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Category Archives: Reviews

Slapshot – Greatest Hits, Slashes and Crosschecks CD (14.08.2018)

(Streetjustice Records)
Passend zum Release des aktuellen Slapshot Albums, kommt auf Streetjustice Records eine Wiederveröffentlichung des ursprünglich 2001 auf Kingfisher releasten Best of Albums „Greatest Hits, Slashes and Crosschecks“. Keine Ahnung, ob die ursprüngliche Version ausverkauft ist, aber kann mal machen. Damit die Platte auch für Besitzer des Originals interessant wird, hat sie ein komplett neues Artwork bekommen, dass, meiner Meinung nach, definitiv besser als das alte ist. Während es damals nur den Abdruck eines Artikels der Bandgeschichte aus dem „This is Boston not New York“ Buch gab, gibt es diesmal alle Songtexte und diverse Bandfotos zu betrachten. Die Vinyl Version kommt als Lp mit Bonus 7“, damit der Sound besser ist. Kann ich leider nicht bestätigen, da mir nur die Cd vorliegt und bei der höre ich keine Veränderungen zur ursprünglichen Version. Zur Musik muss man eigentlich nicht viel sagen, Slapshot kennt so ziemlich Jeder, der Hardcore oder Punk hört. Old School Hardcore mit einer Prise Oi! Und wenig Breaks. Geboten werden hier 22 Songs, aus fast allen Bandphasen bis 2001, die damals neu eingespielt wurden, sowie zwei neue, „Crossover sucks“ und „Shoot Charlton Heston“, die nur auf dieser Platte zu hören sind. Ich als Fan stelle mir das Teil eh ins Regal, aber allen, die Hits wie „Chip on my Shoulder“, „Step on it“, „Hang up your Boots“ oder „Firewalker“ mal in anderen Versionen als auf den Originalplatten hören möchte, kann ich das Teil nur empfehlen. ROLAND

V.A.: Skannibal Party Vol. 15 CD (10.08.2018)

(Black Butcher Records)
Zum 15. Mal beglückt uns Mad Butcher mit dieser Samplerreihe rund um Ska, Reggae und Rocksteady aus aller Herren Länder zum absoluten Dumpingpreis. (jeder kann sich das Ding für 5 Euro direkt bei Mad Butcher bestellen) Mit King Zepha aus England (teacher teach me a song), den Freecoasters aus den Staaten (I don`t even know) und Monty Neysmith (jump) seien nur einige der etwas bekannteren Nummern genannt, im Großen und Ganzen gibt es unter den 21 Tracks für die geneigte Zuhörerschaft aber wie üblich durchaus noch andere Perlen und mitunter auch kurioses zu entdecken. Natürlich kann man es bei Samplern nicht allen recht machen und auch die Skannibal Reihe macht da für mich keine Ausnahme: Ich wollte mir auch nicht bei allen Nummern direkt die Kleider vom Leib reissen aber das Konzept geht ja wohl auch eher in die Richtung, ein internationales Bild der Szene zu beleuchten als einfach ein „best of“ abzubilden. Besonders hervor zu heben sind u.A. Jamaikarta aus Indonesien mit „Reggae Jungle“ einer extrem oldschooligen Nummer, die mich sofort an die Aggrolites denken lassen hat, Los Rude Waves aus Mexico die mit ihrem „el“- Instrumental ebenfalls daher kommen wie 1968 oder Suedehead mit „can`t stop“ einem lupenreinen Soulstomper ….Hier also zum 15. mal: Oldschool, Newschool, etwas neben der Spur oder traditionell …Jeder der mit Ska und Artverwandtem etwas anfangen kann wird hier seine Nummer finden. In jedem Fall gut investiertes Geld in Zeiten wo Preis-Leistungsverhältnisse immer mehr aus dem Ruder zu laufen scheinen….2………Kai

Shöck – s/t LP (08.08.2018)

