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Cockney Rejects – Out of the Gutter LP (28.03.2018)

(Subkultura Booking & Records)
Das ursprünglich 2002 auf Cd erschiene Album out of the gutter von den Cockney Rejects um Frontmann Jeff Turner erfährt nun eine Neuauflage auf Vinyl. Hiervon wird es 100 Stück auf transparenten blauen Vinyl mit schwarzen Schlieren und 400 Stück in Schwarz geben. 13 Songs werden von der britischen Streetpunk/Oi! Band zum Besten gegeben – wovon jedes direkt im Ohr hängen bleibt und man direkt Bock kriegt lauthals mitzusingen. Einfach 13 Songs hymnenhafter, melodischer Streetpunk der auch nach mehreren Durchläufen nicht langweilig wird. Freu mich auf jeden Fall auf die Vinylversion und die ersten Runden auf dem Plattenteller…
Eddi Sharp

Andre Sinner – Kommen Und Gehen CD (27.03.2018)

(Weird Sounds / www.weirdsounds.de)
Nach der Debut EP “Momentaufnahme”, hier nun endlich das erste,komplette Album von Andre “Asi” Sinner,der uns hier 11 wunderbare, melodische Songs präsentiert, die es wirklich in sich haben. Ich war eigentlich nie ein “echter Freund” von Akustikmusik und Ich kann mir auch nicht vorstellen, das Ich so eine Mucke vor 20 Jahren so abgefeiert hätte, wie heute, aber die Zeiten ändern sich und auch die Musik unserer Szene. Und das ist auch verdammt gut so. Oft ist Andre alleine unterwegs, aber ab und an (so wie er auf dieser CD), holt er sich Verstärkung, formt eine Band daraus und spielt dann auch mit dieser Crew Live und auch dieses Album ein. Klingt für mich einfach etwas kraftvoller und natürlich auch abwechslungsreicher, als nur mit (s)einer Akustik Klampfe. Beim Schreiben dieser Zeilen läuft die CD und alleine die ersten drei Songs, sind schon den Kauf dieser CD mehr als wert, da mir diese Stücke einfach sofort ins Ohr gingen und Ich schon nach 2-3x anhören, mit Singen konnte. Das soll jetzt nicht heißen, das die anderen Songs schlecht sind, aber diese drei Stücke, haben es mir total angetan. Gute Laune Mucke mit ernsten, aber auch nachdenklichen Texten, die jeder schon mal erlebt haben dürfte und das macht das ganze einfach authentisch. Andres raue Stimme passt auch einfach zu diesem Sound und ich stelle mir immer bei dieser Mucke vor, das Ich in einem Pub sitze, diese Band Live spielt und ich es mir bei leckeren Getränken gut gehen lasse. Besonders die Geige und Banjo (?) passen sich perfekt in den Sound ein. Mein absoluter Lieblingsong ist “Unsere Zeit”, da Ich mich in diesem Text selber wieder finde. Gänsehaut Pur, meine Damen und Herren! Ich kann hier einfach keinen schlechten Song finden und mich hat selten so schnell ein Album begeistert und der Silberling wird 100% noch sehr viele Runden im Hause Herbst drehen.Am 18.5 spielt Andre mit Band im Indie / Duisburg. Ich werde jetzt aufhören zu schwärmen und werde mir die CD einfach nochmal anhören und dazu ein leckeres Schnaps / Cola Getränk zu mir nehmen. Diese CD ist ein MUSS!!!!!!!!! FRANK

Inkasso Moskau – Die Sünde 12″ Vinyl inkl. DL Code und Aufnäher (26.03.2018)

(Bakraufarfita Records / www.bfr-records.de)
Mit der Platte „Die Sünde“ von Inkasso Moskau flatterte mir das Werk einer bis dato völlig unbekannten Band zum rezensieren ins Haus. Nach einer ersten Begutachtung von Cover, Titeln und dem Bandnamen erwartete ich unwillkürlich irgendetwas in Richtung Siberian Meatgrinder. Warum ist mir nicht ganz klar, fest steht jedoch, die Platte hat mehr zu bieten als nur brutalen HC. Es wird auf Inkasso Moskaus „Die Sünde“ gebolzt, planiert, geschreddert und alles zu Staub zerschlagen dass es eine wahre Freude ist. Völlig losgelöst von irgendwelchen Genregrenzen wird sich durch die eigenen, inneren Abgründe geknüppelt. Die Herren bedienen sich dabei von Blackmetal über Deathmetal, Doom, Sludge, Noise bis hin zum Crust allem was nur ordentlich in die Fresse haut. Hin und wieder klingen mir die blackmetallastigen Riffs vielleicht ein wenig zu auffällig nach Endstille (z.B im letzten Drittel des Songs „Gott sieht alles“), aber alles im Rahmen. Besonders gut gefällt mir, dass es vom Sound her viele Paralellen zu alten Crustcore Acts wie Drecksau, den großartigen Totenmond, Eisenvater etc. gibt. Inhaltlich wird auf „Die Sünde“ wirklich jedes Haar in der Suppe dieser Welt gefunden, einfach kein Platz für Tralala und gute Laune, und das ist auch gut so.Einziger Kritikpunkt meinerseits sind die Vocals, diese würde ich mir etwas maskuliner und tiefer wünschen, a la Lars Petrov von Entombed, aber das ist ja auch Geschmackssache. Ansonsten eine absolut geile Angelegenheit. Note 2/ gut Gereon

