Inasmuch as the Vardenafil is beneficial to deal generic levitra 20mg Today tadalafil is a medicine that handles this developing dilemma and is slowly getting the drug of levitra buy You can find instances of impotency that gain from penile arterial revascularization. It buy levitra As for the regular, middle-aged guy, Viagra can be more than just what the doctor ordered. Even in a levitra cheap Also several males now are too afraid instruct themselves as it pertains purchase levitra Every individual be it men or girls are proud of the sexuality of one. Enhancing buy levitra now When a man cant-get an erection or buy levitra canada In the event that you are an individual of diabetes type 1 or cheapest generic levitra Build the correct atmosphere The favorite medicine is extremely effective in causing order cheap levitra Vardenafil, popularly called Levitra, is really a wonder for those men that arent able to reach durable and levitra online cheap

Category Archives: Reviews S-Z (Archiv)

Tank Shot – First Strike CD (19.07.2018)

(Laketown Records / www.laketown-records.de)
Das ein oder andere Gesicht (Björn & Kirsten) aufm Cover kommt einen durchaus bekannt vor, kein Wunder mit Ex-Members vom Combat 77, Annex 5, Guts’n Glory, Y-Fronts & Recharge… Somit ist auch recht schnell die Herkunft der 4 Altpunks um Sängerin Kirsten gelöst, Chaostage City Hannover. Schöner fluffiger 77er Female fronted Punkrock mit vielen Ooooohs und Aaaaahs in dem Refrain. Musikalisch klingen das ein oder andere mal Ramones als auch alte Punkrockbands von der Insel durch, dazu der etwas rotzige Gesang von Kirsten. Kirsten kennt man auch als Sängerin von Combat 77 & Annex 5. Unter den 15 Songs befindet sich mit „Der letzte Weg“ ein etwas melancholischer deutscher Song am Start, der irgendwie nicht zu den anderen Songs passen will, aber nicht schlechter ist. Gesanglich starkes Debut und gespannt was von Tank Shot noch kommt. Die Aufmachung im Digipac mit allen Texten und jeder Menge Fotos lässt keine Wünsche offen. Die CD ist auf 300 und die weißgesprengelte Vinyl Version auf 500 limitiert, also ranhalten bevor später wieder gejammert wird. – nasty-

Ska im Transit Buch (13.07.2018)

(No Name / ISBN 978-3-9804009-0-9)
Sehr authentischer Rückblick auf die Entwicklung der Ska und Rudeboy Community in Ost und Westdeutschland von Beginn der 80er Jahre bis heute. Beide Autoren sind der Szene hierzulande seit den Anfängen verbunden (Skintonic/Oi!Reka/Skin Up) und lassen hier in Interviews das whoiswho der letzten 35 Jahre Ska rekapitulieren, wie die Dinge ihren Lauf nahmen…Die Protagonisten und Interviewpartner größtenteils ältere Herrschaften in den 40ern oder 50ern, die die Szene seit Anbeginn prägen und die Bühne meist schon mit der allerersten Generation von Skalegenden wie Alton Ellis, Derrick Morgan, Desmond Dekkeroder den Skatalites geteilt haben. Die Geschichten und Eindrücke also aus allererster Hand und nicht “nachgefühlt” von irgendeinem Popchronisten, wie in letzter Zeit leider häufig zu beobachten. Das Buch erinnert abgesehen vom Inhalt ein wenig an “please kill me” (McNeil/McCain) in dem sich die Influencer des amerikanischen 70er Punkrock im Interview an ihre Anfänge erinnern. Auch hier setzt sich eine Subkultur quasi mit sich selbst auseinander und es ergeben sich viele interessante Ansätze. Durch ein knappes aber auf jeden Fall gerade für den Laien interessantes Intro zum Hintergrund der ganzen Ska,Rocksteady;Reggae und Rudeboykultur von Beginn der 60er Jahre an sollte eigentlich jeder Popkulturinteressierte etwas mit diesem Buch anfangen können. Fans der Busters,Skaos,Dr Ring Ding,El Bosso,Braces,Tornados, No Sports,Frits oder Alphaboyschool werden Fotos oder Geschichten finden,von denen sie bisher nix wußten oder die sich anfühlen, als wäre man dabei gewesen, da es schon viele Überschneidungen gibt in dieser Generation von besonders intensiv Bekloppten (im allebesten Sinne)…von mir 2+………………..Kai

Volker Putt – Sei Du Selbst! CD (12.07.2018)