(Mad Butcher Records)
Shöck aus dem baskischen Bilbao existieren bereits seit 2 Jahren. Alle Beteiligten dieses lauten Quartetts kommen aus anderen Bands, deren Geschichten teilweise zurück liegen bis in die Anfänge der 90er Jahre und sich zuletzt auch immer wieder überschneiden. Sängerin Micky ist einigen vielleicht bekannt durch ihre Arbeit mit No Relax, mit denen sie über 10 Jahre unterwegs war, Vitxo seines Zeichens Bassist und seit über 20 jahren aktiv in Bands wie Resistencia, Kosta Nostra, Mundo Matadero und parallel zu Shöck auch noch Sänger bei Los Vibradores, Mikel, der Gitarrist -vor einiger Zeit noch bei Sistema Criminal, Malestar und Los Vibradores aktiv und schlussendlich Ritxi, der vorher bei Crickbat und Destiero or Represion trommelte (und noch immer bei Los Vibradores) präsentieren hier in 12 Stücken ein Potpourri aus mal melodischem, mal recht agressivem Punkrock trditionellerer Machart. Inhaltlich geht es teils um persönliches, weitestgehend aber um beklagenswertes wie Geschlechterrollen, gierige Politiker, verantwortungslose Konzerne, das von vielen gestörte Verhältnis zu Tieren und ähnlichem. (dankbarer Weise finden sich die englischen Übersetzungen der Texte auf der Rückseite des Sleeves der Platte. Mit meinem ausbaufähigen Schulspanisch wäre ich hier wohl gescheitert) Insgesamt ein mehr als ordentliches Debut, vermutlich nicht zuletzt dem umfangreichen Erfahrungsschatz der Belegschaft geschuldet. Wer also Freude hat an unangepasstem Punkrock ohne Popappeal ist hier bestens bedient. Wenn ich richtig gelesen habe, kommt die Band dieses Jahr auch zum ersten mal auf Europatournee um ihr Album zu promoten. Man halte also die Augen offen…..von mir ne 2 für Shöck……..Kai

Face To Face – Hold Fast ( Acoustic Sessions)CD (06.08.2018)

(Fat Wreck)
Seit Anfang der 90er Jahre bin ich ein großer Anhänger von Face To Face. Die Single ‚No Authority‘ ist mir damals in die Finger gefallen und hat mich echt vom Hocker gehauen. Dieser Punkrock kalifornischer Prägung der zu dieser Zeit massiv über den Teich schwappte, wurden von dieser Band mitgeprägt. Auch die Scheibe ‚How to ruin everything‘ von 2002 findet sich auf alle Fälle unter den Top 50 Scheiben bei mir wieder. So war es kein Wunder das ich sofort zugesagt habe, als ich gefragt wurde, die neue Scheibe von Face To Face zu besprechen. Das Album bietet einen Querschnitt von über 25 Jahren musikalischen Schaffens der Band, nur, und jetzt kommt es, wurden die Songs in eine Akustikversion neu eingespielt. Vielleicht liegt es am älter werden, dass viele Musiker aus dem Punkrock auf einmal meinen sie müssten Bob Dylan spielen. Da werden so richtig gute Songs verwurstet und zur Gute Nach Musik degradiert. Schade um die tollen Songs, welche die Band geschrieben hat! Das ist nichts für mich, nicht alles was man im Tourbus so vor sich hinmusiziert muss auf Tonträger gebannt werden… 4 sickguy77

The Barstool Preachers – Grazie Governo (21.07.2018)

(Pirates Press / Cargo)
….bereits mit „Blatant Propaganda“(2016) , dem Debutalbum haben die Barstool Preachers aus Brighton die Messlatte für dieses Follow up überraschend hoch angelegt, was vielen inzwischen in Vergessenheit geratenen ja auch den Hals gebrochen hat und ich war sehr gespannt was mich mit „Grazie Governo“ erwarten würde, auch wenn ich mir nach den ersten Vorabveröffentlichungen, speziell „choose my friends“ mit Gastvokalistin Aimee Interrupter bereits gedacht habe, daß hier mal wieder ordentlich abgeliefert wird. Musikalisch ist man hier noch etwas vielschichtiger geworden und die meisten Stücke sind komplexer arrangiert als beim Vorgänger. Der Gesang von Tom McFaull ist mittlerweile wie ein Markenzeichen,gerade in den lauten,hymnischen Passagen in 2:22, all the broken hearts oder DLTDHYOTWO ist das deutlich heraus zu hören und ich mache mir ein wenig Sorgen, ob Stimmbänder auch reißen können. „Drink“ erinnert ein wenig an „one fool down“ vom Vorgänger, „drive“, sinniger Weise der Nachfolger in der Tracklist hingegen ist ein gutes Beispiel, wie hier innerhalb eines Tracks mit mehreren Stilen herum gespielt wird und klingt in Folge ein wenig nach Sublime und trotz der meist unbequemen Inhalte haben fast alle Songs des Albums ein winziges Hintertürchen Richtung Popmusik offen (Grazie Governo, since you, raced through Brelin), was der Band zukünftig auch sicher Freunde jenseits der Punk und Skagemeinde bescheren dürfte. Momentan für mich mit das Beste, was man in letzter Zeit aus den ausgewählten Komponenten zusammen geschraubt hat. Und, es muß mal wieder gesagt werden: ein super Sommeralbum….1-…..Kai

