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Category Archives: Reviews

Split Fanzine – Mind The Gap #19 VS No Spirit #4 (09.07.2018)

Bei der Ausgabe 19 handelt es sich um ne Split Ausgabe mit dem No Spirit im guten alten DIN A5 Punkrockformat. Ne Just For Fun Ausgabe, die beiden Zines interviewen sich gegenseitig. Im No Spirit kommt noch ein Interview mit Boston Curties dazu, einige Bücher Anregungen, ein Backrezept für Cookies, ein schöner Artikel über Sexismus… auf der Spiegelverkehrten Seite im Mind The Gap, ein Interview mit Krawehl, einem Konzertbericht und das schlechteste Konzert des Jahres mit Sisters Of Mercy und zwei Bandvorstellungen Sick Hyenas und Cavity Search aus Hamburg. Schöne Klolektüre für zwischendurch, allerdings kein Vergleich zur regulären Ausgabe. -nasty-

V.A. – Verboten in Deutschland II LP (07.07.2018)

„Viel Spaß und blutige Ohren. Bereiten Sie sich auf einen Hauch düsterer Abartigkeit vor.“ – eine nette Begrüßung im Beiheft. Doch so schlimm kommt es dann doch nicht, im Gegenteil, „Verboten in Deutschland II“ ist ein unterhaltsamer und abwechslungsreicher Sampler. Von krachigen, elektronischen Klängen, über poppige Momente bis hin zu schrammeligem Punkrock ist hier alles vertreten und trotz der sehr verschiedenen Sounds, läuft die Platte gut durch. Ein paar der beteiligten Bands wie z. B. THE NOT AMUSED, PISSE, THE PISSED ONES, THE INSERTS oder EASTIE ROIS sagen mir was, aber es gibt auch ein paar für mich eher unbekanntere Namen, bspw. TOYLETTES, MANNE & DIE MAULHELDEN, LÖTFETT, FOTZEN POWER GERMANY. Fast alle Combos machen eine gute Figur und einen wirklichen Ausfall findet man gar nicht. Sehr schön finde ich das am Anfang erwähnte Heft zur Platte. Zu jeder Band findet man hier eine liebevoll gestaltete Seite mit Infos. Da werden Erinnerungen wach an die Zeit, in der ich noch selber die „Im Zeichen des (Pleite-)Geiers“ Heftchen zusammengebastelt habe. Damals noch mit Schere und Klebestift. Nach einer gefühlten Ewigkeit gibt es mit „Verboten in Deutschland II“ endlich wieder einen tollen Sampler, dem man die Liebe, die reingesteckt wurde, anmerkt und auf dem man einige neue interessante Bands entdecken kann. Sollte man sich zulegen. East Side Daniel: 1-

Mad Caddies – Punk Rocksteady CD (06.07.2018)

(Fat Wreck Chords)
Mit „Punk Rocksteady“ ist das mittlerweile zehnte Album der Skacore Urgesteine Mad Caddies erschienen. Es gibt auf dem Album keine neuen Songs, jedoch zwölf ausgewählte Punksongs aus den letzten 40 Jahren in einem neuen Gewand. Die sechs Herren aus Kalifornien waren schon auf den letzten Werken etwas ruhiger unterwegs als noch zu Zeiten von „Duck and Cover“, also verwundert es nicht, dass die Coversongs auf ihrem neuen Album auch eher einen chilligen Anstrich bekommen haben. Songs wie Bad Religions „Sorrow“ oder NOFX´s „She´s gone“ haben es in der Ska/Reggae Interpretation der Caddies auf das Album geschafft und begeistern, gerade bei diesen sommerlichen Temperaturen, vollends. Die Scheibe ist zudem sauber von Fat Mike produziert worden, und erscheint dementsprechend auch auf Fat Wreck.Eine absolute Kaufempfehlung für diesen Sommer, einfach eine runde Nummer. Note 1/sehr gut Gereon

OX# 138 (05.07.2018)

