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Der klassische Punk – Eine Oral History Buch (19.12.2017)

(Klartext Verlag / ISBN 9 783837 517040)
Was ist eigentlich so eine „Oral History“? Wikipedia sagt dazu: „Oral History ist eine Methode der Geschichtswissenschaft, die auf dem Sprechenlassen von Zeitzeugen basiert. Dabei sollen die Zeitzeugen möglichst wenig von der/dem Historiker/in beeinflusst werden.“ An dieser Definition zeigt sich schon, dass hier ist keine leichte Lektüre. Es ist eine wissenschaftliche Aufarbeitung des Themas, um als Grundlage für weitere Arbeiten zu dienen oder einfach nur als Lesestoff. Im Speziellen legt der Schreiber sein Augenmerk auf den Düsseldorfer Raum, in der Zeit von 1977 bis 1983. Wahrscheinlich war diese starke Eingrenzung notwendig, um so ein ambitioniertes Vorhaben anzugehen, schließlich wollen weit über 500 Seiten erst einmal befüllt werden. Als ich mich dann daran machte, mir das Werk vorzunehmen, merkte ich schnell, warum ich solche Bücher während meines Studiums nicht gerade geliebt habe. Der Beginn dreht sich hauptsächlich über die Methodik etc. und verdirbt mir schnell den Spaß am Lesen. Dass so etwas in solch eine Arbeit hineingehört ist mir klar, aber mögen muss ich es trotzdem nicht. Nachdem ich diesen Teil aber geschafft habe, indem ich zugegebenermaßen ein paar Seiten übersprungen habe, folgten die Abschnitte über die Protagonisten. Salvio Incorvaia stellt einige Beteiligte und ihre Geschichte vor. Dieser Part ist definitiv spannender und informativer. Aber so richtig warm werde ich auch mit diesem Teil des Buches nicht. Die Art und Weise, wie die Interviews aufbereitet werden, gefällt mir nicht wirklich. Es werden lediglich Bruchstücke in Texte eingefügt und somit ergibt sich für mich kein echtes Bild des Interviewten. Aus meiner Sicht sollte man dem Buch aber dennoch eine große Wertschätzung entgegenbringen, denn wer sich so intensiv mit einem Teil der (Punk)Geschichte beschäftigt, verdient Anerkennung. Für kommende (akademische) Generationen wird dies hier sicher eine gute Lektüre sein, ob man es allerdings als „Normalsterblicher“ heutzutage komplett lesen muss, wage ich zu bezweifeln. Note: 3 East Side Daniel