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Category Archives: Reviews A-I (Archiv)

Helden Schwarzer Tage – Deine Welt CD (05.11.2018)

(HST Records / Nova MD)
Helden schwarzer Tage präsentieren hier mit ihrem neuen Sänger Jimmy ihr neues Album deine Welt. Es befinden sich 11 Tracks auf dem Album mit einer Spieldauer von knapp 49 min. Wie der Bandname vermuten lässt gibt es die Texte auf Deutsch und musikalisch bewegt man sich im Deutschrockbereich mit Punkeinfluss. Musikalisch geht das Album gut nach vorne – schöne Gitarrenriffs, drückendes Schlagzeug und auch der neue Sänger hat sich gut in die Band integriert. Schon der Opener “der perfekte Augenblick“ macht Lust auf mehr“  und gleich mit Titel 2 “Freiheit“ geht es gut weiter. Was sich durch das komplettte Album zieht. Auch wenn ich kein Fan von Deutschrock bin bzw diesem nicht viel abgewinnen kann gefällt mir das Album doch recht gut. Anspieltipps:  Freiheit, so war ich auch und du bist mein. Hierfür ne glatte 2. Eddie Clockwork

Die Dorks – Der Arsch auf deinen Plattenteller CD (02.11.2018)

(Coretex Records )
Nach 12 Jahren Bandgeschichte nun also das neue Album “der Arsch auf deinem Plattenteller“ von die Dorks. Die Bayerische Band um Sängerin und Gitarristin Lizal liefert hier ihr neues Album mit 17 Tracks ab, was bei Coretex Records erschien. Die Weiterentwicklung vom Punk mit 3 Akkorden zu Metallastigeren Stücken wurde auf dem letzten Album schon deutlich und macht sich auf ihrem neuen Longplayer noch mehr bemerkbar. Brauchte ne Zeit um mich reinzuhören und nen paar Durchläufe und muss sagen das Album weiss zu gefallen… gut produziert… Deutlicher Gesang und fette Gitarrenriffs… Lizal legt ordentlich Herzblut in den Gesang wird aber auf Dauer ein bisschen eintönig.. zum Song zu fett für deine Lederjacke hat man sich Wölfi von den Kassiern ins Bott geholt.. Anspieltipps: Borderline Flashmob und Wo die Musik noch offline spielt sowie die Trümmer der Zivilasition Alles in allem nen gutes Album von dem zwar nicht jeder Song zündet aber bei 17 Songs doch genug gute dabei…daher ne glatte 3 Eddie Clockwork

Detlef – Kalkakquise CD/LP/DL (31.10.2018)

(Bakraufarfita Records / www.bfr-records.de)
Was passiert, wenn man zwei Mal SUPERNICHTS (Schlagzeug / Gitarre) mit einmal INCOMING LEERGUT (Bass) kreuzt? Richtig, man bekommt einen DETLEF. Der DETLEF ist ein verwirrter Mann mittleren Alters, der gern über tanzende Männer, die „Ober- und Unterschicht“, das Altern und auch das Problem, wenn man dringend pissen muss, singt. Der Unterhaltungsfaktor ist hier definitiv gegeben. Musikalisch scheint er einiges draufzuhaben, weiß es aber auch gut zu verstecken. Es wirkt oft so, als schrammel er völlig planlos drauflos – dem ist aber nicht so. Manchmal bricht sogar die gefühlvolle, zärtliche Seite von DETLEF durch. Dann gelingen ihm sogar zuckersüße Melodien wie beim Song „Barclay James Harvest“. Größtenteils spielt er aber den klassischen Deutschpunk, mit dem er aufgewachsen ist. Er scheint sehr viel SUPERNICHTS gehört zu haben, was man wohl als besten Vergleich heranziehen kann. So verwundert es natürlich nicht, dass DETLEF insgesamt 19 Tracks in knapp 40 Minuten runterrotzt. So gut sein Gespür für die Musik allerdings auch ist, einen Sinn für die Kunst scheint er jedoch nicht zu haben. Anders lässt sich das misslungene Cover nicht erklären. Aber wie heißt es so schön, „nobody is perfect“ – nicht einmal ein DETLEF. Seinem ersten Meisterwerk tut das aber kaum ein Abbruch und DETLEF kann sehr stolz auf sein Album sein. Unterstütz ihn also und geht es kaufen! East Side Daniel: 2+

