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Dritte Wahl Konzertbericht (06.11.2016)

Berlin (28./29.10.2016)

Als DRITTE WAHL eine Tour zu ihrem großartigen Album „Nimm drei“ ankündigten, hüpfte mein kleines Punkerherz vor Freude bis an die Decke. Mit dieser Scheibe fing damals für mich alles an. Ich kenne noch jeden einzelnen Song vom ersten bis zum letzten Ton und von der ersten bis zur letzten Zeile in und auswendig. Als es dann noch hieß, es wird zwei Abende in Berlin geben, klang das nach einem super Wochenende, was es im Endeffekt auch wurde. Mit ein paar Wegbieren in der Hand ging es am Freitagabend ab in Richtung Astra, vor dem sich schon einige illustre Gesellen tummelten. Was aber bereits hier auffiel, das Publikum bestand größtenteils aus der älteren Generation. Sicherlich gab es auch genügend Jungpunker, aber es war, im Vergleich zu anderen Konzerten, schon recht auffallend. Den Anheizer übernahmen am ersten Tag RANTANPLAN, die ihren Job mehr als gut erfüllten. Ihre Mischung aus Ska und Punkrock schafft es einfach, Spaß zu verbreiten und das Tanzbein zu lockern. Als dann DRITTE WAHL die Bühne enterten, hatten sie leichtes Spiel. Nach einem kurzen Intro, inklusive Vorhang, legten sie los und brachten die Hütte mit „Rausch“ sofort zum Kochen. Um es interessanter zu gestalten, mischten die Rostocker die „Nimm drei“ Kracher mit Hits aus der jüngeren Vergangenheit und ein paar ganz alten Kamellen. Auf Drängen des Publikums gaben sie auch „Mainzer Straße“ zum Besten, was eigentlich erst am nächsten Tag auf dem Programm stand. Das Schöne an zwei Abenden ist, dass es genug Zeit gab, auch die Bonustracks mit einzubauen, was auch mein Lieblingstrack „Tobias“ beinhaltete. Einzig „Keine Angst vor Deutschland“ gab es an keinem von beiden Tagen zu hören. Fand ich etwas schade. Nach einem mehr als gelungenen ersten Auftritt folgte dann der Samstag. Natürlich wiederholten sich einige unverzichtbare Sachen wie „Greif ein“ oder „So wie ihr seid“, aber damit konnten ich und wohl auch alle anderen, die beiden Konzerten beiwohnten, sehr gut leben. Das sie aber auch relativ viele der eingestreuten Songs wiederholten, war nicht ganz so geschickt, denn es gibt in der Bandgeschichte noch viel mehr großartige Sachen, die es verdient hätten, gespielt zu werden. Nichtsdestotrotz war auch Tag Nummer zwei mehr als gelungen und meine hohen Erwartungen an eine „Nimm drei“ Tour wurden mehr als erfüllt. Als Ausklang eines schönen zweiten Abends gab es noch eine tolle Aftershowparty, bei der das Tanzbein weiter geschwungen wurde bis tief in die Nacht. DRITTE WAHL haben gezeigt, dass es einfach drauf haben und hoffentlich kommt bald neuer Stoff für die Fangemeinde.
East Side Daniel