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Die Siffer – Vierundzwanzig CD (03.03.2018)

(Riot77/Calygram)
Mittlerweile bringen es die SIFFER seit 1994 auf acht Alben und sind damit ein wenig „in die Jahre gekommen“. Damit stehen sie vor dem selben Problemchen wie ihre Vorbilder aus Berlin: Altern ohne peinlich zu werden! Wann kommt der Punkt, wo man Spaßtracks wie „Jennifer Hart“ nicht mehr spielen kann, ohne dabei absolut bescheuert auszusehen? Ein genaues Alter gibt es dafür sicher nicht und so kommt es immer ganz auf die Beteiligten an. Die Marbacher haben diese Grenze jedenfalls noch nicht überschritten und verursachen kein Fremdschämen. Im Gegenteil, ihre Mischung aus sinnbefreiten, heiteren Momenten („Lorem Ipsum“) und Ernsthaftigkeit („Alarm“) macht gute Laune beim Hören. Sich selbst haben sie den Stempel hartchorpop aufgedrückt, den ich ganz passend finde, unter dem man sich aber wenig vorstellen kann. Am einfachsten wäre es, wenn man sagt, DIE SIFFER klingen wie DIE ÄRZTE Anfang der Neunziger. Dass träfe es aber nur bedingt, denn ein klein wenig Eigenständigkeit haben sie sich erarbeitet und sich somit eine Daseinsberechtigung gegeben. Trotzdem ist der Einfluss der drei Hauptstädter an allen Ecken spürbar / hörbar, was ja nicht unbedingt schlecht ist. Denn wenn man das Berliner Original so gut kopiert und für sich vereinnahmt, hat man eine gute Ausgangslage für ein gelungenes Album. Dass haben DIE SIFFER gekonnt genutzt und eine sehr unterhaltsame Platte aufgenommen, in die man durchaus mal reinhören kann / sollte. Note: 2 East Side Daniel