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Category Archives: Reviews

Frau Mansmann – Therapie CD (17.10.2018)

(Bakraufarfita Records / www.bfr-records.de)
Als zweite Auskopplung zu ihrem letzten Album „Menstruation in Stereo“ erscheint jetzt „Therapie“, in Form einer Remix-Single. Ich konnte diese Art von Singles schon vor 15-20 Jahren nicht leiden, als alle möglichen Künstler es geil fanden, von ihren Tracks Remixe anfertigen zu lassen. Das ändert sich bei FRAU MANSMANN leider auch nicht. Der Titeltrack im Original hat was und ist definitiv einer der stärksten Songs vom Album. Wenn dann allerdings der gleiche Song insgesamt vier Mal in einer anderen Form dargeboten wird, hört es bei mir auf. Auch wenn die Remixe (und die Coverversion von INWIEFERN) jeweils ihren ganz eigenen Sound und Charme haben, sind es einfach zu viele auf einen Haufen. Wer Bock hat, kann sich die Single als Download kaufen und sich die Tracks nach und nach reinziehen. Note: 4 East Side Daniel

Kronstadt Mini LP (13.10.2018)

(UVPR – France)
Und schon wieder eine neue Franzosen Band wird der geneigte Hörer fragen. „Jawoll!“ ist die Antwort. Und sogar ohne Saxophon. Ernsthaft, Kronstadt aus Lille reihen sich nahtlos in die Reihe der neuen Generation französischer Bands wie Coupe Gorge, Syndrome 81 oder den ganzen Parisern aus der Lions Law Blase ein. Eventuell etwas weniger Oi! lastig und auch etwas melodiöser, aber keinen Deut schlechter. Songs wie „Un Seul Sens“ oder „Exil“ sind schon stark. Alles überwiegend im Midtempo gehalten mit leichten Wave Einschlag in der Gitarre, Texte für mich Banausen natürlich unverständlich, aber Spaß macht das Teil auf jeden Fall. Acht Songs, kein Durchhänger. Mehr muss man dazu nicht sagen. Passt. 2- ROLAND

Night Birds – Roll Credits CD (10.10.2018)

(Fat Wreck Chords)
Pünktlich zum 10-jährigen gibt es ein neues 8 Song „Mini“ Album der Jungs aus New Jersey. Als Gast hat man sich Jerry A von Poison Idea ins Studio geholt und Gründungsmitglied Mike Hunchback ist ebenfalls wieder an Board. Roll Credits läuft seit einigen Tagen aufm Weg zur Arbeit rauf und runter, OK ich hab nur ca. 10 min aber egal. Nights Birds machen genau dort weiter, wo vor 3 Jahren ihr letztes Album „Munity At Muscle Beach“ aufgehört hat. Eine verdammt dreckige Mischung aus in die Fresse Punkrock mit Surf Einschlag. Mal etwas surfiger um gleich im nächsten Song wieder mit viel Melodie und Abwechslung durchzustarten, keine Pause zum Luft holen. Genau so MUSS Punkrock klingen. Übrigens gibt es Roll Credits noch als schicke 4*7Inch Box mit den einzelnen Covern, die man auf der CD findet – warum bekommt man diese eigentlich nicht zum besprechen ?… kaufen! -nasty-

Tantara – Sum of Forces CD (05.10.2018)

