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V.A.: A Tribute to Oxymoron / Fuck the Tributes, Here´s Our Noize CD (07.11.2018)

(Contra Records)
Mit 16/17 Anfang/Mitte der 90er war man zu spät für die alten Deutschpunk Klassiker und Oi! Bands aus England. Auf der Suche nach „aktuellen“ Scheiben bestellte ich damals meine Platten beim Scumfuck Mailorder. Beim Durchstöbern der Papierliste wurde ich auf eine EP mit dem Namen „Beware, Poisonous!“ von einer deutschen Oi! Streetpunk Band neugierig. Die EP mit Black Cats (fehlt leider auf dem Tribute) und Dead End Generation trafen mich aus dem nichts Mitten in die Fresse. Crazy World, eine existierende Band zu dieser Zeit, die man tatsächlich kurze Zeit später sogar Live in München auf einem Festival bewundern durfte. Seither wurde wirklich jeden Output dieser Band gekauft und unzählige Konzerte gesehen. Ein Konzert im AZ Homburg mit Tarek (Chaostage…) zusammen selbst organisiert, damals mit Vertrag und Rider (irgendwann 97/98). Hach wie liebe ich diese Gitarrenriffs, Melodien, Sing-A-Longs und Texte. Die Ankündigung des Albums mit den vertretenen Bands war schon vor Monaten zu lesen und legte die Messlatte recht hoch. Man spielt sich in 17 Songs durch die gesamte Schaffensphase. Der ein oder andere Song wie Black Cats, Run From Reality oder Dirty Punk fehlen zwar, aber bei einer Band die fast nur HITS hat auch verdammt schwer eine Auswahl zu treffen. Hier gibt sich das Who Is Who der aktuellen Oi! Streetpunk Szene die Klinke in die Hand von Anger Flares, Arch Rivals, Lion’s Law, Sniper 66, Hard Evidence, Legion 76, Bonecrusher, Hardknocks um nur einige zu nennen. Neben der Überraschung von Wolf Bites Boy mit Westworld ist Sucker mit seinem Bad Co. Project ebenfalls am Start. Schöner Tribute Sampler, mit schicken Artwork! -nasty-

SOUS ESCORTE EP (29.10.2018)

(UVPR Vinyles)
Oi! ain’t noch nicht ganz dead. Es gibt zumindest noch Hoffnung. SOUS ESCORTE sorgen dafür. Wer? Ein kurzgeschorenes Youngster-Trio aus der französischsprachigen Schweiz, auf ihrer Debüt 7“ mit drei Songs in Landessprache. Bekommt dadurch eine amtliche „Chaos en France“-Note, der ungehobelte 80er Glatzen-Sound diente als zwingende Blaupause. KOMINTERN SECT, early CAMERA SILENS. Alles wie gehabt, klassische Zutaten im korrekten Mischverhältnis: Hymnisch-aggressiver Gesang, schroff-kantige Gitarren, authentische Soli in Schräglage, bullige Bassläufe. Perfekt in Reihe gebracht. Grimmig und melodisch in einem Abwasch, alkoholisierte Kneipen-Singalongs  mit der Brechstange serviert. Im ersten Moment stabil-solide, im zweiten Moment großartig. Konstantes Glücksgefühl auf 10 Minuten. Oder wie das Label schreibt: „This first release come as a Zidane’s direct free kick“. PARADISE

Scheisse Minelli – Waking up on Mistake Street CD (26.10.2018)

