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Category Archives: Reviews A-I (Archiv)

Face To Face – Hold Fast ( Acoustic Sessions)CD (06.08.2018)

(Fat Wreck)
Seit Anfang der 90er Jahre bin ich ein großer Anhänger von Face To Face. Die Single ‚No Authority‘ ist mir damals in die Finger gefallen und hat mich echt vom Hocker gehauen. Dieser Punkrock kalifornischer Prägung der zu dieser Zeit massiv über den Teich schwappte, wurden von dieser Band mitgeprägt. Auch die Scheibe ‚How to ruin everything‘ von 2002 findet sich auf alle Fälle unter den Top 50 Scheiben bei mir wieder. So war es kein Wunder das ich sofort zugesagt habe, als ich gefragt wurde, die neue Scheibe von Face To Face zu besprechen. Das Album bietet einen Querschnitt von über 25 Jahren musikalischen Schaffens der Band, nur, und jetzt kommt es, wurden die Songs in eine Akustikversion neu eingespielt. Vielleicht liegt es am älter werden, dass viele Musiker aus dem Punkrock auf einmal meinen sie müssten Bob Dylan spielen. Da werden so richtig gute Songs verwurstet und zur Gute Nach Musik degradiert. Schade um die tollen Songs, welche die Band geschrieben hat! Das ist nichts für mich, nicht alles was man im Tourbus so vor sich hinmusiziert muss auf Tonträger gebannt werden… 4 sickguy77

The Barstool Preachers – Grazie Governo (21.07.2018)

(Pirates Press / Cargo)
….bereits mit „Blatant Propaganda“(2016) , dem Debutalbum haben die Barstool Preachers aus Brighton die Messlatte für dieses Follow up überraschend hoch angelegt, was vielen inzwischen in Vergessenheit geratenen ja auch den Hals gebrochen hat und ich war sehr gespannt was mich mit „Grazie Governo“ erwarten würde, auch wenn ich mir nach den ersten Vorabveröffentlichungen, speziell „choose my friends“ mit Gastvokalistin Aimee Interrupter bereits gedacht habe, daß hier mal wieder ordentlich abgeliefert wird. Musikalisch ist man hier noch etwas vielschichtiger geworden und die meisten Stücke sind komplexer arrangiert als beim Vorgänger. Der Gesang von Tom McFaull ist mittlerweile wie ein Markenzeichen,gerade in den lauten,hymnischen Passagen in 2:22, all the broken hearts oder DLTDHYOTWO ist das deutlich heraus zu hören und ich mache mir ein wenig Sorgen, ob Stimmbänder auch reißen können. „Drink“ erinnert ein wenig an „one fool down“ vom Vorgänger, „drive“, sinniger Weise der Nachfolger in der Tracklist hingegen ist ein gutes Beispiel, wie hier innerhalb eines Tracks mit mehreren Stilen herum gespielt wird und klingt in Folge ein wenig nach Sublime und trotz der meist unbequemen Inhalte haben fast alle Songs des Albums ein winziges Hintertürchen Richtung Popmusik offen (Grazie Governo, since you, raced through Brelin), was der Band zukünftig auch sicher Freunde jenseits der Punk und Skagemeinde bescheren dürfte. Momentan für mich mit das Beste, was man in letzter Zeit aus den ausgewählten Komponenten zusammen geschraubt hat. Und, es muß mal wieder gesagt werden: ein super Sommeralbum….1-…..Kai

Deafheaven – Ordinary Corrupt Human Love (20.07.2018)

