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Category Archives: Reviews J-R (Archiv)

Loz Tinitoz – Kamikazekatze CD (17.07.2018)

(ES&L Entertainment)
Wieder eine Band die bis dato irgendwie an mir vorbeigangen ist, ist Loz Tinitoz aus Cuxhaven. Nach 7 Jahren Pause ist dies ihr dritter Longplayer und kommt mit 14 Titeln und einer Spieldauer von 43:36 min daher. Und ich muss sagen die Platte gefällt. Musikalisch würde ich Loz Tinitoz als Punkrockband bezeichnen, wobei auch kleinere Prisen Elektro eingestreut werden. Schon mit dem ersten Song “Blasehase“ der gut vorwärts geht startet man mit guter Laune beim Album hören. Die Stimme von Frontmann Tim Januchewski gefällt mir richtig gut und ist sehr eingängig. Selbst bei langsameren Songs wie Harry und Sally und von Chicago bis Venedig kommt keine Langeweile auf. Meine Anspieltipps: Neunziger, Doppelhure, Hausverbot und Mutter Alles in allem ein Album was echt spaß macht beim hören und bestimmt noch öfter rotiert bzw mich dazu veranlasst die Band jetzt definitiv am Schirm zu haben. Note: 2 Eddie Clockwork

Mad Caddies – Punk Rocksteady CD (06.07.2018)

(Fat Wreck Chords)
Mit „Punk Rocksteady“ ist das mittlerweile zehnte Album der Skacore Urgesteine Mad Caddies erschienen. Es gibt auf dem Album keine neuen Songs, jedoch zwölf ausgewählte Punksongs aus den letzten 40 Jahren in einem neuen Gewand. Die sechs Herren aus Kalifornien waren schon auf den letzten Werken etwas ruhiger unterwegs als noch zu Zeiten von „Duck and Cover“, also verwundert es nicht, dass die Coversongs auf ihrem neuen Album auch eher einen chilligen Anstrich bekommen haben. Songs wie Bad Religions „Sorrow“ oder NOFX´s „She´s gone“ haben es in der Ska/Reggae Interpretation der Caddies auf das Album geschafft und begeistern, gerade bei diesen sommerlichen Temperaturen, vollends. Die Scheibe ist zudem sauber von Fat Mike produziert worden, und erscheint dementsprechend auch auf Fat Wreck.Eine absolute Kaufempfehlung für diesen Sommer, einfach eine runde Nummer. Note 1/sehr gut Gereon

OX# 138 (05.07.2018)

(www.ox-fanzine.de)
Wieder einmal halte ich das neue Ox fanzine zum reviewen in der Hand. Nummer 138 ist wieder vollgepackt mit allerlei Interviews, Reviews, Berichten und das auf 148 Seiten. Aufgrund des neuen Madball Albums – for the Cause ist Madball Frontmann Freddy Cricien auf dem Cover des neuen Ox zu sehen und nach dem üblichen Vorwort und News und Kolumnen Teil gibt es dann ein sehr lesenswertes Interview mit Freddy auf zweineihalb Seiten, ehe auch Roger Miret von Agnpstic Front und Ute Füssgen von Mad Tourbooking über Madball bzw Freddy zu Wort kommen bevor der Teil über Madball mit Timeline der Band abgerundet wird. Danach geht es weiter mit Pennywise – sehr interessantes Interview zum neuen Album in Originalbesetzung mit Jim Lindberg. Es folgen noch mehrere Interviews z.b mit Jens Rachut, Jello Biaffra und Carsten Zisowsky ( Drummer bei Emils, OHl, Gottkaiser) und Fat Mike von Nofx… interessant ist auch das Interview mit Emma Steel über das erscheinende Buch “Ska im Transit“ wo es sich um die deutsche Ska Szene dreht. Zum Ende des Heftes gibt es die üblichen Reviews – knapp über 500 und Abschließend Konzertberichte. Alles in allem sehr lesenwert und informativ das neue Ox.. hierfür gibts ne glatte 2 Eddie Clockwork

