Inasmuch as the Vardenafil is beneficial to deal generic levitra 20mg Today tadalafil is a medicine that handles this developing dilemma and is slowly getting the drug of levitra buy You can find instances of impotency that gain from penile arterial revascularization. It buy levitra As for the regular, middle-aged guy, Viagra can be more than just what the doctor ordered. Even in a levitra cheap Also several males now are too afraid instruct themselves as it pertains purchase levitra Every individual be it men or girls are proud of the sexuality of one. Enhancing buy levitra now When a man cant-get an erection or buy levitra canada In the event that you are an individual of diabetes type 1 or cheapest generic levitra Build the correct atmosphere The favorite medicine is extremely effective in causing order cheap levitra Vardenafil, popularly called Levitra, is really a wonder for those men that arent able to reach durable and levitra online cheap

Category Archives: Reviews J-R (Archiv)

Kronstadt Mini LP (13.10.2018)

(UVPR – France)
Und schon wieder eine neue Franzosen Band wird der geneigte Hörer fragen. „Jawoll!“ ist die Antwort. Und sogar ohne Saxophon. Ernsthaft, Kronstadt aus Lille reihen sich nahtlos in die Reihe der neuen Generation französischer Bands wie Coupe Gorge, Syndrome 81 oder den ganzen Parisern aus der Lions Law Blase ein. Eventuell etwas weniger Oi! lastig und auch etwas melodiöser, aber keinen Deut schlechter. Songs wie „Un Seul Sens“ oder „Exil“ sind schon stark. Alles überwiegend im Midtempo gehalten mit leichten Wave Einschlag in der Gitarre, Texte für mich Banausen natürlich unverständlich, aber Spaß macht das Teil auf jeden Fall. Acht Songs, kein Durchhänger. Mehr muss man dazu nicht sagen. Passt. 2- ROLAND

Night Birds – Roll Credits CD (10.10.2018)

(Fat Wreck Chords)
Pünktlich zum 10-jährigen gibt es ein neues 8 Song „Mini“ Album der Jungs aus New Jersey. Als Gast hat man sich Jerry A von Poison Idea ins Studio geholt und Gründungsmitglied Mike Hunchback ist ebenfalls wieder an Board. Roll Credits läuft seit einigen Tagen aufm Weg zur Arbeit rauf und runter, OK ich hab nur ca. 10 min aber egal. Nights Birds machen genau dort weiter, wo vor 3 Jahren ihr letztes Album „Munity At Muscle Beach“ aufgehört hat. Eine verdammt dreckige Mischung aus in die Fresse Punkrock mit Surf Einschlag. Mal etwas surfiger um gleich im nächsten Song wieder mit viel Melodie und Abwechslung durchzustarten, keine Pause zum Luft holen. Genau so MUSS Punkrock klingen. Übrigens gibt es Roll Credits noch als schicke 4*7Inch Box mit den einzelnen Covern, die man auf der CD findet – warum bekommt man diese eigentlich nicht zum besprechen ?… kaufen! -nasty-

Notgemeinschaft Peter Pan – s/t LP / Tape

(Kidnap Music, RilRec, Bike Records)
Endlich habe ich auch eine NOTGEMEINSCHAFT PETER PAN Platte. Bisher las ich von den Jungs nur den etwas sperrigen Bandnamen und lauschte ein paar Tracks auf diversen Samplern. Und obwohl ich es mir schon sooo oft vorgenommen habe, gekauft habe ich mir bisher noch keine Scheibe. Nachdem ich nun ihr selbstbetiteltes drittes Album rauf und runter höre, steht fest, ich brauch auch die alten Sachen. Mittlerweile auf ein Trio geschrumpft, haut die Band insgesamt 13 Songs in 31 Minuten raus. So muss Punkrock sein, kurz, knackig und immer auf der Überholspur. Ordentlich druckvoll, etwas schrammelig und schön rotzig klingt NOTGEMEINSCHAFT und zeigt, dass deutscher Punkrock noch Relevanz besitzt. Wenn es mehr solcher Bands geben würde, könnte man den Begriff Deutschpunk wiederbeleben – positiv beladen. Auch wenn nicht jeder Ton sitzt und der Gesang manchmal schief ist – scheiß drauf, klingt trotzdem super. Darüber hinaus haben die Jungs auch textlich einiges zu sagen und beschäftigen sich auf angenehm klischeefreie Art mit Helikoptereltern, Szeneaktivisten, der kränkelnden Gesellschaft etc. Hier bekommt man ein tolles (Deutsch-)Punkrock-Rundumsorglos-Paket, das gern gekauft werden kann. Note: 2+ East Side Daniel

Mein Kopf ist ein Brutaler Ort – Selbstmitleitkultur CD (26.09.2018)

