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Monthly Archives: Dezember 2018

BROMURE LP (29.12.2018)

(UVPR Vinyles)

Multi-Musikante Wattie (MARABOOTS, LION’S LAW, ATLANTES etc.) legt nach zwei 7“ Releases („A La Roquette“ von 2017 und der Split mit den STREET TROOPERS von 2018) nun auch mit BROMURE einen Longplayer vor. 9 Songs in Landessprache, sehr angenehm von einem Saxophon geführt/begleitet. Der thematische Schwerpunkt, das zentrale Thema ist erneut Paris, die große Dame an der Seine. Musikalisch bleibt man auf Linie, schwermütig-ergreifender France Oi! mit dem gewissen Etwas. Für MARABOOTS-Fans definitiv eine Empfehlung. PARADISE

Shock Troops – Hope 7inch Vinyl (28.12.2018)

(https://www.facebook.com/shock-troops-germany-196290190416220/?ref=br_rs)

Ja genau die Shock Troops aus Berlin, die sich ihr Debut mit Kiezgesöx als Split-LP auf Vopo Records Nummer 1 teilten. Dachte eigentlich nach der Split hatte man das Zeitliche gesegnet, aber es folgten zwei weitere Alben bevor man endgültig das Handtuch warf. Vor einigen Jahren hat Sänger Hacker dann mit alten Freunden die Shock Troops wieder reformiert. Der Titeltrack „Hope“ startet noch etwas verhalten, um mit „Let Her Go“ gleich einen Punkrocksmasher mit coolen Melodien aufs Paket zu legen. Auf der Flip geht es mit einem Streetpunk Stomper „Mach Dich Frei“ ganz im Stile des Debuts von damals weiter. Absoluter Killer der 4 Song EP ist „Tanz Mit Mir“. Ein sehr melancholischer Text und Post-Punkig mit leichtem Wave Touch. Sehr abwechslungsreiche Platte die stellenweise an alte Zeiten anknüpft, aber sich hinter den neuen Songs/Sound absolut nicht verstecken muss. Übrigens auch Dank ans Label, dass man Vinyl bekommt und keine Downloadcodes, so macht Reviews schreiben gleich deutlich mehr Spaß. Also ab und kauft euch einer der 515 Platten bevor sie weg sind. -nasty-

Yellow Cap – Too Fucked To Go CD/LP (27.12.2018)

(www.porkpieska.com)
Im 20sten Jubiläumsjahr nach Gründung der Görlitzer Skakapelle kommt hier nun das nunmehr sechste Album in die Läden. Auffällig wie schon beim Vorgänger, das gelungene Cover von Shiron the Iron, einem Freund der Band aus Brasilien und die nette Aufmachung vor allem bei der Vinylversion. Musikalisch oszilliert man noch immer zwischen Twotone, 3rd Wave Ska, Rocksteady und Reggae. Darüber hinaus eine, wie ich finde, sehr gelungene spooky Psychedlic Dub Version des Fantomas Themas von Anacole Daalderop und überhaupt spannt das Album über die 13 Titel einen recht weiten Bogen soweit man das über eine Skaplatte sagen kann. In jedem Fall wurde über die gesamte Produktion nicht gespart an Echo, Hall und ähnlichem schon in den 80ern beliebtem Firlefanz, so, daß sie, wenn man es nicht wüsste, zeitlich kaum noch zuzuordnen ist. Mit Stücken wie „rain is falling“,“rookie“ , dem Titeltrack „too fucked to go“ oder „beachboys dream“ im Programm steht man in Deutschland auf jeden Fall in der ersten Liga der Skamusik schaffenden wie den Busters, Dr Ringding, El Bosso usw. Beim Hören der ganzen Platte ist dann auch recht schnell klar, wie sehr diese Band auf die Bühne gehört, allein schon wegen der fetten Bläsersets und des größtenteils sehr tanzbaren Programms. Für mich ist das zu hause bei einigen Stücken etwas zu hampelig und auch gesanglich ist da schon noch ein wenig Luft nach oben, insgesamt aber immer noch 3plus…………….Kai

Napoleon Sold – Open Channel D LP/CD (21.12.2018)