Mind The Gap # 20

(www.facebook.com/mindthegapfanzine)
Letztens gab es in der Facebookgruppe „Pogo in der Strassenbahn“ ne Umfrage nach aktuellen Fanzines die man so liest. Irgendwer meinte, das Mind The Gap sei immer lesenswert und zack fragt Frank, ob ich auf die neue Ausgabe Bock hab – welch ein Zufall. Das DIN A4 Heftchen aus der Hansestadt Hamburg gibt es schon seit 20 Jahren, was wohl 1 Ausgabe pro Jahr bedeutet, recht wenig ABER dafür qualitativ extrem gelungen. Was ich bei anderen Zines oft vermisse sind hier die ausführlichen Interviews und das Hinterfragen, was von einem guten Background und Interesse zeugt. Dirk von Slime wird ausführlich zum letzten Album und seinem „Privatleben“ befragt. Wotan Wilke Möhring der als Tatortkommissar in seinen Ramones Shirts immer wieder auffällt hat so einiges zu erzählen und scheint in der Tat ein sympathischer Kerl zu sein. Highlight für mich das Interview mit Eugen Honold vom Pretty Vacant Fanzine. Swiss von den Anderen kommt neben Torsun von Egotronic, Dutts ne Garage Punk Band aus HH (muss ich mir nach dem Interview mal anhören), Die Strafe, Shitlers und Dritte Wahl und einigen mehr noch zu Wort. Daneben immer wieder nice Pictures von Konzerten (unter anderem ein Rückblick Pics from 20 Years). Reviews sind immer so ne Sache, find ich hier auch sehr gelungen, da mit kleinen Anekdoten gespickt (der Nachbar = Musiker bringt nach dem Konzert die Platten zum besprechen selbst vorbei). Bei den Konzertberichten gibt es auch das ein oder andere zu entdecken und machen einfach Spaß beim Lesen. Wer auf die letzte Moloko Ausgabe nicht verzichten will, kleiner Tipp –  Paradise hat seinen ersten Teil der Fullerton On Fire: Bands Of The Black Hole zur Verfügung gestellt. Bin echt positiv überrascht, verdammt gutes Zine das Spaß macht zu lesen und für sage und schreibe mit 66 Seiten 2,50€ günstig. Wird ab sofort von mir gekauft werden. -nasty-

Minipax – LiebeHassFriedenKrieg CD/LP (11.06.2018)

(Uncle M Digital / Sub-Zine Records / 30 Kilo Fieber Records)
Flott geht’s zur Sache bei MINIPAX so viel steht nach dem ersten Durchlauf schon mal fest. Die Jungs punken und rocken sich durch zehn Tracks und gönnen dem Hörer keine wirkliche Verschnaufpause. Gefällt mir ganz gut und mit jedem Mal wird es sogar besser. Das liegt nicht zuletzt am echt guten Sound, der druckvoll und gut produziert aus dem Boxen dröhnt – nicht zu schrammelig, aber auch nicht zu sauber. Teilweise erinnern sie mich an ZSK, was sicher ebenso an der klaren (auch in den Texten geäußerten) linken Einstellung liegt. So eindeutig sollten sich mehr Kollegen positionieren! Bei den Melodien beweisen sie auch ein gutes Gespür und so fällt es schwer diese Platte nicht zu mögen. So schnell wie die Platte, ist jetzt auch mein Review zu Ende und es bleibt nur zu sagen: Ich habe lange keine Platte gehört, die sich so schnell ins Hirn frisst und Spaß macht beim Hören. Sicher erfinden MINIPAX den Punkrock nicht neu, aber „LiebeHassFriedenKrieg“ ist eine Empfehlung wert. Note: 2+ East Side Daniel

Karussel – Erdenwind CD (09.06.2018)