(Timezone Records)
Mein Kopf ist leider kein brutaler Ort und daher bereitet mir die Musik auch Schmerzen. Eine Dreiviertelstunde Metalcoregeballer halte ich einfach nicht aus. „Selbstmitleidkultur“ ist aber genau das, 10 kompromisslose Songs, die wie eine Naturgewalt aus den Boxen dröhnen. Fette Gitarren, dröhnender Bass, treibendes Schlagzeug und ein Gesang, der eher gebrüllt als gesungen daherkommt. Inhaltlich (glücklicherweise gibt es ein Booklet) dreschen die Jungs aber keine hohlen Phrasen und man kann sich durchaus mit den Texten beschäftigen. Ob das hier schlussendlich guter oder schlechter Metalcore ist, kann ich leider nicht beurteilen. Wer auf derartiges Geknüppel steht, kann es ja selber rausfinden. Note: 5 East Side Daniel

Monophonist – Über die Freiheit der praktischen Unvernunft CD (11.09.2018)

(Kaut Records & Artist Station Records)
Die CD kommt im schön gestalteten Digipack, 6 seitig. Ohne Booklet, alle Texte sind gut angeordnet auf 4 Seiten des Booklets. 15 Songs erwarten hier einen. Gespannt was hier kommen mag. Die Musik eigentlich ganz cool, die Produktion stimmt hier auf jeden Fall. Alles ganz cool gemacht, bis der Gesang einsetzt… der für meine Ohren sehr gewöhnungsbedürftig ist. Da will der Funke einfach nicht übersprungen. Umso mehr Lieder man sich, von diesem Album anhört, denkt man dass man es mit einem sehr experimentellen Stück der Musikgeschichte zutun hat. Manchmal. Etwas chaotisch, dann etwas melancholisch. Aber alles in allem Lieder so gar nicht mein Geschmack… ich habe echt versucht, dem etwas positives abzugewinnen, was ich leider bis zum Schluss nicht geschafft habe. Note: 5 David

OX # 139 (10.09.2018)

(www.ox-fanzine.de)
Reviews schreiben kann auch Spaß machen! Nach der getanen Gartenarbeit im Schrebergarten, Bier auf, Kippe an und im neuen Ox schmökern. Bedingt durch keinen Strom, kann ich leider nur die Ox Beilagen erwähnen, da wären zum einen der Ox Sampler, ein Label Samper von Dedication Records (Ghost Street/ Manifestation, RatRace, Black& Balls…) und ne Flexi von den Barstool Preachers (ein Song vom aktuellen Album. Bei Flexi fällt mir ein, sollte mich je einer nach meiner ersten Platte fragen, es war ne Flexi die damals der Bravo beilag von Kool & The Gang und hab ich immer noch in meiner Sammlung. Wie immer beim Ox langweilen mich die meisten Interviews, da recht knapp gehalten leider – da könnte man durchaus noch was mehr rausholen. Dafür ewig lange Interviews von Bands die mir am Arsch vorbeigehen – man kann es mir einfach nie Recht machen. Ich zähle einfach meine Highlights vom schmökern auf:  Fysisk Format, Norwegischer 80’s Hardcore/Punk Teil 2, Damaged Goods, Hans-A-Plast & Annette Benjamin, Roger Miret, Ramones, Barstool Preachers, Moving Targets, Slapshot, Joe Keithley & D.O.A., Flight 13, V. Vale 6 Re/Search Publications und Aggressive. Der Plattenrückblick 30- 40 Jahre später immer ne feine Sache, mir fehlt die Kolumne aus dem Tagebuch eines Verlierers oder habe ich es beim 5. Durchblättern immer noch übersehen? Nach dem Hauptteil folgen dann im zweiten Teil Reviews von aktuellen Scheiben (wer kauft sich das den bitte alles noch?), Büchern, Filmen und Konzertberichten (Sponge-Pix und der Lifstyle wie immer sehr Lesenswert. Der Sixpack ist leer, die Veggie Würstchen fertig und das Ox durchgeschmökert. -nasty-

Los Cinco Felices Cuatro – To Eleven CD

(Wolverine Records)
Hinter der Band stecken nicht etwa Jorge, Esposito, Carlos i Amigos aus Tijuana, sondern Theke (vocals), Tim (lead guitar, vocals), Klöte (rhythm guitar), Mitch (bass) und Henno (drums) aus Gronau. Statt Latino-Swing gibt es arschtretenden Schweine Punk Rock auf Gasoline Basis. „Kick Ass Punk-Rock’n’’Roll“ wie man in in Westfalen sagt. Voll auf die elf. Die Route 66 führt auf Album # 4 (Live-Kunststücke nicht mitgerechnet) und 13 Songs ausnahmsweise durch Gronau, LOS CINCO FELICES CUATRO (Die fünf Glücklichen Vier) brettern gekonnt im tiefergelegten Windschatten von V 8 WANKERS, ZEKE, THE BONES & Co. über die Piste. Bourbon Style-Punk Rock mit Kaktusblüte im Haar. Eine anständige, ehrliche Nummer. Solides Handwerk ohne provinzielle Note. PARADISE

Reno Divorce – Fairweather Friends CD EP/LP (08.09.2018)

