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Monthly Archives: Januar 2018

G31 – Alles auf Null CD (31.01.018)

Nach ihrer Debüt-Demo-Single vor zwei Jahren kommen G31 jetzt mit ihrem ersten richtigen Album um die Ecke. Viel hat sich nicht geändert, dass wird sehr schnell klar. Das Coverbild ist eine – zugegebenermaßen ganz ansprechende – Zeichnung, die mit einigen Klischees spielt. Das restliche Booklet sprüht leider nicht gerade vor Kreativität und enthält, neben ein paar Bildern, lediglich die Texte, die auch nicht wirklich begeistern können. Ich glaube nicht, dass jemand einen Song wie „Nazis zum Nachtisch“ braucht. Was den Sound anbelangt, so klingt die Scheibe, als ob sie direkt im kleinen Proberaum um die Ecke mit einfachsten Mitteln aufgenommen wurde. Auf Dauer ist das ganz schön anstrengend, zumal man auf Abwechslung vergeblich wartet. Wenn also jemand auf Rumpel-Deutsch-Punk mit nicht allzu viel Tiefgang steht, der kann gern mal reinhören. Ansonsten Finger weg. Note: 4 East Side Daniel

The Struggle – Endless LP (30.01.2018)

(Contra Records)
Contra Records und vier ältere Herren auf dem Backcover lässt mich melodischen Streetpunk englischer Schule vermuten. Das trifft aber diesmal nicht zu, zwar spielen die Herren bei Bands wie Gimp Fist, Crashed Out oder Major Accident, aber der Sound geht eher in die Casualties oder Gbh Richtung. Eröffnet wird die Platte von „Expose the Truth“, einem typischen Uk Punk Song. Ein paar unverzerrte Discharge Riffs, dazu Gbh Vocals, da wächst der Iro von alleine. Das zweite Lied „Break Out“ tönt da schon ganz anders, schielt mehr auf amerikanischen Streetpunk ala Pressure Point oder eben Casualties. Ähnlich sind auch die nächsten paar Lieder, ordentlich nach vorne gespielt und mit guten Chören. Erst bei „Tear and a Smile“ wird der Fuß wieder vom Gas genommen und es geht mehr ruhig/ besinnlich zu, was zum Text, der von verstorbenen Freunden handelt, sehr gut passt. Definitv einer der Höhepunkte von „Endless“. Das nachfolgende „The Struggle“ schaltet eine Minute lang wieder in den vierten Gang und knallt gut rein. Erinnert mich etwas an Tech 9, ebenso wie das folgende „Our Time“. Liegt hier vor allem am Gesang, aber insgesamt sind Tech 9 keine schlechte Referenz, die haben ähnlich Uk Punk ,it Hardcore gemischt. „Geordie Aggro“ ist mehr ein Mitschunkel Song, dern hätten auch die frühen Exploited schreiben können, geht ok, „Addiction“ ist eine langsame Hymne, sehr eindringlich. Insgesamt haben The Struggle hier ein sehr abwechslungsreiches Album abgeliefert, das ich so nicht erwartet hätte. Gefällt mir gut. Dann kommt meine Version auch noch in schönem Rot- Weissem Vinyl daher, das gibt gleich nochmal einen Pluspunkt. ROLAND

Split: Topnovil / Bum City Saints 7″ EP (29.01.2018)

(Contra Records)
Schmucke kleine Split von Contra mit zwei starken Streetpunk Bands. Auf der A Seite knallen die australischen Veteranen Topnovil einem drei Hits um die Ohren, die sich gewaschen haben. Ordentlich Gas, pumpender Bass, der Bassist mag auf jeden Fall den Stil von Matt Freeman und geile Mitgröphlparts machen aus der Platte schnell eine „Two Fingers in the Air“ Party. An der Party wollen auf der B Seite auch die Bum City Saints teilnehmen, tun sie auch. Sie treten in ihren der Songs das Gaspedal durch und rasen geschmeidig durch die Gegend. Man hört der Band schon an, dass sie aus der Bay Area kommt, die Einflüsse von Bands wie Filth, Deadfall oder einigen Metalbands sind gut vorhanden. Die Band würde allerdinfgs auch gut ins Profane Existance Umfeld passen, sind eher Drunk Punk als Street Punk. Ich finde die Bum City Saints sogar noch einen Tacken besser als Topnovil, gerade deer Song „Pray they´ll forget“ ist ein Überhit, aber die Platte ist auf beiden Seiten super und hörenswert. 2+ ROLAND

The Lower Orders – Street Justice 7″ EP (27.01.2018)

