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V.A.: Diary Of A Bad Man Vol.2 by Einerbande Vinyl 7inch (16.11.2018)

(Tomatenplatten)
Formschöne und herzallerliebste Gestaltung von Cover (handverklebte Unikate) und Vinyl (kunterbunt gesprenkelt und extrem massiv gegossen). Fett. Auch das beiliegende Infoblatt gleicht in Optik und Aussage eher einem ästhetischen Erpresserbrief als einem schnöden Waschzettel. Informationsgehalt: Verwirrend, irritierend aka „Was will uns der Künstler bzw. sein Pressereferent sagen“? Schnitzeljagend durch die Angaben zu Person und Anliegen: Der BEATSTEAKS-Drummer lebt mit EINERBANDE seine non-kommerzielle Seite aus, Schrägstream statt Mainstream. Mitstreitend hier: Marten Ebsen und Jan Windmeier, kennt man von TURBOSTAAT. Und Sepalot. Beim Dekor kommt sofort BLUMENTOPF und ihr Demo in den Sinn, damals eine herzergreifende DIY-Bastelarbeit für die Abgehängten in den Kinderzimmern dieser Welt. Moment…BLUMENTOPF führt zu Sepalot. Sepalot? Kein tschechicher Server, sondern, laut GOOGLE, ein Münchner DJ (abgeleitet von „Zapperlot“?). WIKIPEDIA weiß: „Sepalot, eigentlich Sebastian Weiss (geb. vor 1992)….Sepalot sieht sich in der Funktion DJ als Vertreter einer Kunstform…Als Testimonial des Sportlabels O’Neill vereint er seine Leidenschaften: das Surfen und die Musik.“ Aha. Geboren vor 1992? Vielleicht 1908? Oder doch erst 1991? 2009 hatte er mit „So you think you can dance“ bei TV Canada eine „Synch-Platzierung“. Was auch immer das bedeutet. Sein „Munich“ klingt schwer nach einem geshredderten „Das Boot“ Update, U 96 in torpedierter Version. Elektronische Hanglage, schwer ambient verwurstelt. Bum-bum zum Quadrat. Aber nett. Zielgruppe? Unbekannt. Flipseitig dann EINERBANDE mit „Bäume in der Wüste“. Schräg, piepsend (vermutlich der ANDROMEDA MEGA EXPRESS), trötend (Trompete spendiert Richard Koch vom legendären Richard Koch Quartett), verstörend. Anders. Erfrischend. „Treffen sich zwei Kumpels…“
Fazit: Ein wunderschön gestalteter Tonträger mit interessanten Klang-Konstrukten. Schwere Kost, liebevoll dekoriert. PARADISE