(Destiny Records)
Scheisse Minelli aus Frankfurt/Aschaffenburg melden sich mit einem neuen Silberling. Die Band treibt seit 2003 ihr Unwesen und es wird nicht leiser um die Vier. Wer auf kalifornischen Skate-Punk aus den 80er steht, ist hier gut aufgehoben. Ehrlich gesagt war mir die Band bis dato auch unbekannt, also den Name hatte ich schon mal gehört, hatte mich damals nicht so angesprochen. Es war scheinbar ein Fehler. Beim ersten Lied musste ich sofort an Spermbirds „Something to prove“ denken. Ein eingehender Sound der mich veranlasst in den Keller zu gehen, um mein altes Deck rauszuholen und mich vor den Kids zu Affen zu machen. Ha, Ha. 12 Songs die keine Langeweile aufkommen lassen. Treibende Gitarren-Riffs und ein Schlagzeug-Sound nach dem man die Uhr stellen kann, werden durch tolle Bass-Parts und einer rauchigen Stimme untermalt. Hier versucht niemand etwas neues zu erfinden, sondern bringt auch weiterhin den guten alten Sound in euer Ohr. Meine Lieblings Songs sind „ Yer in a Trance“, „Downhill“ und Bedtime for Bonzo“. Ich brauche nicht zu erwähnen das die Jungs ihr Handwerk verstehen und ihre Sache richtig gut machen. Das Cover-Artwork gefällt auch sehr gut, besonders die Rückseite in diesem Comic-Style. Um sich Live von den Qualitäten der Jungs zu überzeugen könnt ihr im November vor die Tür und zwar am 02.11. nach Schwerte ins Rattenloch und am 09.11. nach Köln in den Sonic Ballroom. (Es gibt noch mehr Termine, diese beiden sind für unser Pottleser in näherer Umgebung) So und jetzt pack ich mir die CD ins Auto und ihr da draussen seht zu und besorgt euch die Scheibe. Eine gelungener „Oldschool-Sound“ der seines gleichen sucht, aber nicht finden wird. Hierfür gebe ich gerne eine dicke fette 2. Gawo

Schelm – ein bisschen mehr… LP (18.10.2018)

(https://www.facebook.com/schelmmusik/)
Schon 2016 hauten mich SCHELM auf ihrer Split 10“ mit DIE BRAUNEN RAKETEN von den Socken. Umso erfreuter bin ich natürlich, dass es jetzt endlich einen zweiten musikalischen Output der Jungs gibt. Da ich die drei alten Songs als Maßstab ansetzte, waren meine Erwartungen ziemlich hoch, wurden aber in keinster Weise enttäuscht. „ein bisschen mehr…“ ist ein tolles Album geworden mit zahlreichen Höhepunkten. Die Jungs wissen wie man gute Songs mit eingängigen Melodien schreibt. Am Sound hat sich nicht viel verändert und die Band bleibt bei ihrer Mischung aus Indie, Punk und Pop treu. Poppig-dreckig breitet sich der Klangteppich unter der Stimme von Fabian aus, die sich durch ihren markant-rauen Gesang auszeichnet. Inhaltlich bieten die Basler jede Menge, auch wenn die Liebe einen sehr großen Stellenwert in den Songs einnimmt. Man merkt dem ganzen Album an, dass hier sehr viel Herzblut reingesteckt wurde, was sich nicht zuletzt in der tollen Aufmachung des Vinyls zeigt. Mit „ein bisschen mehr…“ haben SCHELM ein sehr schönes Debüt abgeliefert, dass ihnen hoffentlich jede Menge neuer Fans bringt. Abschließen möchte ich mit einem Zitat aus dem Promoblatt: „Die zehn Songs zeigen, dass man das Rad nicht unbedingt neu erfinden muss. Spannende Musik geht auch so.“ Note: 2+ East Side Daniel

Tantara – Sum of Forces CD (05.10.2018)

(Indie Recordings)
Thrash Metal aus Norwegen. Eigentlich muss man fast nicht mehr schreiben. Tantara bewegen sich auf ihrer zweiten Platte in sicheren Gewässern, alle Trademarks einer klassischen Thrashplatte sind vertreten, wirklich neuer Boden wird nicht erforscht. Muss aber auch nicht, wenn das Gebotene die richtige Qualität hat. Und die stimmt hier schon. Es wird nicht nur Richtung BayArea geschielt, sondern vielmehr Richtung New York. Der Gesang, der schon eher schrill als growlend ist, erinnert mich desöfteren an Eddie Sutton von Leeway oder ganz entfernt an John Connelly von Nuclear Assault. Gerade der Opener „Punish the Punisher“ könnte wegen seiner fetten Back Ups von Leeway sein und auch das folgende „Death always win“ schlägt in die Kerbe. Die beiden Stücke sind auch die beiden besten der Platte, danach dudeln Tantara mir manchmal zu sehr. Der Titeltrac k ist auch noch gut, wegen seiner Gesangslinie im Refrain. Ich muss auch sagen, dass mir die Platte mit nur sechs Liedern auch etwas zu kurz geraten ist, als das die Band ihr ganzes Potential ausspielen könnte. Eine gute Leistung ist noch das letzte Lied „White Noise“, ein Zehn Minuten Epos, der sich von akustisch leise bis thrashig laut über die Zeit aufbaut. Gut gemacht, aber auch nichts, was die „großen“ des Genres nicht auch schon gemacht hätten. Eigentlich eine gute Platte, die ich aber bestimmt in vier Wochen vergessen habe und kaum mehr aus dem Regal ziehen werde. Schade eigentlich, weil die beiden erstgenannten Lieder echt top sind. 3+ ROLAND

