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Category Archives: Reviews

Adolescents – Cropduster LP/CD Digipack

(Concrete Jungle Records)
Muss man zu Adolescents noch viel schreiben? Adolescents waren mit einer der ersten US Punkbands, die ich als Kidpunk hörte und deren selbstbetiteltes Album dreht bis heute seine Runden bei mir. Hervorgegangen aus Agent Orange bzw. Teilen von SxDx und sonstigen Bands aus dem OC Umfeld was Rang und Namen hatte. Quasi das Who Is Who der damaligen Kids Of The Black Hole Punkszene. Im aktuellen Mind The Gap #20 gibt es übrigens einen schönen Bericht von Paradise zum nachlesen über Adolescents und Co. Seit 2011 erscheinen bei Concrete Jungle in regelmäßigen Abständen neue Alben, so auch das Aktuelle. Machen wir uns nichts vor, das damalige Debütalbum ist unerreicht und wird nicht mehr getoppt werden, trotzdem freue ich mich nach wie vor auf jedes neue Album. Einfach schöner, immer noch wütender Punkrock mit den diesen unglaublichen Melodien von Steve und der Stimme von Tony. So soll Punkrock klingen, nicht mehr und nicht weniger. Schaut euch die Jungs live an wenn sie unterwegs sind. -nasty-

Crim – Sense Excuses 7″ Vinyl (21.06.2018)

(Contra Records)
Contra kommt mal wieder mit einem Kleinod um die Ecke. Crim aus Tarragona in Katalanien geben sich nach zwei guten Lps mit dieser Single erneut die Ehre und bieten vier neue Songs. Zwei eigene und zwei Cover. Es geht los mit dem Titelstück „Sense Excuses“. Erstmal Vollgas, dann Break zum melodischen Refrain, der entspannt mehrstimmig daherkommt. Guter Song, genau auf den Punkt. Als nächstes gibt es mit „Mai vam ser Especials“ einen eher melancholischen, langsamen Song, der unweigerlich an Leatherface erinnert. Reibeisenstimme zu hochmelodischer Musik, den hätten die Engländer auch nicht besser hinbekommen. Perfekt. Auf der B-Seite gibt es zwei Cover, als erstes „Prince of the Rodeo“ von Turbonegro. Das ist gemacht, kommt für mich aber nicht an das Original ran. Auf dem Pogorausch letztes Jahr, war es für mich aber ein Highlight ihres Sets. Als Abschluss gibt es noch „Watch your Back“, das mir sehr gut reinauft. Die Geschwindigkeit wurde gegenüber dem Original deutlich angezogen und die rauhen Vocals passen super. Macht Spaß. Nette Single, die alleine schon für „Mai vam ser Especials“ ihr Geld wert ist. Dazu kommt ein schicke Aufmachung mit Textübersetzungen des Katalanischen ins Englische und buntes Vinyl. 2 ROLAND

Faceless Offenders – We Don´t Pose E.P. (19.06.2018)

(Contra Records)
Ich habe nicht die geringste Ahnung wer oder was die Faceless Offenders sind, aber die Single „We don´t pose“ ist schon vor dem ersten Hören genau mein Ding. Das fängt bei dem Comiccover an, auf dem so manches Klischee verewigt ist und wird noch vom Contra Label Logo auf de Rückseite getoppt, das in das Rock-O-Rama Logo umgestaltet wurde und jetzt in „Ronny-O-Rama“, nach dem Contra Labelboss Ronny Hecht, umbenannt wurde. Das schreit alles schon nach „dead serious“. Also Platte aufgelegt und abgewartet, was einem entgegenschallt. Und das ist nicht von schlkechten Eltern. Vier mal top produzierter, ganz klar England beeinflusster Oi! Punk mit leicht metallischer Gitarre. Vier Songs, vier Hits. Hier gibt nur voll auf die Glocke, Songs prädestiniert für die Bühne, immer Vollgas. Super! Leider liegt kein Textblatt bei, ich hätte gerne genau gewusst, worüber die Herren sich da auskotzen, aber es scheint, dass die gesamte Skinheadszene da ordentlich ihr Fett abbekommt. Ich will gar keinen der vier Songs besonders hervorheben, alle sind Granaten und ich hoffe, das von der Band in Zukunft noch viel mehr zu hören/ sehen sein wird. Die Single braucht Jeder! 1 ROLAND

(hi tereska) – 2 Takte schneller MCD (18.06.2018)