(https://de-de.facebook.com/volkerputtmusic/)
2014 erschien das erste Album der Helmstedter DeutschPunkrocker auf Puke Music und nun nach 4 Jahren das zweite Album via Sunny Bastards. Ehrlich gesagt kannte ich die Band bis dato nicht mal vom Namen. Volker Putt vermischen Deutschpunk mit Punkrock und dazu jede Menge Singalongs. Keine Sorge mit Deutschpunk ist nicht dieser nervige Nix Gut (gib es die überhaupt noch?) und Co Rotz gemeint, Die Songs haben ne gute Power und knallen gut rein und durch die Mitgröhlrefrains kommt eine kleiner Oi! Einschlag dazu. Songtitel wie „Refugees Welcome“, „Berge, Täler, Neonazis“ sprechen ne deutliche Sprache. Daneben ne klare Ansage gegen die neunmalschlauen Punker mit „Punkrock, Halts Maul“, der Bandhymne “Volker Putt III“ und zum Schluss noch ein Cover „Bella Ciao“. Bella Ciao erinnert mich irgendwie an Hosen und hätte man sich sparen können. Knackiges Album mit 12 Songs, die bestens ins restliche Sunny Bastards Programm passen. -nasty-

Split Fanzine – Mind The Gap #19 VS No Spirit #4 (09.07.2018)

Bei der Ausgabe 19 handelt es sich um ne Split Ausgabe mit dem No Spirit im guten alten DIN A5 Punkrockformat. Ne Just For Fun Ausgabe, die beiden Zines interviewen sich gegenseitig. Im No Spirit kommt noch ein Interview mit Boston Curties dazu, einige Bücher Anregungen, ein Backrezept für Cookies, ein schöner Artikel über Sexismus… auf der Spiegelverkehrten Seite im Mind The Gap, ein Interview mit Krawehl, einem Konzertbericht und das schlechteste Konzert des Jahres mit Sisters Of Mercy und zwei Bandvorstellungen Sick Hyenas und Cavity Search aus Hamburg. Schöne Klolektüre für zwischendurch, allerdings kein Vergleich zur regulären Ausgabe. -nasty-

V.A. – Verboten in Deutschland II LP (07.07.2018)

„Viel Spaß und blutige Ohren. Bereiten Sie sich auf einen Hauch düsterer Abartigkeit vor.“ – eine nette Begrüßung im Beiheft. Doch so schlimm kommt es dann doch nicht, im Gegenteil, „Verboten in Deutschland II“ ist ein unterhaltsamer und abwechslungsreicher Sampler. Von krachigen, elektronischen Klängen, über poppige Momente bis hin zu schrammeligem Punkrock ist hier alles vertreten und trotz der sehr verschiedenen Sounds, läuft die Platte gut durch. Ein paar der beteiligten Bands wie z. B. THE NOT AMUSED, PISSE, THE PISSED ONES, THE INSERTS oder EASTIE ROIS sagen mir was, aber es gibt auch ein paar für mich eher unbekanntere Namen, bspw. TOYLETTES, MANNE & DIE MAULHELDEN, LÖTFETT, FOTZEN POWER GERMANY. Fast alle Combos machen eine gute Figur und einen wirklichen Ausfall findet man gar nicht. Sehr schön finde ich das am Anfang erwähnte Heft zur Platte. Zu jeder Band findet man hier eine liebevoll gestaltete Seite mit Infos. Da werden Erinnerungen wach an die Zeit, in der ich noch selber die „Im Zeichen des (Pleite-)Geiers“ Heftchen zusammengebastelt habe. Damals noch mit Schere und Klebestift. Nach einer gefühlten Ewigkeit gibt es mit „Verboten in Deutschland II“ endlich wieder einen tollen Sampler, dem man die Liebe, die reingesteckt wurde, anmerkt und auf dem man einige neue interessante Bands entdecken kann. Sollte man sich zulegen. East Side Daniel: 1-

Smart Attitude – Punkrockmolotowcocktail 7″ Vinyl (03.07.2018)

(Steeltown Records / Contra Records)
Seit nunmehr 10 Jahren machen Smart Attitude aus Halle das, was der launige Titel ihrer inzwischen 5. Veröffentlichung schon andeutet: Streetpunk, dem Gesang geschuldet der etwas „schmutzigeren“ Art, insgesamt eher oldschoolig als Hardcore, eher durstig als straight,eher GB als USA, eher was für den Fussballplatz als für den Sankt Martins-Zug….Hedonisten-Skinhead Punk, wie man ihn seit fast 40 Jahren z.B. von den 4 Skins, Sham 69 oder Anti Nowhere Leaque eher aus England kennt…lustiger Weise hier mit englischen und deutschen Texten. Für meinen Geschmack wird der Begriff „Skinhead“ in den Texten ein wenig überstrapaziert…(vielleicht möchte man ja eine Sekte gründen) aber wer darüber hinweg sehen kann und Freude an ruppigem und authentischem Streetpunk hat, ist hier gut bedient…von mir ne 2….Kai

Septic Tank – Rotting civilisation CD (29.06.2018)

