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Monthly Archives: Februar 2018

Expedition Tellerrand – Hallo, neue Stadt! EP (28.02.2018)

(TrueTrash Records)
Ich mag es ja, wenn Bands als erstes eine Single veröffentlichen. Das gibt mir die Chance sich schnell einen ersten Eindruck zu verschaffen und zu entscheiden, ob man die Sache weiter verfolgt oder nicht. Bei EXPEDITION TELLERRAND bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es sich durchaus lohnt am Ball zu bleiben. Die drei Songs haben ordentlich Potential und darauf kann man aufbauen. Auch wenn sie ihre Mucke selbst als „melodischen Punkrock“ bezeichnen, finde ich das nur bedingt passend. Für „richtigen“ Punkrock fehlt die Rotzigkeit. Ich meine das aber nicht negativ, denn man sollte dem Kind nur einen anderen Namen geben, damit nicht am Ende enttäuschte Hörer zurückbleiben. Ich würde EXPEDITION TELLERRAND eher als eine Mischung aus früher Hamburger Schule und Liedermacher bezeichnen. Speziell die Gitarre erinnert mich an TOCOTRONIC in ihren früheren Tagen und ich habe diese Band geliebt (tu es immer noch). Die Stimme von Harry passt perfekt zur angenehmen Untermalung und erzählt drei schöne Geschichten. Darüber hinaus haben sie ein ganz schickes Cover gebastelt, was die Platte auch noch ganz ansehnlich macht. Das Beste an der Sache sind aber die tollen Melodien, die es unmöglich machen, diese Platte nicht zu mögen. Note: 2+ East Side Daniel

The Legion Ghost – With Courage Of Despair CD (23.02.2018)

(Noizgate Records / www.noizgate.com)
Knapp anderthalb Jahre nach dem sehr guten Debut Album „…two for Eternity“ kommt die Legion schon mit ihrer zweiten Platte um die Ecke. Das freut, muss ich ganz ehrlich zugeben, das Debut hat mir damals echt Spaß gemacht. Ich hoffe, die Band kann das Level halten. Das Konzept wurde nicht geändert, es wird moderner Metal mit poppigen Refrains und variabler Stimme geboten. Never change a winning Team, warum auch. Nach dem Erstdurchlauf habe ich allerdings gedacht, ne, das ist nicht. Lief erstmal so vorbei und die Refrains waren mir zu cheesy, zu sehr nach 08/15. Aber so schnell gebe ich ja nicht auf, das Ding auf Dauerrotation gestellt und schon der nächste, konzentrierte, Durchgang offenbahrte dann doch die erwartete Klasse der Band. Eröffnet wird die Platte von „Discharged“, guter Song, der Sänger kann alle seine Facetten ausspielen, der Chorus geht ins Ohr, die Gitarrenmelodien sitzen. Als Einstieg richtig gewählt. Das Level kann die Band halten, bis mit „The Counterweight“ mein persönliches Highlight der Platte kommt. Der Song klingt teilweise so, als ob Heaven shall Burn einen Popsong eingespielt hätten (so vom Gefühl her). 1A Gitarrenleads, bester Gesang der Platte (Gänsehautchorus) und Power ohne Ende. Echt der beste Song, den The Legion:Ghost bisher geschrieben haben. Das folgende „Xenophobia“ klingt dagegen wie ein traditioneller Heavy Metal Song, kann aber auch mit tollen Gitarrenharmonien überzeugen. Der Downer der Scheibe kommt dann in der Mitte, „Take away my Scars“ klingt für mich wie ein Standard Metalcore Song von der Stange, das kann die Band besser. Das zeigen die Jungs auch mit den Songs am Ende der Platte, die sich doch etwas von den ersteren unterscheiden. „F60.0“ ist recht langsam und verstrickt, aber auch härter als die anderen Stücke und bietet sehr starke Gesangsvarianten. Bei „Sex Up“ regiert auch eher langsam aber 10 Punkte für den Mötley Crew Schrei am Ende.„Until the Day we die“ wird eine Livebombe zum feiern und mitsingen, das verspreche ich. Beendet wird die Platte von einer starken Ballade mit Pianoklängen und eher klassischem Gesang. Gutes Ende zum runterfahren nach dem Feuerwerk vorne weg. Man sieht, dass sich die Band langsam Richtung variabel entwickelt. Gerade die Stücle, die aus dem Modern Metal Raster rausfallen sind die stärkeren und der Sänger kann die Grunts gerne weglassen, die sind schwach und seine Stärken liegen eher im klassischen Bereich. Schauen wir wo die Reise mit Album drei hingehen wird, ich freue mich drauf, aber für Jetzt reicht mir auch dieses bockstarke Teil. 2 ROLAND