(www.porkpieska.com)
Bereits 1984 gegründet gehören Napoleon Solo aus Dänemark wohl zum Urgestein des 2nd Wave Twotone Ska, auch wenn seit 1989 mit „shot!“ meines Wissens kein Album mehr veröffentlicht wurde. Um so aufregender, dass nach all den Jahren tatsächlich noch was kommt in Originalbesetzung. Die älteren Leser werden sich vielleicht noch an dieses Video erinnern: www.youtube.com/watch?v=kxOmsL1jIXw
und dankbarer Weise ist sich die Band über all die Jahre treu geblieben und haut nach fast 30 Jahren mit „open channel D“ noch mal eine Platte raus, die sich mehr als messen kann mit dem, was die zweite und dritte Skawelle so hervor gebracht hat….
Auf dem Album finden sich sowohl Frühwerke wie besagtes „nobody told me“ , „house conflict“ oder „video brainwash“ ( bereits 2017 auf jump up! unter „early recordings“ veröffentlicht ) als auch Nummern aus der späteren Schaffensphase wie „zombie girl“ oder „we are Copenhagen“ von 2011 wieder – insgesamt also eher eine Retrospektive als eine wirklich brandneue Platte und es ist in der Tat schon ganz schön frech, nach gerade mal einem Album so was wie ein „best of“ anzubieten….doch die Qualität überzeugt hier einfach und wer Freude hat an allem was Twotone oder Stiff in den späten 70ern oder frühen 80ern produziert hat wird hier totale Glückseligkeit erfahren….von mir 2 plus….Kai

Kloode – Grang Sommelier CD (19.12.2018)

(https://www.kloode.de)

Man kann bekanntlich nicht alle Bands kennen, so auch Kloode aus Düsseldorf. Die Jungs treiben schon einige Jährchen ihr musikalisches Unwesen, unter anderem aufm Ruhrpott Rodeo 2018. Mit Grang Sommelier erscheint bereits das dritte Album. Locker flockiger Punkrock mit etwas Ska und Rock gewürzt, ergeben 15 Songs die einfach Spaß machen. Das ein oder andere Riff könnte auch von Social Distortion oder CIV geklaut sein, ohne nach diesen zu klingen. Bei den straighten Punkrocksongs klingen sie ganz zart nach etwas Red City Radio. Keine Frage mit seiner Band aus der heutigen Masse herauszustechen ist nicht einfach. Haben die Düsseldorfer absolut nicht notwendig, hier wird einfach Punkrock zelebriert und man hört ihnen den Spaß dabei einfach an. Schönes Album, das von SkaPunk Songs wie „Animals“ über ruhigere Töne wie „Parlé“ einiges zu bieten hat. Ich vermute allerdings in der Flut an monatlichen Veröffentlichungen wird das Album untergehen, weil man keine fette Promo im Hintergrund hat. Schade, aber hört einfach mal selbst auf der Homepage rein. Im beiliegenden Booklet findet man alle Texte und ja das Cover hat jetzt nicht den Hauptpreis gewonnen. -nasty-

Leftöver Crack – The E-Sides and F-Sides CD (17.12.2018)

(Fat Wreck Chords)
Die NYC Punks hatte ich gar nicht mehr aufm Schirm, umso überraschter war ich über das neue Output. Wie der Titel vermuten lässt, handelt es sich leider nicht um ein neues Album, vielmehr um eine Zusammenstellung von B-Sides, Sampler Beiträgen und raren Tracks. Ne Band die man musikalisch nicht einfach beschreiben kann und mögen muss. Ich fand die Basis von Punk mit Einflüssen von Ska (Clash und Operation Ivy) über Metal, Crust und Hardcore immer genau das was sie ausmachte. Bei den schnelleren Punk Songs erinnerten sich mich immer etwas an Filth (eine alte Band die mit „Live The Chaos“ auf Lookout eine EP hatten). Nicht umsonst sind die ersten beiden Scheiben auf Hellcat, danach zwei auf Alternative Tentacles und das letzte auf Fat Wreck Chords erschienen. Textlich ist man gegen den Staat, Polizeigewalt und Nazis. Aber und das ist recht selten in der Punk Szene, immer ganz klar gegen Homophobie gestellt. Die legendäre erste und einzige Rock The 40 oz  EP befindet sich bis auf einen Song komplett auf der CD. Meine CD ist mit einem kleinen schicken Poster ausgestattet auf dem man alle Texte findet. Wer noch nichts von ihnen hat, findet mit diesem Album einen guten Einstieg. Ist eben kein typisches Best Of Album aber man findet trotzdem jede Menge Hits der Band wie Nazi White Trash, Jesus Has A Place 4 Me und Gay Rude Boys Unite. nasty-

