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Category Archives: Reviews J-R (Archiv)

Minipax – LiebeHassFriedenKrieg CD/LP (11.06.2018)

(Uncle M Digital / Sub-Zine Records / 30 Kilo Fieber Records)
Flott geht’s zur Sache bei MINIPAX so viel steht nach dem ersten Durchlauf schon mal fest. Die Jungs punken und rocken sich durch zehn Tracks und gönnen dem Hörer keine wirkliche Verschnaufpause. Gefällt mir ganz gut und mit jedem Mal wird es sogar besser. Das liegt nicht zuletzt am echt guten Sound, der druckvoll und gut produziert aus dem Boxen dröhnt – nicht zu schrammelig, aber auch nicht zu sauber. Teilweise erinnern sie mich an ZSK, was sicher ebenso an der klaren (auch in den Texten geäußerten) linken Einstellung liegt. So eindeutig sollten sich mehr Kollegen positionieren! Bei den Melodien beweisen sie auch ein gutes Gespür und so fällt es schwer diese Platte nicht zu mögen. So schnell wie die Platte, ist jetzt auch mein Review zu Ende und es bleibt nur zu sagen: Ich habe lange keine Platte gehört, die sich so schnell ins Hirn frisst und Spaß macht beim Hören. Sicher erfinden MINIPAX den Punkrock nicht neu, aber „LiebeHassFriedenKrieg“ ist eine Empfehlung wert. Note: 2+ East Side Daniel

Karussel – Erdenwind CD (09.06.2018)

(Monopol / DA)
Karussell zählen zu den bedeutendsten und bekanntesten Bands der DDR, daher war ich schon reichlich verwundert als mir eine aktuelle Platte dieser Herren zur Rezension ins Haus flatterte. Offenbar hatte die Band eine mehrjährige, schöpferische Pause eingelegt, die man jedoch zum ausgiebigen Touren nutzen. Laut Information des Labels hat diese lange Zeit des Tourens und insbesondere die dabei gemachten Begegnungen mit Menschen und deren Lebensgefühlen die Band inspiriert schließlich dazu ein neues Album zu machen… Gääääääähn. Und genau so märchenhaft und kitschig klingt auch das Album. Für mich äußerst schwer genießbare Kost, die mich irgendwie an einige Schnulzrockbands aus dem Rheinland erinnert. Für Fans dieser schmonzettenhaften Geschichte sicherlich toll, von mir eine glatte 5, mangelhaft. Auweia. Gereon

Panikraum – Kopfkino LP+MP3 (26.05.2018)

(www.majorlabel.de)
Gibt es eigentlich auch eine, in Anlehnung an die Hamburger Mitte der 90er, Mönchengladbacher Schule? Wenn, dann liegt das neueste Album dieser Schule gerade auf meinem Plattenteller und haucht neues Leben ein. Die Musik die ich meine ist düsterer Punkrock mit hoher atmosphärischer Dichte und nachdenklichen Texten. Bei Panikraum spielen Musiker mit, die aus der Szene Mönchengladbachs kommen, am Schlagzeug sitzt Nico von EA80, an der Gitarre und Mikro gibt Alexander von Die Strafe alles, die restlichen Musiker mischen sonst bei Genepool mit. Gleich der erste Song ‚Unbekannt‘ hält mich gefangen, inhaltlich neben ‚Meinung Macht‘ und ‚Nie wieder‘ sehr politisch, weil er in Gänze den Nagel auf den Kopf trifft. Auch wenn es sich um einen emotionalen Text handelt, ist der Song hart und ohne viel Schnörkel auf den Punkt gebracht. Dazu der Gesang von Alex, der hier alles in die Waagschale wirft. So geht das dann auch die nächsten 13 Songs weiter und zurück bleibt das Gefühl solch ein Album lange vermisst zu haben. Das Vinyl kommt im schicken Pappcover, eine Auflage von 50 Stück gibt es im farbigem Vinyl. 2+ sickguy77