(Rise Above / Soulfood)
Ich bin irgendwann im Deaf Forever Forum durch Zufall auf Septic Tank aufmerksam geworden, wusste aber nicht, wer hinter dem Projekt steckte. Habe mir dann die erste Single auf dem japanischen MCR Label gekauft und mal richtig mit der Band auseinander gesetzt. Septic Tank sind so was wie eine „All Star“ Band aus dem Rise Above Records Umfeld. Die Band besteht größtenteils aus Cathedral Mitgliedern und einem Mitglied von Repulsion. Ursprünglich als Nebenprojekt von Cathedral gegründet, nahm man sich nach deren Ableben jetzt endlich mal Zeit, ein Album aufzunehmen. Aber wer hier jetzt erneut Doom Metal erwartet, liegt vollkommen daneben. Geboten wird feinster Crust Hardcore der wirklich derben Schule. Nicht so ein D-Beat Melokram ala Tragedy, sondern schöne alte Schule nur voll in die Fresse, die ersten Earache oder Nuclear Blast Releases kennen die Herren definitv auswendig. Die gestandenen Herren haben sich die besten Einflüsse der Achtziger zu Eigen gemacht und holzen sich durch 18 Songs schierer Brutalität. Lee Dorian hat ja schon bei Napalm Death in deren glohrreicher Frühphase gebrüllt und hat das nicht verlernt. Zwar grunzt er nicht mehr, sondern bietet eher eine akzentuiertere Version des Gebrüllls, das mich immer noch an mittlere Cathedral erinnert, aber doch sehr dynamisch rüberkommt. Holzen heisst hier auch nicht, dass die Band nur Vollgas gibt, nein, es werden auch langsame, eher Celtic Frost/ Hellhammer beeinflusste Songs gespielt. Das lockert das Album angenehm auf und macht die ganze Distanz zu einem absoluten Hörvergnügen. Die Songs variieren zwischen 1 minütigen Kloppern bis zu über 4 minütigen Sludgenummern, aber immer schön wütend. Natürlich darf man keine Innovationen erwarten, dafür werden zu viele Riffs und Parts bei Discharge, Heresy oder Siege geklaut, “Treasurers of Disease” ist das beste Beispiel, aber das Energielevel stimmt einfach. Teilweise kommen noch Motörhead Riffs, wie in “Digging your own Grave”, dazu. Natürlich auf 45 runtergeschrubbt, aber passt auch voll ins Konzept. Eigentlich muss man zu der Platte gar nicht viel schreiben, sie ist eine großartige Hommage an den englischen Krachsound der Achtziger mit einer modernen, aber räudigen Produktion. Ghettoblaster aufdrehen, Bier aufreißen, Punkerparty läuft. 2 ROLAND

The Turbo A.C.’s – Radiation LP/CD (28.06.2018)

(Concrete Jungle Records)
Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr, wie viele Shows ich von den Jungs gesehen und wir mit unserem Verein selbst gemacht haben? Jedenfalls eine der sympathischsten Bands EVER! Vom ursprünglichen Trio ist mittlerweile nur noch Kevin Cole Sänger und Gitarrist am Start. Kevin hat 2014 New York den Rücken gekehrt und auf Puerto Rico seine eigene Pizzabude eröffnet. Im letzten Jahr  wurde sein Revolution Pizza Shop vom Hurricane Maria heimgesucht und überflutet, allerdings konnte er die fast fertigen Aufnahmen zu Radiation noch retten. Seine Bandmitglieder starteten kurzerhand ne Crowdfunding Aktion, an die ich mich noch gut erinnern konnte. Mit dieser wurde dann seiner Bar und Nachbarn unter die Arm gegriffen. Nach dem Wiederaufbau ging es dann an die Fertigstellung von neuen Album – soweit zur Vorgeschichte. Turbo A.C.s haben zu Beginn ihrer Karriere einen unverkennbaren eigenen Sound aus Punkrock’n‘Roll und Surf kreiert, den ich einfach liebe. Auch auf dem 8ten Album gibt es genau, dass was ich von Turbo A.C.‘s erwarte, dreckiger Surf Punkrock’n‘Roll. Nach dem Opener geht es gleich mit einem Lana Del Rey Cover „High By The Beach“ weiter. Mit „Nothing Wrong With Me“ folgt danach mein Highlight. Aber auch die restlichen Songs sind nicht ohne. Besonders und eher ungewöhnlich sind „Bottom“, „All Alone“ und zum Abschluss „Wasted“, mal etwas ruhig, mal Akustisch, mal mit Piano und Irish Punk angehaucht und der unglaublichen Stimme von Kevin, einfach mitreißende Songs und gerne mehr davon. Wie es sich für ein Turbo A.C.s Album gehört, mit Ausnahme von Live To Win, befindet sich ein heißes Mädchen auf dem Cover. Wie immer bei Concrete Jungle ne super Aufmachung mit Booklet und allen Texten. Radiation wird sicherlich, wie die Klassiker „Damnation Overdrive“ & „Winner Take All“, öfters seine Runden bei mir drehen. Richtiges gutes Comeback nach dem „Kill Everyone“ aus 2011. -nasty-

