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Category Archives: Reviews S-Z (Archiv)

Spectre – s/t 7inch (22.01.2019)

(Killjoy Records)

Hochoktaniger strunzfinsterer Psychobilly mit leichtem Surftwang in der Gitarre aus Los Angeles CA. Wie einige ihrer Labelmates bei Killjoy haben sich auch Spectre eher dem leicht trashigen frühen Sound des Genres verschrieben. Gesanglich erinnert mich das ein wenig an Bloodshot Bill, allerdings geht das Trio hier angetrieben von einem markerschütternden Slapbass erheblich schneller zur Sache. Die Songs sind etwas aufwändiger als im Psychobilly üblich meist mit üppigen Intros arrangiert, die dann in Hochgeschwindigkeits Slapbass und Gitarrenkapriolen übergehen, so das dem geneigten Hörer mitunter etwas schwindelig werden könnte. Mit 4 Tracks ein regelrechtes Kleinod, wenn wohl auch eher etwas für Liebhaber von Psychobilly der etwas reduzierteren Art. Von mir eine 2 dafür………..Kai

Turbostaat – Nachtbrot CD/Doppel LP (18.01.2019)

(www.turbostaat.de)

Turbostaat eine Band, die sich mit ihrer ersten LP „Flamingo“ in mein Herz gespielt hat. Mit Jörkk von Love A haben wir die Platte in unserer WG damals abgefeiert – lange ist es her. Eine Band, die mich über all die Jahre verfolgt hat und keine Ahnung wie oft Live gesehen habe. Das erste Konzert noch im alten denkwürdigen AZ Homburg und einige Tage später in Saarbrücken, in der Alten Feuerwache. Man hatte einen Day Off und so luden wir die Jungs einfach nochmal ein. In Merzig in einem kleinen Keller – irgendwo habe ich noch die Fotos vom Konzert. Danach folgten 2-3 größere Konzerte und irgendwie machte sich Live für mich eine Langeweile breit. Turbostaat waren bekannter und für mich ausgereizt. Die Platten dagegen liefen weiterhin und wurden gefeiert. Wir machten mit unserem lokalen Verein wieder ein Konzert und Zack, da waren sie wieder und es folgten verdammt gute Shows. Vor 2 Jahren dann mit Love A in Köln und ich war bitter enttäuscht, ne Band, die man an den Texten aber nicht der Musik erkannt hat. Vielleicht lag es auch an der neuen Platte „Abalonia“, die ich eher bescheiden fand. Und nun 21 Lieder in 82 Minuten aufgenommen in Leipzig und ich bin sprachlos. Ein unglaublich geniales Livealbum. Man spürt die Stimmung und bekommt direkt Gänsehaut und hat das Gefühl mitten im Publikum zu stehen und will die Lieder mitzusingen. Ich bin wahrlich kein Freund von Livealben ABER dieses gehört definitiv zu den Besten. Aber was macht nun Turbostaat aus? Diese melancholischen Texte, die einen traurig machen und zugleich doch ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Unbeschreiblich tolle Melodien in Kombination mit Texten, die man sich aus dem Leib schreit – ich weiß es nicht! Ich muss mir jedenfalls die Doppel-LP mit dem 60seitigen Fotobuch kaufen, einen Gin genießen und die Anlage richtig laut aufdrehen. Guter musikalischer Start in 2019! -nasty-

Shock Troops – Hope 7inch Vinyl (28.12.2018)

(https://www.facebook.com/shock-troops-germany-196290190416220/?ref=br_rs)

