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Topnovil – Out Of Order CD (03.12.2018)

(Contra Records)
Out of Order war ich bei der Platte bisher wohl auch. Sie wollte einfach nicht zünden, obwohl die Band eigentlich alles richtig macht. 14 Songs astreiner Streepunk und der Opener gibt alleine schon mit seinem Titel „Step on the Gas“ die Richtung vor. Dann habe ich die Band auch noch beim Sound of Revolution Festival in Eindhoven gesehen und es gefiel mir immer noch nicht. Kein Ahnung, was ich gegen die Jungs habe. Letzte Woche dann nochmal mit einem Bekannten über die Platte gesprochen und gedacht, eine letzte Chance bekommt die Band noch. Intensiv wurde das Teil als die nächsten Tage während diverser Zug- und Busfahrten durchgenudelt und tatsächlich machte es irgendwann „klick“. Kommen wir also zum Review. Los geht die Platte vom bereits erwähnten „Step on the Gas“ und darauf folgen mit „Electric“ und „Battered and Bruised“ zwei weitere Top Hits. Immer schön Vollgas und Refrains zum mitbrüllen. Dann kommt mit „Nadine“ der Song, der für mich immer der Downer war. Der ist mir einfach zu schunkelig, aber passt schon, weil es anschliessend mit „Die 2 Ride“ wieder den von mir ersehnten Tritt ins Gesicht. Ich mag die schnellen Songs der Band einfach am meisten. „Ghettoblaster“ und „All over“ klingen verdammt nach frühen Rancid, laden zum Mitsingen ein. Passt schon. „Jenny Jukebox“ ist auch so eine Hymne, die die Kalifornier geschrieben haben könnten, ist ein gottverdammter Hit! „Killer“ und „Ghosts“ zeigen eher die rockige Seite der Band, jetzt auch mal mit Hammondorgel. Geht, aber meine Songs sind es nicht. Zum Abschluss gibt es noch ein tanzbares Double, „No Comprimise“ und „True to the End“ sind 77er Hits. Also, „Out of Order“ ist ein abwechslungsreciches Album geworden, das jedem Street- und Nietenpunk absolute Qualitätsware bietet. Hits sind definitv genug am Start. Für mich ist nur „Nadine“ ein Ausfall. Die Produktion ist auch gelungen. Muss man reinhören! 2 ROLAND

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