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Category Archives: Reviews S-Z (Archiv)

Strung Out – Black Out The Sky CD (21.05.2018)

(Fat Wreck Chords / Edel )
Ein neues Album aus dem Hause FAT Wreck, diesmal etwas anders, als man es sonst gewöhnt ist von dem Label aus San Francisco. Hier werden dieses Mal ruhige Töne zum besten gegeben. Die Jungs von STRUNG OUT, liefern hier ein Album mit 8 Tracks, der ruhigeren Sorte ab. Hier werden akustische Töne angeschlagen, ganz anders als man es von ihnen wohl kennt. Aber hey man muss hier bestimmt keine Abstriche machen, die acht Songs haben es echt in sich. Am Anfang war ich etwas irritiert, da ich was anders erwartet habe, aber ne Überraschung ist immer gut. Diese Platte liefert, trotz des eher ruhigeren Gefildes, eine ordentliche Portion Punkrock, wenn auch der Gesang schon sehr poppig wirkt. Das ganze Ding ist aber echt ne runde Sache geworden und wenn man gerade vertieft ist in die Musik, geht es schon wieder von vorne los. Sehr schade eigentlich das es nur 8 Tracks sind, aber die lohnen sich auf jeden Fall. Wer auf den Klang des amerikanischen Punkrock steht und auch mal für ruhige Töne offen ist, wird hier sicher nicht enttäuscht. Super Nummer.
Note: 2 David

Stockkampf – Dystalität CD/LP (21.05.2018)

(Mad Butcher Records)
Ein bewährtes Mittel, um (Deutsch-)Punk tanzbar und interessant zu gestalten, ist immer wieder der gute alte Ska. Auch STOCKKAMPF bedienen sich dieses Stilmittels und das gekonnt. Bei manchen Kollegen klingt es wie gewollt und nicht gekonnt, aber hier ergibt sich eine echt gute Mischung, bei der es Spaß macht zu lauschen. Das Tanzbein bleibt hier jedenfalls nicht ruhig. Den klassischen Punkrockpart hätte ich mir allerdings etwas druckvoller gewünscht, das wäre dann das i-Tüpfelchen gewesen. Inhaltlich zeigen sich die Jungs nicht sonderlich kreativ und arbeiten sich an Themen wie Rechtsruck, Kapitalismus, Abschiebung etc. ab. Ist zwar nix Neues, aber wenn sie damit eine jüngere Generation erreichen und zum Nachdenken anregen, dann passt das schon. Die Stimme von Batschi klingt ein wenig so, als müsse er sich jeden Moment räuspern, was auf Dauer ein bisschen anstrengend ist. Aber auch das kann man verknusen und so ist „Dystalität“ ein gutes, unterhaltsames Album, das man durchaus im Plattenschrank haben kann. Und STOCKKAMPF haben auf jeden Fall Potenzial. Also weiter so Jungs! East Side Daniel: 2

Waltons – Back in the Saddle CD (17.05.2018)