Ja genau die Shock Troops aus Berlin, die sich ihr Debut mit Kiezgesöx als Split-LP auf Vopo Records Nummer 1 teilten. Dachte eigentlich nach der Split hatte man das Zeitliche gesegnet, aber es folgten zwei weitere Alben bevor man endgültig das Handtuch warf. Vor einigen Jahren hat Sänger Hacker dann mit alten Freunden die Shock Troops wieder reformiert. Der Titeltrack „Hope“ startet noch etwas verhalten, um mit „Let Her Go“ gleich einen Punkrocksmasher mit coolen Melodien aufs Paket zu legen. Auf der Flip geht es mit einem Streetpunk Stomper „Mach Dich Frei“ ganz im Stile des Debuts von damals weiter. Absoluter Killer der 4 Song EP ist „Tanz Mit Mir“. Ein sehr melancholischer Text und Post-Punkig mit leichtem Wave Touch. Sehr abwechslungsreiche Platte die stellenweise an alte Zeiten anknüpft, aber sich hinter den neuen Songs/Sound absolut nicht verstecken muss. Übrigens auch Dank ans Label, dass man Vinyl bekommt und keine Downloadcodes, so macht Reviews schreiben gleich deutlich mehr Spaß. Also ab und kauft euch einer der 515 Platten bevor sie weg sind. -nasty-

Topnovil – Out Of Order CD (03.12.2018)

(Contra Records)
Out of Order war ich bei der Platte bisher wohl auch. Sie wollte einfach nicht zünden, obwohl die Band eigentlich alles richtig macht. 14 Songs astreiner Streepunk und der Opener gibt alleine schon mit seinem Titel „Step on the Gas“ die Richtung vor. Dann habe ich die Band auch noch beim Sound of Revolution Festival in Eindhoven gesehen und es gefiel mir immer noch nicht. Kein Ahnung, was ich gegen die Jungs habe. Letzte Woche dann nochmal mit einem Bekannten über die Platte gesprochen und gedacht, eine letzte Chance bekommt die Band noch. Intensiv wurde das Teil als die nächsten Tage während diverser Zug- und Busfahrten durchgenudelt und tatsächlich machte es irgendwann „klick“. Kommen wir also zum Review. Los geht die Platte vom bereits erwähnten „Step on the Gas“ und darauf folgen mit „Electric“ und „Battered and Bruised“ zwei weitere Top Hits. Immer schön Vollgas und Refrains zum mitbrüllen. Dann kommt mit „Nadine“ der Song, der für mich immer der Downer war. Der ist mir einfach zu schunkelig, aber passt schon, weil es anschliessend mit „Die 2 Ride“ wieder den von mir ersehnten Tritt ins Gesicht. Ich mag die schnellen Songs der Band einfach am meisten. „Ghettoblaster“ und „All over“ klingen verdammt nach frühen Rancid, laden zum Mitsingen ein. Passt schon. „Jenny Jukebox“ ist auch so eine Hymne, die die Kalifornier geschrieben haben könnten, ist ein gottverdammter Hit! „Killer“ und „Ghosts“ zeigen eher die rockige Seite der Band, jetzt auch mal mit Hammondorgel. Geht, aber meine Songs sind es nicht. Zum Abschluss gibt es noch ein tanzbares Double, „No Comprimise“ und „True to the End“ sind 77er Hits. Also, „Out of Order“ ist ein abwechslungsreciches Album geworden, das jedem Street- und Nietenpunk absolute Qualitätsware bietet. Hits sind definitv genug am Start. Für mich ist nur „Nadine“ ein Ausfall. Die Produktion ist auch gelungen. Muss man reinhören! 2 ROLAND

The Tempter – Turpis Rex CD (23.11.2018)

(Dissonance Productions)
Sympathische drei Song Single, die ich da von Major Erd zu hören bekomme. Die Band aus Bielefeld war mir bisher gänzlich unbekannt, aber haben sich bei mir jetzt mit Nachdruck vorgestellt. Musikalisch ist der Vierer nicht so leicht einzuordnen. Die Gitarre klingt auf jeden Fall nach Stoner Rock, der deutschsprachige Gesang ist sehr variabel und sicherlich von Mike Patton (ex Faith no more) beeinflusst. Der Drumsound dagegen erinnert an Kraftklub. Also alles sehr abwechslungsreich. Generell, besonders beim zweiten Stück „Rosarot“ muss ich an Smoke Blow denken. Natürlich weniger wild und asozial als die Kieler Bande, aber das Feeling ist für mich ähnlich. Das Vergnügen ist bei mir groß, aber leider nur kurz, drei Songs sind zu wenig, da muss die Band schleunigst nachlegen. Aber zum reinschnuppern absolut zu empfehlen. Ach so, scheint ein „digital only“ Release zu sein, zumindest habe ich keine Infos zu Pressungen bekommen. 2 ROLAND

