Crazy United Records

CRAY UNITED RECORDS IS DEAD!!!!!!!!

Es gibt noch wenige Restexemplare einzelner Veröffentlichungen, die ihr unter frank@crazyunited.de anfragen könnt.

 

 

Alle CRAZY UNITED ECORDS / SUNNY BASTARDS Releases erscheinen/erschienen zuerst in einer Limitierten Auflage von 500 Exemplare!
Sofern es Nachpressungen geben sollte, unterscheiden sich diese von der Erstpressung!

Gimp-Marching-Cover

Gimp Fist – Marching on and on

Nach der Split-Scheibe „Last Orders“ mit Last Rough Cause, melden sich Gimp Fist endlich mit ihrem 3. Album zurück. Auf „Marching on and on“ gibt’s 13 neue Kracher, die einmal mehr das Ausnahmetalent der Darlingtoner für melodische catchy Punk & Oi Hymnen beweisen. Songs wie „Waste Away“, „Which side are you on“, „British Bullets“ oder „Back on my feet“ sind einfach eine Klasse für sich! Die CD kommt als Digipack Edition, auf Vinyl gibt’s eine streng limitierte Gatefolder-Edition, entweder in 3-farbigen „red,white blue“ Vinyl oder black colored (je 250 Stück) da ist ranhalten angesagt!!!

 

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Stigma – For Love and Glory

Vinnie Stigma und Mike Gallo (Agnostic Front, Madball, NYHC-Legende) sind mit ihrer eigenen Band STIGMA zurück und knallen ein US-Streetpunk-Album der Extraklasse raus. 13 schnörkellos-fesselnde NY-Punkrock/Core Anthems ganz im Stil der alten Schule auf CD und limitiertem LP (250 copies in black, 250 colored)! Mal hymnenhaft mit catchy singalongs wie die besten us-oi bands (Dont lose faith, the spirit remains, forgotten generation), mal rotzig-dreckiger punkrock (Average man, Big City), oder auch direkt in die Fresse mit old school Hardcore (Battle, Free your mind)! Den letzten Schliff verpaßte „For love & glory“ mit einem fetten Mastering kein geringerer als Matt Hyde (Slayer, 69 Eyes, Monster Magnet, Sum 41, Hatebreed)! Ebenfalls als Gast auf der Scheibe bei „Days of Old“: Rancid-Sänger Lars Frederikson! Knalleralbum!

 

oxo86-auf_die_liebe_und_auf_die_sehnsucht

OXO86 – Auf die Liebe und auf die Sehnsucht

Auf dem neuen Album gibt es 12 neue Offbeat/ skalastige Oi-Punk-Granaten mit dem besonderen Charme und Ohrwurm-Garantie, wie es wohl nur die Bernauer Truppe hinbekommt. Songs wie „Samba Skinheads“, „Kalorenee“, „Bier & Reggae“ oder „Saus und Braus“ lassen selbst den letzten Tanzbeinmuffel nicht kalt und zaubern ein freches Grinsen auf dem Gesicht! Als Bonus gibt es noch eine weitere CD (oder bei Vinyl halt Extra-Single) die mit „If the kids are united“ 4 Kracher für die kleinen (und großen) Rebellen zum Austoben bietet! Alleine „Mein Bett ist ein Mysterium“ spricht da auch alten Säcken wie uns nur aus der Seele! 6 Seiter Digipack, fettes Booklet! Das Moloko Plus schreibt dazu treffend: „Ein unverkrampfter Spagat zwischen Punkrock, Oi & Skaanleihen ohne in obercoole, prollige und/oder zirkuszeltähnliche Musik abzudriften. Ich kenne derzeit keine deutsche Band, die ohne stilistische Brüche diesen Mix so perfekt hinbekommt.“ Dem ist nix hinzuzufügen, Knalleralbum der Frühling kann kommen!!!!