Inferno – Hibakusha LP (14.12.2018)

(www.power-it-up.de)

Im lokalen Plattenstore „Rock Ola“ kaufte ich damals vom Zeitungsaustragen meine ersten Punkplatten. Da ich über recht wenig Kohle verfügte, kaufte ich mir zu dieser Zeit vorwiegend Sampler um überhaupt an Bands und Infos zu gelangen. Das Cover des ersten Schlachtrufe Samplers sah vielversprechend aus und die Titel sprachen für sich. Neben Idiots brannten sich Inferno mit „Tod Und Zerstörung“ in mein Hirn. Über 10 Ecken gelangte kurz darauf das Debut Album auf Tape in meine Hände und 2-3 Jahre später kaufe ich mir aufm Flohmarkt die ersten 3 Platten (Split mit Execute, „Tod & Wahnsinn“ und „Hibakusha“) für schmales Geld. Auf dem bandeigenen Label Rise & Fall Productions erschien nach der „Son Of God“ und „Die Ruhe Vor Dem Sturm“ Ep jeweils 1985 das zweite Album Hibakusha. Als Hibakusha werden, laut Wikipedia, in Japan die Überlebenden der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945 bezeichnet. Der kompromisslose Hardcore Punk Sound des ersten Albums konnte man bei einigen Songs noch hören, aber wich einem komplexeren Hardcore/ Crossover Sound. Ein Schlagzeug mit Double-Bass, dazu leichte Metal Riffs waren ihrer Zeit weit voraus und passten eher zum Euro Hardcore der Network Of Friends Sampler. Kein Wunder, wenn man sich den Bekanntheitsgrad der Band im Ausland ansieht. Textliche hingegen hat sich nichts geändert und es ging weiterhin um politische Themen und persönliche Texte. Du bist doch ein richtig übles, braunes Dreckschwein mit einem leichten bayrischen Akzent hat leider nichts an Aktualität eingebüßt. Auch wenn Archie die Aufnahmen Remastered hat, höre ich kaum Unterschiede – Sorry! Das Cover wurde ebenfalls von Howie überarbeitet und es gibt einen neuen Lyricsheet. Einziger Wehmutstropfen, Inferno haben sich 1990 bereits aufgelöst bevor ich sie Live sehen konnte. Abschließend kann man Power It Up nur Thanks sagen zu dieser und den restlichen Reissues an „Deutschpunk“ Scheiben. -nasty-

Sick Of It All – Wake The Sleeping Dragon CD (12.12.2018)

(Fat Wreck Chords)

Auch nach über 30 Jahren Bandgeschichte zeigen Sick Of It All es allen wo der Hardcorehammer hängt. Vier Jahre hat man sich seit dem letzten Album Zeit gelassen, und das Warten hat sich gelohnt. In knapp 33 Minuten gibt es 17 Songs zu hören. Da bleibt nicht viel Zeit Luft zu holen, denn mit ‚Wake the sleeping dragon‘ zeigen Sick Of It All, das sie es verstehen neben Hardcore genreübergreifend zu wirken. Neben den typischen Old school Nummern gibt es Ausflüge in den Trash (Tot he wolves) oder den Punkrock. Der Punkrocksong ‚Bulls anthem‘ könnte sich auch auf einer Dropkick Murphys Scheibe zu finden sein. Diese Abwechslung sorgt dafür dieses Album kurzweilig zu gestalten und naach dem ersten Durchlauf nochmals die Play-Taste zu drücken. Gesellschaftskritik gibt es auf diesem Album eine Menge, das muss in den heutigen Zeiten auch so sein. Egal ob Rassismus (Robert Moses was a racist), Nazis (Wake the sleeping dragon) oder das Herrschaftssystem (The new slavery), Sick Of It All bringen es auf den Punkt. Fans werden nicht enttäusch sein von diesem Album, und auch allen anderen ist zu empfehlen sich mit diesem Album zu beschäftigen. Es lohnt sich! 2+ sickguy77

Split: The Incredible Herrengedeck VS Die Armee der Zeigefinger 12“ Vinyl+DL

(Bakraufarfita Records / www.bfr-records.de)