(Monopol / DA)
Karussell zählen zu den bedeutendsten und bekanntesten Bands der DDR, daher war ich schon reichlich verwundert als mir eine aktuelle Platte dieser Herren zur Rezension ins Haus flatterte. Offenbar hatte die Band eine mehrjährige, schöpferische Pause eingelegt, die man jedoch zum ausgiebigen Touren nutzen. Laut Information des Labels hat diese lange Zeit des Tourens und insbesondere die dabei gemachten Begegnungen mit Menschen und deren Lebensgefühlen die Band inspiriert schließlich dazu ein neues Album zu machen… Gääääääähn. Und genau so märchenhaft und kitschig klingt auch das Album. Für mich äußerst schwer genießbare Kost, die mich irgendwie an einige Schnulzrockbands aus dem Rheinland erinnert. Für Fans dieser schmonzettenhaften Geschichte sicherlich toll, von mir eine glatte 5, mangelhaft. Auweia. Gereon

Panikraum – Kopfkino LP+MP3 (26.05.2018)

(www.majorlabel.de)
Gibt es eigentlich auch eine, in Anlehnung an die Hamburger Mitte der 90er, Mönchengladbacher Schule? Wenn, dann liegt das neueste Album dieser Schule gerade auf meinem Plattenteller und haucht neues Leben ein. Die Musik die ich meine ist düsterer Punkrock mit hoher atmosphärischer Dichte und nachdenklichen Texten. Bei Panikraum spielen Musiker mit, die aus der Szene Mönchengladbachs kommen, am Schlagzeug sitzt Nico von EA80, an der Gitarre und Mikro gibt Alexander von Die Strafe alles, die restlichen Musiker mischen sonst bei Genepool mit. Gleich der erste Song ‚Unbekannt‘ hält mich gefangen, inhaltlich neben ‚Meinung Macht‘ und ‚Nie wieder‘ sehr politisch, weil er in Gänze den Nagel auf den Kopf trifft. Auch wenn es sich um einen emotionalen Text handelt, ist der Song hart und ohne viel Schnörkel auf den Punkt gebracht. Dazu der Gesang von Alex, der hier alles in die Waagschale wirft. So geht das dann auch die nächsten 13 Songs weiter und zurück bleibt das Gefühl solch ein Album lange vermisst zu haben. Das Vinyl kommt im schicken Pappcover, eine Auflage von 50 Stück gibt es im farbigem Vinyl. 2+ sickguy77

Malasaners – CD/LP (18.05.2018)

(Wolverine Records)
„Whiskey-getränkter Irish-Speedfolk, gepaart mit klassischer Rockmusik..“. So schreibt der Info-Waschzettel. „Speedfolk“ läßt den Laien zunächst Schlimmes befürchten, klingt bedenklich nach Hochgeschwindigkeits-Gefiedel im DURACELL-Galopp; „klassische Rockmusik“ schiebt gähnende Schnarchnasigkeit in den Raum. Unbegründete Furcht: Die aus Madrid stammende, nun in Bamberg ansässige, Kapelle liefert auf Album # 3 solide Celtic Folk Tunes mit dezenten Punk Basics. „Solide“ ist hierbei klar positiv besetzt, steht für traditionelle Spielweise ohne experimentelle Ausrutscher, auf buntgesprenkeltem Instrumentarium: Geige, Gitarre (elektrisch/stromlos), Banjo, Bass und Drums. 13 Songs in englischer Sprache, herzhaft vorgetragen, im Piraten-Modus unterwegs und mit robuster Working Class Attitude zünftig gedeckelt. Liebeserklärung an Paris inklusive. Geht immer. „Footprints“ erinnert in Sound und Text des öfteren an eine maritime Version der STREET DOGS, speziell „Long live the glory“ hat eine heftige Boston-Note. Hymnisch, raubeinig, mitreissend. Zwischendrin sorgt die obligatorische Ballade („But not today“) für eine ergreifende Verschnaufpause, Gänsehaut möglich. Nicht nur für Branchen-Insider, Leprechauns und diebische Seefahrer ein Pflichttermin, auch der Ortsfremde (mit leichten Celtic-Sympathien) kommt hier auf den Geschmack. Ein Album mit einem Garantie-Versprechen: CD in den Player, Whiskey ins Glas, gute Freunde in die Runde und nichts kann mehr schief gehen. Ganz fest versprochen, alle Angaben mit Gewähr. Man möchte gleich losziehen und die spanische Armada versenken. Oder zumindest ein Irish Pub trockenlegen. Sláinte! PARADISE