Finnegan´s Hell – Life And Death CD (21.02.2018)

(Heptown Records / www.heptownrecords.com)
Seit 2010 bestechen Finnegan`s Hell aus Schweden (!!!) mit irischem Folklore Punk der etwas ruppigeren Art. Und das machen sie wie viele andere Bands, die üblicherweise dem Celtic Folk Punk Ding zugeordnet werden recht beherzt und lautstark. Bloß machen sie es, vermutlich ihrer Herkunft geschuldet etwas anders und etwas besser als viele andere. Natürlich bleibt der Ur-Vater des Genres nicht unerwähnt: gleich im ersten Track wird ausgerechnet auf Shane McGowens (Pogues) Grab geschworen, man entsage nach angerichtetem Unheil dem Alkohol. Diese Art von Humor zieht sich auch seit den ersten Veröffentlichungen durch das Programm von F.H. , wobei Alkohol, Segen und Fluch die Kernthemen abbilden. Was natürlich auch eine sichere und wachsende Zielgruppe darstellt, so also von vorn herein ein unbezahlbares Konzept, besonders für Schweden, bei den Bierpreisen dort zu Lande, aber das nur nebenbei. Banjo, Akkordeon und Flöte sind bei der sechsköpfigen Truppe neben Inhalten und Arrangements die Mittel der Wahl den irischen Twang in ihren Folkpunk zu bekommen und das gelingt auch auf ihrem zweiten Longplayer tatsächlich recht gut auch ohne Geigen oder Dudelsäcke in jedem Song. Davon, daß das ganze auch live recht gut funktioniert und ankommt, einfach, weil hier jeder wirklich kann was er tut, kann sich jeder der mag bei Youtube überzeugen lassen. Aus irish folk, Country und Punk destilliert sich wieder mal ein Soundtrack für unzählige bier und Gin-seelige Ereignisse. Wer sich wohl fühlt bei den Dropkick murphys, Flogging Molly oder Rumjacks und ähnlichem wird sich auch hier nicht durchs Album quälen müssen. Es gibt allerdings recht viele, die das Gleiche tun wobei es nur einige wirklich besser machen. Hier ganz klar: obere Liga…von mir ne 2……Kai

Talco – And The Winner Isn´t CD/Vinyl/Digital (19.02.2018)

