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Monthly Archives: März 2018

Wet Dreams – Cartbridge Belt 7″ Vinyl (17.03.2018)

(Black Pop Records)
Sebastian Ulstad Olsen, einigen vielleicht bekannt durch sein Wirken bei der norwegischen Garagerockkapelle Death by Unga Bunga geht mit den Wet Dreams ( bitte nicht verwechseln mit der gleichnamigen Idiotentruppe aus der Schweiz!) noch einen Schritt weiter Richtung Punkrock und landet am Ende doch wieder da, wo er vorher war. Gewiss, ein wenig flotter – doch er kann nicht raus aus seiner Haut der Mann…Auch wenn bei allen 3 Tracks losgeknüppelt wird, als gäbe es kein morgen, steht immer noch der Fuzzbeat im Vordergrund wie vor 50 Jahren…In „I can fly“ dem über 4 minütigen Opener auf der A-Seite gibt es dann neben dem 1-Akkordigen Grundgroove dann noch psychedelisch-blubbernde Gitarrenexperimente, im Titeltrack „Cartridge belt“ ein wunderbares Credo zum Umgang mit unangenehmen Lebenssituationen und mit „wizzard staffing“ etwas, was mich subtil an die Sid Vicious Version von „something else“ erinnert…Gewissermaßen ist es also zumindest für mich tatsächlich sowas wie ein „wet dream“: die Fusion von Punk und Garagenpunk der 6ts…..nicht die Stooges aber nahe dran….2……….Kai

Lombego Surfers – Heading out CD (17.03.2018)

(Flight 13)
Neues 12. Album des Schweizer Trios und wie fast alle Alben zuvor wieder auf Flight 13. Mein letztes Album „Pagan Thrills“ ist aus 2007 und läuft immer noch hin und wieder seine Runden im CD Player. Ich mag die Band, einfach – cooler Sound wenn man mal kein Bock auf Hardcore, Punk oder Oi! hat. Mit Gitarre, Bass und Schlagzeug bewaffnet spielt man ne verdammt furiose Mischung aus Surf, Garage, Trash, Lo-fi und ganz viel Proto Punk. Die Herren wissen nach 30 Jahren wie man all diese Einflüsse zu dem Sound der Lombego Surfers verarbeitet und damit sein Publikum auf Platte, als auch Live begeistert. Um ein gutes Album rauszubringen bedarf es nicht immer viel Schnickschnack, eine gute Produktion und leidenschaftliche Songs die einen Fesseln. Wrong Side Of The Tracks und Long Road sind meine beiden Anspieltipps unter den 12 Songs. Wenn ich mir das aktuelle Cover und die Älteren so anschauen, fällt mir spontan Voodoo Tiki Surf Garage Punk ein. -nasty-

Mean Jeans – Jingles Collection CD (15.03.2018)

(Fat Wreck Chords / www.fatwreck.com)
Hier haben wir 23 Songs in knapp 21 Minuten. Das muss man dem Trio aus Portland erst einmal nachmachen. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um extrem lange Grindcore Songs sondern um Lupenreinen Punkrock. Der Grund für die kurzen Songs ist der, dass man hier Werbejingles covert und als Punkversion darbietet. Und wer hätte das gedacht? Es funktioniert. Das Ganze klingt in etwa so als würden die Ramones Werbung für Camel, Wendys, Capri Sun, Pop Rocks…. Und andere Marken machen. Ich hoffe da kommt noch mehr in die Richtung. 1/Mark

Kynnet – 7″ Vinyl (14.03.2018)