Deafheaven – Ordinary Corrupt Human Love (20.07.2018)

(Anti-)
Deafheaven sorgen in der Metalszene schon seit jeher für Diskussionen, machten sie doch zu Beginn ihrer Karriere atmosphärischen Black Metal, sahen aber aus wie die Jungs von Weezer und zogen auch eher studentisches als metallisches Publikum zu ihren Shows. Das war so was von untrue, das durfte nicht sein… Ist aber eigentlich so was von scheiss egal, da die Band immer Qualität abgeliefert hat und kreativer als viele anderen Bands verschiedenster Genres war. Also wurden sie immer erfolgreicher und hauten drei richtig gute Alben raus. Jetzt also Album Nummer vier. Das letzte „New Bermuda“ war zwar hochklassig, war aber schon etwas in der kreativen Sackgasse, die Extreme waren ausgereizt. Was kann da also kommen? Ganz einfach, was vollkommen anderes aus den selben Zutaten, Deafheaven haben einfach mal die, für mich, perfekte Platte für den Sommer veröffentlicht, und das trotz aller Black Metal Elemente. Los geht es mit dem siebenminütigen Opener „You without End“, der völlig relaxt mit Klavier und unverzerrter Gitarre beginnt und einen Flow entwickelt, der einen einfach mitnimmt. Die Gitarren werden mit der Zeit härter und der keifige Gesang reiht sich irgendwann ein. Das ganze hat was von einem Sommergewitter oder so. Danach geht es dann heftiger zur Sache, „Honeycomb“ und „Canary Yellow“, beides Stücke von über 10 Minuten, bei denen auch mal geblastet werden darf und generell der Black Metal überwiegt. Beide Stücke haben tolle Riffs und „Hardrock“ Anleihen, ein schönes Laut/Leise Spiel zwischen ruhigen und eruptiven Parts. Alles fügt sich aber perfekt zusammen.„Near“ ist wieder ein ganz ruhiges Stück, erinnert mich an Pink Floyd, während „Glint“ dann wieder ein 10 Minuten Hassklotz ist. „Night People“ ist ein melodischer Popsong, mit Chelsea Wolfe als Gastsängerin und generell nur mit Clear Vocals, könnte auch von Radiohead oder ähnlichem sein. Abschließend kommt dann noch „Worthless Animal“ ein letzter Epos. Ein tolles Album, auf dem es viel zu entdecken gibt. Scheuklappen sind nur hinderlich, da hier sehr viele Schubladen geöffnet werden, von Ocean Machine über Pink Floyd zu norwegischem Black Metal zu Dreampop. Das ganze kommt dabei herrlich entspannt rüber und verstrrömt ein positives Feeling. Für mich eine fast perfekte Kopfhörerplatte für Balkon oder Strand. 2+ ROLAND

Tank Shot – First Strike CD (19.07.2018)

(Laketown Records / www.laketown-records.de)
Das ein oder andere Gesicht (Björn & Kirsten) aufm Cover kommt einen durchaus bekannt vor, kein Wunder mit Ex-Members vom Combat 77, Annex 5, Guts’n Glory, Y-Fronts & Recharge… Somit ist auch recht schnell die Herkunft der 4 Altpunks um Sängerin Kirsten gelöst, Chaostage City Hannover. Schöner fluffiger 77er Female fronted Punkrock mit vielen Ooooohs und Aaaaahs in dem Refrain. Musikalisch klingen das ein oder andere mal Ramones als auch alte Punkrockbands von der Insel durch, dazu der etwas rotzige Gesang von Kirsten. Kirsten kennt man auch als Sängerin von Combat 77 & Annex 5. Unter den 15 Songs befindet sich mit „Der letzte Weg“ ein etwas melancholischer deutscher Song am Start, der irgendwie nicht zu den anderen Songs passen will, aber nicht schlechter ist. Gesanglich starkes Debut und gespannt was von Tank Shot noch kommt. Die Aufmachung im Digipac mit allen Texten und jeder Menge Fotos lässt keine Wünsche offen. Die CD ist auf 300 und die weißgesprengelte Vinyl Version auf 500 limitiert, also ranhalten bevor später wieder gejammert wird. – nasty-