Zwei Bands, die unterschiedlicher nicht sein können, auf einer LP. Auf der „Molli & Korn“ Seite der Platte toben sich THE INCREDIBLE HERRENGEDECK aus und liefern astreinen Mitgröl-Chanson-Punkrock ab, der sich ideal für die nächste Party eignet. Zum einen passt es thematisch, denn die Themen Bullen und Bier treffen immer auf geneigte Hörer. Da geht es um eine feuchtfröhliche „Polonaise im Präsidium“ (ich seh jetzt schon stockbesoffene Punks durch einen Club ziehen), Bier als Minimalkonsens (wobei natürlich bei Nazis, Antisemiten und ähnlichem Pack eine Grenze gezogen wird!) und Hausbesetzer gegen Polizisten in persona von „Klaus vs. Kai“. Die Grenzen zwischen Ernsthaftigkeit und Spaß sind hier fließend. Zum anderen herrscht eine musikalische Vielfalt, die die fünf Songs abwechslungsreich und unterhaltsam macht. Man weiß nie, was einen beim nächsten Song erwartet. Klasse Leistung von HERRENGEDECK! Die Seite „Ich kann hier absolut keinen Fehler erkennen“ bietet das Kontrastprogramm in Form von DIE ARMEE DER ZEIGEFINGER. Vor allem was die Mucke anbelangt herrscht hier ein raueres Klima. Punkrock mit starkem Metaleinschlag prägt den Sound. Ein Songtitel wie „Bier Slayer“ sagt da wohl einiges über den „schweren Punk“, wie die Band ihn selbst bezeichnet. Die Melodien sind zwar lange nicht so eingängig wie beim HERRENGEDECK, aber qualitativ immer noch obere Liga. DIE ARMEE DER ZEIGEFINGER lebt aber vor allem durch ihre vielen illustren Gäste, die bei den Songs keine Langeweile aufkommen lassen. THE INCREDIBLE HERRENGEDECK und DIE ARMEE DER ZEIGEFINGER liefern eine Split-Scheibe ab, bei der für jeden was dabei sein sollte. Tolle Platte, die man kaufen sollte! Note: 2+ East Side Daniel

Emils – Fight Together For… LP+7inch Vinyl (07.12.2018)

(www.power-it-up.de)
Emils aus Hamburg! Durch Zufall bei einem Konzert im Trierer Ex-Haus mit Peter & The Test Tube Babies gesehen. Am Plattenstand der Band habe ich mir gleich deren zweite Platte „Es Geht Uns Gut“ gekauft. Bis auf eine Ausnahme, sind damals alle Platten bei We Bite erschienen, so auch das Debut Fight Together For.. von 1988. Die Hamburger Jungs klangen zwar weniger nach dem typischen Deutschpunk, den man sonst so hörte, aber erfrischend gut wie ich fand. Die meistens aus meinem damaligen Umfeld fanden die Band einfach nur Kacke – Metalgewichse hat nichts mit Punk zu tun. Übrigens eine der wenigen Bands bei denen ich Double-Bass und Metal Riffs in Kombination mit deutschen Texten gut finde. Textlich waren Emils damals genau auf meiner Wellenlänge mit Songs wie Pass Dich An, Kirche Nein, Dumm Punk um nur einige zu nennen. Viele der Themen sind heute leider aktueller denn je und vielleicht Müssen Wir Draussen Bleiben wenn der Krieg kommt. Musikalisch wechselten später viele Bands der alten Garde wie G.B.H. oder auch Broken Bones zu diesem Mix aus Hardcore & Crossover Sound. So ähnlich klingen auch Emils musikalisch. Hardcore der ordentlich aufs Gaspedal tritt. Einem donnernden Double-Bass Gewitter und fetten Metal-Riffs.
Man hört ja immer wieder einige alte Platten, diese hier allerdings schon ewig nicht mehr. Und es hat echt Spaß gemacht die Scheibe nochmal aufzulegen. Wenn man wirklich jeden Songs noch mitsingen kann, können Emils nichts falsch gemacht haben, nach knapp 30 Jahren. Die Platte kommt mit einer zusätzlichen 4 Song EP mit unveröffentlichten Live Coversongs von Buttocks, Dead Kennedys, Bachman-Turner Overdrive und Peter & The Test Tube. Die Coversongs erinnern mich übrigens an das damalige Projekt Volkswiderstand von Sven und Carsten. Zum Original Cover Artwork gesellt sich ein wirklich fettes 12 seitiges Booklet mit interessanten Liner-Notes und vielen vielen alten Fotos. Auch hier gilt wie bei allen Reissues von Power It Up, kaufen bevor vergriffen. -nasty