(Black Pop Records)
Der Mann aus Finnland macht schon recht eigenartige Musik die ein wenig so klingt, als wenn die Butthole Surfers in einer Therapiegruppe mit The Fall gelandet wären und danach entschieden hätten, eine neue Band zu gründen und zukünftig auf finnisch zu singen….übellaunig,nörgelig und quengelig läßt sich der Gesangsstil am ehesten beschreiben – wovon hier gesungen wird bleibt leider Kynnets Geheimnis – nur so viel: laut Promoflyer beklagt man hier auf beiden Tracks eine verflossene Liebe…aber mein Finnisch läßt mich hier im Stich . Die Musik ist aufs wesentliche reduziert: halbakustische Rhythmusgitarre, ein holpriges Schlagzeug, ein kaum wahrnehmbarer Bass und eben dieser mantraeske grantelnde Gesang auf finnisch (oder inuit?) ….Je mehr ich vom Black Pop Label zu Ohren bekomme, um so mehr drängen sich für mich Vergleiche mit ähnlichen Firmen wie „what`s so funny about Records“ auf denen in den 80er Jahren Nischenprodukte wie die Creeping Candies vertrieben wurden und die für Musiknerds immer eine Überraschung bereit hielten. Ich denke , Black Pop haben langfristig ähnliche Pläne,nur, daß sie eben fast ausschließlich mit Künstlern aus dem hohen Norden arbeiten…und die haben eben ihren eigenen speziellen Twang…Indiefans werden das zu schätzen wissen, weil das hier nun wirklich „Indie as Fuck“ ist und es hat auch wirklich was – schon wegen der Überschneidungen mit unzähligen ähnlich gelagerten Combos der letzten 40 Jahre. Ich find`s gut, aber ich fürchte nur wenige werden meine Meinung teilen….2……Kai

 

Acht Eimer Hühnerherzen – s/t LP/CD/digital (13.03.2018)

(Destiny Records)
Neue unbekannte Band aus der Punkrock Hochburg Berlin-Kreuzberg. Keine leichte Kost, als es nach dem Intro weitergeht. Ich bin unschlüssig, soll ich das ganze jetzt gut oder schlecht finden? Ich denke über den Bandnamen nach, was will man einem damit sagen? Und höre jetzt das Album zum 8-9 mal und entdecke immer wieder neue Textfetzen. Kleine abstruse Geschichten, die mich etwas an die Texte von Jörkk Love A erinnern. Die Stimme von Sängerin Apocalypse Vegas dröhnt ähnlich rotzig mit starken Berliner Dialekt wie Annette von Hans-A-Plast aus der Anlage. Musikalisch ist das ganze stark reduziert und minimalistisch, aber hat einen gewissen Charme der einen doch fesselt. Sen Bottrops tiefgestimmten Akustikbass und Bene Diktators an den Drums ergänzen das Trio. Laut Promo bezeichnet das Trio ihre Musik als Powerviolence-Folk? Lo-fi Punk trifft es eher und ich mag die Scheibe auf eine gewisse Art und Weise. -nasty-

OX #136 (12.03.2018)

(www.ox-fanzine.de)
Für ein Abo bin ich zu geizig, aber ertappe mich dann doch wieder am Kiosk, wenn ich mir die neue Ausgabe kaufe und 2 Tage später Ärger ich mich wegen dem Geld. Ne im Ernst, Preis Leistung sind völlig OK in meinen Augen. Mir fehlen einfach die richtigen Highlights, was aber schon die gefühlten letzten 6 Jahre so ist. Immer geil zu lesen aus dem Tagebuch eines Gewinners. Daneben wirklich spannende und Interessante Artikel über Italian 80’s Hardcore Punk und Bev Davies. Die Interviews der Coverbands in diesem Fall Baboon Show sind immer gut. Die restlichen Interviews find ich oft zu langweilig, da könnte man bei den Fragen mehr rausholen. Bei Alex von Kidnap z.B. hab ich mehr erwartet. Ab Seite 84 von 130 geht es dann mit Reviews los. Wobei ich die meisten Sachen unter den Re-Releases noch kenne. An aktuellen Reviews kenne ich vielleicht noch 10% der Bands? Danach geht es mit Fanzines, Büchern, Comics, Filmen weiter bis man bei den Konzertberichten landet. Auch hier sticht der Lifestyle von Kalle Stille heraus. Zack das war es auch schon und es bleibt eine CD übrig, die auf einem Stapel alter Ox CD’s landet und dort ihr Dasein fristet. -nasty-

Guts Pie Earshot & Nomi And Aino – Deckname Jenny LP+CD/CD (11.03.2018)