Malasaners – CD/LP (18.05.2018)

(Wolverine Records)
„Whiskey-getränkter Irish-Speedfolk, gepaart mit klassischer Rockmusik..“. So schreibt der Info-Waschzettel. „Speedfolk“ läßt den Laien zunächst Schlimmes befürchten, klingt bedenklich nach Hochgeschwindigkeits-Gefiedel im DURACELL-Galopp; „klassische Rockmusik“ schiebt gähnende Schnarchnasigkeit in den Raum. Unbegründete Furcht: Die aus Madrid stammende, nun in Bamberg ansässige, Kapelle liefert auf Album # 3 solide Celtic Folk Tunes mit dezenten Punk Basics. „Solide“ ist hierbei klar positiv besetzt, steht für traditionelle Spielweise ohne experimentelle Ausrutscher, auf buntgesprenkeltem Instrumentarium: Geige, Gitarre (elektrisch/stromlos), Banjo, Bass und Drums. 13 Songs in englischer Sprache, herzhaft vorgetragen, im Piraten-Modus unterwegs und mit robuster Working Class Attitude zünftig gedeckelt. Liebeserklärung an Paris inklusive. Geht immer. „Footprints“ erinnert in Sound und Text des öfteren an eine maritime Version der STREET DOGS, speziell „Long live the glory“ hat eine heftige Boston-Note. Hymnisch, raubeinig, mitreissend. Zwischendrin sorgt die obligatorische Ballade („But not today“) für eine ergreifende Verschnaufpause, Gänsehaut möglich. Nicht nur für Branchen-Insider, Leprechauns und diebische Seefahrer ein Pflichttermin, auch der Ortsfremde (mit leichten Celtic-Sympathien) kommt hier auf den Geschmack. Ein Album mit einem Garantie-Versprechen: CD in den Player, Whiskey ins Glas, gute Freunde in die Runde und nichts kann mehr schief gehen. Ganz fest versprochen, alle Angaben mit Gewähr. Man möchte gleich losziehen und die spanische Armada versenken. Oder zumindest ein Irish Pub trockenlegen. Sláinte! PARADISE

P.Paul Fenech – The F-Files CD (16.05.2018)

(Mutant Rock Records)
Das volle Surf/Rockabilly/Country/Blues und B-Movie Trashbrett bekommt man wie üblich von Herrn Fenech auf seinem nunmehr 10. Soloalbum um die Ohren gehauen. Und tatsächlich sind selbst die Stücke von Pauls Resterampe (alles, was sich nicht für die konservative Psychobilly Fanschar der Meteors verwursten läßt, findet bereits seit vielen Jahren unter lustigen und launigen Titeln ein neues Zuhause auf Mr. Fenechs Soloalben) immer noch so verstörend und eine solche Ansammlung von finsteren Popkulturklischees, wie es außer dem selbsternannten Erfinder des Psychobillys vermutlich bloß Lux Interior (RIP) oder die Mummies noch hin bekommen hätten. In den 13 nicht ganz so tiefgängigen Stücken geht es wie immer vordergründig um Blut und Gedärm, böse Menschen (insbesondere böse Frauen), Monster, Brudermord, finstere Universen und die Lust das auch gleich alles wieder in die Luft zu jagen. So weit ist der Bogen zum Meteors Programm also zumindest inhaltlich dann auch nicht gespannt und wer will es ihm auch verübeln, dem alten Grantler: Er kann , wie Mike Meyers oder Freddy Krüger nicht heraus aus seiner Haut., hat gewisser maßen sein eigenes Monster erschaffen. Musikalisch gibt es hier dann schon ein paar Überraschungen: Sei es der Backgroundgesang auf „what`s in the basket“ (bezieht sich vermutlich auf Basket Case, einen Trashfilm aus den späten 60ern), die psychedelische Wahwah-Orgie „tricky“,das strunzdüstere „love charms“ an der Gitarre begleitet von Shaun Berry, die obskure Ventures/Morricone – Fusion von „the multiple deaths of Pichina“ , Mandolinen und Banjo auf „let`s burn em down“ oder der drogengeschwängerte Garagepsychedelic von „satan is her name“….Mit „raging thunder“ findet sich dann auch noch ein Track aus dem Meteors Katalog in neuer Version auf dem Album. Also von meiner Seite so gut wie nix auszustzen…..hoher Unterhaltungswert…..ne gute 2…………Kai