I Said Goodbye – Fairweather LP/CD/Digital (21.03.2018)

(Little Rocket Records)
Bei Little Rocket Records handelt es sich um ein neues Label aus den UK. Dieses hat sich zum Ziel genommen, junge Bands zu pushen und der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Macher ist selbst Musiker, der bei der letzten Leatherface Scheibe mitgespielt hat, und so sicherlich über genügend Kontakte verfügt, um da einige Bands an Land zu ziehen. Nun liegt hier die neue CD von ‚I Said Goodbye‘ aus Norwich vor mir. Laut eigenen Angaben spielt die Band Poppunk, und das machen sie auch, nur eben anders als ich mir vorstelle. Eigentlich hätte ich es wissen müssen, denn Bands, welche Bandnamen mit drei Worten haben, machen Musik welche emotional klingt. Das gilt hier auch. Die Songs sind melodisch und handwerklich gut gemacht, trotzdem herrscht immer das Gefühl, man fährt mit angezogener Handbremse. Jedes Mal wenn man denkt, die Band startet jetzt durch wird das Tempo wieder heraus genommen, dazu eben dieser von ‚Empathie‘ durchtränkte Gesang, welcher in Verbindung mit der Musik die Scheibe bei mir im Mittelmaß versinken lässt. 3- sickguy77

Acht Eimer Hühnerherzen – s/t LP/CD/digital (13.03.2018)

(Destiny Records)
Neue unbekannte Band aus der Punkrock Hochburg Berlin-Kreuzberg. Keine leichte Kost, als es nach dem Intro weitergeht. Ich bin unschlüssig, soll ich das ganze jetzt gut oder schlecht finden? Ich denke über den Bandnamen nach, was will man einem damit sagen? Und höre jetzt das Album zum 8-9 mal und entdecke immer wieder neue Textfetzen. Kleine abstruse Geschichten, die mich etwas an die Texte von Jörkk Love A erinnern. Die Stimme von Sängerin Apocalypse Vegas dröhnt ähnlich rotzig mit starken Berliner Dialekt wie Annette von Hans-A-Plast aus der Anlage. Musikalisch ist das ganze stark reduziert und minimalistisch, aber hat einen gewissen Charme der einen doch fesselt. Sen Bottrops tiefgestimmten Akustikbass und Bene Diktators an den Drums ergänzen das Trio. Laut Promo bezeichnet das Trio ihre Musik als Powerviolence-Folk? Lo-fi Punk trifft es eher und ich mag die Scheibe auf eine gewisse Art und Weise. -nasty-

Guts Pie Earshot & Nomi And Aino – Deckname Jenny LP+CD/CD (11.03.2018)