(Quasilectric / H’art)
Vor über 30! Jahren debutierten die Waltons mit ihrem seiner Zeit noch innovativen „here come the Waltons“ – Album und sowohl King Kurt Fans als auch Squaredancefreunde wurden gut bedient und stilisierten die Band bereits nach 2 Alben zum Kult. Mit Punk hatte das zwar auch schon damals recht wenig zu tun, aber nachdem auch diese Kuh von der Industrie Mitte der 80er bereits leergemolken war nahm man dankbar jeden Strohalm auf und plötzlich war Cowpunk tatsächlich sowas wie ein „Hype without a cause“….(der Begriff „Cowpunk“ kommt meines Wissens eigentlich von John Peel, der die Boys next door/ Birthday Party damals so kategorisierte anläßlich des Titels „ it hurts me a lot more than it hurts you“) …und aus heutiger Sicht fügen sich viele, viele andere Bands weitaus besser in diese Bezeichnung, da die Waltons bereits Ende der 80er immer metallischer wurden und sich immer weiter von ihren Hillbilly-Pogo Wurzeln entfernten. Wechselnde Besetzungen und Probleme mit der Plattenfirma führten dann zu langen Pausen (über 10 Jahre) und nun versuchen die Waltons seit ein paar Jahren zurück in den Sattel zu kommen. Und reiten können sie in der Tat, um bei diesem sinnigen Bild zu bleiben. Handwerklich gibt’s wirklich nichts herum zu kacken: Das Trio spielt sich perfekt durch jeden Track der Cd, allerdings habe ich schon nach dem Intro (Erst verhalltes Akkustikgitarrengegniedel mit absurdem Herumgepfeife im Hintergrund für den Italowesterneffekt und dann Rockriffs wie von Onan persönlich dargeboten) einen geschwollenen Kamm. Das Album bleibt zwar nicht die ganze Zeit ununterbrochen ausschliesslich in diesem sonderbaren Groove: mit Stücken wie „Western Trail“ ,“faith“oder „anger“ klingt es dann partiell tatsächlich ein wenig nach Punkrock oder zumindest nach Bad Religion. Bei „riding a dead horse“ verzichtet man mal auf derbe Gitarrensolos und kommt dann aber doch bloß daher wie ein übellauniger Ricky Martin, bei „ America First“ gibt man sich politisch und der Song würde vermutlich auch funktionieren; hätte man den Gesang nicht so verheerend abgemischt, wie auf einem Ozzy Osbourne Album von anno Tobak, aber da sich Mr John Boy Walton (einziges Gründungsmitglied) persönlich für die Produktion verantwortet, scheint das so gewollt. Bei „Angels“ platzt mir dann endgülig der Kragen: Erst ein paar Takte Punkrock, dann der beschissen gemixte Gesang, ein rein gemischter Kunstchor vom Syntie und phallische E-Gitarren Solos….Auch“Anger“ funktioniert als Punksong genau 48 Sekunden: dann wieder Metal….Der größte Lichtblick findet sich für mich in „ without a bass“ dem Song mit der musikalisch grössten Punk Attitüde, trotz von NOFX geklautem Intro. Alles in allem klingt das für mich also inzwischen eher nach „Latzhosenmetal“ und ich bin inzwischen wohl zu zynisch um zu beurteilen, ob die Welt das braucht. Die viel toleranteren Metalfans werden hier vermutlich sehr viel glücklicher als ich. Und die Band hat ja auch eine gewisse Affinität zu Veranstaltungen wie Wacken – und da bin ich dann wohl der falsche Mann. Trotzdem werden viele es lieben und das ist ja auch nicht schlimm…Auch „Santiago“ – Platten bekommt man inzwischen irgendwie an den Mann und niemand wird dafür angemessen bestraft….Trotz der neidlos anerkannten spielerischen Fähigkeiten für mich bestenfalls ausreichend…..Als Metalplatte für viele allerdings bestimmt mindestens 3+……Punk is das bloß marginal …vielleicht in Wacken…..

Sharp / Shock – Youth Club CD/LP (07.05.2018)