 

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OHL – Freier Wille

33 Jahre OHL und kein bißchen leiser oder angepaßter, im Gegenteil!!! HC-Punk mit provokanten Texten, wie man Sie von Deutscher W. und seiner Kultband erwartet. Ein gefundenes Fressen für Freund und Feind und musikalisch und in Punkto Produktion haben OHL eine fette Schippe draufgelegt! Ein dreckiges Dutzend Songs gegen Religion, Unterdrückung, Faschismus, Staat und Ausbeuterei! Punk kann auch noch 2013 direkt voll auf die Fresse gehen, zum Glück!!! Die LP ist auf 500 Stück limitiert mit jeweils 250 in farbig oder schwarz!

 

El Bosso meets The Skadiolas-Nie wieder Kirmesmusik
Während EL BOSSOs PING PONGS im Januar nach fast 20 Jahren ihr neues Album mit einem unerwartet poppigen Offbeat-Crossover-Mix versahen, geht „Nie Wieder Kirmesmusik“ eindeutig in die Gegenposition dazu und zeigt den Chefguru des deutschsprachigen Skas mit seinem zweiten Gesicht: Ska meets Punk wird hier noch ernster als auf dem erfolgreichen Debüt „Helden Der Nacht“ zelebriert. Songs wie „Nimm Die Fäuste Hoch“, „Aus Dem Dreck“, „Spaßbremse“ oder „Alle Tage Alles Gleich“ lassen treibende Offbeats auf angriffslustige Gitarrenriffs, herausfordernd klackernden Kontrabass und eine dreiköpfige Bläsersektion prallen. Und als Studiogäste haben sich nicht nur hochkarätige Ska-Kollegen wie BOSKY (THE HOTKNIVES) blicken lassen – mit GUNNAR (DRITTE WAHL) und SCHULLE (TOXPACK) sind auch zwei für ihre Lautstärke und Durschschlagskraft bekannte Sänger mit an Bord. 11 neue Songs, die EL BOSSO MEETS THE SKADIOLAS in bester Form zurückkehren lassen.

 

Stomper98 – Bis hierher – LP (Gatefolder)
5 Jahre nach „Für die Ewigkeit“ endlich der neue Longplayer mit 15 neuen S98-Granaten, wie man sie liebt! Ihrem unvergleichlichen Stil ist die Band dabei treu geblieben und hat ihn bis zur Perfektion verfeinert. Experimente und Anbiederung an Trends wie „Deutschrock“ haben die Jungs auch gar nicht nötig! Songs wie „Kategorie Oi“, die Fortsetzung des Ochsensongs, die offbeatlastige Hymne „Hey Bootboy“ oder Gänsehaut-Shouter wie „1000 Kehlen“ und „Löwenherz“ sind Balsam für die Skinhead-Seele! Mit „40 Jahre“ gibts natürlich auch eine Hommage an den Kult“ und dass diese Band sich nicht das Maul verbieten läßt, versteht sich bei Titeln wie „Abrechnung“ oder „Dekadenz“ von selber! Die LP gibts streng limitiert als Gatefolder mit bedruckter Innenhülle und allen Texten im oldschool Artwork!

 

PRO PAIN – Straight to the dome
Auf 500 Stück limitierte Vinyl-Version (gelb) mit bedrucktem Textinnenblatt! Pro-Pain hauen mit ihrer neuen Scheibe ein wahres Meisterwerk voller Energie, Hass und Straight Forward N.Y. Hardcore/Thrash raus, an dem kein Freund härterer Gangart vorbeikommen dürfte! Musikalisch absolut fett produziert orientiert sich die Scheibe wieder mehr an die alten Pro-Pain Zeiten, d.h. die „Metal“-Einflüsse sind deutlich zurückgegangen, wenngleich Pro Pain abwechslungsreich und versiert wie eh und je sind! 11 neue Songs, inkl der Hommage „Zugabe“ an die deutschen Fans.

 

 

Gimp Fist / Last Rough Cause – Last Order Split LP
Gimp Fist are BACK, endlich!!! Zusammen mit ihren Mates von Last Rough Cause gibts jeweils 5 neue Songs der britischen East/North Oi! Division-Freundschaft! Und beide Bands ergänzen sich perfekt: „Punk & Skinhead Army, Pub n Violence, Football, Working Class und eine gehörige Breitseite gegen das Establishment…!“ Jeder Song n Volltreffer, da gibts nur Sieger! Die LP-Version kommt als Gatefold Edition, limitiert auf 500 Stück mit rotem Vinyl und Poster!!!