OX # 137 (15.05.2018)

(www.ox-fanzine.de)
Mein letztes Ox Review ist doch erst 3 Wochen her und Schwupps liegt die neue Ausgabe im Briefkasten. Die neue Ausgabe gefällt wieder wesentlich besser als die Letzte. Liegt vielleicht an den besseren Bands/ Themen.  Frank Turner, Damned, Hot Snakes und Cosmic Psychos. Sehr cool find ich das Interview mit Hollie Cook, hab ich letztens durch Zufall gekauft und sehr sehr cool (kleiner Tipp am Rande). Interviews von OHL sind immer amüsant, wenn auch etwas kurz. Lombego Surfers, Toxic Reasons und Offenders plaudern ein wenig über ihre Bandgeschichte. Tek erzählt über seine Herbärds, find ich etwas kurz – Schade. Daneben Teil 2 der Italian 80’s Harcore Punk Gesichte – TOP! Ebenfalls interessant Ernie Parada, John Joseph im Interview zu seinem Sport und Mario Turiaux. Die Rubrik Cover Ikonen diesmal mit Misfits, Horror Musiness und Backtracked mit Rocket From The Crypt. Einfach immer lustig aus dem Tagebuch eines Gewinners von Tom. Daneben noch jede Menge weiterer Interviews, Artikel…  Wie beim letzten Mal, beginnt ab Seite 100 von 162 der Review Marathon von Veröffentlichungen, Konzerten, Büchern, Fanzines, Filmen – brauch ich genauso wenig wie die Bonus CD. Einzige Ausnahme ist und bleibt für mich der Livestyle von Kalle. -nasty-

Pennywise -Never gonna die CD (05.05.2018)

(Epitaph)
Der Name der Platte könnte das Motto der Band sein. Pennywise sind schon ewig dabei, das Debut erschien 1991 und waren immer so eine typische kalifornische Milchschnittencore Band. Zu Beginn als bloße Bad Religion Kopie abgetan konnten sie sich mit der Zeit aber durchsetzen und wurden quasi die Nummer drei hinter, eben Bad Religion und NOFX. Während Bad Religion immer lahmer und NOFX experimenteller wurden, behielten Pennywise ihren Stil bei und lieferten bis 2009 immer sehr gute bis solide Alben ab. Dann stieg der Sänger Jim Lindberg aus und die Band machte erstmal mit dme Ignite Sänger Zoli Teglas. Aus dieser Zusammenarbeit entstand 2012 das Album „All or Nothing“, das für mich sehr gut war und selbst die letzten Ignite Platten in den Schatten stellte. Diese Konstellation sollte aber nicht lange halten und Ende 2012 stieg der Originalsänger Jim wieder ein.Heute nun, 2018, erscheint quasi das Comeback Album „Never gonna die“, wenn man die Resteverwertung „Yesterdays“ nicht mitrechnet.Und was bekommt man geboten? Natürlich Highspeed Melodic Core. Pennywise erfinden ihren Sound nicht neu, aber gehen mit dem gleichen Enthusiasmus ans Werk wie in alten Tagen. Und das ist gut so. Die Platte macht Spaß und passt perfekt in den Frühling. Wäre ich kein alter Sack, würde ich mein Rollbrett entstauben. Die ersten drei Songs sind allesamt Hits, gehen gut ins Ohr und haben alle Trademarks, die man erwartet: Geschwindigkeit und fette Chöre. Song vier „Live while you can“ ist für mich der Tiefpunkt der Platte. Eigentlich ein guter Song, aber der Refrain wird so penetrant wiederholt, dass es mich einfach nur noch nervt.In der zweiten Hälfte nehmen Pennywise etwas das Tempo raus, „Goodbye Bad Times“ und „A little Hope“ sind nur Midtempo, aber die kurze Verschnaufpause ist ok, danach wird in den letzten Songs das Gaspedal wieder durchgedrückt. Gute Scheibe, die nichts Neues bietet, den Sound der Neunziger aber gut wiederbelebt und gut ins Regal neben die, ebenfalls diesen Monat erschienenen, Platten von No Fun At All und Satanic Surfers passt. 2 ROLAND