(www.facebook.com/hi.tereska)
Nachdem das Vorgängeralbum „Die Wände weiß gestrichen“ von mir nur die Note 3+ erhalten hatte, können mich HI TERESKA dieses Mal mehr überzeugen. Insgesamt vier Tracks gibt es auf der neuen Mini-CD zu hören und die sind durchweg gelungen. Weiter auf den Spuren der BOXHAMSTERS und EA80 wandelnd, klingt „Zwei Takte schneller“ wieder härter und das steht der Band gut zu Gesicht. Weniger Pop und mehr Punk wagen, würde ich mal sagen. Diese Rechnung ist, dank guter Melodien und einem druckvollen, rauen Sound, aufgegangen. Die persönlichen Inhalte runden die ganze Sache ab. Wenn sie den eingeschlagenen Weg weiter gehen, freue ich mich auf den nächsten Longplayer! Note: 2 East Side Daniel

The Brass – Our Own Path LP (15.06.2018)

(Contra Records)
Contra haut mal wieder eine Perle raus. The Brass aus dem großen Apfel haben mich 2016 mit ihrer „Desperation“ Single zum ersten Mal aus den Socken gehauen (der Titelsong ist ein Song für die Ewigkeit) und die neue Lp „Our own Path“ schließt da nahtlos an. Elf neue eigene Songs plus ein Eddie and the Hotrods Cover (Vinyl only? Zumindest ist es auf Spotify nicht zu finden, was schade ist, die Version ist echt gut geworden) gibt es diesmal zu hören und eigentlich sind alle Songs sehr gut. Geboten wird rauher, aggressiver Streetpunk, teilweise mit Hardcore Einschlag – der alte Boston Sound ala SSD oder Last Rights ist den Jungs definitiv nicht unbekannt. Sehr gut zu hören in „Psychic War“, fetter Stomper btw. Aber der Reihe nach, eröffnet wird die Scheibe von den zwei straighten Smashern „Never slowing down“ und „A little bit later“, die auch die Marschrichtung der Lp vorgeben. Hymnisch, nie träge, immer mit geschickten Geschwindigkeitswechseln, dass die Stücke nicht langweilig werden. Beim anschließenden „Tough Luck“ wird das Tempo rausgenommen und eher langsam zermürbend gehasst, ähnlich wie im bereits erwähnten „Psychic War“. Die folgenden Stücke sind wieder klassische Oi! Punk Knaller, während die beiden letzten Lieder „Dreadknot“ und „Devil´s got a hold on me“ eine weitere Facette der Band aufzeigen. Da klingen die Gitarren eher postpunkig klirrend kalt und auch ein Saxophon darf zum Einsatz kommen. Hält die Sache interessant, lässt mich manchmal an Fucked Up denken. Abschliessend mmuss ich sagen, tolle, abwechslungsreiche Platte, die alle wichtigen Trademarks enthält, nie in Klischees abdriftet und auch neue Impulse setzt. Macht mir tierisch Spaß und wird auch ein Jahreshighlight werden. 2+ ROLAND

GONNA GET YOURS “A Thousand faces” LP (13.06.2018)

(www.uvpr.fr)
Ich bin ja ehrlich, französischer Punk hat mich früher nie interessiert. Irgendwie habe ich da keine für mich interessanten Bands gekannt und mit der Sprache komme ich auch nicht klar. Das hat sich vor ein paar Jahren aber auch schnell geändert. Initialzündung war, mehr oder weniger, die Lions Law Show in der Duisburger Punkeria. Danach wurde ich dann doch auf einiges an guter Musik aus dem Land des Baguettes aufmerksam und in den letzten Jahren kommen da wirkliche Knallerbands her, seien es Rixe, Coupe Gorge, Syndrome 81 oder zuletzt Squelette. Gonna get yours passen da gut in die Liste, obwohl die Band nicht zur neuen Generation gehört, die erste Veröffentlichung kam vor 11 Jahren. Aber „A thousand Faces“ ist der erste Longplayer. Und ein richtig guter. Es geht schon mit dem starken Opener „The Weapon“ sehr gut los, einmal gehört, nicht mehr vergessen, prägnanter Chorus, ordentlich Druck. Das Niveau wird auch über die ganze Distanz der Platte gehalten. Das Rezept der Band funktioniert einfach. Midtempo, aber nicht zu träge, mehrstimmige Chöre und die „Ohoooos“ an den richtigen Stellen. Ich fühle mich manchmal an Born to Lose oder vergleichbare Amibands erinnert.Das passt, das macht Spaß. Standouts sind die richtig starken Stücke „Sweet Revenge“, „Happy Crisis Day“ und das etwas melancholischere „Dogs of War“. Der Fussball Song „Unusual Casuals“ geht auch sofort in die Birne. Ein gackiges Comiccover rundet eine gute, wenn auch nicht originelle Platte ab. Sollte man mal gehört haben. 2- FRANK

Minipax – LiebeHassFriedenKrieg CD/LP (11.06.2018)