A Real Good Band- twothousendeighteen Digipack CD

(www.facebook.com/arealgoodband)
Moin. Hier habe ich eine CD in der Hand, bei der mich der Name eher abschrecken würde.„ A real good band“ ????? Wirklich????? Ja, es stimmt. Gut dann fangen wir mal an. Was mir nach dem ersten Lied auffällt ist: Da sind AC/DC-Fans am Werk. Musikalisch ist das ganz ordentlich, der Gesang gefällt mir persönlich gar nicht. Die CD ist wirklich was für DIE-Hard Hardrock-Fans. Da wird alles abgedeckt. Selbst bei „Higher Level“ traut man sich an Blues heran. „My perfect Ruin“ könnte auch von Saxon sein. 11 Songs die auf einem spielerisch sehr hohem Level angesiedelt sind, besonders die Gitarren-Parts reißen einiges raus. Hut ab!Bei „twothousandandeigtheen“ handelt es sich um das fünfte Album der Band. Die Band hat sich für eine Woche in eine abgelegene Hütte, in Südtirol, verzogen und den Grundstein für diese Album gelegt. Bei „Highway Witch“ gefällt mir dann auch der Gesang. ( und das Dingen könnte auch aus derFeder von Angus Young stammen.) Die CD stammt aus dem greenhound Studio und wurde von Andy Köhler, dem Gitarristen, mixed und mastered. Da hat er einen sehr guten Job gemacht. Fazit: musikalisch bin ich total fasziniert von der Scheibe, der Gesang ist nicht so meins ( meine persönliche Meinung). Trotzdem möchte ich euch die Scheibe ans Herz legen. Starkes Dingen für Freunde des Hard-Rocks: eine gelungene 2++++++ GAWO

Axegrinder – Satori CD (19.10.2018)

(Rise Above / Soulfood)
A-X-E-G-R-I-N-D-E-R!!! Da beschreibt der Bandname schon perfekt den Sound: Hier wird ganz massiv die Axt aka Gitarre geschliffen, ein kompaktes Monster an fieser Brutalität schleppt sich röchelnd aus den Boxen und nagt an Sinn und Verstand. Heavy, slow, grinding as fuck. Oder: „Fettes Brett“, wie es in der akademischen Welt der Musikwissenschaft korrekt heißt. Ein gnadenloser Plattmacher. Werwolf-Vocals, Slo-Mow Doom-Riffs, Double Bass-Inferno. Von altgedienten Experten: AXEGRINDER haben sich spätestens 1988 mit „The Rise Of The Serpent Men“ in die schwarzen Herzen der Worldwide UKHC/Metal-Crew gespielt, ein 7-Song Bulldozer, als „Never ending winter“ im ewigen Eis unterwegs. Das brachiale AMEBIX-Konzept als amtliches Update weitergeführt. 30 Jahre später nun mit „Satori“ der (geglückte) Versuch eines Nachfolgers. 9 Songs ohne Barmherzigkeit und Frohlocken. Fast noch kompakter, noch drückender…aus tonnenschweren Guss geformt. Ob man anschließend buddhistisch erleuchtet ist, wie es der Titel suggeriert, sei dahingestellt, aber eine spirituelle Erweckung könnte „Satori“ für die DieHard Fangemeinde und Genre-Maniacs schon sein. „The hurting“ goes on. PARADISE

Frau Mansmann – Therapie CD (17.10.2018)

(Bakraufarfita Records / www.bfr-records.de)
Als zweite Auskopplung zu ihrem letzten Album „Menstruation in Stereo“ erscheint jetzt „Therapie“, in Form einer Remix-Single. Ich konnte diese Art von Singles schon vor 15-20 Jahren nicht leiden, als alle möglichen Künstler es geil fanden, von ihren Tracks Remixe anfertigen zu lassen. Das ändert sich bei FRAU MANSMANN leider auch nicht. Der Titeltrack im Original hat was und ist definitiv einer der stärksten Songs vom Album. Wenn dann allerdings der gleiche Song insgesamt vier Mal in einer anderen Form dargeboten wird, hört es bei mir auf. Auch wenn die Remixe (und die Coverversion von INWIEFERN) jeweils ihren ganz eigenen Sound und Charme haben, sind es einfach zu viele auf einen Haufen. Wer Bock hat, kann sich die Single als Download kaufen und sich die Tracks nach und nach reinziehen. Note: 4 East Side Daniel