(www.majorlabel.de)
Das MAJOR LABEL bittet zur Kasse! Anders ist dieses Release nicht zu erklären. Anders ist ein ausgekoppelter Soundtrack in dieser Liga nicht zu erklären. Offensichtlich versucht die Jenenser Plattenfirma, den einst ironisch angelegten Label-Namen nun in die Tat umzusetzen, bei den „Großen“ mitzuspielen. Es ist ein neuer Kuchenesser an der Tafel? Ein O.S.T. funktioniert nur selten auf eigenen Beinen, abseits von Big Boys wie „Pulp Fiction“ oder nostalgisch geschätzten Filmklassikern. Wer aber braucht einen Song in mehreren Versionen, zumal, wenn es sich um eine Cover-Version handelt? Richtig: Major Labels only bzw. ihre angefütterte Klientel. Aka the Mainstream. Da passt es auch gut ins Konzept, das 3 der 10 (!) Songs bereits auf anderen MAJOR LABEL-Tonträgern veröffentlicht wurden. Spätestens jetzt betritt die CD das Reich der Gratis-Teaser. Zum Song: Die „Seeräuber-Jenny“ ist die kleine Schwester von Mackie Messer, wurde wie selbiger einst von Kurt Weill in den goldenen Zwanzigern für „Die Dreigroschenoper“ geschrieben. Leser mit Theater-Abo raunen verzückt: „Ah, Brecht!“. Nun also von GUTS PIE EARSHOT „und deren Solo- und Nebenprojekte RIZIO, SCHENG FOU, SUBVASIONE und die befreundeten NOMI & AINO“ (Labelinfo) gleich mehrfach in Szene gesetzt. Zum Vergleich: Es gibt eine großartig-kraftvoll verruchte Version von Hildegard Knef bzw. das 1931er Film-Original von Lotte Lenya, daran müssen sich GUTS PIE EARSHOT sowie Nomi & Aino messen lassen. Nomi & Aino starten dann auch die CD als Opener; ihre Version bedient das verspielt-unterhaltende Metier, plätschert angenehm im Hintergrund. Angenehm und ungefährlich. Die verräterische Hure Jenny würde staunen. Als zweites gehen GUTS PIE EARSHOT instrumental ins Rennen, aus „Jenny“ wird „Yenay“.  Ein poppiger MINISTRY goes KNORKATOR in der H.P. Baxter Party-Endlos-Schleife. Es folgen „Clubversion“, „Acoustic version“ etc. Braucht wer? Optisches Trostpflaster: Das Ganze wurde graphisch hübsch in Szene gesetzt, das Handling stimmt immerhin. PARADISE

Klotzs – Eine Stadt Keine Stadt 12″+MP3/Digital

(www.majorlabel.de)
Sperriger Name, sperriger Sound? Trifft in diesem Falle zu, hinter dem Zungenbrecher verbirgt/präsentiert sich „Kopfpunk“.Die Band selbst kommt aus Siegen. Es gibt Schlimmeres. „Einestadt/Keinestadt“ ist das dritte Album und solide Heimstätte für 18 bzw.16 Songs.Erinnert mich vom Gesang u.a. ganz schwer an DIE LOKALMATADORE. Sicherlich nicht gewollt, textlich/weltanschaulich wird eine komplett andere Baustelle beackert. Was muß man ansonsten über KLOTZS wissen? Hatten mal einen Split 7“ mit EA 80 (2000 erschienen), ein Ritterschlag für jede Discographie. Karl Martin Kircher, der ewige Junge, hat auch das Album-Artwork von „Einestadt/Keinestadt“ gestaltet. Minimal. Übersichtlich. Erwartungsgemäß. Als Deutschpunk die plattgewalzte A.M. MUSIC/IMPACT-Bundesstrasse (Nächste Abfahrt: Kirmeshausen/Parolenburg), verlassen hat und fortan über holprige Seitenstrassen hoppelte, entstanden Bands wie KLOTZS. Irgendwie anders, irgendwie seltsam. Immer mit einem schüchternen Blick in Richtung EA 80, RAZZIA, BOXHAMSTERS (den amtlich bestellten „Kopfpunk“-Fachkräften) & Co. und doch meilenweit entfernt. Nichts für PUNK & DISORDERLY oder Trinkhalle, KLOTZS-Publikum ist Hörsaal-gestählt, akademisch beschlagen. KLOTZS findet im veganen Vater-Kind-Cafe und in der depressiven Mittelschicht statt. Beaujolais und Weißherbst contra Deutscher Herbst und Barrikade: KLOTZS kann man vermutlich auf Anti-Gentrifizierungs-Demos hören. Auf der falschen Seite der Wand allerdings. Drinnen, nicht draussen.„Noise“, „Post-Punk“ was auch immer, fremde Klänge aus fremden Sphären. Mit Betonschuh im 90er Deutschpunk verwurzelt. Dafür ein optischer Augenschmaus, „Einestadt/Keinestadt“ gefällt sich in opulenter Ausstattung: Pop Up-Gatefold-Cover, Textblatt, Download-Code, gravierte D-Seite. PS: Wo liegt eigentlich Siegen? Aha, ist laut WIKIPEDIA eine „Große kreisangehörige Stadt und die Kreisstadt des Kreises Siegen-Wittgenstein im Regierungsbezirk Arnsberg“. Wäre auch ein treffendes KLOTZS-Review. PARADISE