Tank – Sturmpanzer CD (21.11.2018)

(Dissonance Productions)
Puh, was eine Platte. „Sturmpanzer“ Is klar, Schrottpanzer wäre der passendere Titel für diese akustische Umweltverschmutzung. Das ist eine Kriegserklärung an jeden funktionierenden Gehörgang, wobei, selbst Taube würden flüchten, wenn dieses „Ding“ irgendwo in der Nähe gespielt wird. Tank waren Anfang der Achtziger eine echt gute Band, die ein paar echt gute Platten veröffentlicht hat. Ich habe die in den 90ern auch mal gesehen und das war echt gut. Aber das hier hat mit Musik so gut wie nichts zu tun. Schiefer Gesang, billigste Bontempi Keyboard Sound und ein Sound, den jede Kellercombo im Badezimmer besser hinbekommen hätte. Müll, einfach nur Müll. Danke -100 ROLAND

War with the Newts – Muerte Min Amour 12″ Vinyl inkl. DL/CD/MP3/Stream (16.11.2018)

(Bakraufarfita Records / www.bfr-records.de)
„Krieg mit den Salamandern“… Nach einem Werk von Karel Čapek benannt, Weltliteratur bemüht. Originell. Als musikalische Referenzen werden THE BRONX, REFUSED und Frank Carter aufgefahren. Mit ersteren Beiden teilt man sich die manischen Vocals, von Carter greift man sich die komplexen Strukturen ab. Intensiver Melting Pot aus FU MANCHU, DEAD KENNEDYS und NO MEANS NO, heavy-doomige 70’s Riffs schräg auf Kante gebügelt. Stoner-Punk-Alternative Bastard. Nie komplett in katatonischen Krawall verfallend, überwiegend straight unterwegs. Gesamteindruck: Furioses Spektakel…live vermutlich ein bestialischer Höllenritt. Der Albumtitel trägt dem internationalen Line-up (Ukrainer, Spanier, Franzose, wohnhaft selbstredend in Berlin) Rechnung, serviert ein babylonisches Kauderwelsch im Schleudergang. Textlich hat man sich auf englisch geeinigt. Parole und Gefühl: „Hanging out of a window, head first“. PARADISE

V.A.: Diary Of A Bad Man Vol.2 by Einerbande Vinyl 7inch (16.11.2018)

(Tomatenplatten)
Formschöne und herzallerliebste Gestaltung von Cover (handverklebte Unikate) und Vinyl (kunterbunt gesprenkelt und extrem massiv gegossen). Fett. Auch das beiliegende Infoblatt gleicht in Optik und Aussage eher einem ästhetischen Erpresserbrief als einem schnöden Waschzettel. Informationsgehalt: Verwirrend, irritierend aka „Was will uns der Künstler bzw. sein Pressereferent sagen“? Schnitzeljagend durch die Angaben zu Person und Anliegen: Der BEATSTEAKS-Drummer lebt mit EINERBANDE seine non-kommerzielle Seite aus, Schrägstream statt Mainstream. Mitstreitend hier: Marten Ebsen und Jan Windmeier, kennt man von TURBOSTAAT. Und Sepalot. Beim Dekor kommt sofort BLUMENTOPF und ihr Demo in den Sinn, damals eine herzergreifende DIY-Bastelarbeit für die Abgehängten in den Kinderzimmern dieser Welt. Moment…BLUMENTOPF führt zu Sepalot. Sepalot? Kein tschechicher Server, sondern, laut GOOGLE, ein Münchner DJ (abgeleitet von „Zapperlot“?). WIKIPEDIA weiß: „Sepalot, eigentlich Sebastian Weiss (geb. vor 1992)….Sepalot sieht sich in der Funktion DJ als Vertreter einer Kunstform…Als Testimonial des Sportlabels O’Neill vereint er seine Leidenschaften: das Surfen und die Musik.“ Aha. Geboren vor 1992? Vielleicht 1908? Oder doch erst 1991? 2009 hatte er mit „So you think you can dance“ bei TV Canada eine „Synch-Platzierung“. Was auch immer das bedeutet. Sein „Munich“ klingt schwer nach einem geshredderten „Das Boot“ Update, U 96 in torpedierter Version. Elektronische Hanglage, schwer ambient verwurstelt. Bum-bum zum Quadrat. Aber nett. Zielgruppe? Unbekannt. Flipseitig dann EINERBANDE mit „Bäume in der Wüste“. Schräg, piepsend (vermutlich der ANDROMEDA MEGA EXPRESS), trötend (Trompete spendiert Richard Koch vom legendären Richard Koch Quartett), verstörend. Anders. Erfrischend. „Treffen sich zwei Kumpels…“
Fazit: Ein wunderschön gestalteter Tonträger mit interessanten Klang-Konstrukten. Schwere Kost, liebevoll dekoriert. PARADISE