Chelsea`s Choice # 4 + Flexi (05.10.2018)

(www.chelseaschoice.at)
Schon länger kein Fanzine/Magazin gelesen, was nicht langweilig wird beim Lesen. Auf 58 Seiten kommt die 4 Ausgabe von Chelsea`s Choice und einhergehend viele interessante Berichte, Interviews die wirklich Spaß machen. Begonnen mit einem Interview von Savage Beat, Concrete Jungle Records, Smart Attitude und Urban Waste sowie einem sehr interessanten Interview mit Negro Terror und der Kärntner Band Dee Cracks. Dazu Berichte über King of Kings, vergessene Glamrock Singles und mehr. Interessant fand ich wie Volxsturm die Coverversionen ihrer Songs auf Akkorde ihrer Jugend finden und die Tattoogeschichten von Daniel, seines Zeichens Sänger bei Aggressive und Kevin Cole von den Turbo AC`s. Reviews findet man auf den letzten 3 Seiten des Heftes was dieses gut abrundet. Alles in allem eine sehr gelungene Ausgabe die wirklich Spaß beim Lesen gemacht haben… Freue mich jetzt schon auf Nummer #5. Von daher ne glatte 2

Dem Heft liegt auch noch die Flexi von “This Means War! – Those were the days” bei. Aus Belgien und den Niederlanden kommt diese neue Punkband. Der Titel ist auf ihrer S/T Debut Lp. Die einzelnen Mitglieder dieser Band sind jedoch keine Unbekannten, wenn man sieht wo sie gespielt haben bzw noch spielen – Discipline, Hidden Guns, Superhero und Convict. Dementsprechend gelungen is der Song. Geht direkt ins Ohr und verleitet dazu sich die Debut LP zu zu legen.

Ein Teil der Auflage liegt auch echtes Vinyl bei.und zwar der Sampler: “Land der Keller – Austrian Underground Compilation #3”, mit 7 Bands.

Seite A: Die Models, Kalligula, Dead City Radio
Seite B : S.I.G, Rejects of Society, Tante Gerti, The Spanners

Der erste Song der Platte S`Hunderl von die Models geht gut vorwärts mit rauhem Sound. Weiter geht’s mit meinem Favoriten/Anspieltipp GZSZ von Kaligula. Den Abschluss bilden Dead City Riot mit “Artificial Self Destruction“ Weiter geht es mit der B-Seite. Den Anfang machen S.I.G mit Back to Hell – schöner Punkrocksong Rejects of Society mit Outside the Spotlight kommen etwas härter als der Rest der Bands daher – fetter Hardcoresound und mein Favorit auf der B-Seite , dicht gefolgt von Tante Gerti – Wirtschaft der auch auf Anhieb zu gefallen weiss. Den Abschluss bilden The Spanners mit dem Song Wannabe..Schöne Compilation mit dem nötigen Undergroundflair 2-Eddie Clockwork

The Cruel Intentions – No Sign Of Relief CD (28.09.2018)

