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Monthly Archives: April 2018

The Movement – Revolutionary Sympathies (Bonus Edition) CD (18.04.2018)

(Concrete Jungle Records)
Das zweite Album erschien dann bei Weird System als LP und Destiny als CD. 2005 oder ein Jahr später spielten Movement auf einer großen Destiny Tour und Terrorgruppe Archi (der die Band teilweise auch produziert hat) hatte mich verdonnert, ein Interview mit Lukas zu führen. Gesagt getan! Also traf ich mit vor Ihrem Auftritt mit Lukas Backstage zum geplanten Interview. Wir stellten recht schnell fest, unser beider englisch ist für die Tonne und so tranken wir lieber einige Bier zusammen in der Sonne (Archi gesellte sich noch kurz dazu). Lukas und seine damaligen Mitstreiter waren jedenfalls extrem nette Zeitgenossen und das Herz an der richtigen Stelle. Bei meinem damaligen Review schrieb ich folgendes: Gibt es jemand der das Trio aus Dänemark noch immer nicht kennt? Movement kombiniert alten Mod/ 60s Sound mit Punkrock und etwas Ska vermischt, stellt euch einfach ne Mischung aus Jam/ Who und Clash vor. Die Jungs schaffen es irgendwie ständig für gute Laune zu sorgen. Textlich bewegt man sich ganz klar in der „Linken“ Ecke, ohne dabei in peinliche Parolendrescherei zu verfallen, und genau das macht die Jungs auch so sympathisch. Also kauft euch die Scheibe und schaut euch die Jungs Live an, sind ja eh ständig unterwegs. Daran hat sich absolut nichts geändert. Auch hier alles im Original Artwork mit allen Texten von Concret Jungel. -nasty-

The Movement – Move! (Bonus Edition) CD (17.04.2018)

(Concrete Jungle Records)
Das erste Album der Dänischen Red Mod Punker hat mittlerweile schon 5 Jahre aufm Buckel – Unglaublich. Galten damals als der Geheimtipp schlechthin und eine der weniger Erstpressungen auf Weird System die ich im Original auf buntem Vinyl besitze. Der Sound der smarten Jungs hat mich einfach aus dem Nichts umgehauen und bis heute laufen die Platten auf meinem Teller. Umso mehr freute ich mich über das Promopäckchen von Frank mit den 3 Wiederveröffentlichungen. Die Kopenhagener haben klare linke Ansichten, aber keine Bange, hier werden nicht einfach platte Parolen geschrien. Nein alles schön verpackt um die nächste Revolution zu starten. Ne Band die es packt, politische Songs in einen tanzbaren Sound zu verpacken und das Beste von Clash und Jam zu vereinen. Nicht umsonst hatte ich jahrelang ihren Patch auf meine Jeansjacke. Get Pissed und Control Your Temper sind die beiden Ohrwürmer der Platte. Großartiges Debut einer großartigen Band! Concrete Jungle hat zu den 13 Songs noch 4 Bonus Tracks draufgepackt und die CD im Original Artwork + Linenotes/ Texten veröffentlicht. -nasty-

The Specials – Conquering Ruler LP (16.04.2018)

