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Monthly Archives: März 2018

Last Gang – Keep Them Counting CD (30.03.2018)

(Fat Wreck Chords/ www.fatwreck.com)
Mit „Sing For Your Supper“ als Opener haut das Trio aus Los Angels um Sängerin Brenna für mich gleich den Hit der Platte raus. Keine Bange, die restlichen 9 Songs knallen nicht weniger gut und strotzen vor kleinen Hits wie z.B. „Salvation For Wolves“ und „Identity“. Ziemlich abwechslungsreiches Album mal etwas poppig, dann wieder dreckiger PunkROCK aber immer viele Ooooooohs und Aaaaaahs in den Chören. Natürlich gemein, aber eine gewisse Ähnlichkeit mit Brody Dalles und Destillers ist nicht zu verleugnen. Auf der anderen Seite klingen hin und wieder auch etwas Bikini Kill und Hole durch. Wobei ich genau diese Sound Kombination erfrischend finde und es eben nicht wie ein billiger Abklatsch klingt. Verdammt starkes Debüt und ein richtig gutes Album auf Fat Wreck! -nasty-

Cockney Rejects – Out of the Gutter LP (28.03.2018)

(Subkultura Booking & Records)
Das ursprünglich 2002 auf Cd erschiene Album out of the gutter von den Cockney Rejects um Frontmann Jeff Turner erfährt nun eine Neuauflage auf Vinyl. Hiervon wird es 100 Stück auf transparenten blauen Vinyl mit schwarzen Schlieren und 400 Stück in Schwarz geben. 13 Songs werden von der britischen Streetpunk/Oi! Band zum Besten gegeben – wovon jedes direkt im Ohr hängen bleibt und man direkt Bock kriegt lauthals mitzusingen. Einfach 13 Songs hymnenhafter, melodischer Streetpunk der auch nach mehreren Durchläufen nicht langweilig wird. Freu mich auf jeden Fall auf die Vinylversion und die ersten Runden auf dem Plattenteller…
Eddi Sharp

Andre Sinner – Kommen Und Gehen CD (27.03.2018)

(Weird Sounds / www.weirdsounds.de)
Nach der Debut EP “Momentaufnahme”, hier nun endlich das erste,komplette Album von Andre “Asi” Sinner,der uns hier 11 wunderbare, melodische Songs präsentiert, die es wirklich in sich haben. Ich war eigentlich nie ein “echter Freund” von Akustikmusik und Ich kann mir auch nicht vorstellen, das Ich so eine Mucke vor 20 Jahren so abgefeiert hätte, wie heute, aber die Zeiten ändern sich und auch die Musik unserer Szene. Und das ist auch verdammt gut so. Oft ist Andre alleine unterwegs, aber ab und an (so wie er auf dieser CD), holt er sich Verstärkung, formt eine Band daraus und spielt dann auch mit dieser Crew Live und auch dieses Album ein. Klingt für mich einfach etwas kraftvoller und natürlich auch abwechslungsreicher, als nur mit (s)einer Akustik Klampfe. Beim Schreiben dieser Zeilen läuft die CD und alleine die ersten drei Songs, sind schon den Kauf dieser CD mehr als wert, da mir diese Stücke einfach sofort ins Ohr gingen und Ich schon nach 2-3x anhören, mit Singen konnte. Das soll jetzt nicht heißen, das die anderen Songs schlecht sind, aber diese drei Stücke, haben es mir total angetan. Gute Laune Mucke mit ernsten, aber auch nachdenklichen Texten, die jeder schon mal erlebt haben dürfte und das macht das ganze einfach authentisch. Andres raue Stimme passt auch einfach zu diesem Sound und ich stelle mir immer bei dieser Mucke vor, das Ich in einem Pub sitze, diese Band Live spielt und ich es mir bei leckeren Getränken gut gehen lasse. Besonders die Geige und Banjo (?) passen sich perfekt in den Sound ein. Mein absoluter Lieblingsong ist “Unsere Zeit”, da Ich mich in diesem Text selber wieder finde. Gänsehaut Pur, meine Damen und Herren! Ich kann hier einfach keinen schlechten Song finden und mich hat selten so schnell ein Album begeistert und der Silberling wird 100% noch sehr viele Runden im Hause Herbst drehen.Am 18.5 spielt Andre mit Band im Indie / Duisburg. Ich werde jetzt aufhören zu schwärmen und werde mir die CD einfach nochmal anhören und dazu ein leckeres Schnaps / Cola Getränk zu mir nehmen. Diese CD ist ein MUSS!!!!!!!!! FRANK

Inkasso Moskau – Die Sünde 12″ Vinyl inkl. DL Code und Aufnäher (26.03.2018)