(www.ox-fanzine.de)
Wieder einmal halte ich das neue Ox fanzine zum reviewen in der Hand. Nummer 138 ist wieder vollgepackt mit allerlei Interviews, Reviews, Berichten und das auf 148 Seiten. Aufgrund des neuen Madball Albums – for the Cause ist Madball Frontmann Freddy Cricien auf dem Cover des neuen Ox zu sehen und nach dem üblichen Vorwort und News und Kolumnen Teil gibt es dann ein sehr lesenswertes Interview mit Freddy auf zweineihalb Seiten, ehe auch Roger Miret von Agnpstic Front und Ute Füssgen von Mad Tourbooking über Madball bzw Freddy zu Wort kommen bevor der Teil über Madball mit Timeline der Band abgerundet wird. Danach geht es weiter mit Pennywise – sehr interessantes Interview zum neuen Album in Originalbesetzung mit Jim Lindberg. Es folgen noch mehrere Interviews z.b mit Jens Rachut, Jello Biaffra und Carsten Zisowsky ( Drummer bei Emils, OHl, Gottkaiser) und Fat Mike von Nofx… interessant ist auch das Interview mit Emma Steel über das erscheinende Buch “Ska im Transit“ wo es sich um die deutsche Ska Szene dreht. Zum Ende des Heftes gibt es die üblichen Reviews – knapp über 500 und Abschließend Konzertberichte. Alles in allem sehr lesenwert und informativ das neue Ox.. hierfür gibts ne glatte 2 Eddie Clockwork

THE INTERRUPTERS – FIGHT THE GOOD FIGHT CD (04.07.2018)

(Epitaph)
Mit ihrem nunmehr dritten Album knüpfen die Kalifornier mit ihrer Skapunkfusion direkt da an, wo sie mit dem Vorgänger abgeschlossen haben. Wieder von Tim Armstrong (Rancid Mastermind) produziert ist auch hier sein Einfluß ähnlich wie schon bei den Distillers absolut unüberhörbar, sowohl im Songwriting und den Arrangements als auch in der Produktion und Darbietung eines Großteils der 12 Tracks. Und wieder werden alle Register gezogen: mit teils hymnischen Chorus und mehrfach gedoppelten Stimmen, fast wie bei einer Spector Produktion (man wartet beinahe auf den Einsatz der Violinisten) bei „so wrong“, mit ordentlichem Popappeal wie beim extrem tanzbaren Uptempo Skabeat von „she`s Kerosene“ oder dem daher rumpelnden „Outrage“, welches mich ein wenig an Hole erinnert haben wir hier wieder eine von diesen Platten, die einen zum mitmachen auffordern. (Tanzen,Gröhlen,sich betrunken in die Arme fallen) . Grundsätzlich können Aimee und ihre Kerle ihre Herkunft einfach nicht verleugnen. Und sicherlich gibt und gab es durchaus vergleichbares. Aber es taucht bloß alle paar Jahre mal jemand auf, der bei so hohem Wiedererkennungswert direkt drei mal nacheinander dermaßen abliefert. Und eins ist hier jetzt schon klar: Live gibt das Programm der Interrupters ja schon mit den ersten Alben jede Menge her, aber hier hat man noch mal ein,zwei Schippchen nachgelegt und ich bin mir sicher, daß das nur ein Fest werden kann…für mich bisher das beste Album der Band…..1-…………Kai

Smart Attitude – Punkrockmolotowcocktail 7″ Vinyl (03.07.2018)

(Steeltown Records / Contra Records)
Seit nunmehr 10 Jahren machen Smart Attitude aus Halle das, was der launige Titel ihrer inzwischen 5. Veröffentlichung schon andeutet: Streetpunk, dem Gesang geschuldet der etwas „schmutzigeren“ Art, insgesamt eher oldschoolig als Hardcore, eher durstig als straight,eher GB als USA, eher was für den Fussballplatz als für den Sankt Martins-Zug….Hedonisten-Skinhead Punk, wie man ihn seit fast 40 Jahren z.B. von den 4 Skins, Sham 69 oder Anti Nowhere Leaque eher aus England kennt…lustiger Weise hier mit englischen und deutschen Texten. Für meinen Geschmack wird der Begriff „Skinhead“ in den Texten ein wenig überstrapaziert…(vielleicht möchte man ja eine Sekte gründen) aber wer darüber hinweg sehen kann und Freude an ruppigem und authentischem Streetpunk hat, ist hier gut bedient…von mir ne 2….Kai

Engraged Minority – A World To Win LP/CD (02.07.018)