(Uncle M Digital / Sub-Zine Records / 30 Kilo Fieber Records)
Flott geht’s zur Sache bei MINIPAX so viel steht nach dem ersten Durchlauf schon mal fest. Die Jungs punken und rocken sich durch zehn Tracks und gönnen dem Hörer keine wirkliche Verschnaufpause. Gefällt mir ganz gut und mit jedem Mal wird es sogar besser. Das liegt nicht zuletzt am echt guten Sound, der druckvoll und gut produziert aus dem Boxen dröhnt – nicht zu schrammelig, aber auch nicht zu sauber. Teilweise erinnern sie mich an ZSK, was sicher ebenso an der klaren (auch in den Texten geäußerten) linken Einstellung liegt. So eindeutig sollten sich mehr Kollegen positionieren! Bei den Melodien beweisen sie auch ein gutes Gespür und so fällt es schwer diese Platte nicht zu mögen. So schnell wie die Platte, ist jetzt auch mein Review zu Ende und es bleibt nur zu sagen: Ich habe lange keine Platte gehört, die sich so schnell ins Hirn frisst und Spaß macht beim Hören. Sicher erfinden MINIPAX den Punkrock nicht neu, aber „LiebeHassFriedenKrieg“ ist eine Empfehlung wert. Note: 2+ East Side Daniel

Karussel – Erdenwind CD (09.06.2018)

(Monopol / DA)
Karussell zählen zu den bedeutendsten und bekanntesten Bands der DDR, daher war ich schon reichlich verwundert als mir eine aktuelle Platte dieser Herren zur Rezension ins Haus flatterte. Offenbar hatte die Band eine mehrjährige, schöpferische Pause eingelegt, die man jedoch zum ausgiebigen Touren nutzen. Laut Information des Labels hat diese lange Zeit des Tourens und insbesondere die dabei gemachten Begegnungen mit Menschen und deren Lebensgefühlen die Band inspiriert schließlich dazu ein neues Album zu machen… Gääääääähn. Und genau so märchenhaft und kitschig klingt auch das Album. Für mich äußerst schwer genießbare Kost, die mich irgendwie an einige Schnulzrockbands aus dem Rheinland erinnert. Für Fans dieser schmonzettenhaften Geschichte sicherlich toll, von mir eine glatte 5, mangelhaft. Auweia. Gereon

CHELSEA’S CHOICE -Ausgabe 3 (06.06.2018)

Die ist sie, die dritte Ausgabe des österreichischen Szene Magazine. Wer es noch nicht mitbekommen hat, hier ist quasi der Nachfolger des „Oi! The Prints”. Eines der wenigen Zines, wovon ich bis jetzt alle Ausgaben, mein Eigen nennen darf. Das coole an diesem Zine ist, es wird mal über den Tellerrand hinausgeschaut. Hier wird nicht nur Musik, Bands und dessen Umfeld besprochen, hier findet man auch mal ein Bericht über andere Künstler, wie zum Beispiel Tätowierer und Co.
Des weiteren liegt dem Heft noch eine 7″ Flexi bei, hab’s leider noch nicht geschafft rein zuhören, werde ich aber beizeiten mal machen.
In der dritten Ausgabe sind Interviews, mit den Szenegrößen The Crack und Cockney Rejects geführt. Welche mich ehrlich gesagt weniger interessieren, spannender für mich persönlich finde ich die Interviews und Berichte über die KLEINEN Bands aus der Ganzen Welt wie STRG Z, The Detained, wo es am Ende direkt noch ein Review zur neuen Platte zu finden gibt und Ratrace. Man findet immer irgendwo kleine Artikel und Berichte zu Musikern, Bands und Locations. Echt super, dass macht richtig Spaß dieses Heft zu lesen, weil man doch immer irgendwo überrascht wird. Alles sehr hochwertig gemacht und nicht immer nur die plumpen Interview Fragen, die jedes zweite Zine von sich gibt.
Wer noch auf Zines steht und nicht immer nur sein tolles neues Smartphone in der Hand halten will und auch ein Teil der aktiven Szene unterstützen will, sollte sich dieses Zine und auch andere Zines mal ans Herz legen. Durch sowas lebt die Szene, nicht nur durch irgendwelche Post’s bei FB oder Instagram.
Note: 1  David

Herzlos . Schwarz-Weiss-Neon CD (05.06.2018)

(Laute Helden / SPV )
„Herzlos“ heißt also die Band deren aktuelles Album ich rezensieren soll. Der Name klingt irgendwie entweder nach Deutschrock oder irgend einer Studikapelle.Beim Blick aufs Cover wird klar, es geht in Deutschrockecke, oh nein. Wie zu erwarten war wird genau das geboten was man sich vorgestellt hatte, Deutschrockmist mit seltsamer Produktion, besonders der Drumsound stößt mir übel auf. Klingen tun die Herren stellenweise sehr nach dem Soloprojekt von Stephan Weidner, oh Wunder… Inhaltlich sind die Stücke ebenfalls nicht der Rede wert. Onkelz für Arme, nur in modernem Gewand, braucht also kein Mensch. Note 5/ mangelhaft Gereon