(IndieRecordings)
Gawo ist back!!!
Gerade wieder bei Crazy United angekommen und schon hagelt es ohne Ende Reviews. Den Anfang macht eine Band aus Oslo „The Cruel Intentions“. Schon beim Anblick der Fotos, lässt mich erahnen, wohin die Reise geht. Die vier Bandmitglieder lassen keine Zweifel, das es sich hierbei um den guten alten Hairmetal ala LA-Style handelt. Mit über eine Million streams bei Spotify hauen die 4 Norweger ihr Debut Album raus. „No sign of relief“ ist eine Kampfansage. Schon der Opener „Jawbreaker“ macht keine Gefangenen und zündet ein kleines Feuerwerk.
Musikalisch erinnert mich das ganze an Mötley Crue, Faster Pussycat, Poison und LA Guns. Alles in allem gefällt es mir sogar sehr gut. 11 Songs beherbergt der Silberling und hat Songtitel wie: „check your Head“ , „Go fuck yourself“ und „Weekend suffering“. Ein musikalisch ausgewogenes Album, das seines gleichen sucht. Hier merkt man beim Hören schon, das da viel Herzblut drinnen steckt. Man fühlt sich ein bisschen in die 90er zurück gesetzt. Diese Band hat viel potenzial und die Stimme von Lizzy de Vine einen absoluten Wiedererkennungswert. Ich hoffe die Jungs machen ihren Weg. Mir hat das Album sehr gut gefallen. Nach oben hin ist noch ein bisschen Luft daher gebe ich eine fette 2. GAWO

Alarmsignal – Attaque CD / LP (22.09.2018)

(Aggressive Punk Produktion / Antikörper-Export)
So richtig warm bin ich mit ALARMSIGNAL bisher noch nicht geworden, auch wenn mich das letzte Werk „Viva Versus“ durchaus schon überzeugen konnte. Mit „Attaque“ machen sie aber einen weiteren Schritt in Richtung „gefällt mir immer besser und könnte es dauerhaft in meine Playlist schaffen“. Ohne sich zu verstellen haben sie es geschafft sich „weiterzuentwickeln“, wie man so sagt. Der Sound ist noch besser als auf dem ohnehin schon guten Vorgänger und bietet druckvollen Punkrock wie ihn momentan nicht viele zustande bekommen. Schön mit Vollgas durch die Wand und keine Kompromisse machen. Textlich hat sich nicht viel geändert und es wird in alle Richtungen getreten, angefangen bei der Gesellschaft, über die Fehler der eigenen Szene, bis hin zur Politik bekommt jeder sein Fett weg. Aber auch persönliche Texte haben es auf die Platte geschafft und runden die ganze Sache ab. Beim Thema eingängige Melodien hat die Band auch noch eine Schippe drauf gelegt und so finden sich einige echt gute Tracks unter den insgesamt 13 Songs. Dem engen Deutschpunk-Korsett sind ALARMSIGNAL spätestens mit „Attaque“ entwachsen. Sie schaffen es aber dennoch, sich nicht zu weit von ihren Wurzeln zu entfernen. Damit werden sie mit Sicherheit den Spagat schaffen alte Fans glücklich zu machen und neue zu gewinnen. Note: 2 East Side Daniel

Betontod – Vamos! CD (19.09.2018)

(Arising Empire/ www.arising-empire.com)
Vamos ist das mittlerweile 9te Album von Betontod und kommt mit 10 Songs+ Intro auf eine Spieldauer von knapp 36 min. Ich weiss leider nicht so recht, wie ich mit dem neuen Album umgehen soll. Im Gegensatz zu den früheren Alben fehlt mir irgendwie der Biss, das angepisste Gefühl. Die Entwicklung war auf den letzten beiden Alben schon absehbar und wer Betontod zu dieser Zeit für sich entdeckt hat, wird mit dem neuen Album sicherlich seine Freude haben. Auffällig ist nach wie vor der markante Gesang von Meister. Das Album ist auf jeden Fall gut produziert und textlich auch nicht schlecht, dennoch irgendwie nicht so das es mitreisst. Teilweise erinnert mich das Album an neuere Hosen Sachen – eingängig, gutes Gitarrenspiel, markanter Gesang aber für Punkrock Verhältnisse einfach zu seicht. Klar hat das Album seine Perlen wie “es ist vorbei“ , “Boxer“ und “diese Zeit“ welche auch meine Anspieltipps sind. Doch selbst nach mehreren Durchläufen zündet das Album irgendwie nicht richtig. Wie gesagt wer Betontod erst die letzten beiden Alben kennengelernt, für sich entdeckt hat,wird bestimmt seine Freude an Vamos haben, ältere Fans werden wahrscheinlich ein paar Durchläufe brauchen und den ein oder anderen Song gut finden. Ne solide 3 ist denke ich angemessen Eddie Clockwork