(Long Beach Records)
Talco aus Venedig mit ihrem nunmehr siebten Album. Allen, denen die Truppe bereits bekannt ist und die weltverbesserisch alle paar Jahre jedes neue Album kaufen sei gesagt: mit 23,90 für die Deluxe Edition mit Patch,Poster,Downloadcode, 7`inch,spanischen! Versionen bereits bekannter Somgs und dem exclusiven St Pauli Song zum 100-jährigen auf deutsch!!! seid ihr wie immer dabei und mittendrin in der viel zitierten, launigen, gesellschaftskritischen, tanzwütigen und spielfreudigen Punkchankawelt der Waldorffpunks mit guten Absichten. Wie üblich kommt die Punk – Ska – Kletschmer – Polka – Weltmusikoffensive wieder mit allem daher, was dem Rosenkohlfreund gefällt: Akkordeon, Banjo, Fidel, fette Bläser, zotige Parolen, Weltschmerz, Wacken und festivaltaugliche Punkstromgitarrengrooves. Natürlich ausschliesslich volle Pulle Uptempo. Alles superfett und (für teuer Geld) prominent produziert. Nicht zu Unrecht wird die Gruppe selbst verschuldet immer wieder in die Nähe von den Negresses Vertes, Manu Negra, Ska-P, Amparanoia, Panteon Rococo und anderen Batikklamottenfans gerückt, die die Welt zwar zu Recht schlecht und schwierig finden aber wenig Alternativen anzubieten haben außer mehr Klagen, mehr Kiffen und natürlich unbedingt: mehr Tanzen und mehr Blasmusik…. was auf Festivals und Konzerten sicher eine große Sause ist, mich daheim oder im Auto aber dann doch eher irritiert, weil mir hier der Zorn (für ne Punkband) einfach fehlt und ich mich trotzdem bei all den Kavallerietrompetenattacken frage: wo, verdammt noch mal sind die Kopfschmerztabletten? Sicherlich machen Talco hier wie immer einen guten Job und Leute wie ich gehören ganz bestimmt nicht zur avisierten Zielgruppe. Das ist wie immer alles Livemusik genau in dem Sinne, daß sie am besten live funktioniert. Vom ersten bis zum letzten Track. Ich hätte mir mehr autoradiotaugliche „Ciao Bella“ – Punk – Attitüde gewünscht, wie vor ein paar Jahren und weniger Anbiederei an diese Strickjackenkultur mit Blockflöte, Akkordeon und wasweissichnochallem. Zu fröhlich. Zu überladen. Und am schlimmsten: zu gut gemeint….weniger (Pathos und Arbeiterhymnengedöns) wäre hier wieder mal vermutlich etwas mehr gewesen…..Aber: auch diese Platte wird sich wie die anderen einigermaßen behaupten, auch wenn wieder kein Platin-Hit zu erwarten sein wird, weil einfach kaum eine Sau hier italienisch spricht und wie üblich niemand bemerken wird, wie Recht Talco grundsätzlich haben, sie aber schon wie die 6 Vorgänger auch irgendwie superdufte, lustig und rebellisch klingt…. Und dazu auf jeden Fall das Bekenntnis zum St. Pauli auch nochmal auf deutsch in der Deluxe Version….Eher was für Hedonisten….von mir 3-…..kai

The Baboon Shows – Radio Rebelde LP/CD(16.02.2018)

(Kidnap Music)
Alles richtig gemacht: Der schwedische Pavian-Zirkus will in die Stadien und mit diesem Album, immerhin schon Nummer 8, könnte ihm das auch gelingen. Als Support für BROILERS und HOSEN durfte man kürzlich bereits den Fame in großer Halle am Rockzipfel packen, wenn nicht alles schief geht, winkt in Kürze ein Headliner Slot. Einerseits aus Mangel an Bewerbern, andererseits weil „Radio Rebelde“ (Hommage an den gleichnamigen Radiosender von Fidel „Socialismo o Muerte“ Castro. Nein, nicht ironisch gemeint) ein rundherum perfektes Album für diese logistische Größenordnung ist. Die Basis-Formel THE DISTILLERS meets THE BONES, kratzbürstige Female Vox treffen auf smoothy Punk/Hard ROCK, wurde weiter perfektioniert, aufpoliert und von störenden Kanten befreit. Mit clever selektierten Versatzstücken: „Hurray“ startet als lupenreines AC/DC-Rip off inklusive Malcolm Young-Gedächtnis Riff, Protest-Gesänge wie „Same old story“ gefallen sich als interessante Mixtur aus Ernst Busch-Shanties, „Dreigroschenoper“ und „Grease“-Soundtrack, könnte man gewiß recht flink für ein Musical umschreiben. Zwischendurch klappert sogar ganz verträumt etwas Billy durch die Kante, sorgen präzise platzierte Balladen-Parts für Gänsehaut und Feuerzeug-Einsatz. 11 Songs in schwungvoller Produktion und mit schmucker Optik eingetütet. Für jeden etwas dabei, stilsicher kombiniert und kredenzt. Runde Sache, höchst kompatibel, man kann nicht meckern. Die Stadion-Pforte quietscht verheißungsvoll in den Angeln: Darauf kann sich eine größeres Publikum aka „Masse“ einigen, beim ewig nölenden „Weißte noch?“ Old School-Nerd („Die ersten Alben waren einfach besser“) wird vermutlich sauer aufgestossen. So what. Same old story. PARADISE