P.Paul Fenech – The F-Files CD (16.05.2018)

(Mutant Rock Records)
Das volle Surf/Rockabilly/Country/Blues und B-Movie Trashbrett bekommt man wie üblich von Herrn Fenech auf seinem nunmehr 10. Soloalbum um die Ohren gehauen. Und tatsächlich sind selbst die Stücke von Pauls Resterampe (alles, was sich nicht für die konservative Psychobilly Fanschar der Meteors verwursten läßt, findet bereits seit vielen Jahren unter lustigen und launigen Titeln ein neues Zuhause auf Mr. Fenechs Soloalben) immer noch so verstörend und eine solche Ansammlung von finsteren Popkulturklischees, wie es außer dem selbsternannten Erfinder des Psychobillys vermutlich bloß Lux Interior (RIP) oder die Mummies noch hin bekommen hätten. In den 13 nicht ganz so tiefgängigen Stücken geht es wie immer vordergründig um Blut und Gedärm, böse Menschen (insbesondere böse Frauen), Monster, Brudermord, finstere Universen und die Lust das auch gleich alles wieder in die Luft zu jagen. So weit ist der Bogen zum Meteors Programm also zumindest inhaltlich dann auch nicht gespannt und wer will es ihm auch verübeln, dem alten Grantler: Er kann , wie Mike Meyers oder Freddy Krüger nicht heraus aus seiner Haut., hat gewisser maßen sein eigenes Monster erschaffen. Musikalisch gibt es hier dann schon ein paar Überraschungen: Sei es der Backgroundgesang auf „what`s in the basket“ (bezieht sich vermutlich auf Basket Case, einen Trashfilm aus den späten 60ern), die psychedelische Wahwah-Orgie „tricky“,das strunzdüstere „love charms“ an der Gitarre begleitet von Shaun Berry, die obskure Ventures/Morricone – Fusion von „the multiple deaths of Pichina“ , Mandolinen und Banjo auf „let`s burn em down“ oder der drogengeschwängerte Garagepsychedelic von „satan is her name“….Mit „raging thunder“ findet sich dann auch noch ein Track aus dem Meteors Katalog in neuer Version auf dem Album. Also von meiner Seite so gut wie nix auszustzen…..hoher Unterhaltungswert…..ne gute 2…………Kai

OX # 137 (15.05.2018)

(www.ox-fanzine.de)
Mein letztes Ox Review ist doch erst 3 Wochen her und Schwupps liegt die neue Ausgabe im Briefkasten. Die neue Ausgabe gefällt wieder wesentlich besser als die Letzte. Liegt vielleicht an den besseren Bands/ Themen.  Frank Turner, Damned, Hot Snakes und Cosmic Psychos. Sehr cool find ich das Interview mit Hollie Cook, hab ich letztens durch Zufall gekauft und sehr sehr cool (kleiner Tipp am Rande). Interviews von OHL sind immer amüsant, wenn auch etwas kurz. Lombego Surfers, Toxic Reasons und Offenders plaudern ein wenig über ihre Bandgeschichte. Tek erzählt über seine Herbärds, find ich etwas kurz – Schade. Daneben Teil 2 der Italian 80’s Harcore Punk Gesichte – TOP! Ebenfalls interessant Ernie Parada, John Joseph im Interview zu seinem Sport und Mario Turiaux. Die Rubrik Cover Ikonen diesmal mit Misfits, Horror Musiness und Backtracked mit Rocket From The Crypt. Einfach immer lustig aus dem Tagebuch eines Gewinners von Tom. Daneben noch jede Menge weiterer Interviews, Artikel…  Wie beim letzten Mal, beginnt ab Seite 100 von 162 der Review Marathon von Veröffentlichungen, Konzerten, Büchern, Fanzines, Filmen – brauch ich genauso wenig wie die Bonus CD. Einzige Ausnahme ist und bleibt für mich der Livestyle von Kalle. -nasty-