Moscow Death Brigade – Boltcutter CD (07.03.2018)

(Fire & Flames and Rebel Sound)
Die Band, die gerad irgendwie in aller Munde ist und sich auf ihrer aktuellen Europa-Tour, durch sehr gut besuchte, bis hin zu ausverkauften Shows, ihren ersten Longplayer „Boltcutter“ vorstellt. Vor ein paar Jahren, traf ich das erste Mal auf diese Band, aus der russischen Hauptstadt. Die damals schon einen kleinen Hype in der linken Szene hatte, damals noch mit Band unterwegs und eher im Hardcore Zuhause war. Heute präsentieren sie uns, 13 Songs, sie selbst betiteln sich als Circle Pit Hip Hop, dass beschreibt es ganz gut. Mit Beats aus den 90er hinterlegt, kommen die Songs schön aggressive rüber. Das macht wahrscheinlich auch dieser russische Akzent aus, in den englischen Texten. Ich finde es nen bisschen schade, dass man sich von den musikalischen HC Einflüssen etwas entfernt hat. Aber so ist es auf jeden Fall einfacher zu Touren.Trotzdem kommt das Album richtig gut rüber, schön rough und halt dieser russische Akzent, der einen schon gut überzeugen kann.Das hier ist ne super Platte, für alle die, die auf HC mit Hip Hop schon immer standen. Hier werdet ihr fündig.Live auch nur wärmstens zu empfehlen, immer mit Sturmhaube auf der Bühne, aber auch immer mit der Gefahr des Nasenbruches. Circle Pit Hip Hop trifft hier 110% zu. Note: 2 David

Static Means – No Lights LP+MP3 (05.03.2018)

(www.majorlabel.de)
„Post-Punk from Leipzig“. Sagt man über sich. Post Punk? Großes Feld. Unübersichtlich, verwaschen. Meist elektronisch verkopfter New Wave mit atmosphärischer Gothic-Note. Oder umgekehrt. Einstmals weniger als selbstständige Genre-Titulierung gewählt, sondern eher als künstlerische Distanzierung zum schnöden Punk genutzt. Schnee von gestern: Punk hat Post Punk längst überlebt und ist alive & kicking, während Post Punk als staubiges 80er Etikett gilt. Erste Fehlermeldung: Trifft auf STATIC MEANS nicht zu, deren 9-Song Debüt LP (2016 gab es bereits die „Can’t cope“ 7“, davor noch ein Demo) klingt erfrischend und eisklar wie peitschender Schneeregen, bedrohlich wie die Eiger-Nordwand und ein nachtschwarzer Atlantik, bodenlos wie ein Fässchen Absinth. Der Blutdruck schießt nach oben, der Gemütszustand richtet sich häuslich im Keller ein. E-X-Z-E-L-L-E-N-T. Eine massiv-treibende Rhythmus-Sektion sorgt für den Power-Drive, läßt keine Beliebigkeit zu. Flirrend-verspielt schiebt sich ein Synthesizer begleitend ins Spiel …und über allem thront dieser sirenenhafte Gesang! Mythisch-klagender Frauengesang (hier extrem gekonnt…Chapeau!) zerrt auch 2018 ganz resolut die üblichen Vergleichs-Schubladen auf: SIOUXSIE, X-MAL DEUTSCHLAND, HYSTERIA & Co. Was nur als hochgradiges Kompliment genützt werden sollte, Copy-Cats können speziell in diesem Metier ganz brachial auf die weiß geschminkte Nase fallen. Klappt hier wiegesagt auf sehr gekonnte Weise, auf „No lights“ wird lediglich ein roter Faden aufgenommen, nicht leichtsinnig kopiert. Fazit: Wer oben Genannte sowie 45 GRAVE und VÄNNA INGET in sein dunkles Herz geschlossen hat, findet auch bei STATIC MEANS die gewünschte Finsternis. PARADISE