(Indie Recordings)
Thrash Metal aus Norwegen. Eigentlich muss man fast nicht mehr schreiben. Tantara bewegen sich auf ihrer zweiten Platte in sicheren Gewässern, alle Trademarks einer klassischen Thrashplatte sind vertreten, wirklich neuer Boden wird nicht erforscht. Muss aber auch nicht, wenn das Gebotene die richtige Qualität hat. Und die stimmt hier schon. Es wird nicht nur Richtung BayArea geschielt, sondern vielmehr Richtung New York. Der Gesang, der schon eher schrill als growlend ist, erinnert mich desöfteren an Eddie Sutton von Leeway oder ganz entfernt an John Connelly von Nuclear Assault. Gerade der Opener „Punish the Punisher“ könnte wegen seiner fetten Back Ups von Leeway sein und auch das folgende „Death always win“ schlägt in die Kerbe. Die beiden Stücke sind auch die beiden besten der Platte, danach dudeln Tantara mir manchmal zu sehr. Der Titeltrac k ist auch noch gut, wegen seiner Gesangslinie im Refrain. Ich muss auch sagen, dass mir die Platte mit nur sechs Liedern auch etwas zu kurz geraten ist, als das die Band ihr ganzes Potential ausspielen könnte. Eine gute Leistung ist noch das letzte Lied „White Noise“, ein Zehn Minuten Epos, der sich von akustisch leise bis thrashig laut über die Zeit aufbaut. Gut gemacht, aber auch nichts, was die „großen“ des Genres nicht auch schon gemacht hätten. Eigentlich eine gute Platte, die ich aber bestimmt in vier Wochen vergessen habe und kaum mehr aus dem Regal ziehen werde. Schade eigentlich, weil die beiden erstgenannten Lieder echt top sind. 3+ ROLAND

Chelsea`s Choice # 4 + Flexi (05.10.2018)

(www.chelseaschoice.at)
Schon länger kein Fanzine/Magazin gelesen, was nicht langweilig wird beim Lesen. Auf 58 Seiten kommt die 4 Ausgabe von Chelsea`s Choice und einhergehend viele interessante Berichte, Interviews die wirklich Spaß machen. Begonnen mit einem Interview von Savage Beat, Concrete Jungle Records, Smart Attitude und Urban Waste sowie einem sehr interessanten Interview mit Negro Terror und der Kärntner Band Dee Cracks. Dazu Berichte über King of Kings, vergessene Glamrock Singles und mehr. Interessant fand ich wie Volxsturm die Coverversionen ihrer Songs auf Akkorde ihrer Jugend finden und die Tattoogeschichten von Daniel, seines Zeichens Sänger bei Aggressive und Kevin Cole von den Turbo AC`s. Reviews findet man auf den letzten 3 Seiten des Heftes was dieses gut abrundet. Alles in allem eine sehr gelungene Ausgabe die wirklich Spaß beim Lesen gemacht haben… Freue mich jetzt schon auf Nummer #5. Von daher ne glatte 2

Dem Heft liegt auch noch die Flexi von “This Means War! – Those were the days” bei. Aus Belgien und den Niederlanden kommt diese neue Punkband. Der Titel ist auf ihrer S/T Debut Lp. Die einzelnen Mitglieder dieser Band sind jedoch keine Unbekannten, wenn man sieht wo sie gespielt haben bzw noch spielen – Discipline, Hidden Guns, Superhero und Convict. Dementsprechend gelungen is der Song. Geht direkt ins Ohr und verleitet dazu sich die Debut LP zu zu legen.

Ein Teil der Auflage liegt auch echtes Vinyl bei.und zwar der Sampler: “Land der Keller – Austrian Underground Compilation #3”, mit 7 Bands.

Seite A: Die Models, Kalligula, Dead City Radio
Seite B : S.I.G, Rejects of Society, Tante Gerti, The Spanners

Der erste Song der Platte S`Hunderl von die Models geht gut vorwärts mit rauhem Sound. Weiter geht’s mit meinem Favoriten/Anspieltipp GZSZ von Kaligula. Den Abschluss bilden Dead City Riot mit “Artificial Self Destruction“ Weiter geht es mit der B-Seite. Den Anfang machen S.I.G mit Back to Hell – schöner Punkrocksong Rejects of Society mit Outside the Spotlight kommen etwas härter als der Rest der Bands daher – fetter Hardcoresound und mein Favorit auf der B-Seite , dicht gefolgt von Tante Gerti – Wirtschaft der auch auf Anhieb zu gefallen weiss. Den Abschluss bilden The Spanners mit dem Song Wannabe..Schöne Compilation mit dem nötigen Undergroundflair 2-Eddie Clockwork