PERDITION – Not just another Anthology Do-LP (15.02.2018)

(Power It Up, www.power-it-up.de)
Kennt sich jemand von Euch CRAZY UNITED Usern mit australischem Punk Rock aus? Klar, SHANDY sind beliebt, die HARD-ONS alt bekannt, aber bei den klassischen Punk Bands aus den 80er Jahren kommen vielleicht noch DEPRESSION und VICIOUS CIRCLE in Erinnerung. Selbstverständlich gab es eine ganze Reihe weitere gute Punk Bands in Australien, so z.B. PERDITION aus Adelaide. Diese Veröffentlichung hier ist nach VICIOUS CIRCLE die zweite australische Punk Band aus Australien, deren gesamter Vinyl Output als Doppel-LP Rerelease auf Power It Up Records aus Peine erscheint. Die Leute von PERDITION waren bei der Bandgründung 1983 bereits etwas älter und hatten seit Ende der 70er Jahren in diversen anderen Punk Bands gespielt. Sie waren damals schon so gut dass sie Ende 1983 als Vorband für die DEAD KENNEDYS in ihrer Heimatstadt Adelaide spielten. Durch Konzerte in Melbourne kamen sie mit den dortigen Bands wie DEPRESSION und VICIOUS CIRCLE zusammen, als auch mit Phill Macdougalls von REACTOR Records, der in der Folge alle PERDITION Platten veröffentlichte. Selbstverständlich hörten sich PERDITION durch die enge Anbindung an das Mutterland England genauso wie die typischen UK´82 Bands an, zumindest auf der ersten 7“ von 1984 und der LP „How to teach your Budgie to talk“ von 1985. In den späteren Jahren des Bandbestehens kamen dann auch mehr Einflüsse des Ami-Punk zum tragen. Die Doppel LP im quietschgelben Vinyl (passend zum Cover der „Budgie“-LP) kommt inklusive einem echt cool aufgemachten 16-seitigen Vollfarb-Booklet mit Liner-Notes von Sänger Mark Hayes, vielen Fotos, Flyern als auch Songtexten. Für Aussie-Punk Fans sicherlich ein geschmeidiger Genuss! Helge Schreiber

Maniacs / Tin Can Army Split LP (12.02.2018)

(Power It Up)
Hier gibt es eine Lehrstunde in Sachen, alter Punk Rock, denn diese beiden Bands, zählten in den 80ziger zu den besten, die unsere damalige Szene so parat hatte. Schon die Tapes der Maniacs tauschte Ich damals mit dem Arne von Chaos Tapes und auch ein Interview führte Ich damals mit der Band für mein Fanzine „Krawall“. Müsste so um 1982 gewesen sein. Maniacs waren bekannt für ihren kompromisslosen Hardcore Punk, der in Englisch und Deutsch vorgetragen wurde und auch Live sehr gut gewesen sein muss (ich persönlich hatte leider nie das Vergnügen, die Livequalitäten dieser Band zu bewundern). Auf dieser Split geben sie 9 Songs zum besten. Die andere Seite wurde von „Tin Can Army“ eingespielt, die damals schon sehr politisch waren, viel im Göttinger Jugendzentrum abhingen und mit für das BULLENPEST Fanzine verantwortlich waren. Besonders der Song „Guten Morgen BRD“ zählt für mich persönlich zu einem der besten Deutschen Punk Songs. T.C.A. Sind hier mit 10 Songs vertreten. Ursprünglich erschien dieses Schmuckstück auf dem Süddeutschen „Mülleimer Records“ Label, das damals für einige, gute Deutsche Punk Rock Releases verantwortlich war. Power It Up veröffentlicht die Split im Original Artwork, plus 24 Seitiges Beiheft und in insgesamt 3 verschiedene Vinylfarben (Schwarz, Blau, Rot). Hier kann ich nur eine ganz klare Kaufempfehlung aussprechen. Ich werde das Teil jetzt mal wieder auflegen, meine Augen schließen und wieder von der guten,alten Zeit Träumen. Hier kann es nur eine klare 1 als Bewertung geben. FRANK

