Inasmuch as the Vardenafil is beneficial to deal generic levitra 20mg Today tadalafil is a medicine that handles this developing dilemma and is slowly getting the drug of levitra buy You can find instances of impotency that gain from penile arterial revascularization. It buy levitra As for the regular, middle-aged guy, Viagra can be more than just what the doctor ordered. Even in a levitra cheap Also several males now are too afraid instruct themselves as it pertains purchase levitra Every individual be it men or girls are proud of the sexuality of one. Enhancing buy levitra now When a man cant-get an erection or buy levitra canada In the event that you are an individual of diabetes type 1 or cheapest generic levitra Build the correct atmosphere The favorite medicine is extremely effective in causing order cheap levitra Vardenafil, popularly called Levitra, is really a wonder for those men that arent able to reach durable and levitra online cheap

Category Archives: Reviews J-R (Archiv)

NH3 – Superhero CD/digital (15.02.2019)

(Long Beach Records) 

Skapunk aus Italien, da denke ich sofort an Talco oder evtl., mit Abstrichen, auch an Los Fastidios. Da für mich aber beide Bands in hippiesker Belanglosigkeit verschwunden sind, tuen NH3 richtig gut. Bei NH3 steht der Punk im Vordergrund, richtig fette Gitarren und Vollgas. Zum Glück kein lahmarschiges Rumgeskanke´, sondern eher Voodoo Glow Skulls Energie. Auf ihrer inzwischen vierten Platte gibt es 12mal was um die Ohren, aber so richtig. Ausser bei „Reason“ und dem Abschlußtrack „Costretti“ wird das Gaspedal immer durchgetreten. Was mir auch gefällt, ist, dass einige Songs in italienisch gesungen sind. Die Sprache eignet sich dafür sehr, finde ich. Höre ich gerne, macht zwar das mitsingen kompliziert, aber das ist egal…. „Superhero“ ist ein Konzeptalbum zum Thema Superhelden, einmal die, die man sich wünscht, dass sie kämen , um diese Welkt zu retten und um die, die man selbst werden kann, wenn man sich ändert und an eigene Stärken glaubt. Gute Idee, die auch textlich gut umgesetzt zu sein scheint. Leider waren bei der Promo keine Texte bei, dafür aber inhaltliche Zusammenfassungen der einzelnen Texte von der Band. Ich habe richtig Spaß mit der Scheibe und kann sie jedem ans Herz legen, der oben erwähnt Bands, alte Sondaschule, Ska P oder Bosstones mag. Anspieltipps: „Liquido“, „Life“ oder „Anastesia“ 2 ROLAND

Pascow – Jade LP+mp3 / 2x LP+mp3 / CD, Digipack CD (11.02.2019)

(Rookie Records)

Mein letztes Review liegt einige Jahre zurück. Es war meine ich „Nächster Halt…“ damals noch fürs Moloko Plus (R.I.P). Seither hat sich einiges geändert und man geht mittlerweile getrennte Wege. Ein Review von Herzen aus Liebe zur Musik. Silberblick & Scherenhände gab es bereits als Vorgeschmack und war genau der richtige Track zum anheizen. Alles war ein gottverdammter Hit braucht, rotziger Deutschpunk der an „Karate“ und „Trampen nach Norden“ erinnert – „Etwas ging Kaputt vor Jahren“. Musikalisch das beste Album, was sicherlich mit an der fetten Produktion liegt. Vergleiche brauchen die Jungs nicht mehr, aber Dackelblut und Turbostaat sind nicht von der Hand zu weisen. Pascow waren und sind immer noch rotziger und vor allem schneller, lauter und härter. 11mal die volle Breitseite mit den typischen Texten von Alex, wobei seine Aussagen mittlerweile klaren sind und keine Fragen offen lassen im Vergleich zu früher. Der wirklich einzig schlechte Song Marie überspringe ich regelmäßig und bei den Backzähnen des Teufels frage ich mich nach dem Sinn – Zahnschmerzen brauch kein Schwein. Übrigens steht die weibliche Unterstützung den Songs richtig richtig gut, gerne mehr davon in Zukunft. In diesem Sinne „Echte Wunden heilt Die Zeit nicht“. Stay Wild. -nasty-