 

 

 

 

 

 

Emscherkurve77 sind zurück mit ihrem brandneuen Album! Vinylmäßig kommt sie als  Picture-LP mit Poster und Textbeiblatt.
14 neue Volltreffer, über Punkrock, Szene, Fußball, Louis De Funes, Sarrazin & Gutenberg, Den Mann für Untenrum, Ruhrpott und Autobahn…da kann man den Jungs nur beipflichten, wenn Sie singen: „Wir haben den Punk verstanden!“…!!!  Absolute Hammerscheibe!!!

 

 

 

 

 

 

 

Das kriegem nur diese Verrückten zustande…’Berliner Weisse & Gumbles bitten zum Tanz beim Oi-Vision Contest mit Hassel the Hoff, Matze Reim, Rio Reiser, Prinzen, Die Firma und je 2 gegenseitigen Coversongs! 12 Songs voller saugeiler Oi-Punk Versionen von Krachern wie „Verdammt ich lieb dich“, „Crazy for You“, „Looking for Freedom“, „Du“, „Alles nur geklaut“ oder „Zu Alt zum Pogo“ und „Schlüpfer“!
Die Party-Scheibe überhaupt!!! Streng limitiertes Vinyl in Rot (500 Stück)

 

 

 

 

 

 

(Nicht nur) für uns wohl DAS Streetmusic-Highlight 2011 überhaupt! Das 6. Album der Berliner und E.B.S.C. (East Berlin Street Core) wird hier melodiös aber hart und gerecht ganz, ganz groß geschrieben! Was Toxpack hier abliefern ist von Vorne bis Hinten ein vollgespicktes Album mit Hymnen, die sofort ins Ohr gehen und sich festsetzen! Sei es der Opener „Zehn“, der das Jubiläum der Band beschließt, „An all die Dämonen“, „der Titelsong „Bastarde von Morgen“ oder „Uhrwerk“! Roi Pearce (Heute So, Morgen So) und Paul Bearer (E.B.S.C.) sind als Gäste diesmal vertreten! 13 Songs auf 500 limitierte Picture-Vinyl mit A2 Poster und Textbeiblatt! ….absolute Kaufempfehlung!!!!!
Die Nachpressung erscheint als normale LP und farbigem Vinyl!

 

 

 

 

 

 

 

Von 1995 bis 1999, quasi in der Blütezeit des hiesigen Streetpunk- und Oi!-Revivals, legte die Band aus Hagen ihre drei heute als Meilensteine gehandelte Alben ‚Keine Zeit‘ (1995), ‚Oi-Stress‘ (1997) und ‚Verfluchte Oimelz‘ (1999) vor. Seitdem war von der Band nichts mehr zu hören. Jetzt meldet sich das beliebte Quartett mit einem Paukenschlag zurück: ‚Die Qual der Wahl‘ enthält 13 brandneue Songs, die ganz bewusst den immer schon ganz individuellen Ausnahmesound der Band wieder aufl eben lassen. Im Zentrum steht Säger HAJOs rauer Gesang, der nicht übertrieben hart, sondern emotional und melancholisch wirkt, die mit nur einer Gitarre aufgenommenen Songs sind deutschsprachiger Punk, der in seiner ganz eigenen Liga operiert und teilweise Erinnerungen an alten Post-Punk und sogar NDW aufkommen lässt. Die Produktion, die bewusst mit viel Raum, Hall und dem Herausstellen der einzelnen Instrumente arbeitet, setzt einen markanten Kontrapunkt zu den heute üblichen und durch Kompression und Überfettung geprägten Punk- und Oi!-Produktionen von der Stange. Die OI-MELZ können für sich beanspruchen, mit ‚Die Qual der Wahl‘ ein absolut besonderes Punkrock-Album aufgenommen zu haben, das viel weniger ‚Oi!‘ ist, als der Bandname vermuten lässt, dafür aber eine musikalische Sprache findet, die so hierzulande einzigartig ist. Absoluter Punk-Tipp und ein mehr als würdiger Nachfolger der klassischen OI-MELZ-Alben!