High Society – Fear Of Freedom CD (08.02.2018)

(Contra Records)
Nun, was soll man schreiben, wenn man eine Platte einer Band zur Rezension erhält, deren bisher veröffentlichte Songs super gefielen und die gerade zusammen mit seiner alten Band durch Europa touren. Sympathien sind grundsätzlich vorhanden, einen etwaigen Anspruch auf absolute Objektivität muss ich hier definitiv ad acta legen. Glücklicher Weise machen es mir High Society auf ihrem neuen Album jedoch recht einfach positiv zu bleiben, liefern sie doch auf „Fear or Freedom“ 12 hochkarätige Schmuddelpunksongs ab, die durch die Wand gehen.Es wird eine Mischung aus dreckigem Oldschoolpunk, Streetpunk und Hardcore geboten. Die Dresdener holzen sich ordentlich brutal und auf musikalisch gutem Niveau durch ihre Fullength Veröffentlichung. Mit einem gewissen Schmunzeln musste ich beim hören feststellen, dass es einige Songs gibt, bei denen einzelne Parts schwer nach der Gitarrenarbeit von Aggressive klingen, eben meiner alten Band, mit denen die Jungs auch schon im vergangenen Jahr eine kleine Tour absolviert haben. Auch manche Vocalphrasierungen gehen eindeutig in diese Richtung und insgeheim freue ich mich ein wenig, mit den Songs, an denen ich mitgearbeitet habe, offenbar andere Musiker – wahrscheinlich unbewusster Weise – beeinflusst zu haben. Meine Favoriten von dem Album sind definitiv „Give it back“, und Wake the blind“. Ein wirklich gutes Album, und irgendwann werde ich es hoffentlich mal auf ne Liveshow der Jungs schaffen! Daumen hoch und weiter so! Note: 2/gut Gereon

The Detained – The Beast CD (06.02.2018)

(Contra Records)
Endlich hauen The Detained mit the beast, ihr erstes Album um die Ohren. Die vier Jungs wissen auf jeden Fall, was sie tun und waren schon in diversen Bands tätig.Das erste Mal sorgten die Berliner mit ihren EP’s für Aufsehen. Schön aggressiver Gesang, gepaart mit roughen Sound. Beim neuen Album ist, der Sound gleich geblieben, schön dreckig, nicht zu über produziert, genau wie es sein muss, für meinem Geschmack! Der Gesang hat sich etwas geändert, für mich nicht mehr so typisch Detained, wie auf den ersten Veröffentlichung. Aber hier passt alles super zusammen. Erst etwas gewöhnungsbedürftig, aber ey das ist echt geil so, wie es ist. Das Album hat es echt in sich. Eine Band die versteht, die Brücke zwischen HC, HC-Punk und der Skinhead Attitude zu setzten.
Note: 2+ David

Scandal – On A Roll CD (05.02.2018)

(www.facebook.com/scandalstreetpunk)
Frank meinte, „Hey Nico bekommst die Tage ne CD und die dürfte dir gefallen“. Was soll ich sagen, er kennt meinen Geschmack und ich bin völlig überrascht von Scandal. Ursprünglich Ende der 90er in Rumänien gegründet, irgendwann aufgelöst und 2016 in London wieder reformiert. Bei dem Sänger hätte ich nie im Leben erwartet, dass er aus Rumänien stammt. Schöner melodischer Oi! Streetpunk der auch mal etwas härter klingt. Einen verdammt guten Sänger und unglaublichen schönen Singalongs = eine große Dichte an Hits. Wer alte Booze & Glory, Evil Conduct oder auch Perkele mag, wird hier seine Überraschung erleben. Meine persönlichen Top3 „Bad Reputation“, „This Bloody War“ und It’s Just Punk Rock mit etwas Offbeat versetzt. Frag mich eh warum Randale, Pirate Press, Crowd Media, Contra noch nicht auf die Band aufmerksam wurden. Im Februar soll das Album wohl auf Spirti Of The Streets erscheinen? Hier schließt sich der Kreis und mir fallen bei dem Label die Serben von Red Union ein und genau an diese erinnern mich auch Scandal. So darf das Jahr 2018 beginnen. -nasty-