(Wolverine Records)
Milo goes to Denver…Surfte der Vorgänger „Ship of fools“ noch ganz schwer in die altbekannte Richtung („…starkem Orange County-Songwriting, warm-erdigem Outlaw-on the Road-Feeling, schönen Westcoast-Melodien und griffigen Harmonien“) mit SOCIAL D. als allgegenwärtige Zielkoordinierte, haben Mommy’s little Brothers auf „Fairweather friends“ einen blitzsauberen und vor allem recht unerwarteten Turbo zugeschaltet, ihrem Sound mit dem Ultra-DESCENDENTS-Splash (TM) eine amtliche Frischzellenkur verpasst. Zack! Zack! Die relaxte RENO-Basis aus SoCal Punk Rock mit smartem Billy/Country-Feeling, hat speziell beim Titelsong und „Loveable Loser“ (…) ein dynamisches Milo-Finish bekommen, ein überraschender Power-Drive sorgt jetzt für die frische Brise, den präzisen Arschtritt. Insgesamt 6 Songs ohne jeden Ausfall. DESCENDENTS Style Spass-Faktor (meilenweit entfernt von Fun-Punk…) trifft auf O.C. Coolness. Mit einer smart-poppigen UK Note: „Wyoming girl“ erinnert streckenweise ganz stark an den GENERATION X-Klassiker „Promises“. Sooooo lovely! Bei „Ana Lee“ knirscht, ganz wie in älteren Tagen, spürbar der Sand zwischen Zähnen, die endlose Wüste ist zum Greifen nah, der dunkle Reiter galoppiert einsam durch die Weite. Alles richtig gemacht: Im California Blockbuster-Fundus bedient und die erwählten Einzelteile glücklich und gekonnt zu einer eigenen Konstruktion verschraubt. PS: RD haben letztens auf ihrer 2018er Tour u.a. in „Hütte“ aka Eisenhüttenstadt im STEELBRUCH gespielt. Für lau. Soll eine großartige Veranstaltung gewesen sein. Ärgerlich für alle Daheimgebliebenen…Wir hoffen auf Wiederholung. PARADISE

NO FX – Ribbed Live In A Dive CD (07.09.2018)

(Fat Wreck Chords / www.fatwreck.com)
Man mag von NoFx halten was man will, die Band zieht seit Jahren ihr Ding durch und haut ein Album nach dem anderen raus. Sänger Mike sorgt zwar in letzter Zeit durchaus für Schlagzeilen, es als pure Provokation abhacken ist einfach, aber allzu ernst sollte man es auch nicht nehmen. Ende der 80er/Anfang der 90er ging es bei mir mit Punkrock los, parallel dazu traten  Fat Wreck und NoFx langsam aber sicher ihr Siegeszug in der Punkrockszene an.  Ihre beiden Alben S&M Airline und Ripped liefen neben Suffer und No Control ständig auf Partys oder schepperten aus einem billigen Kassenrecorder am Punkertreff. Beide Alben sind für mich absolute Klassiker und ich kann bestens in Erinnerungen schwelgen, die erste Sportzigarette bei Moron Brothers und ach Mädels hehehe. In letzter Zeit ist es schwer populär unter Bands entweder ein ganzes Album performen oder gleich damit auf Tour zu gehen. In diesem Fall haben NoFx ihr komplettes Ripped Album live am 13.12.12 in Downtown LA gespielt und nun veröffentlicht. Ich mag einfach dieses Album und selbst nach Jahren kann ich noch die Songs mitträllern und mein Fuß beginnt zu wippen. Es sind aber auch echt verdammte Hits auf Ripped. Zwischen den Songs unterhält Mike das Publikum mit kleinen Sprüchen, Interaktionen mit dem Publikum und spielt sich durchs Album. Die Show wäre mir im Gegensatz zu meiner letzten NoFx Show aufm Groezrock, als man XXX komplett spielte lieber gewesen. Aufmachung ist wie immer bei Fat Wreck cool. – nasty-

NERVÖUS – same LP (06.09.2018)

(www.momentofcollapse.com)
NERVÖUS gibt es nun schon ein paar Jahre und dennoch hatte ich sie bisher nicht aufm Schirm. Schnell wird mir auch klar warum, denn Hardcore(-Punk) genehmige ich mir nur in geringen Dosen. Da kommt mir diese Platte mit einer Spielzeit von unter 20 Minuten, bei insgesamt acht Songs, sehr entgegen. Dementsprechend ist das Vinyl auch nur einseitig bespielt. Leider fehlt hier eine „Verzierung“ der Rückseite, was ich etwas schade finde. Kurz und schmerzlos ist hier aber jedenfalls die Devise. Die Mucke klingt genauso wütend wie das Kind auf dem Cover aussieht. Ein Hardcore-Brett vom Feinsten dröhnt hier aus den Boxen. Den Sound würde ich mal ganz laienhaft als mächtig gewaltig beschreiben und qualitätsmäßig völlig in Ordnung. Das druckvolle Orchester treibt dann auch den Gesang vor sich her und von der ersten bis zur letzten Sekunde wird geschrien. Texte versteht man da zwar keine mehr, aber die findet man auch auf dem Einleger. Wenn man Abwechslung sucht, ist man hier fehl am Platz. Wer aber auf der Suche nach einer neuen und guten Hardcore-Scheibe ist, kann hier durchaus mal reinhören. Note: 2- East Side Daniel