Mad Butcher Records)
Das zweite Album des Trios aus Kalifornien. Ich habe vorher noch nie irgendwas gehört von Sharp Shock und war völlig von den Socken als ich einige Tracks des Albums hörte, speziell „dancing all night“, „real life“ oder „nuclear family“, weil das so unglaublich britisch klang. Bei der in solchen Fällen anstehenden Recherche stellte sich dann heraus, daß 2 Drittel der Band auch aus England kommen und sich dies auch mehr als offensichtlich in ihrer Musik wieder findet. Schon nach ein paar Takten ist man sofort bei the Jam, Clash, Stiff Little Fingers und vielen anderen Punkbands mit einer gewissen Pop-Attitüde Ende der 70er Jahre und wundert sich vielleicht über die Brücke, die hier geschlagen wird zu Bad Religion, Descendents und anderen ebenfalls nicht mehr ganz so zeitgeistigen Bands aus den Staaten. War das Vorgängeralbum „unlearn everthing“ noch durch und durch wie eine Abschlußarbeit zu britischer 2nd Market Popmusik der späten 70er, ist man hier eher Richtung kalifornischer Powerpop unter britischem Einfluß unterwegs. Immer noch großartig aber leider nicht mehr ganz so gewaltig und unique wie der Vorgänger, auch wenn es im Promowisch heißt, die Band habe hier erst zu sich selbst gefunden. Trotzdem finden sich mit o.g. Songs genau die Stücke wieder, die Paul Weller heute nicht mehr zustande bringen würde in seinem bekackten Strickpullover…Um all dies zu belegen höre sich der geneigte Leser Durch dieses Album: https://sharpshockband.bandcamp.com/releases
Trotzdem möge bitte jeder, der sich auch nur ein wenig für britischen spät-70er Punkrock interessiert einmal bei youtube oder sonst wo nach dieser kolossal unterrepräsentierten Band sehen. Obwohl es meiner Meinung nach im Vergleich zum Vorgänger das schwächere Album ist: immer noch ne sehr gute 2….und sehr gut angelegtes Geld….Kai

The Toxenas – Hot Rod 7″ Vinyl (02.05.2018)

(Killjoy Records)
Schmutzig-giftiges Trio aus Minneapolis, der Bandname trifft den Nagel auf den Kopf. Die Ladies meinen es ernst. Sieht man ihnen an. „Kiss your ass!“: Snotty 60’s Garage-Punk mit fiesen Vocals und swampy-twangy Surf-Drive. PEBBLES Flashback für die 2010er…Mit herrlich gefährlich-brisanter Unterschwelligkeit. Toxisch to the Max, hätte Russ Meyer sofort in einen Soundtrack gepackt. Drei eigene Nummer plus dem PANDORAS-Cover „Caveman“.  Rundum eine gnadenlose Retro-Veranstaltung. Aber der authentischen Sorte, ohne stylischen Shabby-Chic. Dafür mit Leidenschaft, Booze und Motör-Öl eingespielt und gefertigt. Die komplette 7“ atmet Herzblut vom Dachboden bis zum Keller, sprich von der ersten Rille bis zum letzten Layout-Pinselstrich. Limitiert auf 500 Exemplare, 100 lucky-Ones konnten bei farbigem (50 türkis/50 lila) Vinyl zugreifen. PARADISE

Wonk Unit – Terror CD (28.04.2018)

(Plasterer Records)
Am 20. April erschien das Neue und mittlerweile 6. Studioalbum der londoner Band “Wonk Unit”. Geboten werden hier 12 abwechslungsreiche Stücke, die gut ins Ohr gehen und keinesfalls zu langatmig daherkommen. Einfach nur guter, solider Punkrock der vom ruhigeren, fast schon melancholisch anhauchenden Song (Christmas in A Crack House) bis zum schnellen Kracher (She knows It), für jeden Geschmack etwas im Gepäck hat. In bewährter D.I.Y- Manier bringt man das Ganze auch noch auf dem eigenen Label „Plasterer Records“ raus. Allein dafür haben die Jungs schon vollsten Respekt verdient. 2-/Mark

The Specials – Skinhead Girl LP (24.04.2018)