(www.majorlabel.de)
Das MAJOR LABEL bittet zur Kasse! Anders ist dieses Release nicht zu erklären. Anders ist ein ausgekoppelter Soundtrack in dieser Liga nicht zu erklären. Offensichtlich versucht die Jenenser Plattenfirma, den einst ironisch angelegten Label-Namen nun in die Tat umzusetzen, bei den „Großen“ mitzuspielen. Es ist ein neuer Kuchenesser an der Tafel? Ein O.S.T. funktioniert nur selten auf eigenen Beinen, abseits von Big Boys wie „Pulp Fiction“ oder nostalgisch geschätzten Filmklassikern. Wer aber braucht einen Song in mehreren Versionen, zumal, wenn es sich um eine Cover-Version handelt? Richtig: Major Labels only bzw. ihre angefütterte Klientel. Aka the Mainstream. Da passt es auch gut ins Konzept, das 3 der 10 (!) Songs bereits auf anderen MAJOR LABEL-Tonträgern veröffentlicht wurden. Spätestens jetzt betritt die CD das Reich der Gratis-Teaser. Zum Song: Die „Seeräuber-Jenny“ ist die kleine Schwester von Mackie Messer, wurde wie selbiger einst von Kurt Weill in den goldenen Zwanzigern für „Die Dreigroschenoper“ geschrieben. Leser mit Theater-Abo raunen verzückt: „Ah, Brecht!“. Nun also von GUTS PIE EARSHOT „und deren Solo- und Nebenprojekte RIZIO, SCHENG FOU, SUBVASIONE und die befreundeten NOMI & AINO“ (Labelinfo) gleich mehrfach in Szene gesetzt. Zum Vergleich: Es gibt eine großartig-kraftvoll verruchte Version von Hildegard Knef bzw. das 1931er Film-Original von Lotte Lenya, daran müssen sich GUTS PIE EARSHOT sowie Nomi & Aino messen lassen. Nomi & Aino starten dann auch die CD als Opener; ihre Version bedient das verspielt-unterhaltende Metier, plätschert angenehm im Hintergrund. Angenehm und ungefährlich. Die verräterische Hure Jenny würde staunen. Als zweites gehen GUTS PIE EARSHOT instrumental ins Rennen, aus „Jenny“ wird „Yenay“.  Ein poppiger MINISTRY goes KNORKATOR in der H.P. Baxter Party-Endlos-Schleife. Es folgen „Clubversion“, „Acoustic version“ etc. Braucht wer? Optisches Trostpflaster: Das Ganze wurde graphisch hübsch in Szene gesetzt, das Handling stimmt immerhin. PARADISE

Expedition Tellerrand – Hallo, neue Stadt! EP (28.02.2018)

(TrueTrash Records)
Ich mag es ja, wenn Bands als erstes eine Single veröffentlichen. Das gibt mir die Chance sich schnell einen ersten Eindruck zu verschaffen und zu entscheiden, ob man die Sache weiter verfolgt oder nicht. Bei EXPEDITION TELLERRAND bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es sich durchaus lohnt am Ball zu bleiben. Die drei Songs haben ordentlich Potential und darauf kann man aufbauen. Auch wenn sie ihre Mucke selbst als „melodischen Punkrock“ bezeichnen, finde ich das nur bedingt passend. Für „richtigen“ Punkrock fehlt die Rotzigkeit. Ich meine das aber nicht negativ, denn man sollte dem Kind nur einen anderen Namen geben, damit nicht am Ende enttäuschte Hörer zurückbleiben. Ich würde EXPEDITION TELLERRAND eher als eine Mischung aus früher Hamburger Schule und Liedermacher bezeichnen. Speziell die Gitarre erinnert mich an TOCOTRONIC in ihren früheren Tagen und ich habe diese Band geliebt (tu es immer noch). Die Stimme von Harry passt perfekt zur angenehmen Untermalung und erzählt drei schöne Geschichten. Darüber hinaus haben sie ein ganz schickes Cover gebastelt, was die Platte auch noch ganz ansehnlich macht. Das Beste an der Sache sind aber die tollen Melodien, die es unmöglich machen, diese Platte nicht zu mögen. Note: 2+ East Side Daniel

Finnegan´s Hell – Life And Death CD (21.02.2018)

(Heptown Records / www.heptownrecords.com)
Seit 2010 bestechen Finnegan`s Hell aus Schweden (!!!) mit irischem Folklore Punk der etwas ruppigeren Art. Und das machen sie wie viele andere Bands, die üblicherweise dem Celtic Folk Punk Ding zugeordnet werden recht beherzt und lautstark. Bloß machen sie es, vermutlich ihrer Herkunft geschuldet etwas anders und etwas besser als viele andere. Natürlich bleibt der Ur-Vater des Genres nicht unerwähnt: gleich im ersten Track wird ausgerechnet auf Shane McGowens (Pogues) Grab geschworen, man entsage nach angerichtetem Unheil dem Alkohol. Diese Art von Humor zieht sich auch seit den ersten Veröffentlichungen durch das Programm von F.H. , wobei Alkohol, Segen und Fluch die Kernthemen abbilden. Was natürlich auch eine sichere und wachsende Zielgruppe darstellt, so also von vorn herein ein unbezahlbares Konzept, besonders für Schweden, bei den Bierpreisen dort zu Lande, aber das nur nebenbei. Banjo, Akkordeon und Flöte sind bei der sechsköpfigen Truppe neben Inhalten und Arrangements die Mittel der Wahl den irischen Twang in ihren Folkpunk zu bekommen und das gelingt auch auf ihrem zweiten Longplayer tatsächlich recht gut auch ohne Geigen oder Dudelsäcke in jedem Song. Davon, daß das ganze auch live recht gut funktioniert und ankommt, einfach, weil hier jeder wirklich kann was er tut, kann sich jeder der mag bei Youtube überzeugen lassen. Aus irish folk, Country und Punk destilliert sich wieder mal ein Soundtrack für unzählige bier und Gin-seelige Ereignisse. Wer sich wohl fühlt bei den Dropkick murphys, Flogging Molly oder Rumjacks und ähnlichem wird sich auch hier nicht durchs Album quälen müssen. Es gibt allerdings recht viele, die das Gleiche tun wobei es nur einige wirklich besser machen. Hier ganz klar: obere Liga…von mir ne 2……Kai