(Anti-)
Deafheaven sorgen in der Metalszene schon seit jeher für Diskussionen, machten sie doch zu Beginn ihrer Karriere atmosphärischen Black Metal, sahen aber aus wie die Jungs von Weezer und zogen auch eher studentisches als metallisches Publikum zu ihren Shows. Das war so was von untrue, das durfte nicht sein… Ist aber eigentlich so was von scheiss egal, da die Band immer Qualität abgeliefert hat und kreativer als viele anderen Bands verschiedenster Genres war. Also wurden sie immer erfolgreicher und hauten drei richtig gute Alben raus. Jetzt also Album Nummer vier. Das letzte „New Bermuda“ war zwar hochklassig, war aber schon etwas in der kreativen Sackgasse, die Extreme waren ausgereizt. Was kann da also kommen? Ganz einfach, was vollkommen anderes aus den selben Zutaten, Deafheaven haben einfach mal die, für mich, perfekte Platte für den Sommer veröffentlicht, und das trotz aller Black Metal Elemente. Los geht es mit dem siebenminütigen Opener „You without End“, der völlig relaxt mit Klavier und unverzerrter Gitarre beginnt und einen Flow entwickelt, der einen einfach mitnimmt. Die Gitarren werden mit der Zeit härter und der keifige Gesang reiht sich irgendwann ein. Das ganze hat was von einem Sommergewitter oder so. Danach geht es dann heftiger zur Sache, „Honeycomb“ und „Canary Yellow“, beides Stücke von über 10 Minuten, bei denen auch mal geblastet werden darf und generell der Black Metal überwiegt. Beide Stücke haben tolle Riffs und „Hardrock“ Anleihen, ein schönes Laut/Leise Spiel zwischen ruhigen und eruptiven Parts. Alles fügt sich aber perfekt zusammen.„Near“ ist wieder ein ganz ruhiges Stück, erinnert mich an Pink Floyd, während „Glint“ dann wieder ein 10 Minuten Hassklotz ist. „Night People“ ist ein melodischer Popsong, mit Chelsea Wolfe als Gastsängerin und generell nur mit Clear Vocals, könnte auch von Radiohead oder ähnlichem sein. Abschließend kommt dann noch „Worthless Animal“ ein letzter Epos. Ein tolles Album, auf dem es viel zu entdecken gibt. Scheuklappen sind nur hinderlich, da hier sehr viele Schubladen geöffnet werden, von Ocean Machine über Pink Floyd zu norwegischem Black Metal zu Dreampop. Das ganze kommt dabei herrlich entspannt rüber und verstrrömt ein positives Feeling. Für mich eine fast perfekte Kopfhörerplatte für Balkon oder Strand. 2+ ROLAND

Iskald – Ishostinga CD (18.07.2018)

(Indie Recordings)
Norwegen und Black Metal sind zwei Komponenten, die eigentlich gut zusammen passen. Man denke an Mayhem, Emperor, Dark Throne oder Immortal, nur um die großen des Genres zu nennen. Black Metal das ist wütende, nihilistische oder stark atmosphärische Musik mit einer grimmigen oder beängstigen Aura. Tja, und dann kommen Iskald daher. Die Zutaten stimmen einigermaßen, aber es baut sich für mich null Atmosphäre auf. „Innhostinga“ ist die fünfte Veröffentlichung der Band und technisch machen die Jungs auch alles richtig. Die Produktion stimmt, es wird episch ausgebreitet, aber es berührt mich einfach überhaupt nicht. Tut mir echt leid, ein Black Metal Fachmann wird das eventuell anders sehen, aber für mich als Gelegenheitshörer bieten Iskald zu wenig, da sind 2018 Bands wie Panopticon, Funeral Mist, Marduk, Horn oder Ultha mit ihren Veröffentlichungen locker links dran vorbeigezogen. Die Platte ist an mir eine Stunde lang vorbeigerauscht und hat nicht hinterlassen. Wertungsfreie 4. FRANK

Eastie Rois – Achtung Stress! LP (16.07.2018)

(http://www.tomatenplatten.com/category/blog/)
Die EASTIE ROIS kommen hier mit ihrem dritten Longplayer um die Ecke und so langsam wachsen sie mir richtig ans Herz, denn auf „Achtung Stress!“ hauen sie einen klasse Song nach dem anderen raus. Auch wenn sie ihre Platten als „musikalische Fäkaltriologie“ bezeichnen, ist das hier weit entfernt von Scheiße. Genau wie auf dem Vorgängeralbum haben einige Tracks das Potential auf einen amtlichen Hit, wie z. B. „Gewerbegebiet“, „Mobiltelefon“ und „Psychisch krank“. Am Sound hat sich nicht viel getan, aber warum auch. Die Mischung aus rotzig-rohem Power-Pop und 77er-Punk funktioniert perfekt und die 13 Tracks laufen super durch. Auch wenn sie es vielleicht nicht mehr hören können, aber die BRIEFS oder SHOCKS sind ein ganz guter Vergleich. Die Zeit beim Umdrehen der Platte kommt mir jedenfalls wie eine Ewigkeit vor und ich kann es kaum erwarten weiterzuhören. Auch beim Cover haben sie ein sehr gutes Händchen bewiesen und ein ansprechendes Äußeres geschaffen. Aber da ich mich schon auf dem Sprung in den wohlverdienten Urlaub befinde, spare ich mir weiteres großes Geschwafel und sage nur: Kaufen, kaufen, kaufen! East Side Daniel: 1-