Negativ Vibes – Broken Mind (06.02.2019)

(TNT Tunes / www.tnttunes.pl)

„Powered by anger“. Seitenprojekt oder Allstar-Hobby von vier Warschauer Punk/HC-Musikanten, u.a. auch Wiktor von LAZY CLASS. Nach einer ersten EP nun das Komplett-Album. File under: Heftiges Oldschool-Geballer mit deutlichen Verweisen zu Boston’82 (X-CLAIM! Diskographie), NEGATIVE (…) APPROACH und „Victim in pain“-AGNOSTIC FRONT. Technisch stark optimiert, sprich aufgebretzelt. Aber die Richtung stimmt und passt. Knallt ordentlich. Und verströmt negative Vibes wie Raumspray. 12 Songs, hauptsächlich in englisch vorgetragen sowie das polnische betextete „Policja“-Cover von HOMOMILITIA, überwiegend unter der 2-Minuten Schallmauer abgefeuert. Fast’n’furious! PARADISE

Lazy Class – Interesting Times CD (05.02.2019)

(TNT Tunes / www.tnttunes.pl)

Die emsige (6 Releases seit der Bandgründung) und fröhlich nomadisierende (diverse Labels auf Rundreise angetestet) Warschauer Combo mit ihrem ersten (richtigen) Longplayer, diesmal auf CONTRA Records veröffentlicht. Flotter Melody Streetpunk, ganz grob in die STIFF LITTLE FINGERS meets 90er California Sound (PENNYWISE & Co)-Schublade einsortiert. Professionell gespielt, jedes Riff sitzt hier, qualitativ ist definitiv alles im grünen Bereich. Der große Erfolg wird vermutlich trotzdem ausbleiben, der „Durchbruch“ (vor dem man 2014 mit der „Better times“ 7“ vermeintlich bereits stand) erneut nicht gelingen. Woran hapert es? Womöglich fehlt der letzte Kick, ein Alleinstellungsmerkmal, das gewisse Etwas? Der unbedingte Wille zum Hit, wie ihn die Landsleute von BOOZE & GLORY streng und präzise praktizierten? An was könnte es liegen? Hmmm…Falsche Kleiderordnung, zuwenig „Oi!“ im Chorus ? Anyway,„Interesting times“ ist trotzdem, oder gerade deswegen, ein starkes Album. PARADISE

NOFNOG – Thieves CD/LP (04.02.2019)

(Maniac Attack Records)

Nofnog schlagen wieder zu. Nach dem Hammeralbum „At Death`s Door von 2015 sind die Jungs wieder da und hauen einem melodischen Hardcore erster Güte um die Ohren. Inspiriert vom amerikanischen Größen wie Kid Dynamite, Good Riddance oder frühen Rise Against gibt es hier 11 Songs in angezogener Geschwindigkeit mit fetten Back Ups und engagierten Vocals.
Nach einem Intro geht es mit „Cheat Death“ los. Perfekter Opener. Vollgas, Refrain zum mitgröhlen. So soll das klingen. Das ist auch die Marschroute über den starken quasi Titelsong „Manifest of Thieves“ bis zum Endhit „Rewrite and Repeat“. „Leider“ kommen Nofnog aus der Schweiz, einem Land, das ja nicht unbedingt als eine Hochburg für Hardcore bekannt ist, zumindest fallen mir ausser Vale Tudo oder Last Warning nicht mehr viele Bands ein, und das wird den Erfolg etwas schwerer machen. Käme die Band aus den Usa oder auch Schweden, wäre sie schon viel bekannter. Und verdient haben sie es sich auf jeden Fall. Auf „Thieves“ sitzt jeder Ton, die Lyrics sind nicht intelligent, wechseln zwischen persönlich und politisch. Tolle Band, super Platte, die sich jeder, der Hardcore oder Amipunk mag zu Gemüte führen solle. 2 ROLAND

The Orobians – Oropulp LP Vinyl(30.01.2019)

(Mad Butcher Records)