Notgemeinschaft Peter Pan – s/t LP / Tape

(Kidnap Music, RilRec, Bike Records)
Endlich habe ich auch eine NOTGEMEINSCHAFT PETER PAN Platte. Bisher las ich von den Jungs nur den etwas sperrigen Bandnamen und lauschte ein paar Tracks auf diversen Samplern. Und obwohl ich es mir schon sooo oft vorgenommen habe, gekauft habe ich mir bisher noch keine Scheibe. Nachdem ich nun ihr selbstbetiteltes drittes Album rauf und runter höre, steht fest, ich brauch auch die alten Sachen. Mittlerweile auf ein Trio geschrumpft, haut die Band insgesamt 13 Songs in 31 Minuten raus. So muss Punkrock sein, kurz, knackig und immer auf der Überholspur. Ordentlich druckvoll, etwas schrammelig und schön rotzig klingt NOTGEMEINSCHAFT und zeigt, dass deutscher Punkrock noch Relevanz besitzt. Wenn es mehr solcher Bands geben würde, könnte man den Begriff Deutschpunk wiederbeleben – positiv beladen. Auch wenn nicht jeder Ton sitzt und der Gesang manchmal schief ist – scheiß drauf, klingt trotzdem super. Darüber hinaus haben die Jungs auch textlich einiges zu sagen und beschäftigen sich auf angenehm klischeefreie Art mit Helikoptereltern, Szeneaktivisten, der kränkelnden Gesellschaft etc. Hier bekommt man ein tolles (Deutsch-)Punkrock-Rundumsorglos-Paket, das gern gekauft werden kann. Note: 2+ East Side Daniel

Vöödöö – Ashes CD (02.10.2018)

(Indie Recordings)
Norwegen, die Zweite. Diesmal aus Bergen und zwar die Band Vöödöö. Beim ersten hören fallen mir sofort parallelen zu The Cult und Muse auf. Das ganze hört sich sehr experimental an, nicht uninteressant. Sehr melodisch, eher im Mid-Tempo Bereich und teilweise Ausbrecher mit kraftvollen Gitarren-Sound. Der Gesang von Aoron Stavay Skage ist sehr gefühlvoll und kommt von unten heraus, ist dann so dynamisch, dass es sich fast schon nach schreien anhört. Alles ist sehr stimmig und harmoniert miteinander. Die 4 Bandmitglieder musizieren seit 2014 zusammen. Von Januar bis August hat die Band 4 Singles veröffentlicht und bringen jetzt im September ihr Debut-Album heraus. Das Album heißt so wie das Titelstück „Ashes“. 9 Songs befinden sich auf der CD. Meine Lieblingssongs sind „Ashes“, „Shine on“ und „King and Clown“. Das Album läuft schön im Hintergrund bei mir, ist sehr angenehm zu hören und man ist betrübt wenn es vorbei ist. Dafür gibt es dann die Repeat-Taste und das ganze geht von vorne los. Für Fans von Muse ist dieser Longplayer ein absolutes „Must have“.Zu sagen wäre noch das Ganze erscheint bei Indie Recording. Ich hoffe das ich mir die ganze Geschichte demnächst mal LIVE geben kann. Hat mir sehr Spaß gemacht die CD zu hören und deshalb verpasse ich dem Dinge eine sehr nette 2. Gawo

The Cruel Intentions – No Sign Of Relief CD (28.09.2018)