Septic Tank – Rotting Civilisation CD (26.06.2018)

(Rise Above / Soulfood)
Ich bin irgendwann im Deaf Forever Forum durch Zufall auf Septic Tank aufmerksam geworden, wusste aber nicht, wer hinter dem Projekt steckte. Habe mir dann die erste Single auf dem japanischen MCR Label gekauft und mal richtig mit der Band auseinander gesetzt. Septic Tank sind so was wie eine „All Star“ Band aus dem Rise Above Records Umfeld. Die Band besteht größtenteils aus Cathedral Mitgliedern und einem Mitglied von Repulsion. Ursprünglich als Nebenprojekt von Cathedral gegründet, nahm man sich nach deren Ableben jetzt endlich mal Zeit, ein Album aufzunehmen. Aber wer hier jetzt erneut Doom Metal erwartet, liegt vollkommen daneben. Geboten wird feinster Crust Hardcore der wirklich derben Schule. Nicht so ein D-Beat Melokram ala Tragedy, sondern schöne alte Schule nur voll in die Fresse, die ersten Earache oder Nuclear Blast Releases kennen die Herren definitv auswendig. Die gestandenen Herren haben sich die besten Einflüsse der Achtziger zu Eigen gemacht und holzen sich durch 18 Songs schierer Brutalität. Lee Dorian hat ja schon bei Napalm Death in deren glohrreicher Frühphase gebrüllt und hat das nicht verlernt. Zwar grunzt er nicht mehr, sondern bietet eher eine akzentuiertere Version des Gebrüllls, das mich immer noch an mittlere Cathedral erinnert, aber doch sehr dynamisch rüberkommt. Holzen heisst hier auch nicht, dass die Band nur Vollgas gibt, nein, es werden auch langsame, eher Celtic Frost/ Hellhammer beeinflusste Songs gespielt. Das lockert das Album angenehm auf und macht die ganze Distanz zu einem absoluten Hörvergnügen. Die Songs variieren zwischen 1 minütigen Kloppern bis zu über 4 minütigen Sludgenummern, aber immer schön wütend. Natürlich darf man keine Innovationen erwarten, dafür werden zu viele Riffs und Parts bei Discharge, Heresy oder Siege geklaut, “Treasurers of Disease” ist das beste Beispiel, aber das Energielevel stimmt einfach. Teilweise kommen noch Motörhead Riffs, wie in “Digging your own Grave”, dazu. Natürlich auf 45 runtergeschrubbt, aber passt auch voll ins Konzept.Eigentlich muss man zu der Platte gar nicht viel schreiben, sie ist eine großartige Hommage an den englischen Krachsound der Achtziger mit einer modernen, aber räudigen Produktion. Ghettoblaster aufdrehen, Bier aufreißen, Punkerparty läuft. 2 ROLAND

Tequila And The Sunrise Gang – Of Pals And Hearts CD (30.05.2018)

(Uncle M Music)
Mit einer Mischung, diesmal vorwiegend 3rd wave Ska mit eher kalifornischer Schlagzahl, wie man ihn von Fat Wreck kennt, Klezmerpunk, 90`s Crossover, Reggae, Powerpop und wasweißich noch allem kommt die 8- köpfige Kieler Kapelle auf ihrem nunmehr fünften Album daher. Handwerklich und produktionstechnisch makellos, sowohl an den meist komplizierten Arrangements als z.B. auch an der Umsetzung der schon beinahe frech kopierten RATM Grooves in „Replacement“ oder dem Manu Chao Zitat in „light it up“ spürt man, daß man es mit Musiknerds zu tun hat, die wissen, was sie tun. Auffällig auch der unglaublich kraftvolle und stilübergreifende, den Sound der Band prägende Gesang. Außer Helene Fischer Fans wird hier eigentlich beinahe jeder so gut bedient, daß es schon fast weh tut. Beinahe jedes Stück fühlt sich auf Anhieb irgendwie vertraut an. Im Vergleich zu den Vorgängern ist „of pals and hearts“ ein wenig genreübergreifender geraten, grundsätzlich bleibt man aber linientreu…Wer also Freude hat an. The Busters, Mad Caddies, NoFX, Sublime, Gogol Bordello, Beatsteaks, oi skall mates, slackers, Linton Kwesi Johnson, toasters, Skatoons, Skabucks, Blink 182, und natürlich Rage against the machine der wird auch hier nicht enttäuscht und hat vermutlich die Sommerplatte für dieses Jahr gefunden. Für mich etwas schwächer als z.B. „Fire Island“ aber immer noch 2………Kai