(Black Butcher Records)
Rerelease des 2001 erschienenen zweiten Albums aus der 2000 bereits mit „Skinhead Girl“ begonnenen Reihe von Coverversionen alter Trojan Singles. Auch hier mit lediglich 3 Mitgliedern der Originalbesetzung (Neville Staple,Horace Panther und Roddy Byers) 15 Songs u.a. von Legenden wie John Holt, Derrick Morgan, Stranger Cole, Clancy Eccles und vermutlich aus Respekt vor dem alten Herren, Lee Scratch Perry…..20 Jahre zuvor wäre das mit einem anderen Produzenten als Roger Lomas – z.B.wie zu Beginn Elvis Costello oder Jerry Dammers aus den eigenen Reihen und der Band in Originalbesetzung gewiss ein Traum für viele gewesen. Produktion und Arrangements töten hier allerdings leider von Band und Originalversionen der wohlfeil ausgesuchten Songs oft das Beste ab…Die im Original meist eher rootigen und simplen Produktionen klingen teilweise schon nach Dancefloor oder Dub – nicht immer unbedingt im allerbesten Sinne. die Specials klingen plötzlich auch nicht mehr wie die Specials, sondern gerade noch besser als irgendeine wenn auch beflissene, X-beliebige Reggae und Rocksteady Veteranentruppe auf irgendeinem Festival bei Oberursel…. Es ist produktionstechnisch vielleicht seiner Zeit am nächsten dran am Mainstream, bleibt aber trotzdem eher noch weiter zurück hinter den Erwartungen als „Skinhead Girl“, gerade weil es auch wieder unter dem alten Bandnamen verkauft und von Lomas produziert wird. Terry Hall – als Leadsänger eigentlich unverzichtbar ist nichts gutes ahnend nach endlosem Herumgestreite schon vor 20 Jahren mit Teilen der Originalbesetzung ausgestiegen, seitdem ist es trotz gleichem Namen einfach eine andere Band, wenn auch immer noch eine, die großen Einfluß hat. Kein rauher Punk-Unterton mehr, stattdessen moderate Gefälligkeit, insgesamt hat man sich schon mit Special AKA eher in Richtung Judge Dread oder Arthur Kay aufgemacht und bleibt auch mit dem neuen Sound genreprägend, wenn ich mir zum Beispiel Bands wie babylove and the van dangos,hepcat oder die Sentimens anhöre,die zwar alle grundsoliden aber eben auch sehr unaufgeregten Ska machen vor allem,wenn man Alben wie „More Specials“ oder das Debutalbum der Band zu Vergleichen heranzieht. Dennoch hat Lomas, der vorher noch viel schlimmeres mit der Specials/Desmond Dekker Kolaboration produziert hat hier nicht alles versaut, wie man z.B. bei der „double Barrel“ Version heraus hört und ich würde das Album so mit 2- bewerten,wenn ich ausser Acht lasse was die Band 78-80 gemacht hat…….dann bitte doch eher den formidablen Liveauftritt im Moonlight club 1979 oder von mir aus auch die BBC Sessions wieder auflegen,liebes Black Butcher Team ..Damit wäre der Welt ein wahrer Dienst erwiesen. Man möge sich gern selbst hier überzeugen; https://www.youtube.com/watch?v=IWn-OxPxNQg

DIE SKEPTIKER, KALTFRONT, F.B.I. – Astra Kulturhaus – Berlin (07.04.2018)

Als mir Jörg von KALTFRONT vor ein paar Wochen bei ihrem Gig im Cortina Bob erzählte, dass sie demnächst mit den SKEPTIKERN spielen, freute ich mich tierisch auf den Abend. Das kann einfach nur großartig werden! Mit dieser Vorfreude machte ich mich dann auch am Samstagnachmittag auf in die Stadt. Nach ein, zwei Bierchen in der Sonne ging es ab ins Astra.

Nach einem kurzen Pläuschchen mit Jörg merkte ich gar nicht, wie die Zeit verging und so verpasste ich den Anfang von F.B.I., was ich nicht als sooo tragisch empfand. Die Band ist einfach nicht mein Humor. Da muss ich schon wirklich einen in der Krone haben, bevor ich „Omas raus“ oder „Damenbart“ mitgröle. Als Opener haben sie aber einen sehr guten Job gemacht und die Leute aufgelockert.