(Contra Records)
Was machen Hardcore Leute, die erwachsen werden? Richtig, sie gründen eine Streetpunk Band. So geschehen hier bei Leuten von Until the End und Kids like us. Zum ersten Mal wurde ich auf The Lower Orders aus Florida aufmerksam, als sie auf dem, leider verblichenen, großartigem Lionheart Records Label ihre erste Mini Lp veröffentlichten. Das muss so 2015 gewesen sein. Danach war es wieder still um die Band und jetzt kommt, überraschenderweise, bei Contra eine neue Single raus. Zum Glück kann ich nur sagen! Die Jungs hauen einem vier melodische, aber doch rauhe Songs um die Ohren, drei eigene und eine Coverversion von The Oppresseds „Ultraviolence“. Los geht es mit „No Place to go“, Midtempo Stomper über den Skinhead Way of Life mit vielen „Ohhhs“ im Refrain und sauberer Gitarrenarbeit. Guter Start, als nächstes kommt „Street Justice“ ein Anti Bullen Song. Super Refrain, fette Gangshouts, top Lied! Auf der B-Seite geht es mit „Friday Night“ weiter, typischer Bar/ Sauf Song. Wieder super catchy, singt man beim zweiten Mal definitv mit. Zum Abschluss dann das erwähnte Cover, welches auch gut gelungen ist. 1a Single, einer viel zu unbekannten Band. Ich hoffe, dass sich das ändert, die aktiver werden, möglichst schnell eine Lp nachschieben und am besten sofort auf Tour kommen. Cityrat Booking, übernehmen Sie! Schönes Splattervinyl und Texblatt dabei, so nebenbei. Glatte 1 mit dem Wunsch nach mehr. ROLAND

Harrington Saints – Red State 7″ EP (26.01.2018)

(Contra Records)
Eine neue, natürlich, mit nur zwei Stücken, viel zu kurze Harrington Saints Single. Was soll man über die Band großartig schreiben? Sie veröffentlichen regelmäßig Qualitätsplatten, liefern auf ihren Touren Bombenshows ab und sind super nette Leute. Ich freue mich auf jedes ihrer Releases und das ist hier nicht anders. Und ich werde nicht enttäuscht. Wie gesagt, leider nur zwei Lieder, aber beide sind Knaller. „Red State“eher ein Midtempo Stomper, aber auch der fräst sich direkt nach dem ersten Hören ins Gehirn. Die B-Seite „Life Less Ordinary“ ist etwas schneller und enthält alle Trademarks, die ein Harrington Saints Song braucht: Fette Gitarren, guten Chorus, ordentlichen Gesang. Einziger Wehmutspunkt für mich ist das fehlende Textblatt. Die Harrington Saints sind keine Band, die zu politischen Themen geschwiegen hat, gerade was amerikanische Innenpolitik betrifft und Red State ist eine Bezeichnung für einen US Bundestaat, der von den konservativen Republikanern regiert wird. Bei denTextzeilen „Red State Usa“ hätte mich schon genauer interessiert, was die Band zu sagen hat. 2+ ROLAND

Salem – Attrition CD (25.01.2018)

(Dissonance)
Hier haben wir eine englische Heavy-Metal Band die es bereits seit 1979 gibt und die sich und ihrer Sache unheimlich treu geblieben ist. Vermutlich ist eingefleischten Metalern diese Band ein Begriff, aber ich habe zum ersten mal ein Lebenszeichen der Herrschaften vernommen. Man hat das Gefühl als sei die Truppe in ihrem Entstehungsjahr kleben geblieben. Vom absolut grauenhaften Cover-Artwork bis hin zu den Massen an Gitarren-Solis schreit alles.” Oooooldschoooool!” Und Old ist hier wörtlich zu nehmen. Bands wie Iron Maiden, Man O War….etc lassen grüßen und Salem passen perfekt in diese Ansammlung an Alt-Herren-Bands die Ihren Zenit längst überschritten haben. Objektiv betrachtet ist das sicherlich astreiner Heavy Metal. Subjektiv  ist das einfach nur langweiliger Metaleinheitsbrei. 4/Mark

Kill Ritual – All Men Shall Fall CD (24.01.2018)

(Dissonance)
Beim lesen des Bandnamens und des Albumtitels bekomme ich Hoffnung, dass mich hier richtig  gute Musik erwartet. Vielleicht geiler Deathmetal oder etwas in die Grindcore Richtung? Also Musik angeschmissen und mal sehen was da kommt. Recht schnell weicht die anfängliche Euphorie Ernüchterung die sich durch sämtliche Songs zieht. Die Amis spielen eine Mischung aus Thrash- und Powermetal und bringen mit ALL MEN SHALL FALL ihr bereits viertes Album unters Volk. Mir gefällt diese Soundmischung und der  cleane Gesang aber leider überhaupt nicht. Fan dieser Band werde ich also in diesem Leben  nicht mehr. Allerdings hatte diese musikalische Erfahrung auch sein Gutes: Ich habe gelernt, dass man ein Buch nie nach seinem Einband beurteilen sollte. Oder in diesem Fall eine Band nach ihrem Namen. 4- /Mark

