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Guts Pie Earshot & Nomi And Aino – Deckname Jenny LP+CD/CD (11.03.2018)

(www.majorlabel.de)
Das MAJOR LABEL bittet zur Kasse! Anders ist dieses Release nicht zu erklären. Anders ist ein ausgekoppelter Soundtrack in dieser Liga nicht zu erklären. Offensichtlich versucht die Jenenser Plattenfirma, den einst ironisch angelegten Label-Namen nun in die Tat umzusetzen, bei den „Großen“ mitzuspielen. Es ist ein neuer Kuchenesser an der Tafel? Ein O.S.T. funktioniert nur selten auf eigenen Beinen, abseits von Big Boys wie „Pulp Fiction“ oder nostalgisch geschätzten Filmklassikern. Wer aber braucht einen Song in mehreren Versionen, zumal, wenn es sich um eine Cover-Version handelt? Richtig: Major Labels only bzw. ihre angefütterte Klientel. Aka the Mainstream. Da passt es auch gut ins Konzept, das 3 der 10 (!) Songs bereits auf anderen MAJOR LABEL-Tonträgern veröffentlicht wurden. Spätestens jetzt betritt die CD das Reich der Gratis-Teaser. Zum Song: Die „Seeräuber-Jenny“ ist die kleine Schwester von Mackie Messer, wurde wie selbiger einst von Kurt Weill in den goldenen Zwanzigern für „Die Dreigroschenoper“ geschrieben. Leser mit Theater-Abo raunen verzückt: „Ah, Brecht!“. Nun also von GUTS PIE EARSHOT „und deren Solo- und Nebenprojekte RIZIO, SCHENG FOU, SUBVASIONE und die befreundeten NOMI & AINO“ (Labelinfo) gleich mehrfach in Szene gesetzt. Zum Vergleich: Es gibt eine großartig-kraftvoll verruchte Version von Hildegard Knef bzw. das 1931er Film-Original von Lotte Lenya, daran müssen sich GUTS PIE EARSHOT sowie Nomi & Aino messen lassen. Nomi & Aino starten dann auch die CD als Opener; ihre Version bedient das verspielt-unterhaltende Metier, plätschert angenehm im Hintergrund. Angenehm und ungefährlich. Die verräterische Hure Jenny würde staunen. Als zweites gehen GUTS PIE EARSHOT instrumental ins Rennen, aus „Jenny“ wird „Yenay“.  Ein poppiger MINISTRY goes KNORKATOR in der H.P. Baxter Party-Endlos-Schleife. Es folgen „Clubversion“, „Acoustic version“ etc. Braucht wer? Optisches Trostpflaster: Das Ganze wurde graphisch hübsch in Szene gesetzt, das Handling stimmt immerhin. PARADISE