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Category Archives: Reviews

Sharp Cut – Trouble From The Streets CD (15.02.2019)

(Fire And Flames Music / www.fireandflames.com)

„Anarchist Oi!“ aus Leipzig, die Band bewegt sich im RASH-Umfeld und bezieht sich auf Cable Street-Traditionen. Will heißen „strikt antifaschistische und klassenbewußte Haltung“. Die sieben Songs sind englisch betextet und klingen angenehm frisch und unpoliert. Roher „Skinhead Rock’n’Roll“ (oder treffender gesagt „Rash’n’Roll“) mit klarer UK-Ausrichtung, erinnert an einen raw mix aus SKINFLICKS und BRAINDAINCE. Mal sehen, ob SHARP CUT auf längere Sicht Stehvermögen haben, ihr Engagement durchziehen und sich nicht im Sektierertum aufreiben. Denn eine Lehre aus der „Battle of Cable Street“ hieß schließlich „Einheit statt Spaltung“. „Not the violence of this day should be glamorized but the act of solidarity between the workless and working class – among anarchists, trade unionists, communists, Jewish and immigrants – fighting against reaction“. Das sollte nicht zum Lippenbekenntnis verkommen. PARADISE

NH3 – Superhero CD/digital (15.02.2019)

(Long Beach Records) 

Skapunk aus Italien, da denke ich sofort an Talco oder evtl., mit Abstrichen, auch an Los Fastidios. Da für mich aber beide Bands in hippiesker Belanglosigkeit verschwunden sind, tuen NH3 richtig gut. Bei NH3 steht der Punk im Vordergrund, richtig fette Gitarren und Vollgas. Zum Glück kein lahmarschiges Rumgeskanke´, sondern eher Voodoo Glow Skulls Energie. Auf ihrer inzwischen vierten Platte gibt es 12mal was um die Ohren, aber so richtig. Ausser bei „Reason“ und dem Abschlußtrack „Costretti“ wird das Gaspedal immer durchgetreten. Was mir auch gefällt, ist, dass einige Songs in italienisch gesungen sind. Die Sprache eignet sich dafür sehr, finde ich. Höre ich gerne, macht zwar das mitsingen kompliziert, aber das ist egal…. „Superhero“ ist ein Konzeptalbum zum Thema Superhelden, einmal die, die man sich wünscht, dass sie kämen , um diese Welkt zu retten und um die, die man selbst werden kann, wenn man sich ändert und an eigene Stärken glaubt. Gute Idee, die auch textlich gut umgesetzt zu sein scheint. Leider waren bei der Promo keine Texte bei, dafür aber inhaltliche Zusammenfassungen der einzelnen Texte von der Band. Ich habe richtig Spaß mit der Scheibe und kann sie jedem ans Herz legen, der oben erwähnt Bands, alte Sondaschule, Ska P oder Bosstones mag. Anspieltipps: „Liquido“, „Life“ oder „Anastesia“ 2 ROLAND

blowfuse – Daily Ritual CD/Vinyl/digital (13.02.2019)

(Long Beach Records)

Der Infowaschzettel schreibt neben irgendeiner wilden Geschichte auch Alternativ Rock als Bandbeschreibung, was bei mir erst einmal alle Alarmglocken Läuten lässt. Zum Glück trifft die Beschreibung aber nicht zu. Blowfuse spielen Skatepunk oder Skaterock, der nicht in der Califonia Melocore Schublade steckt, sondern sich eher an Aggression oder RKL orientiert. Ich muss auch viel an Jingo de Lunch denken, da viele rockige Parts am Start sind. Der Gesang dagegen erinnert mich an die Bad Brains. Eine gute Mischung insgesamt wie ich finde. Für mich ist „Daily Ritual“ Erstkontakt mit der Band aus Barcelona, aber die vier Jungs haben schon zwei Alben vorher veröffentlicht. Also keine Anfänger mehr, und das merkt man auch. Die Scheibe ist 1a produziert, vor allem schön basslastig. Das passt gut zum Bandsound, denn der Bass gibt der ganzen Geschichte eine ordentlichen Wumms. Ich mag das generell, wenn der Bass eher in den Vordergrund gemischt ist und nicht hinter den Gitarren versteckt wird. Gestartet wird „ Daily Ritual“ von „Dreams“ einer guten Uptempo Nummer, „Angry John“, das auch als Video erschien, ist ein top Single Hit mit guten, gut zu merkendem Refrain. Bei „Outta my Head“ wird das Tempo rausgenommen, es groovt, aber dennoch nach vorne treibend. „Sunny Daze“ kommt ganz relaxed rüber, schreit nach Bier und Strand. Generell haben alle elf Songs auf der Platte Ohrwurmcharakter. Macht mir Spaß das Teil. Ich hoffe, die Band kommt mal in die Clubs hierzulande. 2- ROLAND

Vis Veres – The Wolves EP (12.02.2019)

(Contra Records)