(www.fireandflames.com)
Das dritte Album der inzwischen in Freiburg beheimateten Band im elften Jahr ihres aufsässigen Bestehens. Streetpunk, hier politisch als Classwar Rock `n Roll ausgegeben mit gewaltiger, antifaschistischer und antikapitalistischer Prägung. (ich denke hier z.B. an Mensi und die Upstarts, was Inhalte angeht,musikalisch geht man hier allerdings gewöhnlich ein paar Takte flotter zu Werke) Vielen dürfte die Truppe ohnehin bekannt sein durch das Split Album mit Opressed oder dem Projekt mit den Streets of Rage…Auf dem neuen Album kommt man etwas vielschichtiger und aufgeräumter daher als auf den Vorgängeralben und das ganze wirkt etwas weniger „verkopft“ als auf den beiden Vorgängern…(das Minor Threat-Syndrom)…dennoch krankt die ganze Geschichte ein wenig an ihrer Humorlosigkeit (vom Unity-Song am Schluß mal abgesehen) was zwar gut ist für die Street Credibility aber beschissen für die Zielgruppenaquise….mit „Misfit“, „Classwar Rock `n Roll“, „by my side“ und „one man army“ sicherlich wieder ne größere Nummer auf den Antifa-Bühnen dieser Welt, reich werden sie damit wohl wieder nicht, …aber es is ja für die gute Sache…Sehr solides Werk…von mir ne 2 dafür….Kai

Septic Tank – Rotting civilisation CD (29.06.2018)

(Rise Above / Soulfood)
Ich bin irgendwann im Deaf Forever Forum durch Zufall auf Septic Tank aufmerksam geworden, wusste aber nicht, wer hinter dem Projekt steckte. Habe mir dann die erste Single auf dem japanischen MCR Label gekauft und mal richtig mit der Band auseinander gesetzt. Septic Tank sind so was wie eine „All Star“ Band aus dem Rise Above Records Umfeld. Die Band besteht größtenteils aus Cathedral Mitgliedern und einem Mitglied von Repulsion. Ursprünglich als Nebenprojekt von Cathedral gegründet, nahm man sich nach deren Ableben jetzt endlich mal Zeit, ein Album aufzunehmen. Aber wer hier jetzt erneut Doom Metal erwartet, liegt vollkommen daneben. Geboten wird feinster Crust Hardcore der wirklich derben Schule. Nicht so ein D-Beat Melokram ala Tragedy, sondern schöne alte Schule nur voll in die Fresse, die ersten Earache oder Nuclear Blast Releases kennen die Herren definitv auswendig. Die gestandenen Herren haben sich die besten Einflüsse der Achtziger zu Eigen gemacht und holzen sich durch 18 Songs schierer Brutalität. Lee Dorian hat ja schon bei Napalm Death in deren glohrreicher Frühphase gebrüllt und hat das nicht verlernt. Zwar grunzt er nicht mehr, sondern bietet eher eine akzentuiertere Version des Gebrüllls, das mich immer noch an mittlere Cathedral erinnert, aber doch sehr dynamisch rüberkommt. Holzen heisst hier auch nicht, dass die Band nur Vollgas gibt, nein, es werden auch langsame, eher Celtic Frost/ Hellhammer beeinflusste Songs gespielt. Das lockert das Album angenehm auf und macht die ganze Distanz zu einem absoluten Hörvergnügen. Die Songs variieren zwischen 1 minütigen Kloppern bis zu über 4 minütigen Sludgenummern, aber immer schön wütend. Natürlich darf man keine Innovationen erwarten, dafür werden zu viele Riffs und Parts bei Discharge, Heresy oder Siege geklaut, “Treasurers of Disease” ist das beste Beispiel, aber das Energielevel stimmt einfach. Teilweise kommen noch Motörhead Riffs, wie in “Digging your own Grave”, dazu. Natürlich auf 45 runtergeschrubbt, aber passt auch voll ins Konzept. Eigentlich muss man zu der Platte gar nicht viel schreiben, sie ist eine großartige Hommage an den englischen Krachsound der Achtziger mit einer modernen, aber räudigen Produktion. Ghettoblaster aufdrehen, Bier aufreißen, Punkerparty läuft. 2 ROLAND