Danach waren dann KALTFRONT an der Reihe und ich glaube einen krasseren Cut als zwischen diesen Bands kann es nicht geben. Ich war gespannt, wie sich die Dresdner schlagen und ob sie es schaffen, die Energie ihrer kleineren Clubshows, auf die große Bühne zu bringen. Am Ende eines großartigen Sets stand fest, sie haben es geschafft. So druckvoll habe ich KALTFRONT noch nie gesehen und ein Highlight jagte das nächste. Auch das Licht und der Sound stimmten und so vergingen die 30 Minuten wie im Flug. Die Jungs hätten von mir aus noch locker ein paar Zugaben dranhängen können. Aber bei den größeren Veranstaltungen ist ja alles durchgetaktet. Trotzdem war es für mich wieder der Beweis, dass KALTFRONT live immer einen Besuch wert sind. Wer die Band bisher noch nicht live erlebt hat, sollte das also schnell nachholen!

Nach einer kurzen Umbaupause kamen dann DIE SKEPTIKER auf die Bühne, um bei ihrem Heimspiel das Astra zu zerlegen und nach einem kurzen Intro ging es dann los. Die Wahl des ersten Songs fiel aus meiner Sicht etwas unglücklich aus, da fehlte die Power, die alle sofort mitreißt. Aber während der darauf folgenden Stücke machten Eugen und Co. alles richtig und begaben sich auf eine Reise durch ihre Bandgeschichte. Von „Dada in Berlin“ über „Deutschland halt’s Maul“ und „Titania“, bis hin zu „Wann oder wie“ und „Kein Weg zu weit“ war alles dabei. Die Stimmung während des gesamten Konzerts war mehr als gut und man sah allen Beteiligten an, dass sie Spaß hatten. DIE SKEPTIKER sind halt eine sichere Bank und hoffentlich noch lange aktiv!

East Side Daniel

NO°RD – Paläste LP (14.04.2018)

(Kidnap Music)
Nach ihrem Debüt 2016 kommen NO°RD jetzt mit einer neuen Scheibe um die Ecke. Damals war ich recht angetan und auch dieses Mal wissen die Jungs zu überzeugen. Sie spielen sich durch insgesamt neun Tracks, die von mir allesamt das Prädikat gut bis sehr gut erhalten. Es geht fast ausschließlich flott zur Sache und so zuckt das Tanzbein durchgehend. Der Sound ist sauber und druckvoll produziert, lässt den nötigen „Schrammelfaktor“ aber nicht vermissen. Ein ordentliches Brett, wie man so schön sagt. Die Texte auf „Paläste“ finde ich nicht mehr ganz so kryptisch wie auf „Dahinter die Festung“, nur an der ein oder anderen Stelle steige ich aus. Auf der letzten Platte fehlte mir noch der „eine große Hit, der ein Album zu einer großartigen, einzigartigen Scheibe macht“. Dieser ist ihnen auch dieses Mal nicht ganz gelungen, wobei „Paläste“ und „Säge“ nah dran waren. Trotzdem haut die Band Melodien raus, nach denen sich manch andere Band die Finger lecken würde. Das Vinyl gibt es wieder als 180g-Vinyl, mit schwerem Covercarton, beiligendem Booklet und Download-Code. „Paläste“ ist eine rundum gelungenes „Emo-Indie-Punkrock-Album“ mit einer Menge klasse Songs. Note: 2 East Side Daniel

Romano Nervoso – I Don´t Trust Anybody Who Doesn´t Like Rock n Roll CD (14.04.2018)

(Mottow Soundz / Soulfood)
Das nächste Album mit dem Ellen langen Titel „I DON’T TRUST ANYBODY WHO DOESN’T LIKE ROCK’N’ROLL“ kommt mit 10 Tracks. Hätte ich nicht gegoogelt, wüsste ich bis heute noch nicht, von wem dieses Album ist, dass ist nicht so cool umgesetzt bei dieser CD von Romano Nervoso, was ein Name. Wie der Titel es schon verrät, bekommt man hier ne Ladung Rock’n’Roll.. das Ganze ist gut produziert. Für mich leider auch das einzig richtig Positive an dieser Scheibe, irgendwie nichts besonderes und plätschert so vor sich hin, ohne nen wow Erlebnis oder sonstiges. Für mal so nebenbei ganz Ok, aber für mich leider nichts mehr oder weniger.. Seine Fans wird dieses Album bestimmt finden, da bin ich mir sicher. Note: 4 David