(IndieRecordings)
Gawo ist back!!!
Gerade wieder bei Crazy United angekommen und schon hagelt es ohne Ende Reviews. Den Anfang macht eine Band aus Oslo „The Cruel Intentions“. Schon beim Anblick der Fotos, lässt mich erahnen, wohin die Reise geht. Die vier Bandmitglieder lassen keine Zweifel, das es sich hierbei um den guten alten Hairmetal ala LA-Style handelt. Mit über eine Million streams bei Spotify hauen die 4 Norweger ihr Debut Album raus. „No sign of relief“ ist eine Kampfansage. Schon der Opener „Jawbreaker“ macht keine Gefangenen und zündet ein kleines Feuerwerk.
Musikalisch erinnert mich das ganze an Mötley Crue, Faster Pussycat, Poison und LA Guns. Alles in allem gefällt es mir sogar sehr gut. 11 Songs beherbergt der Silberling und hat Songtitel wie: „check your Head“ , „Go fuck yourself“ und „Weekend suffering“. Ein musikalisch ausgewogenes Album, das seines gleichen sucht. Hier merkt man beim Hören schon, das da viel Herzblut drinnen steckt. Man fühlt sich ein bisschen in die 90er zurück gesetzt. Diese Band hat viel potenzial und die Stimme von Lizzy de Vine einen absoluten Wiedererkennungswert. Ich hoffe die Jungs machen ihren Weg. Mir hat das Album sehr gut gefallen. Nach oben hin ist noch ein bisschen Luft daher gebe ich eine fette 2. GAWO

Mein Kopf ist ein Brutaler Ort – Selbstmitleitkultur CD (26.09.2018)

(Timezone Records)
Mein Kopf ist leider kein brutaler Ort und daher bereitet mir die Musik auch Schmerzen. Eine Dreiviertelstunde Metalcoregeballer halte ich einfach nicht aus. „Selbstmitleidkultur“ ist aber genau das, 10 kompromisslose Songs, die wie eine Naturgewalt aus den Boxen dröhnen. Fette Gitarren, dröhnender Bass, treibendes Schlagzeug und ein Gesang, der eher gebrüllt als gesungen daherkommt. Inhaltlich (glücklicherweise gibt es ein Booklet) dreschen die Jungs aber keine hohlen Phrasen und man kann sich durchaus mit den Texten beschäftigen. Ob das hier schlussendlich guter oder schlechter Metalcore ist, kann ich leider nicht beurteilen. Wer auf derartiges Geknüppel steht, kann es ja selber rausfinden. Note: 5 East Side Daniel

Alarmsignal – Attaque CD / LP (22.09.2018)

(Aggressive Punk Produktion / Antikörper-Export)
So richtig warm bin ich mit ALARMSIGNAL bisher noch nicht geworden, auch wenn mich das letzte Werk „Viva Versus“ durchaus schon überzeugen konnte. Mit „Attaque“ machen sie aber einen weiteren Schritt in Richtung „gefällt mir immer besser und könnte es dauerhaft in meine Playlist schaffen“. Ohne sich zu verstellen haben sie es geschafft sich „weiterzuentwickeln“, wie man so sagt. Der Sound ist noch besser als auf dem ohnehin schon guten Vorgänger und bietet druckvollen Punkrock wie ihn momentan nicht viele zustande bekommen. Schön mit Vollgas durch die Wand und keine Kompromisse machen. Textlich hat sich nicht viel geändert und es wird in alle Richtungen getreten, angefangen bei der Gesellschaft, über die Fehler der eigenen Szene, bis hin zur Politik bekommt jeder sein Fett weg. Aber auch persönliche Texte haben es auf die Platte geschafft und runden die ganze Sache ab. Beim Thema eingängige Melodien hat die Band auch noch eine Schippe drauf gelegt und so finden sich einige echt gute Tracks unter den insgesamt 13 Songs. Dem engen Deutschpunk-Korsett sind ALARMSIGNAL spätestens mit „Attaque“ entwachsen. Sie schaffen es aber dennoch, sich nicht zu weit von ihren Wurzeln zu entfernen. Damit werden sie mit Sicherheit den Spagat schaffen alte Fans glücklich zu machen und neue zu gewinnen. Note: 2 East Side Daniel