(Black Butcher Records)
Das erste der zwei Alben der Specials mit Coverversionen alter Trojan Klassiker produziert von Roger Lomas. Die Stücke, hier im Original von Ken Parker, Derrick Morgan, Roland Alphonso, Clancy Eccles oder sogar Herbie Mann klingen vor allem in den Instrumentalpassagen schon fast wie eine Bert Kämpfert – Jamaican All Star – Fusion, Easy Listening für Potfreunde (Blam Blam Fever), die Autoscooterversion von Monty Neysmiths „Skinhead Girl“ und und eine beunruhigend karibische steeldrum Variante von „old man say“ seien hier bloß beispielhaft erwähnt für Lomas beängstigende Vision, die sich bei“Conquering Ruler“ nahtlos fortsetzt. Dankbarer weise bekommt er auch hier nicht alles Kapital der Band kaputt produziert, aber stellenweise wird es schon etwas grenzwertig: „if I didn`t love you“ von Eric Morris mit viel Hall wie bei ner Barbara Streisand Nummer ….und trotzdem: bei allem Herumgeunke ist es von den beiden Specials Trojan Alben das etwas bessere. Auch wenn es – und ich werde nicht müde , das zu erwähnen – eigentlich nichts mehr mit dem zu tun hat, wofür die Specials mit Terry Hall noch standen: Die Vorlage für alles, was nach 78 noch 3 Jahre im 2Tone kommen oder in Coventry passieren sollte. 2000 ist das im Vergleich zu den meisten vergleichbaren Neuerscheinungen immer noch besser als der Durchschnitt, wohl möglich sogar immer noch ein Stück weit „state of the art“ auch für Bands aus den Staaten, daher würde ich das schon mit 2- bewerten …glücklich macht mich das trotzdem nicht….Kai

VA – Concrete Jungle Records – Lucky 13 CD (20.04.2018)

(Concrete Jungle Records)
Wie der Titel es erahnen lässt, befindet sich das Label von Matze im verflixten 13ten Jahr und es ist noch lange kein Ende in Sicht. Mittlerweile sind weit über 100 Releases auf dem Label erschienen und nicht wenige davon finden sich in meiner Sammlung. Kein Wunder bei den Bands! Labelbetreiber Matze ist übrigens mit seinen leider aufgelösten Rejected Youth und deren Black Army am Start. Daneben finden man nicht wenig unbekannte Bands aus dem Punkrock, Psychobilly und Streetpunkbereich wie z.B. Generators, Total Chaos, Peacocks, Mad Sin, Creepshow, Turbo A.C.‘s. Adolescents, Movement, Death By Stereo um nur einige wenige zu nennen. Ein Label was nie auf eine Richtung festgelegt war und immer über den Tellerrand geschaut hat. Die meisten Bands sind Concrete Jungle über Jahre treu geblieben, was zeigt wie gut das Geschäftliche, aber auch das Zwischenmenschliche  funktionieren kann. Absolut herausstechend ist immer die Aufmachung, mit sehr viel Liebe zum Detail. Viele genialen Covern, die ich mir auch als Poster an die Wand pinnen würde. Ein mehr als sympathisches PUNK Label und hoffentlich noch vielen Platten und hier meine ich speziell Vinyl. Mein wirklich einziger Kritikpunkt, es fehlt ein Song von den großartigen Shark Soup, mit denen ich Concrete Jungel entdeckt hab. Also kauft euch gefälligste das Teil mit 21 Songs zum Nice Price. -nasty-

The Specials – Conquering Ruler LP (16.04.2018)