 

 

 

 

 

 

(Unkraut vergeht nicht, Cotzraiz schon gar nicht! Die provokanten Ruhrpott-Punker und selbstdeklarierte „Cotz-Rocker“, gegründet 1994, melden sich mit einem dritten Album und 21 neuen Tracks zurück. Nicht ganz so kultig wie das Debüt „Heil Cotzraiz!“ (2001 auf Scumfuck Mucke erschienen), aber die Richtung stimmt noch: grober Punk-Sound in derber ROR-Tradition (B.Trug trifft Cotzbrocken und Stosstrupp, dazu etwas Becks Pistols und Schleimkeim). Cotzbrocken sind tot, es lebe Cotzraiz! Das Instrumentarium wurde auf „Fehlpressung“ um einige unkonventionelle Instrumente erweitert: Klavier, Akkordeon, Melodica, Mundharmonika, Geige, Blechflöte, Triangeln, Kochtöpfe, Bierflaschen, Waschbrett, Glockenspiel, Trillerpfeifen etc. Das Label verkündet: „21-mal gutsituierter Lärm mit neuen Krachern wie „Was Punk ist bestimmen wir“, „Traditionell anders“, oder „Zusammenhalt“, für den man die Jungs liebt oder hasst! Unzensiert, unangepaßt, ungehobelt, in bester „Stolz & Stark“-Tradition!“ Was immer das auch heißen mag…Das Vinyl kommt limitiert auf 500 handnummerierte Exemplare in pfefferminzgrünem Vinyl!

 

 

 

 

 

 

15 brandfrische TB-Raketen voller stadtbekannter Berliner Punk Rock-Gewohnheiten! 77er UK-Sound mit zünftiger Straßenkante, knackigen Singalongs und englischen Texten. „Diese Jungs halten den Geist solcher Bands wie Oxymoron, The Business, 4 Skins, UK Subs oder Peter & The Test Tube Babies wach ohne aber eine billige Imitation derselben abzugeben! Solltest du dieser Meinung sein: Höre in einen ihrer 4 Longplayer rein und ändere das!“ (Bandinfo). Letztes Album mit Sänger Holgi, welcher die Band kurz nach den Aufnahmen verließ und künftig von Gitarrist Stephan ersetzt wird.

 

 

 

 

 

(„Bloody Beatiful“! 13 brandneue Ska’n’Reggae-Tracks made in Brighton, UK. Das Offbeat-Rundumvergnügen mit relaxten Bläsern, dezenten Synthesizer-Klängen, Steel Drums und Orgel sowie einem Gast-Einsatz von Dr. Ring Ding.
Die Nachpressung hat Blaues Vinyl.

 

 

 

 

 

 

 

(44 Minuten „Oi!/Punk pervers“, „Becks Pistols“ enthält 13 Ruhrpott-Schlager der deftigen Sorte inklusive ein Cover von Frankie Flame: aus „On yer bike“ wird ganz romantisch „Auf uns zwei“. Ungeschminkte Texte zwischen Trinkvergnügen und Arbeiterklasse (das Spektrum reicht von „Wer nicht trinkt…“ bis „Alltagsschlacht“), die ausgegebene Parole lautet: „Mit Becks Pistols fing es an, Pöbel & Gesocks ein Leben lang! Oi! Oi! Oi!“. Alles wie gehabt, von Abnutzung oder Ermüdung keine Spur! Willy & Co. erfüllen souverän sämtliche Erwartungen.
Die Nachpressung erscheint ohne Poster und statt Farbiges, gibt es schwarzes Vinyl.

 

 

 

 

 

 

(Zweiter Longplayer der North East Oi!sters mit 13 UK Street-Hymnen. Sehr klassisch, sehr britisch. Irgendwo im Spagat zwischen Clash, Blitz und Cock Sparrer, London 1977 trifft UK 1982. Speziell beim Reggae-Fighter „A country fit for Heroes“ denkt man gutgelaunt an Strummer & Co, das haben die Darlington Boys fein hinbekommen!