Middle Class Fantasies – Tradition 7″ (04.05.2018)

(Mad Butcher Classics)
Re-release der letzten Veröffentlichung von 1980 der Band aus Frankfurt unter diesem Namen in Originalaufmachung. (ab 1982 dann „Killerpralinen“) Bekannt und inzwischen zum Kult geworden ist die Truppe wohl durch K.U. Walterbach, (Aggressive Rockproduktionen) der direkt mehrere Songs (Helden, Publikum) auf dem „Soundtrack zum Untergang“ Sampler platzierte, Gigs für die Band u.a. im Berliner SO36 organisierte und sie dann mit Aheads, Slime und Betoncombo auf Tour schickte. Musikalisch haben wir hier eigensinnigen, rythmusgitarrenbetonten, teilweise fast new wavigen Punk mit nörgeligem Sprechgesang, wie man ihn zu der Zeit auch u.a. von Mittagspause (später Fehlfarben) kannte. Nicht virtuos, sondern beherzt wird hier zu Werke gegangen – keiner der 3 Songs ist viel länger als 2 Minuten. Natürlich merkt man das auch an den aus heutiger Sicht lustigen, aber 1980 in erster Linie provokanten Texten (Party in der Gaskammer) …hierzu kursiert auch die Geschichte, daß u.a. der Song „Helden“ damals Indizierungsgrund für den Soundtrack zum Untergang war, wozu ich zwar keinen Beleg gefunden habe, aber was ich gerne glauben will. Da es neben den Veröffentlichungen auf S.z.U. und dieser EP keine Tonträger der Band gibt, kann man „Tradition“ guten Herzens als Kleinod bezeichnen….Auch merkt man hier wieder, wie wichtig Aggressive Rockproduktionen Anfang der 80er für die deutsche Punkszene war. Daher von mir ne gute 2….Ich bin froh, daß ich sie habe……Kai

The Lawrence Arms – We Are the Champions of the World CD (30.04.2018)

(Fat Wreck Chords)
Wo FAT WRECK drauf steht, da ist Melodie drin. Meistens. Melodie-freie Ausreißer wie SICK OF IT ALL gehören der (Label-)Geschichte an, überwiegend setzt der fette Mike mit seiner Company auf Punk Rock mit erhöhtem Zuckerwerten. Dabei reicht die Spanne von melodiösen Old School Rippern mit genehmer Bekömmlichkeit bis hin zu quietschsüßen Bubblegum-Harmonien mit Parodontose-Garantie, California Süßstoff for the Masses. Die FAT WRECK-Zuckerbox ist immer gut gefüllt. LAWRENCE ARMS aus Chicago pendeln in der Mitte der Sugar-Skala, streuen die Kristalle seit 1999. Treibender Melody-Punk mit Biss und kernigem Humor (kein „American Pie“-Geblödel). Ihr Sound ist nicht zu weichgespült, hat sowohl Erdbeereis als auch Stacheldraht in der Feinripp-Unterhose. Die 29 Songs beackern die gesamte Entwicklung der Band, von den jugendlich-stürmischen Anfängen („A Guided Tour Of Chicago“, 1999 auf ASIAN MAN erschienen) mit schroff-kantigen Hymnen bis hin zu gesetzter Pop-Punk-Brillianz („Metropole“, kam 2014 auf EPITAPH). Melody High School 1999-2014, Mitschüler waren u.a.: ALKALINE TRIO, ALL, HOT WATER MUSIC. „We are the Champions of the world“ ist eine mehrfach sinnvolle Zusammenstellung: Das neueinsteigende Greenhorn kann die Band kompakt und kurzweilig antesten, durch die diversen Tonträger reisen und selbige intern nach dem Kröpfchen/Töpchen-Prinzip durchsortieren. Der LARRY ARMS-Fan wird mit fünf, bis dato unveröffentlichten, Nummern ins Boot gelockt, Outtakes aus der 2006er „Oh! Calcutta!“ Session. Und schließlich handelt es sich nicht um die handelsübliche, herzblutleere Best of…Compilation (auch wenn das Label einen diesbezüglichen Hype-Sticker aufs Cover genagelt hat…) mit den (vermeintlichen) Hits der Band, sondern um ein von allen drei Musikanten vereint nach persönlichen Kriterien zusammengestelltes Werk. Beste Unterhaltung mit Gute-Laune-Faktor. Und ab: „Laugh Out Loud!“ PARADISE