(Black Butcher Records)
Rerelease des 2001 erschienenen zweiten Albums aus der 2000 bereits mit „Skinhead Girl“ begonnenen Reihe von Coverversionen alter Trojan Singles. Auch hier mit lediglich 3 Mitgliedern der Originalbesetzung (Neville Staple,Horace Panther und Roddy Byers) 15 Songs u.a. von Legenden wie John Holt, Derrick Morgan, Stranger Cole, Clancy Eccles und vermutlich aus Respekt vor dem alten Herren, Lee Scratch Perry…..20 Jahre zuvor wäre das mit einem anderen Produzenten als Roger Lomas – z.B.wie zu Beginn Elvis Costello oder Jerry Dammers aus den eigenen Reihen und der Band in Originalbesetzung gewiss ein Traum für viele gewesen. Produktion und Arrangements töten hier allerdings leider von Band und Originalversionen der wohlfeil ausgesuchten Songs oft das Beste ab…Die im Original meist eher rootigen und simplen Produktionen klingen teilweise schon nach Dancefloor oder Dub – nicht immer unbedingt im allerbesten Sinne. die Specials klingen plötzlich auch nicht mehr wie die Specials, sondern gerade noch besser als irgendeine wenn auch beflissene, X-beliebige Reggae und Rocksteady Veteranentruppe auf irgendeinem Festival bei Oberursel…. Es ist produktionstechnisch vielleicht seiner Zeit am nächsten dran am Mainstream, bleibt aber trotzdem eher noch weiter zurück hinter den Erwartungen als „Skinhead Girl“, gerade weil es auch wieder unter dem alten Bandnamen verkauft und von Lomas produziert wird. Terry Hall – als Leadsänger eigentlich unverzichtbar ist nichts gutes ahnend nach endlosem Herumgestreite schon vor 20 Jahren mit Teilen der Originalbesetzung ausgestiegen, seitdem ist es trotz gleichem Namen einfach eine andere Band, wenn auch immer noch eine, die großen Einfluß hat. Kein rauher Punk-Unterton mehr, stattdessen moderate Gefälligkeit, insgesamt hat man sich schon mit Special AKA eher in Richtung Judge Dread oder Arthur Kay aufgemacht und bleibt auch mit dem neuen Sound genreprägend, wenn ich mir zum Beispiel Bands wie babylove and the van dangos,hepcat oder die Sentimens anhöre,die zwar alle grundsoliden aber eben auch sehr unaufgeregten Ska machen vor allem,wenn man Alben wie „More Specials“ oder das Debutalbum der Band zu Vergleichen heranzieht. Dennoch hat Lomas, der vorher noch viel schlimmeres mit der Specials/Desmond Dekker Kolaboration produziert hat hier nicht alles versaut, wie man z.B. bei der „double Barrel“ Version heraus hört und ich würde das Album so mit 2- bewerten,wenn ich ausser Acht lasse was die Band 78-80 gemacht hat…….dann bitte doch eher den formidablen Liveauftritt im Moonlight club 1979 oder von mir aus auch die BBC Sessions wieder auflegen,liebes Black Butcher Team ..Damit wäre der Welt ein wahrer Dienst erwiesen. Man möge sich gern selbst hier überzeugen; https://www.youtube.com/watch?v=IWn-OxPxNQg

Mats wawa – Scuzz 7″ (22.03.2018)

(Vinyl Black Pop Records)
Black Pop Records, neu gegründetes Seitenprojekt der Osloer Jansen Records, die sonst eher für spleenigen Indie-Pop ( Band of gold),extrem obskures (Plantronics-Mariachi Surf) oder mitunter recht ausdrucksstarke Singer Songwriter /Jens Carelius) stehen, möchte sich nun dem im hohen Norden vermeintlich wachsenden Markt im – ich traute meinen Augen kaum: Punk/Slacker Bereich!!! widmen und debütiert hier mit gleich 4 Neuerscheinungen der etwas anderen Art. Hier nun die erste, Mats Wawa. Irgendwo zwischen den Flaming Lips, the Crash und vielleicht einer sehr bekifften Version der Superfurry Animals mit kopfstimmenlastigem Gesang anzusiedeln zieht man schon produktionstechnisch auf den 4 Stücken mit Cymbals, Querflöte, Rhodespiano, Country-,Fuzz- und Wahwah Gitarren alle Register psychedelischer Popmusik. Sehr eigensinnig auch der hohe, häufig mehr als einen Halbton daneben liegende Gesang und dieser unkonventionelle Umgang mit Soul Musik der 60er und 70er die laut Mats Wawa zu seinen Hauptinspirationsquellen gehört. Der Einfluß ist in der Tat unüberhörbar, aber was dabei raus kommt ist in jedem Fall ungewöhnlich…Ich bin immer noch ein wenig zerrissen, aber ich glaube, die Leute von Black Pearl haben schon ein Händchen für „Sonderlinge“ und im Gesamtbild mit den anderen 3 Vö`s hab ich am Ende auch kapiert, was die lustigen Kollegen von Backseat im Promoflyer mit „Slacker“ meinten…mit Punk hat das hier allerdings nix zu tun…Eher Musik zum Joint im Park….trotzdem charmant …3…..Kai