Mind The Gap # 20

(www.facebook.com/mindthegapfanzine)
Letztens gab es in der Facebookgruppe „Pogo in der Strassenbahn“ ne Umfrage nach aktuellen Fanzines die man so liest. Irgendwer meinte, das Mind The Gap sei immer lesenswert und zack fragt Frank, ob ich auf die neue Ausgabe Bock hab – welch ein Zufall. Das DIN A4 Heftchen aus der Hansestadt Hamburg gibt es schon seit 20 Jahren, was wohl 1 Ausgabe pro Jahr bedeutet, recht wenig ABER dafür qualitativ extrem gelungen. Was ich bei anderen Zines oft vermisse sind hier die ausführlichen Interviews und das Hinterfragen, was von einem guten Background und Interesse zeugt. Dirk von Slime wird ausführlich zum letzten Album und seinem „Privatleben“ befragt. Wotan Wilke Möhring der als Tatortkommissar in seinen Ramones Shirts immer wieder auffällt hat so einiges zu erzählen und scheint in der Tat ein sympathischer Kerl zu sein. Highlight für mich das Interview mit Eugen Honold vom Pretty Vacant Fanzine. Swiss von den Anderen kommt neben Torsun von Egotronic, Dutts ne Garage Punk Band aus HH (muss ich mir nach dem Interview mal anhören), Die Strafe, Shitlers und Dritte Wahl und einigen mehr noch zu Wort. Daneben immer wieder nice Pictures von Konzerten (unter anderem ein Rückblick Pics from 20 Years). Reviews sind immer so ne Sache, find ich hier auch sehr gelungen, da mit kleinen Anekdoten gespickt (der Nachbar = Musiker bringt nach dem Konzert die Platten zum besprechen selbst vorbei). Bei den Konzertberichten gibt es auch das ein oder andere zu entdecken und machen einfach Spaß beim Lesen. Wer auf die letzte Moloko Ausgabe nicht verzichten will, kleiner Tipp –  Paradise hat seinen ersten Teil der Fullerton On Fire: Bands Of The Black Hole zur Verfügung gestellt. Bin echt positiv überrascht, verdammt gutes Zine das Spaß macht zu lesen und für sage und schreibe mit 66 Seiten 2,50€ günstig. Wird ab sofort von mir gekauft werden. -nasty-

The Turbo A.C.’s – Radiation LP/CD (28.06.2018)

(Concrete Jungle Records)
Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr, wie viele Shows ich von den Jungs gesehen und wir mit unserem Verein selbst gemacht haben? Jedenfalls eine der sympathischsten Bands EVER! Vom ursprünglichen Trio ist mittlerweile nur noch Kevin Cole Sänger und Gitarrist am Start. Kevin hat 2014 New York den Rücken gekehrt und auf Puerto Rico seine eigene Pizzabude eröffnet. Im letzten Jahr  wurde sein Revolution Pizza Shop vom Hurricane Maria heimgesucht und überflutet, allerdings konnte er die fast fertigen Aufnahmen zu Radiation noch retten. Seine Bandmitglieder starteten kurzerhand ne Crowdfunding Aktion, an die ich mich noch gut erinnern konnte. Mit dieser wurde dann seiner Bar und Nachbarn unter die Arm gegriffen. Nach dem Wiederaufbau ging es dann an die Fertigstellung von neuen Album – soweit zur Vorgeschichte. Turbo A.C.s haben zu Beginn ihrer Karriere einen unverkennbaren eigenen Sound aus Punkrock’n‘Roll und Surf kreiert, den ich einfach liebe. Auch auf dem 8ten Album gibt es genau, dass was ich von Turbo A.C.‘s erwarte, dreckiger Surf Punkrock’n‘Roll. Nach dem Opener geht es gleich mit einem Lana Del Rey Cover „High By The Beach“ weiter. Mit „Nothing Wrong With Me“ folgt danach mein Highlight. Aber auch die restlichen Songs sind nicht ohne. Besonders und eher ungewöhnlich sind „Bottom“, „All Alone“ und zum Abschluss „Wasted“, mal etwas ruhig, mal Akustisch, mal mit Piano und Irish Punk angehaucht und der unglaublichen Stimme von Kevin, einfach mitreißende Songs und gerne mehr davon. Wie es sich für ein Turbo A.C.s Album gehört, mit Ausnahme von Live To Win, befindet sich ein heißes Mädchen auf dem Cover. Wie immer bei Concrete Jungle ne super Aufmachung mit Booklet und allen Texten. Radiation wird sicherlich, wie die Klassiker „Damnation Overdrive“ & „Winner Take All“, öfters seine Runden bei mir drehen. Richtiges gutes Comeback nach dem „Kill Everyone“ aus 2011. -nasty-