 

 

 

 

 

 

 

„MSA – So werden wir genannt“ gibt als Opener der Scheibe die Richtung klar vor: Nunmehr mit deutschen Texten und prägnanter Abkürzung liefert die Band scheinbar mühelos ein extrem fettes Album ab, dass wieder für Furore sorgen wird!
Oi, Hard-Rock, Punk & Metal-Elemente – Hymnenhafte Melodien mit Singalongs bis zu teilweise an nordische Bands a la Perkele erinnernde Solis & Melodien. Textlich eine Symbiose aus Lyrics, in denen sich jedes Geschlecht wiederfinden dürfte, gepaart mit einzelnen Songs aus der Perspektive einer Frau, die zwischen Gefühl & Härte in der Männerdomäne „Skinhead“ ihren Weg geht: Mutter, Ehefrau, Renee-Girl, aber auch“Kumpel, der mal austeilen kann“. All dies gibts in „Wahre Lügen“ zu entdecken!
Und mit „Walls of Jericho“-Sängerin Candace gibts als Extra noch einen Rose-Tattoo Coversong obendrauf. (All the Lessons)

 

 

 

 

 

 

 

Ska-Legende El Bosso ist zurück. Mit neuer Band und neuem Album zeigt er, wie frisch Ska auch heutzutage noch klingen kann. Anfang 2008 aus einem kleinen Projekt entstanden, veröffentlichten er mit den Skadiolas bereits im Dezember 2008 ihre Debüt Single „Antihelden“. An der Posaune werden sie dabei von niemand anderem als Dr. Ring Ding unterstützt, der sich eine erneute Zusammenarbeit mit El Bosso nicht entgehen ließ. Im Februar 2010 erscheint nun ihr erstes Album „Helden der Nacht“. Der kraftvolle Ska Punk mit Kontrabass und guten deutschen Texten wird sowohl die alten El Bosso Fans erfreuen als auch neue dazugewinnen.

 

 

 

 

 

 

Auch auf ihrem neusten Album brennt  O H L  wieder ein wahres Feuerwerk an aggressiver Musik und progressiven Texten ab. Texte, die wie immer kein Blatt vor den Mund nehmen und mit denen sich die Jungs um Deutscher W nicht nur Freunde machen. Aber in den letzten 30 Jahren wollten O H L weder Freunde noch Gefangene machen. Wie schon all die Jahre zuvor schwimmen sie gegen jeden Strom, setzen sich zwischen alle Stühle und gehen kompromisslos ihren eigenen Weg. Auf „Krieg der Kulturen“ zeigt die Band  die Energie und Kraft, die sie über all die Jahre auch live ausgezeichnet hat und mit der sie zur Speerspitze der deutschen Punk Bands wurden.
Kein weichgespülter Mainstream Punk, keine szenetauglichen Parolen – 100% O H L !

 

 

 

 

 

 

Mit ihrem dritten Longplayer hat die Wiener-Truppe um den Szene-Urgestein und charismatischen Sänger Stefan (Ex-Panzerknacker) den Vogel abgeschossen. Jeder verfluchte Song ist ein räudiger Ohrwurm, der sich in Eure Gehörgänge prügelt! Extrem-melodische Singalongs im satten Soundgewand, die Jedem aus aus der Seele sprechen dürfen, der einen anderen Weg gewählt hat als Angepaßtheit & Mainstream!
Lieder über die nicht immer friedlichen Stadionzeiten (Es war wie früher) und Scherereien mit den „Hooligans in Uniform“, ein trotziges Bekenntnis zum Way of life (Wir werden uns nicht ändern) oder die markige Ansage an die üblichen Spalter, deren Punk&Skinhead-Phase trotz markiger Sprüche nach 1-2 Jahren dem bürgerlichen Leben weicht (In 10 Jahren). Diese sympathische Truppe hat allen Grund „Gepflegt und Arrogant“ zu sein – Knalleralbum, übereugt Euch selbst.

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