(Bakraufarfita Records / www.bfr-records.de)
Mit der Platte „Die Sünde“ von Inkasso Moskau flatterte mir das Werk einer bis dato völlig unbekannten Band zum rezensieren ins Haus. Nach einer ersten Begutachtung von Cover, Titeln und dem Bandnamen erwartete ich unwillkürlich irgendetwas in Richtung Siberian Meatgrinder. Warum ist mir nicht ganz klar, fest steht jedoch, die Platte hat mehr zu bieten als nur brutalen HC. Es wird auf Inkasso Moskaus „Die Sünde“ gebolzt, planiert, geschreddert und alles zu Staub zerschlagen dass es eine wahre Freude ist. Völlig losgelöst von irgendwelchen Genregrenzen wird sich durch die eigenen, inneren Abgründe geknüppelt. Die Herren bedienen sich dabei von Blackmetal über Deathmetal, Doom, Sludge, Noise bis hin zum Crust allem was nur ordentlich in die Fresse haut. Hin und wieder klingen mir die blackmetallastigen Riffs vielleicht ein wenig zu auffällig nach Endstille (z.B im letzten Drittel des Songs „Gott sieht alles“), aber alles im Rahmen. Besonders gut gefällt mir, dass es vom Sound her viele Paralellen zu alten Crustcore Acts wie Drecksau, den großartigen Totenmond, Eisenvater etc. gibt. Inhaltlich wird auf „Die Sünde“ wirklich jedes Haar in der Suppe dieser Welt gefunden, einfach kein Platz für Tralala und gute Laune, und das ist auch gut so.Einziger Kritikpunkt meinerseits sind die Vocals, diese würde ich mir etwas maskuliner und tiefer wünschen, a la Lars Petrov von Entombed, aber das ist ja auch Geschmackssache. Ansonsten eine absolut geile Angelegenheit. Note 2/ gut Gereon

Custody – s/t LP/CD/Digital (25.03.2018)

(Little Rocket Records)
Hier jetzt also die zweite Scheibe zum Besprechen von diesem neuen Label. Custody kommen aus Finnland, und die 5 Musiker sind keine Neulinge auf dem Gebiet. Zwei aus der Band haben bei Cigarette Crossfire gespielt, eine Band die mir völlig unbekannt ist. Das hat auch seinen Grund, denn die Nachfolgeband spielt die Sorte Punkrock, welche bei mir selten auf den Plattenteller wandert. Das Ganze kling wie eine Mischung aus Hot Water Music und Samiam, aber da ist mehr Samiam als HWM zu hören. Um es abzukürzen, Punkrock meets Indie meets Emo, in dieser Reihenfolge dann auch die Gewichtung in der Musik. Für Anhänger der oben genannten Bands, oder von Gaslight Anthem sicherlich ein musikalischer Gewinn, für mich eben weniger.  3- sickguy77

Rick Ashtray . Inc. 7″ Vinyl (23.03.2018)

(Black Pop Records)
Nerdpop….viel mehr gibt es hier nun wirklich nicht zu sagen….Ein riesiger Haufen Popzitate vor allem aus den 70/80er Jahren einmal ordentlich durch den Wolf geschraubt – und man orientiert sich geschmackssicher an den Klassikern: von Fleetwood Mac oder Thin Lizzy bis Lou Reed oder Elvis Costello ist irgendwie alles ein wenig dabei. Wie auch bei den anderen Black Pop Produktionen eigensinnig und mit einer gewissen Leckmichamarschhaltung produziert (Man achte auf den Chorus in “on the top“)…und auch hier wieder trotz prominenter Musen die typische Nähe zum 70/80`s Indie-Pop – hier wohl etwas zu spröde für den großen Bruder Jansen Records…Ambitioniert aber im Vergleich zu den zitierten Vorbildern, die man hierzulande inzwischen vermutlich auch unter der Schandensparte Adult Orientated Rock verklappen würde eher ….naja…Es ist nicht wirklich schlecht, aber ich weiß nicht, was ich damit anfangen soll…Im direkten Vergleich gefällt mir das Shakephase – Album von 2016 schon etwas besser und auch wenn es vielleicht etwas unzugänglicher daher kommt, würde ich es vorziehen, weil es einfach authentischer klingt. Das hier hört sich in meinen Ohren auch gerade im Vergleich zu den anderen Rick Ashtray Produktionen einfach zu „Produziert“ an, gerade wegen der ganzen gedoppelten Gitarren,diesem Herumgegniedel, und diesem ständigen Gefühl, das irgendwo schon mal in besser gehört zu haben, weil weder Ricks Gesang (den ich sehr schätze) noch Arrangements dem Anspruch dieser ganzen Pubrock oder AoR- Geschichte gerecht werden die man versucht hier zu verkaufen. für mich….3- und das obwohl ich die Platte eigentlich mag…. KAI

Mats wawa – Scuzz 7″ (22.03.2018)