Vöödöö – Ashes CD (02.10.2018)

(Indie Recordings)
Norwegen, die Zweite. Diesmal aus Bergen und zwar die Band Vöödöö. Beim ersten hören fallen mir sofort parallelen zu The Cult und Muse auf. Das ganze hört sich sehr experimental an, nicht uninteressant. Sehr melodisch, eher im Mid-Tempo Bereich und teilweise Ausbrecher mit kraftvollen Gitarren-Sound. Der Gesang von Aoron Stavay Skage ist sehr gefühlvoll und kommt von unten heraus, ist dann so dynamisch, dass es sich fast schon nach schreien anhört. Alles ist sehr stimmig und harmoniert miteinander. Die 4 Bandmitglieder musizieren seit 2014 zusammen. Von Januar bis August hat die Band 4 Singles veröffentlicht und bringen jetzt im September ihr Debut-Album heraus. Das Album heißt so wie das Titelstück „Ashes“. 9 Songs befinden sich auf der CD. Meine Lieblingssongs sind „Ashes“, „Shine on“ und „King and Clown“. Das Album läuft schön im Hintergrund bei mir, ist sehr angenehm zu hören und man ist betrübt wenn es vorbei ist. Dafür gibt es dann die Repeat-Taste und das ganze geht von vorne los. Für Fans von Muse ist dieser Longplayer ein absolutes „Must have“.Zu sagen wäre noch das Ganze erscheint bei Indie Recording. Ich hoffe das ich mir die ganze Geschichte demnächst mal LIVE geben kann. Hat mir sehr Spaß gemacht die CD zu hören und deshalb verpasse ich dem Dinge eine sehr nette 2. Gawo

Swingin`Utters – Peace and Love CD (13.09.2018)

(Fat Wreck Chords)
Da hätten sich die Utters sicher auch nicht zu träumen gewagt 30 Jahre zu bestehen und Alben aufzunehmen. Die Band aus Kalifornien gehörte in den 90er Jahren zu den Bands, welche den sogenannten Streetpunk geprägt und nach vorne gebracht. Dementsprechend war die Freude groß, nach 4 Jahren Pause das neue Album in den Händen zu halten. Als erstes ist festzuhalten, das es das politischste Album der Band ist, wie sagen sie selber: „Wenn Sexismus, Rassismus und Nationalismus auf der Tagesordnung stehen, ist es Zeit, das Wort zu ergreifen.“ Das hört sich gut an. Gut hört sich in Summe auch das neue Album an, gleich mit ‚Undertaker, undertake‘ holen die Utters die Streetpunkkeule vergangener Zeiten raus, daß es eine Freude ist. Danach folgen aber leider zwei Songs, welche ich zu den schwächeren des Albums zähle, das sie verträumt (‚Sirens‘) oder eben langsam (‚Louise and her spider‘) sind. Zwischen den guten Nummern haben sich immer wieder Langweiler wie ‚Dubstep‘ oder ‚Sleeping‘ eingeschlichen, welche das Album in Summe aber nicht zu einem Langweiler machen. Songs wie ‚Drinkist‘, ‚Yes I Hope He Dies‘ oder ‚Deranged‘ werden sich aber bei mir in der Best Of Playlist bei Spotify wiederfinden. 2- sickguy77

Suffocate For Fuck Sake – same CD (27.08.2018)