Iskald – Ishostinga CD (18.07.2018)

(Indie Recordings)
Norwegen und Black Metal sind zwei Komponenten, die eigentlich gut zusammen passen. Man denke an Mayhem, Emperor, Dark Throne oder Immortal, nur um die großen des Genres zu nennen. Black Metal das ist wütende, nihilistische oder stark atmosphärische Musik mit einer grimmigen oder beängstigen Aura. Tja, und dann kommen Iskald daher. Die Zutaten stimmen einigermaßen, aber es baut sich für mich null Atmosphäre auf. „Innhostinga“ ist die fünfte Veröffentlichung der Band und technisch machen die Jungs auch alles richtig. Die Produktion stimmt, es wird episch ausgebreitet, aber es berührt mich einfach überhaupt nicht. Tut mir echt leid, ein Black Metal Fachmann wird das eventuell anders sehen, aber für mich als Gelegenheitshörer bieten Iskald zu wenig, da sind 2018 Bands wie Panopticon, Funeral Mist, Marduk, Horn oder Ultha mit ihren Veröffentlichungen locker links dran vorbeigezogen. Die Platte ist an mir eine Stunde lang vorbeigerauscht und hat nicht hinterlassen. Wertungsfreie 4. FRANK

Loz Tinitoz – Kamikazekatze CD (17.07.2018)

(ES&L Entertainment)
Wieder eine Band die bis dato irgendwie an mir vorbeigangen ist, ist Loz Tinitoz aus Cuxhaven. Nach 7 Jahren Pause ist dies ihr dritter Longplayer und kommt mit 14 Titeln und einer Spieldauer von 43:36 min daher. Und ich muss sagen die Platte gefällt. Musikalisch würde ich Loz Tinitoz als Punkrockband bezeichnen, wobei auch kleinere Prisen Elektro eingestreut werden. Schon mit dem ersten Song “Blasehase“ der gut vorwärts geht startet man mit guter Laune beim Album hören. Die Stimme von Frontmann Tim Januchewski gefällt mir richtig gut und ist sehr eingängig. Selbst bei langsameren Songs wie Harry und Sally und von Chicago bis Venedig kommt keine Langeweile auf. Meine Anspieltipps: Neunziger, Doppelhure, Hausverbot und Mutter Alles in allem ein Album was echt spaß macht beim hören und bestimmt noch öfter rotiert bzw mich dazu veranlasst die Band jetzt definitiv am Schirm zu haben. Note: 2 Eddie Clockwork

Eastie Rois – Achtung Stress! LP (16.07.2018)

(http://www.tomatenplatten.com/category/blog/)
Die EASTIE ROIS kommen hier mit ihrem dritten Longplayer um die Ecke und so langsam wachsen sie mir richtig ans Herz, denn auf „Achtung Stress!“ hauen sie einen klasse Song nach dem anderen raus. Auch wenn sie ihre Platten als „musikalische Fäkaltriologie“ bezeichnen, ist das hier weit entfernt von Scheiße. Genau wie auf dem Vorgängeralbum haben einige Tracks das Potential auf einen amtlichen Hit, wie z. B. „Gewerbegebiet“, „Mobiltelefon“ und „Psychisch krank“. Am Sound hat sich nicht viel getan, aber warum auch. Die Mischung aus rotzig-rohem Power-Pop und 77er-Punk funktioniert perfekt und die 13 Tracks laufen super durch. Auch wenn sie es vielleicht nicht mehr hören können, aber die BRIEFS oder SHOCKS sind ein ganz guter Vergleich. Die Zeit beim Umdrehen der Platte kommt mir jedenfalls wie eine Ewigkeit vor und ich kann es kaum erwarten weiterzuhören. Auch beim Cover haben sie ein sehr gutes Händchen bewiesen und ein ansprechendes Äußeres geschaffen. Aber da ich mich schon auf dem Sprung in den wohlverdienten Urlaub befinde, spare ich mir weiteres großes Geschwafel und sage nur: Kaufen, kaufen, kaufen! East Side Daniel: 1-