The Baboon Shows – Radio Rebelde LP/CD(16.02.2018)

(Kidnap Music)
Alles richtig gemacht: Der schwedische Pavian-Zirkus will in die Stadien und mit diesem Album, immerhin schon Nummer 8, könnte ihm das auch gelingen. Als Support für BROILERS und HOSEN durfte man kürzlich bereits den Fame in großer Halle am Rockzipfel packen, wenn nicht alles schief geht, winkt in Kürze ein Headliner Slot. Einerseits aus Mangel an Bewerbern, andererseits weil „Radio Rebelde“ (Hommage an den gleichnamigen Radiosender von Fidel „Socialismo o Muerte“ Castro. Nein, nicht ironisch gemeint) ein rundherum perfektes Album für diese logistische Größenordnung ist. Die Basis-Formel THE DISTILLERS meets THE BONES, kratzbürstige Female Vox treffen auf smoothy Punk/Hard ROCK, wurde weiter perfektioniert, aufpoliert und von störenden Kanten befreit. Mit clever selektierten Versatzstücken: „Hurray“ startet als lupenreines AC/DC-Rip off inklusive Malcolm Young-Gedächtnis Riff, Protest-Gesänge wie „Same old story“ gefallen sich als interessante Mixtur aus Ernst Busch-Shanties, „Dreigroschenoper“ und „Grease“-Soundtrack, könnte man gewiß recht flink für ein Musical umschreiben. Zwischendurch klappert sogar ganz verträumt etwas Billy durch die Kante, sorgen präzise platzierte Balladen-Parts für Gänsehaut und Feuerzeug-Einsatz. 11 Songs in schwungvoller Produktion und mit schmucker Optik eingetütet. Für jeden etwas dabei, stilsicher kombiniert und kredenzt. Runde Sache, höchst kompatibel, man kann nicht meckern. Die Stadion-Pforte quietscht verheißungsvoll in den Angeln: Darauf kann sich eine größeres Publikum aka „Masse“ einigen, beim ewig nölenden „Weißte noch?“ Old School-Nerd („Die ersten Alben waren einfach besser“) wird vermutlich sauer aufgestossen. So what. Same old story. PARADISE

High Society – Fear Of Freedom CD (08.02.2018)

(Contra Records)
Nun, was soll man schreiben, wenn man eine Platte einer Band zur Rezension erhält, deren bisher veröffentlichte Songs super gefielen und die gerade zusammen mit seiner alten Band durch Europa touren. Sympathien sind grundsätzlich vorhanden, einen etwaigen Anspruch auf absolute Objektivität muss ich hier definitiv ad acta legen. Glücklicher Weise machen es mir High Society auf ihrem neuen Album jedoch recht einfach positiv zu bleiben, liefern sie doch auf „Fear or Freedom“ 12 hochkarätige Schmuddelpunksongs ab, die durch die Wand gehen.Es wird eine Mischung aus dreckigem Oldschoolpunk, Streetpunk und Hardcore geboten. Die Dresdener holzen sich ordentlich brutal und auf musikalisch gutem Niveau durch ihre Fullength Veröffentlichung. Mit einem gewissen Schmunzeln musste ich beim hören feststellen, dass es einige Songs gibt, bei denen einzelne Parts schwer nach der Gitarrenarbeit von Aggressive klingen, eben meiner alten Band, mit denen die Jungs auch schon im vergangenen Jahr eine kleine Tour absolviert haben. Auch manche Vocalphrasierungen gehen eindeutig in diese Richtung und insgeheim freue ich mich ein wenig, mit den Songs, an denen ich mitgearbeitet habe, offenbar andere Musiker – wahrscheinlich unbewusster Weise – beeinflusst zu haben. Meine Favoriten von dem Album sind definitiv „Give it back“, und Wake the blind“. Ein wirklich gutes Album, und irgendwann werde ich es hoffentlich mal auf ne Liveshow der Jungs schaffen! Daumen hoch und weiter so! Note: 2/gut Gereon