The Wolves ist das Debüt von Vis Vires aus Los Angeles. Die Band besteht aus Mitgliedern von den Templars, the Hardknocks und Bovver Wunderland – keine Unbekannten also. Auf ihrem Debüt befinden sich 4 Tracks
1. Witch Hunt
2. The Wolves
3. Vengeance
4. This is the End
Melodischer Oi!/Streetpunk mit der nötigen Härte.. Alle 4 Songs gehen gut nach vorn und werden von der Stimme des Sängers getragen mit gut eingestreuten Backing Vocals. Mein Anspieltipp ist der 2te Song The Wolves einfach nur ein Hit der direkt hängen bleibt. Insgesamt wissen alle 4 Songs direkt zu gefallen – definitiv ein gelungenes Debüt das Lust auf mehr macht! Teilweise erinnert mich die Band ein wenig an Battle Ruins. Glatte 2 mit Vorfreude auf mehr Songs. EDDIE

Pascow – Jade LP+mp3 / 2x LP+mp3 / CD, Digipack CD (11.02.2019)

(Rookie Records)

Mein letztes Review liegt einige Jahre zurück. Es war meine ich „Nächster Halt…“ damals noch fürs Moloko Plus (R.I.P). Seither hat sich einiges geändert und man geht mittlerweile getrennte Wege. Ein Review von Herzen aus Liebe zur Musik. Silberblick & Scherenhände gab es bereits als Vorgeschmack und war genau der richtige Track zum anheizen. Alles war ein gottverdammter Hit braucht, rotziger Deutschpunk der an „Karate“ und „Trampen nach Norden“ erinnert – „Etwas ging Kaputt vor Jahren“. Musikalisch das beste Album, was sicherlich mit an der fetten Produktion liegt. Vergleiche brauchen die Jungs nicht mehr, aber Dackelblut und Turbostaat sind nicht von der Hand zu weisen. Pascow waren und sind immer noch rotziger und vor allem schneller, lauter und härter. 11mal die volle Breitseite mit den typischen Texten von Alex, wobei seine Aussagen mittlerweile klaren sind und keine Fragen offen lassen im Vergleich zu früher. Der wirklich einzig schlechte Song Marie überspringe ich regelmäßig und bei den Backzähnen des Teufels frage ich mich nach dem Sinn – Zahnschmerzen brauch kein Schwein. Übrigens steht die weibliche Unterstützung den Songs richtig richtig gut, gerne mehr davon in Zukunft. In diesem Sinne „Echte Wunden heilt Die Zeit nicht“. Stay Wild. -nasty-

V.A.: Akustik Royal – Was Punk ist bestimmen wir CD (10.02.2019)

(D.I.Why Records)

Bis auf wenige Ausnahmen haben sich Linne und Hübsch aus Ihrem Kneipenumfeld den ein oder anderen Musiker geschnappt. Mit jeweils wechselnden SängerInnen hat man ein Potpourri an unterschiedlichen Nummern/Covern gezaubert. Namen gefällig: Atomspione, Cotzraiz, Willi Wucher, Peter Niemann, Andre Sinner, Steffie Bella, Mark Maas, Frank Franksen, Marcus Claesen, Bogo… Was erwartet man von den genannten Protagonisten? Logo Ruhrpott Oi! mit nicht immer jugendfreien Texten, dem Way Of Life, sich selber auf die Schippe nehmen und einem Hauch von Lagerfeuerromantik in der Kneipe um die Ecke. Mahlzeit, es gibt einige Überraschungen unter den 23 zu entdecken. Willi mit seiner grölenden Stimme zu ruhigeren Tönen passt wie die Faust aufs Auge. Rock Rebell mit sexy Frauen-Chören, großartig. Die Reggae/ Dub Version „Never Trust A Skinhead“ von Atomspione groovt ordentlich. Andre Sinner mit Schaumkrone einfach köstlich – Prost! Genauso Wie Wir; mit Zoni am Gesang; mit einem duften Verlorenen Jungs Cover – Glück Auf! Kumpel. Besonders über die Beteiligung von Zoni freu ich mich, weiterhin gute Besserung. Insgesamt habe ich sowas in der Richtung erwartet und bin ehrlich gesagt überrascht über die Umsetzung. Wer allerdings bisher mit den Bands nichts anfangen konnte, sollte auch weiterhin die Finger davon lassen und daran denken Was Punk Ist Bestimmen Wir – Also Shut Up Du Bastard! -nasty-

Split: D.V.A.-Die verwesenden Altlasten/ Kein Potential LP (08.02.2019)

(S.N.Rex / www.sn-rex.de)