Die Redewendung „Alter Schwede“ bekommt hier eine ganz neue Bedeutung, im Sinne von, „ach du Scheiße ist das schlecht“! Es kommt nur seeehr selten vor, dass ich mir eine Platte nicht komplett anhöre, aber in diesem Fall hielt ich es einfach nicht aus. Bei einer Tracklänge von bis zu 17 Minuten bin ich einfach raus. Zumal hier eine krude Mischung aus Metal, Hardcore und Geklimper kommt hier aus den Boxen. Den Großteil begleitet durch eine zuckersüße Stimme, die irgendwelche Texte aus dem Off erzählt. Obwohl ich Schweden und seine Musikszene sehr mag, fällt diese Platte bei mir komplett durch. Vielleicht mag jemand unausgegorene Mucke oder ich bin einfach nicht in der Lage das Album zu wertschätzen, aber meins ist das hier ganz und gar nicht. Note: 5 East Side Daniel

Überdosis – 10 Jahre Stillstand LP (23.08.2018)

(www.sn-rex.de)
Wie der Titel der Platte schon sagt, kann man hier keine „Weiterentwicklung“ der Band erwarten. Ganz dem Motto „es muss an allen Ecken rumpeln“ schrammeln sich ÜBERDOSIS durch insgesamt 15 Songs. In der Deutschpunk-Schule haben die Jungs jedenfalls gut aufgepasst und bedienen sich den bekannten drei Akkorden, blechernem Sound und simplen Texten. Überproduziert kann man das hier bei weitem nicht nennen, eher Proberaumniveau. Die Reime sind oft holprig bzw. wirken erzwungen, haben aber auch ihre witzigen / guten Momente. Texte schlagen zumindest in die richtige Kerbe und richten sich gegen Pegida, Ausbeutung auf der Welt, Doppelmoral, Bullen etc. Das gute an Punk war schon immer, dass ein Song nicht Ewigkeiten dauert (Spielzeit bei 15 Songs 32 Minuten!) und wenn einem ein Lied nicht zusagt, kommt auch schon das nächste. Im Großen und Ganzen ist „10 Jahre Stillstand“ aber kein schlechtes Album, wer also auf 80er-Jahre-angehauchten Schrammelpunk steht, kann hier zuschlagen und sich eine der 100 Stück limitierten farbigen LP sichern. Note: 3 East Side Daniel

Slapshot – Greatest Hits, Slashes and Crosschecks CD (14.08.2018)

(Streetjustice Records)
Passend zum Release des aktuellen Slapshot Albums, kommt auf Streetjustice Records eine Wiederveröffentlichung des ursprünglich 2001 auf Kingfisher releasten Best of Albums „Greatest Hits, Slashes and Crosschecks“. Keine Ahnung, ob die ursprüngliche Version ausverkauft ist, aber kann mal machen. Damit die Platte auch für Besitzer des Originals interessant wird, hat sie ein komplett neues Artwork bekommen, dass, meiner Meinung nach, definitiv besser als das alte ist. Während es damals nur den Abdruck eines Artikels der Bandgeschichte aus dem „This is Boston not New York“ Buch gab, gibt es diesmal alle Songtexte und diverse Bandfotos zu betrachten. Die Vinyl Version kommt als Lp mit Bonus 7“, damit der Sound besser ist. Kann ich leider nicht bestätigen, da mir nur die Cd vorliegt und bei der höre ich keine Veränderungen zur ursprünglichen Version. Zur Musik muss man eigentlich nicht viel sagen, Slapshot kennt so ziemlich Jeder, der Hardcore oder Punk hört. Old School Hardcore mit einer Prise Oi! Und wenig Breaks. Geboten werden hier 22 Songs, aus fast allen Bandphasen bis 2001, die damals neu eingespielt wurden, sowie zwei neue, „Crossover sucks“ und „Shoot Charlton Heston“, die nur auf dieser Platte zu hören sind. Ich als Fan stelle mir das Teil eh ins Regal, aber allen, die Hits wie „Chip on my Shoulder“, „Step on it“, „Hang up your Boots“ oder „Firewalker“ mal in anderen Versionen als auf den Originalplatten hören möchte, kann ich das Teil nur empfehlen. ROLAND