Telekoma – Die Wurzeln allen Übels CD (23.01.2018)

(Contra Records)
Manchmal will einem einfach nichts einfallen – Schreibblockade! Dann krampft man sich einen ab, um ein paar Zeilen zusammenzubekommen. Für Band(s), die in diesen Zeitraum fallen, ist das natürlich scheiße, denn man will ja ein vernünftiges Review bekommen, schließlich hat man Zeit und Geld in die Platte investiert. Aktuell trifft es bei mir jetzt TELEKOMA und das tut mir echt Leid, denn „Die Wurzel allen Übels“ ist eine astreine Deutschpunkplatte, die ein paar bessere und ausführlichere Worte verdient hätte. Energie hat diese Platte jedenfalls für zwei, denn vom ersten bis zum letzten Ton wird ordentlich Gas gegeben. Eine Verschnaufpause gönnt sich die Band nicht. Auf Dauer ist mir das bei 15 Tracks ein wenig zu anstrengend. Die Texte und der Gesang passen sich perfekt dem Sound an. „Zorniges Gebell ganz nah am Feind, stimmlich in der fiesen Mitte zwischen SK-Otze und TOXO-Wally.“ Besser als das Label hätte ich es nicht beschreiben können. Der Sound auf „Die Wurzel allen Übels“ scheppert ordentlich, aber auf eine angenehme Art und Weise. Hier wird am Geschichtsrad gedreht und der alte 80er Jahre Deutschpunk ausgegraben. Wer darauf steht, sollte hier unbedingt mal rein hören. Note: 2- East Side Daniel

Rude Riot – Dishonor LP (22.01.2018)

(Anachromisn Records)
Das volle Hardcore-Oi! – Brett gibt es hier von Rude Riot aus Kiew (Ukraine): Mehrstimmiger, hymnischer Hass -Gesang im Chorus, wahnwitzige Gitarrenkapriolen und der ganze Auftritt erinnern ein wenig an die an anderer Stelle besprochenen „Brigadier“ aus St Petersburg. Klassenkampf, Arbeitertum, sozialer Verfall und die Unzufriedenheit mit den vorherrschenden Verhältnissen sind wieder mal die Kernthemen, um die es sich hier meistens dreht, wobei Rude Riot eher auf ihre martialischen Qualitäten setzen als auf catchy Hooklines oder ausgefallene Kompositionen. Was sie im Gegensatz zu vielen ihrer Kollegen im Geiste ein wenig vom klassischen Streetpunk entrückt ist, daß man sich bei aller Kompaktheit der einzelnen Stücke (im Durchschnitt zweieinhalb Minuten) doch fast immer noch Zeit für ein Solo läßt trotz aller aaahahaaas und oooohohooos…eher eine Platte für Slamdancer und Leute die gerne in der ersten Reihe stehen und mit hochgereckten Fäusten mitgröhlen während sie mit Bier herum spritzen, was ja auch ein Riesenspaß sein kann…Klar ist, daß man zukümftig wohl mit dem Osten rechnen muß, was Hardcore, Streetpunk und Oi! Angeht, denn auch Rude Riot liefern hier mehr als ordentlich ab und müssen sich keineswegs verstecken hinter europäischen oder amerikanischen Vorbildern auch wenn es hier keinen Originalitätspreis gibt. …..3+…….Kai

The Offenders – Heart of Glass CD/LP (20.01.2018)

(Destiny)
Einst in Bella Italia gegründet, seit 2009 als Neu-Berliner unterwegs. Das verspricht eine turbulente internationale Küche: Der Opener steht (wiegehabt in alter Tradition) deutsch auf der Karte („Wie geht’s“), wird dann doch auf englisch serviert. Babylonisches Sprachgewirr bleibt im Text außen vor, beschränkt sich vereinzelte Insider-Brocken („Kotti not L.A.“), die Verkehrssprache der Herren bleibt im Hauptfach auch auf Album # 7 angelsächsisch. Musikalisch dreht sich die Kompass-Nadel in Richtung Jamaica/UK: Turbulent-flotter Offbeat in Rude Boy-Spielart, partiell mit rockin’ Streetpunk verstärkt. Bekommt dadurch ordentlich Drive aka Schmackes, ohne die karibische Leichtfüßigkeit zu verlieren. 14 skanky Stimmungsaufheller gegen Winterdepression und Scheißwetter. Optisch sehr geschmackvoll in Old School/Seemanns-Flash gekleidet, als Bonus fahren die (X) OFFENDERS mit „Heart of glass“ gleich eine zweifache BLONDIE-Referenz an. PARADISE