D.V.A. sind mir in den letzten Jahren schon ein paar Mal über den Weg gelaufen. Sie haben dabei zwar keinen dauerhaften Eindruck hinterlassen, aber schlecht waren ihre Alben auf keinen Fall. Wenn ich mal Bock auf „richtigen“ Deutschpunk habe, kann es durchaus schon mal eine Scheibe von DIE VERWESENDEN ALTLASTEN sein. Es rumpelt und scheppert an allen Ecken und Enden, was aber durchaus gewollt ist. Denn hört man sich die älteren Sachen an, klingen sie ganz genauso. Wenn man sich eine Platte von D.V.A. kauft, weiß man was man bekommt und es gibt keine bösen Überraschungen. So auch auf dieser Split-Scheibe mit KEIN POTENTIAL. Insgesamt sieben Songs gibt es von den ALTLASTEN und ich möchte mal behaupten, es sind ihnen ein paar ihrer besten Lieder gelungen. Die Melodien dringen schnell ins Ohr und nisten sich dort auch erste einmal ein. Inhaltlich bleibt man sich genau wie musikalisch treu und pendelt zwischen ernsthaft und lustig, mit einem Schuss Ironie. Gut gemacht! Ihr Gegenpart KEIN POTENTIAL schlagen sich auch wacker, kommen aber an die Leistung von D.V.A. nicht ganz ran. Noch etwas rumpliger spielen sie sich durch acht Songs. Die Aufnahmen wirken etwas unprofessioneller und unausgereifter, was nicht zuletzt daran liegen wird, dass es sich um die erste offizielle Veröffentlichung der Band handelt. Sie selbst beschreiben ihre Mucke als soliden Punkrock mit ein bisschen Geschredder. Dem ist nichts hinzuzufügen. Wer also auf klassischen, rumpligen Deutschpunk steht, kann diese Scheibe bedenkenlos in orange-marmoriertem Vinyl kaufen. Note: 3+ East Side Daniel

Negativ Vibes – Broken Mind (06.02.2019)

(TNT Tunes / www.tnttunes.pl)

„Powered by anger“. Seitenprojekt oder Allstar-Hobby von vier Warschauer Punk/HC-Musikanten, u.a. auch Wiktor von LAZY CLASS. Nach einer ersten EP nun das Komplett-Album. File under: Heftiges Oldschool-Geballer mit deutlichen Verweisen zu Boston’82 (X-CLAIM! Diskographie), NEGATIVE (…) APPROACH und „Victim in pain“-AGNOSTIC FRONT. Technisch stark optimiert, sprich aufgebretzelt. Aber die Richtung stimmt und passt. Knallt ordentlich. Und verströmt negative Vibes wie Raumspray. 12 Songs, hauptsächlich in englisch vorgetragen sowie das polnische betextete „Policja“-Cover von HOMOMILITIA, überwiegend unter der 2-Minuten Schallmauer abgefeuert. Fast’n’furious! PARADISE

Lazy Class – Interesting Times CD (05.02.2019)

(TNT Tunes / www.tnttunes.pl)

Die emsige (6 Releases seit der Bandgründung) und fröhlich nomadisierende (diverse Labels auf Rundreise angetestet) Warschauer Combo mit ihrem ersten (richtigen) Longplayer, diesmal auf CONTRA Records veröffentlicht. Flotter Melody Streetpunk, ganz grob in die STIFF LITTLE FINGERS meets 90er California Sound (PENNYWISE & Co)-Schublade einsortiert. Professionell gespielt, jedes Riff sitzt hier, qualitativ ist definitiv alles im grünen Bereich. Der große Erfolg wird vermutlich trotzdem ausbleiben, der „Durchbruch“ (vor dem man 2014 mit der „Better times“ 7“ vermeintlich bereits stand) erneut nicht gelingen. Woran hapert es? Womöglich fehlt der letzte Kick, ein Alleinstellungsmerkmal, das gewisse Etwas? Der unbedingte Wille zum Hit, wie ihn die Landsleute von BOOZE & GLORY streng und präzise praktizierten? An was könnte es liegen? Hmmm…Falsche Kleiderordnung, zuwenig „Oi!“ im Chorus ? Anyway,„Interesting times“ ist trotzdem, oder gerade deswegen, ein starkes Album. PARADISE

NOFNOG – Thieves CD/LP (04.02.2019)

(Maniac Attack Records)

Nofnog schlagen wieder zu. Nach dem Hammeralbum „At Death`s Door von 2015 sind die Jungs wieder da und hauen einem melodischen Hardcore erster Güte um die Ohren. Inspiriert vom amerikanischen Größen wie Kid Dynamite, Good Riddance oder frühen Rise Against gibt es hier 11 Songs in angezogener Geschwindigkeit mit fetten Back Ups und engagierten Vocals.
Nach einem Intro geht es mit „Cheat Death“ los. Perfekter Opener. Vollgas, Refrain zum mitgröhlen. So soll das klingen. Das ist auch die Marschroute über den starken quasi Titelsong „Manifest of Thieves“ bis zum Endhit „Rewrite and Repeat“. „Leider“ kommen Nofnog aus der Schweiz, einem Land, das ja nicht unbedingt als eine Hochburg für Hardcore bekannt ist, zumindest fallen mir ausser Vale Tudo oder Last Warning nicht mehr viele Bands ein, und das wird den Erfolg etwas schwerer machen. Käme die Band aus den Usa oder auch Schweden, wäre sie schon viel bekannter. Und verdient haben sie es sich auf jeden Fall. Auf „Thieves“ sitzt jeder Ton, die Lyrics sind nicht intelligent, wechseln zwischen persönlich und politisch. Tolle Band, super Platte, die sich jeder, der Hardcore oder Amipunk mag zu Gemüte führen solle. 2 ROLAND