den Slot des Openers füllen sollten. Musikalisch war das alles gut, die Leute wissen was sie machen. Aber für mich war das nichts… alles so konstruiert auf den Punkt ohne wirklich Leben oder auch Attitude in der Musik, echt schade…
Jetzt folgten Being As An Ocean, diese Band kenn ich schon, seit ihrem ersten Album und ihrer ersten Europa Tour, quasi der Co-Headliner dieser Tour. Die Entwicklung der Band spricht für sich, diese Band hat etwas besonderes geschaffen, quasi ihren eigenen Stil entwickelt und bringt dieses auf dem Punkt. Hier kann man die Leidenschaft richtig spüren und man merkt, dass sie das alle machen, weil sie das Leben. Auch durch einen waghalsigen Sprung des Frontmannes, der den Pfeiler in der Halle hoch klettert und aus ca 5m einen Stagedive macht.


Die Halle, die mittlerweile brechend voll ist, wartet gespannt auf den Headliner. Die direkt mit dem ersten Song, das Publikum auf ihrer Seite haben. Die ganze Halle sing ihre Lieder mit. Krass… eine Band die es mehr als verdient hat. Ihr Set eine gute Mischung aus allen Album der Band. Wer sich STYG ansieht, weiß warum sie zurecht da in der oberen Liga mitspielen. Auch als Jesse, der Sänger zwei Lieder vor Schluss die Ansage macht, dass er am gleichen Tag beim Arzt war und dieser eine Infektion festgestellt hat und sie eigentlich nicht hätten spielen können, folgten noch seine Worte „ich würde eher auf der Bühne sterben, bevor ich auch nur eine einzige Show absagen würde“ Respekt, sowas würde glaub ich selten eine Band machen, bis dato hatte man nicht gemerkt, dass er angeschlagen war. Doch die letzten beiden Songs sind ihm deutlich schwer gefallen. Aber hey sie haben trotzdem gespielt zwar mit einem verkürzten Set, aber das was sie abgeliefert haben war einfach nur großartig.  David

Split EP: The Grabowskis VS Manege Frei (15.12.2017)

(Kloppstock & Kotzbrocken Rec./ http://www.kotzbrocken-info.de)
Den Start meiner giftgrünen, auf 150 Stück limitierte EP, fängt mit The Grabøwskis aus Bochum/ Schwerte an. Schöner rotziger Assi Punk mit deutschen Texten. PUNK ROCK dauert 3 Sekunden und ist genau mein Humor. Ob es im Sauerland jeder mit Tieren treibt, der Hund der bessere Freund ist oder einem die Bude unterm Arsch wegschimmelt – Alerta! Vergleiche stinken, aber Grabøwskis haben das Erbe von Knochenfabrik angetreten und sind dabei eine Spurt härter und schneller. Danach geht es mit der Hartz 4 Army von Manege Frei weiter. Die Hagener spielen derben Hardcorepunk, der mich an Rawside erinnert. Das Schönreden von Hartz 4 und den tollen Zeitarbeitsfirmen oder 1€ Jobs. Das Adrenalin als kleiner Dorfpunk ist mir noch bestens in Erinnerung und so mancher Ausländer und Demonstrant kann in der heutigen Zeit sicherlich ein Lied davon singen. Schöne Split Single mit zwei richtig guten Bands, bei denen man noch von Deutschpunk reden darf. -nasty-

Rooster Burns & The Stetson Revolting – Tales From The Pony Park CD/LP (14.12.2017)

(Mad Butcher Records)
Aus dem Raum Möchengladbach kommen Rooster Burns und seine Mannen herangaloppiert und servieren Punk,Ska,Metal,Hiphop,Vegas,Disco und anderes, ohnehin schon kurioses im Country-gewand. Wer bei dem Konzept an Boss Hoss denken muß liegt zwar nicht völlig daneben übersieht jedoch die geschmackvolle Songauswahl und unterschätzt die Truppe auch musikalisch. Die Tracks von Interpreten wie Fugazi ,Agaist me, Metallica, Specials, QOTSA, Beastie Boys, Patrick Hernandez! oder Sinatra mit Hilfe von Banjo, Steelgitarre, Kontrabass, Akkordeon und Fidel in Jeans, Chaps, Westernboots und unter besagte Stetsonhüte zu pressen ist im Ansatz schon recht verwegen gelingt hier aber anders als bei ihren bekannteren Kollegen hier sehr viel besser und ohne bereits nach dem zweiten oder dritten Stück an meinen Nerven zu zerren. Man versucht auch gar nicht erst, das alles radiotauglich oder massenkompatibel zu verpacken sondern zieht auf allen 16 Songs beinhart seinen Sporenstiefel durch. Und es funktioniert: Fugazis Waiting Room in einer veritablen Mariachi Version zu hören hätte ich nicht erwartet. Und schon gar nicht, daß es mir auch noch gefällt. Und die Specials in Gangsters mit einem Morricone Intro zu versehen hätte ich bis zu dieser Platte als blasphemisch empfunden. Jetzt weiß ich es besser. Von mir beinahe volle Punktzahl für dieses Kleinod. 2+…..Kai