P.A.I.N. – Oh my God! We doing it……LP (26.04.2018)

(Mad Butcher Records)
Zum ersten mal 1995 erschienen und hier in MBC – typischer Art liebevoll im Originalcover mit Textbeilage und Miniposter bereits 2017 re-released präsentiert sich das Debutalbum von Propaganda and Information Network aus England. 9 Tracks, 5 davon Dub und Reggae der Rest nach über 20 Jahren immer noch überraschend frisch klingender DIY-Straßenpunk – streckenweise geht’s auch ineinander über aber im Wesentlichen ist das die Scholle, die man hier sehr beherzt beackert. Nicht weiter verwunderlich, da sich das Personal aus Mitgliedern von AOS3 und RDF zusammensetzt – einigen vielleicht bekannt von Festivals auf denen man sich auch mit den ähnlich gelagerten Scum of Toytown, Revolutionary Dub Warriors oder Citizen Fish anfreundete.
Die Platte klingt weitgehend eher nach Punks die auf Hinterhofkonzerten oder in stickigen kleinen Clubs mit Reggae und Dub kokettieren, als nach ausgewachsenen Rastafaris die Hardcore Punk spielen wie z.B. den Bad Brains. Das hier ist eher von der gequälten, leicht bekifften und aufgewühlten Natur des anarchisch-intelektuellen britischen Widerständlers beseelt. Alles ist etwas kleiner und bodenständiger und man hört der Produktion auch an, daß offensichtlich nicht viel Geld in die Hand genommen wurde und dennoch haben die meisten Stücke nichts beliebiges und sind obendrein auch noch üppig durcharrangiert speziell, wenn mit allen drei Grundingredienzen gleichzeitig gearbeitet wird. Kaum ein Song, der über die gesamte Spielzeit so bleibt, wie man es eingangs vermutet, viele Passagen klingen improvisiert und trotzdem haben wir hier ein Album, was für sich mich nach zweimaligem Hören bereits anfühlte, als stünde es schon seit 20 Jahren in meinem Regal. Vermutlich, weil P.A.I.N. immer in einem mir recht vertrauten Umfeld gearbeitet haben, ohne mir bisher als Band aufzufallen abgesehen von ihrer Arbeit mit Howard Marks 1999 („let me grow more weed“ Iron Man Rec.) …Dazu hier nochmal der Link für die kulturbeflissene Leserschaft: https://www.youtube.com/watch?v=GOQDJzRXeCI
Inhaltlich sind P.A.I.N. wie zu erwarten weit links aussen wie viele Volxküchenanarchos zu dieser Zeit irgendwo zwischen zivilem Ungehorsam und Straßenkampf anzusiedeln, – Alles Andere wäre auch unglaubwürdig – was dann für mich schlußendlich den Gesamteindruck auch abrundet und mich das Ganze mit 2 bewerten läßt….