The Gaslight Anthem – The ’59 Sound Sessions CD (15.07.2018)

(SideOneDummy Records / Cargo )
Kaum zu glauben, aber mittlerweile sind 10 Jahre seit dem großartigen Album „The ´59 Sound“ vergangen. Mir kommt es immer noch so vor, als wäre es gestern gewesen, dass die Platte hoch und runter lief. Ich habe diese Scheibe geliebt! Den Nachfolger „American Slang“ fand ich dann schon nicht mehr so mitreißend, aber immer noch ein toller Longplayer. Für mich hatte sich die Band aber schmerzlicher Weise erledigt, als Sänger Brian Fallon sich als Kreationist outete. Ich weiß, dass es zum Umgang mit diesem Thema dutzende Meinungen gibt, aber meine ist klar: Irgendjemand soll bitte das Hirn von Brian anschalten, dann kann ich mir die Alben auch wieder guten Gewissens anhören. Nichtsdestotrotz nahm ich „The ´59 Sound Sessions” als Anlass, um ein wenig in Nostalgie zu schwelgen. Schon beim ersten Ton hatte ich Gänsehaut, denn der Titeltrack „The ´59 Sound” kriegt dich sofort. Das sich anschließende „God’s Gonna Cut You Down“ find ich etwas überflüssig, zumal es mit JOHNNY CASHs Interpretation ein nahezu perfekte Version gibt. Unter den darauf folgenden Tracks befinden sich dann alte Bekannte wie „Great Expectations“, „Miles Davis & The Cool“ und „Film Noir“, die es in einem neuen Gewand auf die Ohren gibt. Rauer und „punkiger“ klingen THE GASLIGHT ANTHEM hier und es ist toll die Band so zu hören. Erinnert mich an die „Sink Or Swim“ Zeiten. Neben den Klassikern gibt es dann auch bisher unveröffentlichte Sachen wie „Placeholder“, das auch ordentlich Laune macht. Einziger Kritikpunkt ist die Länge des Albums. Gerade einmal neun Songs und eine knappe halbe Stunde Spielzeit. Da hätte ich mir mehr gewünscht, eben weil man die Band so sonst nur sehr selten hört. „The ´59 Sound Sessions“ kann ich Fans und auch darüber hinaus jedem empfehlen, der auf gut gemachten und rauen Rock steht. Note: 2 East Side Daniel

Erstausgabe – Geschichten vom Bordstein CD (10.07.2018)

(FinestNoiseReleases)
Ich muss zugeben, bei diesem eher bescheidenen Bandnamen hielten sich meine Erwartungen in Grenzen, was sich im Endeffekt auch als positiv erwies. Denn wer hier etwas Spannendes oder gar Neues erwartet, wird enttäuscht. ERSTAUSGABE spielen (Deutsch-)Punk mit gelegentlichem Metaleinschlag. Wenn man sich allerdings darauf einlässt, bekommt man zwar ein unspektakuläres Album, welches aber seine guten Momente hat. Die Hälfte der Songs würde von mir das Prädikat gut erhalten, die andere Hälfte allerdings eher ausreichend. Zu den absoluten Tiefpunkten zählt für mich „Meine Liebe, mein Verein“. Auf Fußballhymnen reagiere ich (gerade in WM-Zeiten) allergisch. Auf der anderen Seite gibt es dann aber wiederum einen Song wie „Verbrannte Fahnen“, bei dem sich die Band eindeutig gegen rechts äußert und bei mir offene Türen einrennt. Wie die Jungs mit diesen Texten dann allerdings auf dem „Spreewaldrock Festival“ spielen können, erschließt sich mir überhaupt nicht. Ich komme aus der Gegend und mir kann keiner erzählen, dass das Publikum sich nicht zumindest in Teilen in der sogenannten „Grauzone“ und rechts davon bewegt. Zur Platte bleibt jedenfalls zu sagen, dass „Geschichten vom Bordstein“ seine guten Momente hat, aber über die gesamte Distanz nicht überzeugen kann. Note: 3 East Side Daniel