(Vinyl Black Pop Records)
Black Pop Records, neu gegründetes Seitenprojekt der Osloer Jansen Records, die sonst eher für spleenigen Indie-Pop ( Band of gold),extrem obskures (Plantronics-Mariachi Surf) oder mitunter recht ausdrucksstarke Singer Songwriter /Jens Carelius) stehen, möchte sich nun dem im hohen Norden vermeintlich wachsenden Markt im – ich traute meinen Augen kaum: Punk/Slacker Bereich!!! widmen und debütiert hier mit gleich 4 Neuerscheinungen der etwas anderen Art. Hier nun die erste, Mats Wawa. Irgendwo zwischen den Flaming Lips, the Crash und vielleicht einer sehr bekifften Version der Superfurry Animals mit kopfstimmenlastigem Gesang anzusiedeln zieht man schon produktionstechnisch auf den 4 Stücken mit Cymbals, Querflöte, Rhodespiano, Country-,Fuzz- und Wahwah Gitarren alle Register psychedelischer Popmusik. Sehr eigensinnig auch der hohe, häufig mehr als einen Halbton daneben liegende Gesang und dieser unkonventionelle Umgang mit Soul Musik der 60er und 70er die laut Mats Wawa zu seinen Hauptinspirationsquellen gehört. Der Einfluß ist in der Tat unüberhörbar, aber was dabei raus kommt ist in jedem Fall ungewöhnlich…Ich bin immer noch ein wenig zerrissen, aber ich glaube, die Leute von Black Pearl haben schon ein Händchen für „Sonderlinge“ und im Gesamtbild mit den anderen 3 Vö`s hab ich am Ende auch kapiert, was die lustigen Kollegen von Backseat im Promoflyer mit „Slacker“ meinten…mit Punk hat das hier allerdings nix zu tun…Eher Musik zum Joint im Park….trotzdem charmant …3…..Kai

I Said Goodbye – Fairweather LP/CD/Digital (21.03.2018)

(Little Rocket Records)
Bei Little Rocket Records handelt es sich um ein neues Label aus den UK. Dieses hat sich zum Ziel genommen, junge Bands zu pushen und der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Macher ist selbst Musiker, der bei der letzten Leatherface Scheibe mitgespielt hat, und so sicherlich über genügend Kontakte verfügt, um da einige Bands an Land zu ziehen. Nun liegt hier die neue CD von ‚I Said Goodbye‘ aus Norwich vor mir. Laut eigenen Angaben spielt die Band Poppunk, und das machen sie auch, nur eben anders als ich mir vorstelle. Eigentlich hätte ich es wissen müssen, denn Bands, welche Bandnamen mit drei Worten haben, machen Musik welche emotional klingt. Das gilt hier auch. Die Songs sind melodisch und handwerklich gut gemacht, trotzdem herrscht immer das Gefühl, man fährt mit angezogener Handbremse. Jedes Mal wenn man denkt, die Band startet jetzt durch wird das Tempo wieder heraus genommen, dazu eben dieser von ‚Empathie‘ durchtränkte Gesang, welcher in Verbindung mit der Musik die Scheibe bei mir im Mittelmaß versinken lässt. 3- sickguy77

Wie der Hase läuft, schräge Geschichten “Buch” (20.03.2018)

(ISBN 978-3-9815897-2-6 / recke@kamikaze-radio.de)
Seit fast 20 Jahre treibt G. Recke nun schon sein Unwesen in der Literatur- und Musikszene. Doch das einzige, was ich von seinem künstlerischen Treiben bisher mitbekommen habe, ist sein Einstieg bei den KELLERGEITERN 2010. Jetzt endlich habe ich es geschafft, mir auch ein literarisches Werk vorzunehmen. Sein neuestes Buch ist ein schönes Sammelsurium aus Kurzgeschichten zu verschiedenen Themen. Da gibt es von „Rockgeschichten“ über „Gruselkram“ bis hin zu „Sahnestücken“ alles. In den meisten Fällen sind es ganz amüsant geschriebene Stories, die für eine kurzweilige Unterhaltung sorgen. Natürlich trifft der Autor nicht immer meinen Nerv, aber „Kevin, die Klopflanze“, „Flash for Fantasy“ oder „ Motörhead in Zimmerlautstärke“ sind ganz mein Fall. Neben den Kurzgeschichten gibt es noch ein Interview mit G. Recke, Buchtipps, Gedichte und einen kleinen Weisheitsratgeber. Eine ganz gelungene Sache und wer auf der Suche nach leichter, unterhaltsamer Literatur ist, kann hier sehr gern mal reinlesen. Note: 2 East Side Daniel

Mister X / What We Feel “All Against All” Split CD (19.03.2018)

(Fire And Flames / www.fireandflames.com)
Auf der ersten Hälfte dieser Split ballern die Russen von What We Feel direkt los und reißen ihre 4 Beiträge mit einer wunderbaren Härte runter. Man covert sich natürlich gegenseitig und What We Feel covern auch noch Feine Sahne Fischfilet und auch das klingt echt gut. Schöner antifaschistischer Hardcore Punk. In der zweiten Hälfte gibt’s Oi!/Streetpunk aus Weißrussland. Mister X covern natürlich neben den eigenen Songs auch noch ihre Splitpartner. Diese Splitscheibe ist einfach nur geil. Brutal, schnell und Kompromisslos. Für jeden der auf Hardcore und Oi! aus dem Ostblock steht eine absolute Empfehlung. 1-/Mark