Die Orobians aus Bergamo (It) etwa 1997/98 gegründet kommen hier mit einem Jubiläumsalbum daher, welches es tatsächlich in sich hat. Mit seit den Anfängen mindestens 9-köpfigem Personal, extrem hoher Fluktuationsrate und diversen Gastmusikern werden auch hier buchstäblich alle Register gezogen: Soul-(Ray Charles „I got a woman“), Funk- (Kool and the Gangs „Jungle Boogie“) und Discoklassiker (Bee Gees „Stayin alive“), einmal ordentlich durch den Ska, Rocksteady und Reggaewolf gedreht, alles unglaublich fett arrangiert und sehr retro produziert; beinahe eine Art Jamaican Wall of Sound, wie man sie von einigen Skatalitesalben der 70er her kennt. Auch die Songauswahl zeugt von einer eher konzeptionellen Herangehensweise, vor allem, wenn man sich das auffällige Cover betrachtet….Alles, was hier präsentiert wird, hat noch diesen warmen, analogen Geist der 70er Jahre und das macht sich natürlich ganz hervorragend, besonders bei den oldschooligen Reggaetunes wie „gotcha“ (Starsky & Hutch)……
Gesanglich fällt das Ganze leider sowohl bei Frau Giulia Spallino als auch bei Herrn Ugo Crescini ab, zu gefällig und steril, wenn man auch perfekt die Töne trifft fehlt mir hier meist die emotionale Verbindung zum Gesagten….Wirklich ins Gewicht fällt das aber nicht, da die Instrumentals erstens in der Zahl überwiegen und das Herummäkeln am Gesang auf wie gesagt hohem Niveau stattfindet. https://www.youtube.com/watch?v=0a6CqfRDV_I&index=1&list=OLAK5uy_nALg7u0IZhvvr0E8kv6Hb-unCIezZUOKI unter diesem Link haben The Orobians ihr Album selbst bei Youtube vorgestellt. Ich würde es auf jeden Fall mit 2+ bewerten……Kai

Masons Arms – Von Vorn CD (23.01.2019)

(Pork Pie)

1995 in Heinsberg gegründet sind Masons Arms jetzt auch schon ein paar Jahre dabei und mit “von vorn” erscheint nach 2 Labelwechseln auf Pork Pie, einer sehr würdigen Heimat für diesen “altehrwürdigen” Ska und Rocksteadystyle das nunmehr dritte Album der Band. Nach den Anfängen im Punk und dem Übergang in reggaelastigere Gefilde ist man nun im Bereich Oldschoolreggae anno 67 gelandet und praktiziert weitesgehend orgel-und gitarrenlastig ohne grosse Bläsersets und viel Bambam ;-)…wie schon bei der an anderer Stelle besprochenen Johnny Reggae Rub Foundation setzt man hier eher auf Reduktion, was der ganzen Sache auch mehr als gut tut. Musikalisch superauthentisch LO-FI produziert überrascht man obendrein mit deutschen Texten, inhaltlich oszillierend zwischen Sozialkritik und Kifferromantik, was auch klar geht, nach mehrmaligem Hören allerdings anfängt etwas zu nerven, da das eigentliche Songwriting ein wenig Luft nach oben lässt, auch, wenn man sicherlich das Richtige möchte. In meinen Augen eine tolle Entwicklung im Vergleich zu den Vorgängern und ein ungewöhnliches Album für deutsche Verhältnisse. Wer also Freude hat an alten Trojan Skinheadreggaeproduktionen hat wird auch hier mindestens zufrieden mit den Füssen wippen. Von mir eine gute 2….Kai

Rusty Robots – Sweathearts, Kisses, Bloody Knives (21.01.2019)

(Killjoy Records)

The Rusty Robots (est. 2011 in Goslar) kommen mit ihrer 3Track – EP bei allen Nummern sehr oldschoolig, leicht verhallt und genreüblich bitterböse daher. Auffällig der extrem kehlige Gesang, die schon fast harfigen Gitarrenparts und der recht brutal geknüppelte Slapbass bei dem für deutsche Verhältnisse von zahlreichen einschlägigen Veranstaltungen recht bekannten Psychotrio. Bodenständiger Psychobilly, der keine gruselige Halloweenschminke mehr braucht. Der Sound sagt hier schon alles. Für mich klingt die Band,wie eine der vielen mexikanischen Psychotruppen wie Ratas Psycho, Quatro oder the Grims…insgesamt vielleicht nicht gerade originell aber sehr authentisch….2-…….Kai