THE INTERRUPTERS – FIGHT THE GOOD FIGHT CD (04.07.2018)

(Epitaph)
Mit ihrem nunmehr dritten Album knüpfen die Kalifornier mit ihrer Skapunkfusion direkt da an, wo sie mit dem Vorgänger abgeschlossen haben. Wieder von Tim Armstrong (Rancid Mastermind) produziert ist auch hier sein Einfluß ähnlich wie schon bei den Distillers absolut unüberhörbar, sowohl im Songwriting und den Arrangements als auch in der Produktion und Darbietung eines Großteils der 12 Tracks. Und wieder werden alle Register gezogen: mit teils hymnischen Chorus und mehrfach gedoppelten Stimmen, fast wie bei einer Spector Produktion (man wartet beinahe auf den Einsatz der Violinisten) bei „so wrong“, mit ordentlichem Popappeal wie beim extrem tanzbaren Uptempo Skabeat von „she`s Kerosene“ oder dem daher rumpelnden „Outrage“, welches mich ein wenig an Hole erinnert haben wir hier wieder eine von diesen Platten, die einen zum mitmachen auffordern. (Tanzen,Gröhlen,sich betrunken in die Arme fallen) . Grundsätzlich können Aimee und ihre Kerle ihre Herkunft einfach nicht verleugnen. Und sicherlich gibt und gab es durchaus vergleichbares. Aber es taucht bloß alle paar Jahre mal jemand auf, der bei so hohem Wiedererkennungswert direkt drei mal nacheinander dermaßen abliefert. Und eins ist hier jetzt schon klar: Live gibt das Programm der Interrupters ja schon mit den ersten Alben jede Menge her, aber hier hat man noch mal ein,zwei Schippchen nachgelegt und ich bin mir sicher, daß das nur ein Fest werden kann…für mich bisher das beste Album der Band…..1-…………Kai

Engraged Minority – A World To Win LP/CD (02.07.018)

(www.fireandflames.com)
Das dritte Album der inzwischen in Freiburg beheimateten Band im elften Jahr ihres aufsässigen Bestehens. Streetpunk, hier politisch als Classwar Rock `n Roll ausgegeben mit gewaltiger, antifaschistischer und antikapitalistischer Prägung. (ich denke hier z.B. an Mensi und die Upstarts, was Inhalte angeht,musikalisch geht man hier allerdings gewöhnlich ein paar Takte flotter zu Werke) Vielen dürfte die Truppe ohnehin bekannt sein durch das Split Album mit Opressed oder dem Projekt mit den Streets of Rage…Auf dem neuen Album kommt man etwas vielschichtiger und aufgeräumter daher als auf den Vorgängeralben und das ganze wirkt etwas weniger „verkopft“ als auf den beiden Vorgängern…(das Minor Threat-Syndrom)…dennoch krankt die ganze Geschichte ein wenig an ihrer Humorlosigkeit (vom Unity-Song am Schluß mal abgesehen) was zwar gut ist für die Street Credibility aber beschissen für die Zielgruppenaquise….mit „Misfit“, „Classwar Rock `n Roll“, „by my side“ und „one man army“ sicherlich wieder ne größere Nummer auf den Antifa-Bühnen dieser Welt, reich werden sie damit wohl wieder nicht, …aber es is ja für die gute Sache…Sehr solides Werk…von mir ne 2 dafür….Kai

Aggressive – Stick Together LP/CD (25.06.2018)