Split: Jaya The Cat / Mascat Split 10inch (14.11.2018)

(Ring of Fire Records / www.rof-records.com)
Sehr schön aufgemachte Split EP der Buddybands Macsat und Jaya the Cat, die sich hier mit den beiden Bonustracks (mad at you / drunk balloon) der aktuellen JTC CD (nicht auf der Vinylversion enthalten), der aktuellen Singleauskopplung (Rhythm and Booze) des neuen Macsatalbums und einer durchaus respektablen Version des Ramonesklassikers Rockaway Beach präsentiert. Wie üblich wird wenn man alle 4 Songs betrachtet eine beachtliche Bandbreite von Stilen abgebildet: Punk, Ska, hymnischer Schlockrock und man will es kaum glauben, mit „drunk balloon“ wird es bei Jaya mit viel Hall, gedoppeltem Chorus und Streichern beinahe andächtig. Auffällig auch, wie nahe die Bands trotz unterschiedlicher Herangehensweise konzeptionell beieinander liegen, da überrascht es nicht, daß man sich auf diversen Festivals bereits gegenseitig supportet hat. Eine schöne Allianz, eine würdige Platte….von mir ne 2……Kai

V.A.: A Tribute to Oxymoron / Fuck the Tributes, Here´s Our Noize CD (07.11.2018)

(Contra Records)
Mit 16/17 Anfang/Mitte der 90er war man zu spät für die alten Deutschpunk Klassiker und Oi! Bands aus England. Auf der Suche nach „aktuellen“ Scheiben bestellte ich damals meine Platten beim Scumfuck Mailorder. Beim Durchstöbern der Papierliste wurde ich auf eine EP mit dem Namen „Beware, Poisonous!“ von einer deutschen Oi! Streetpunk Band neugierig. Die EP mit Black Cats (fehlt leider auf dem Tribute) und Dead End Generation trafen mich aus dem nichts Mitten in die Fresse. Crazy World, eine existierende Band zu dieser Zeit, die man tatsächlich kurze Zeit später sogar Live in München auf einem Festival bewundern durfte. Seither wurde wirklich jeden Output dieser Band gekauft und unzählige Konzerte gesehen. Ein Konzert im AZ Homburg mit Tarek (Chaostage…) zusammen selbst organisiert, damals mit Vertrag und Rider (irgendwann 97/98). Hach wie liebe ich diese Gitarrenriffs, Melodien, Sing-A-Longs und Texte. Die Ankündigung des Albums mit den vertretenen Bands war schon vor Monaten zu lesen und legte die Messlatte recht hoch. Man spielt sich in 17 Songs durch die gesamte Schaffensphase. Der ein oder andere Song wie Black Cats, Run From Reality oder Dirty Punk fehlen zwar, aber bei einer Band die fast nur HITS hat auch verdammt schwer eine Auswahl zu treffen. Hier gibt sich das Who Is Who der aktuellen Oi! Streetpunk Szene die Klinke in die Hand von Anger Flares, Arch Rivals, Lion’s Law, Sniper 66, Hard Evidence, Legion 76, Bonecrusher, Hardknocks um nur einige zu nennen. Neben der Überraschung von Wolf Bites Boy mit Westworld ist Sucker mit seinem Bad Co. Project ebenfalls am Start. Schöner Tribute Sampler, mit schicken Artwork! -nasty-