Rantanplan – Stay Rude-Stay Rebel CD (18.01.2019)

(Drakkar / Soulfood)

2019 startet mit einer neuen Rantanplan, ihrer 10. schon. Wie die Zeit vergeht, ich besitze die erste und die ist tatsächlich schon über 20 Jahre alt, die Band ist auch ständig live präsent, aber verfolgt habe ich sie nie wirklich.Also mal reinhören, was die Herren auf „Stay Rudel – Stay Rebel zu bieten haben. Es geht auch gleich mit dem Titeltrack so los, wie ich es erwartet habe. Ein flotter Skapunk Song, passt schon. Guter Einstieg, bleibt im Ohr hängen. Danach kommt mit „Foodporn“ sofort ein Lied, das direkt eine andere Richtung einschlägt. Die Gitarren klingen eine Spur härter, haben schöne Dissonancen zu bieten. Der Chorus erscheint erst etwas plump, aber passt zum wirklich guten Text über die Essgewohnheiten der Gesellschaft. „Kain Richtung Heimat“ hat Hitpotential und beschäftigt sich mit mit christlicher Doppelmoral. Einer der besten Songs, wenn nicht der beste auf der Platte. „Maschine“ und „An/Aus“ sind straighte Punksongs, kein Getröte, nur Gitarre. „Nachtzug nach Paris“ klingt wie von einer der letzten Sondaschule gezockt. Generell muss ich des öfteren an die Mülheimer denken, aber das ist ja nicht die schlechteste Referenz.„Partytrick“ geht zwar in die Beine, aber der Text ist unter aller Kanone. Soll wohl witzig sein, aber Pinkelhumor ist nicht so meins. Wird dem Publikum vor der Bühne nach fünf Bier aber auch egal sein. „Rudegirl from outer Space“ ist eine relaxte Numer, und jetzt werde ich echt gemein, sorry, lässt mich an eine der schlimmsten Auswüchse der deutschen Popmusik denken, nämlich an die unsäglichen Culcha Candela. So schlimm ist das Lied natürlich nicht, eigentlich ist es sogar echt gut, entspannt und zum lächeln anregend. Mit „Kill den Spiegel“ wird nochmal die Punkrocksau losgelassen. Guter Song. Fazit: Eine Platte mit Licht und Schatten. Mir gefallen Rantanplan am besten, wenn sie straight noch vorne losgehen. Macht euch ein eigenes Urteil, ich möchte da nicht der Richter sein und verbleibe neutral. Meine Band wird es aber nicht werden. Die Cd kommt als schickes Digipack mit, passend zum Titel, allerlei Hundebildern daher. Nett.3 ROLAND

Kryptonix – La 6eme Symphonie CD/LP/Digital (14.01.2019)

(Klabautermann Records England)

Ok, Psychobilly, das Grauen wird erahnt, aber es kommt zum Glück nicht an. Die Kryptonix sind auch schon seit weit über 20 Jahren dabei und veröffentlichen mit „La 6eme Symphonie“ ihre sechste Platte. Bei mir kommt bei Psychobilly die angst vort dünner Gitarre und Klapperbass auf, aber ich habe Glück. Die Kryptonix stehen vom Sound her weit auf der Punk Seite und Bands wie Tiger Army oder Mad Sin näher als den Meteors. Da habe ich persönlich nichts gegen einzuwenden, denn das heißt angezogene Geschwindigkeit und fetterer Sound. Und ich muss gestehen, „La 6eme Symphnoie“ macht mit tierisch Spaß. Das fängt beim starken Opener „Leatherface“ an und geht über meinen persönlichen Hit „House of the Sun“ bis zum countrylastigen Rausschmeisser „ The Outlaw“ so weiter. Gewöhnungsbedürftig ist etwas, dass die Band die Songs in französisch singt, aber bei den Refrains immer ins englische switcht. Finde ich aber nicht unangenehm, kann man diese wenigstens mitsingen, dieser anderen Sprache stehe ich eher skeptisch gegenüber. Sehr gute Genreplatte, die auch nicht Psychobilly Hörer überzeugen kann und live werden die Songs bestimmt auch ordentlich braten. 2 ROLAND