(Contra Records)
Ich bin ja ehrlich, ich habe das Review lange vor mir hergeschoben. Wenn ich was schlechtes über die Band schreibe bekomme ich wahrscheinlich Ruhpottverbot oder einen Hausbesuch…Aber mal ernsthaft, ich hatte das Glück, die Platte schon vor geraumer Zeit in einer Rohfassung hören zu dürfen und freue mich wirklich jetzt das Endresultat in den Händen halten zu dürfen.Aggressive sind für mich so die Durchstarter der letzten Jahre, die Entwicklung seit dem ersten Song „No Matter“ auf dem Son of a Bastard Vol. 7 Sampler, über die „Spit Blood“ Lp und die zig Shows, die die Jungs in ganz Europa gespielt haben, hätte ich damals so nicht erwartet, erfreut mich aber ungemein. Ich muss auch gestehen, dass ich nach den diversen Line Up Wechseln der letzten Zeit, ich Zweifel hatte, ob Aggressive den Standard des Debuts halten können. Aber wurde ich da zum Glück auch eines Besseren belehrt, die neue Platte „Stick together“ übertrifft das Debut um Längen.Los geht’s mit dem Opener „Deep Inside“. Gute Wahl, kurzes Gitarrenintro (hätte für mich ruhig epischer ausfallen können), dann Vollgas und rein in den Chorus. Da passt irgendwie alles. Man merkt auch sofort, dass bei der Produktion, im Vergleich zum debut, viel besser gemacht worden ist. Die Gitarren klingen druckvoll, der Bass ist nicht in den Hintergrund gemischt worden (kommt besonders bei „False Media“ richtig gut zur Geltung) und die Backing Vocals kommen fett. Weiß zu gefallen. Weiter geht es mit „Overdose“, gleich eine guter Kontrapunkt zum hymnischen Opener, kurz, schnell, brachial, zeigt die Hardcore Seite der Band. Danach kommt der Titeltrack, eine Ode an den Zusammenhalt der Szene. Ist der zweitlängste Song auf der Platte und ebenfalls sehr stark. Nach kleinem Intro geht’s im Midtempo voran, wieder Mitgröhlchorus und nette Gastvocals von Sebi/ Stomper 98 und Ramon/ The Upset. Definitv pogotauglich und ein Crowdpleaser. „Black Red Cold“ ist eher rhythmusbetont, die Riffs kommen hart. Man spricht deutsch, zumindest bei „Deine Liebe“, der Song erinnert mich an eine moderne Version alter Verlorener Jungs. Ich bin ja nicht so der Freund deutscher Texte, aber der geht schon klar, etwas Pathos darf schon sein.Bei „Pressure“ ist wieder Hardcore angesagt, aggro Vollbedienung, bevor mit „For the wild ones“ wieder eine großartige Hymne kommt, den Chorus bekommt auch keine gestandende Amiband besser hin, Stars and Stripes könnten hier Pate gestanden haben. „Parasite“ mit Markus/ 7er Jungs als Gastsänger ist 90er Eurocore, sehr wütend. „Hipster“ geht in eine ähnliche Richtung, ist aber nicht so ganz mein Song, weiss nicht genau warum, evtl. zu simpel gestrickt. Dafür reisst „Amok“ das im Anschluss wieder raus. Zum Glück wird auf das im Video benutzte „Gladbeck“ Intro verzichtet, hört man zwar immer mal wieder gerne, aber nutzt sich auch ab. Der Song ist wieder direkt aufs Maul, mit guten Breaks, das Tempo wird zwischenzeitlich rausgenommen, um dann wieder durchzustarten. Hit. Zum Abschluss gibt es dann noch „Goodbye“, einen würdigen Rausschmeissr ala „These Streets“ von Discipline. Verdammt starke Platte, die die Trademarks der Band hält, aber in allen Bereichen verbessert. Songwriting, Produktion, Gesang, alles eine Nummer besser als auf dem Debut. Trotz guter Spiellänge ist für genügend Abwechslung gesorgt, auf ein Cover wurde leider verzichtet, da hätten die Jungs auch noch bestimmt ein paar Schmankeln in der Hinterhand gehabt, aber so kann man sich auf die nächste Show freuen.Definitv ein Streetpunk Highlight für 2018 und ich bin gespannt wo der Weg der Band hinführt. 2+ ROLAND