Der Butterwege – Auf Asche CD (11.04.2018)

(Weird Sounds)
Hier kommt das zweite Album von „Der Butterwegge“ und zwar Namens „Auf Asche“. Da stellt sich mir direkt die erste Frage, kennen wir das eigentlich nur hier im Pott, mit dem Bolzen auf Asche oder ist das generell bekannt? Mhm wer weiß..Auf jeden Fall, wie ich es gerade schon vorweggenommen habe, kommt dieses Album aus unserem schönen Ruhrpott und wie soll’s auch anders sein, ist es auch noch auf dem Ruhrpott Label Weird Sounds von unserm Kumpel A.Si erschienen. Schon nach den ersten Zeilen, ist klar, hier steckt ne Menge Pott drin. Jedes Lied ist hier fast schon eine andere Stilrichtung. Die Lieder sind gut durchdacht und abwechselungsreich, natürlich wie sollen auch sonst die unterschiedlichen Stilrichtungen unterkommen. Textlich bewegt es sich zwischen dem täglichen Leben und Alkohol Missbrauchs. Seemannsmusik trifft hier auf Rock’n’Roll und Jan Delay, dass beschreibt dieses Album für mich am besten. Alles im allen nicht schlecht, aber so richtig werde ich hiermit leider nicht warm… aber Hey, wer auf Songwriter Mukke steht, mit nen bisschen Raffinesse ist hier genau richtig. Note: 3 David

SNU:MeN – SNU:Men CD (10.04.2018)

(www.facebook.com/snumen)
Seit 2011 gibt es SNU:MeN schon und nach einer EP und einer LP kommen sie jetzt mit einem neuen Werk um die Ecke. Irgendwo zwischen Metal, Indierock, ein bisschen Hardcore und etwas Punk toben sie sich aus und haben ihre musikalische Mischung gefunden. Leider haut mich das so gar nicht vom Hocker. Über weite Strecken bleibt das Album belanglos und plätschert vor sich hin. Auch wenn ich versuche mich zu konzentrieren und der Scheibe in Gänze zu lauschen, ich schaffe es nicht. Irgendwann im Laufe der insgesamt 13 Songs drifte ich ab. Der Sound ist zu glatt gebügelt und es fehlen die Ecken und Kanten. Es gibt keine großen Überraschungen, die ein Album interessant machen. Sorry Jungs, aber uninspirierter Rock ist mir zu unspannend und nicht meine Welle.
Note: 4 East Side Daniel

Christmas – Scum As You Are LP/CD/Digital (09.04.2018)

(Kidnap Musik)
Fast wäre mir diese CD durchgerutscht, aber heute früh viel sie mir noch in die Hände und wartete darauf besprochen zu werden. Also schnell rein in den Player und los geht es. Was dann aus den Boxen dröhnte, fetzte mir die Ohren weg. Eine raue, aggressive Mischung aus Hardcore und Punk, die einen überrollt. Klasse Sache dachte ich mir und machte mich ein wenig schlau. Das Internet verriet mir, dass die Jungs schon eine ganze Weile ihr Unwesen treiben, bisher allerdings ohne auf meinem Radar erschienen zu sein. Umso froher bin ich, dass sie es jetzt sind, denn „Scum As You Are“ hat mich von der ersten Sekunde an begeistert. Einzig den Bandnamen finde ich ein wenig blöd, da hätte man durchaus kreativer sein können. Aber Schwamm drüber. Ich werde jetzt wohl oder übel losziehen und mir das Vorgängeralbum besorgen müssen, denn mein Kollege vom „bierschinken“ hat es als großartig bezeichnet. Da bin ich mal gespannt. „Scum As You Are“ ist jedenfalls ein tolles Hardcore-Punkrock-Brett und sollte alle Freunde der härteren Gangart begeistern! Note: 2+ East Side Daniel