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Monthly Archives: November 2018

Dritte Wahl – Der große Tag MCD/10“(28.1.2018)

Dass DRITTE WAHL noch lange nicht zum alten Eisen zählen, beweisen sie immer wieder, nicht nur mit ihren großartigen Platten, sondern auch mit ihren tollen Liveshows. Dennoch weiß man nie, ob eine Band, die so lange dabei ist, nicht irgendwann „Pause macht“ oder ganz die Segel streicht. An dieser Stelle eine gute Nachricht, DRITTE WAHL feiern gerade mal Bergfest! Bis 2048 bleiben sie uns also erhalten, was mich mehr als freut. Passend zur Feier gibt es auch ein paar neue Songs der Jungs, drei an der Zahl. Los geht es mit dem Titeltrack, für den sie sich SONDASCHULE mit ins Studio geholt haben. Das Ergebnis ist eine flotte Ska-Punk-Nummer, die wirklich jeden zum Tanzen bringen muss. Hier ist musikalisch und inhaltlich feiern angesagt. Der Song wird live auf jeden Fall zünden. Das sich anschließende „Deine Zeit“ nimmt dann etwas Tempo raus und kommt mit nachdenklicheren Zeilen um die Ecke. Beim folgenden „Das Konzept des Älterwerdens“ könnte man dann denken, dass es auch hier ernst bleibt, doch weit gefehlt. Mit einem Augenzwinkern werden die kleinen und großen Wehwehchen des Alterns beschrieben. Eine richtig, richtig geile Nummer, die es bei mir in die all time favourite Liste der Band schaffen wird. Zum Abschluss gibt es noch eine neu eingespielte Version von „Zeit bleib stehen“. Erschließt sich mir nicht so ganz, warum man den neu aufgenommen hat, aber ein klasse Song ist es allemal und rundet diese Single perfekt ab. Mit „Der große Tag“ haben DRITTE WAHL nicht nur sich selbst ein tolles Geschenk zum Bergfest gemacht, sondern auch ihren Fans, die diese EP mit Sicherheit lieben werden! East Side Daniel: 1

Dealers Choice – Tonight LP(26.11.2018)

(Lake Town Records)
Vor kurzem Post aus Österreich bekommen mit der Debüt LP von Dealers Choice mit dem Titel Tonight. Auf der Platte befinden sich 10 Songs jeweils 5 auf A und B Seite. Die Texte sind auf Englisch und 2 Songs kommen auf Italienisch daher. Und gleich vom ersten Ton an macht die Platte verdammt Laune. Musikalisch dem Streetpunk zugeordnet gibt es hier einen schöne Mischung aus Punk, Oi und Hardcore um die Ohren gehauen.. Treibende Drums, Gitarrenriffs und die markante Stimme von Sänger Moritz gefallen auf Anhieb.. Mit You can`t stop us geht es wie gesagt gleich gut nach vorne textlich dreht es sich um die Schere zwischen Arm und Reich und Zusammen dagegen zu halten und zusammenzustehen.  Forever handelt von Beginn der Szenezugehörigkeit bis heute.. Mit La Mattina folgt der erste Song auf Italienisch und weiss auch direkt zu gefallen auch wenn ich kein Wort verstehe.. Mit Tonight und New World wird die A-Seite abgeschlossen, wobei Tonight definitiv ein Anspieltipp ist. Die B-Seite beginnt mit meinem 2ten Anspieltipp Memories of hate. Gefolgt von Alive und dem zweiten italienischen Song Merde. Hierauf folgt mit Prison mein 3ter Anspieltipp bevor die Platte mit I don`t give a fuck stark abschließt. Laut Label ist die Band etwas für Fans von Bonecrusher, Lower Class Brats und Razorblade mir kamen direkt alte Casualties in den Sinn.. Rauh und Kompromisslos Glatte 2 für dieses sehr gelungene Debut -Eddie Clockwork-

The Tempter – Turpis Rex CD (23.11.2018)

(Dissonance Productions)
Sympathische drei Song Single, die ich da von Major Erd zu hören bekomme. Die Band aus Bielefeld war mir bisher gänzlich unbekannt, aber haben sich bei mir jetzt mit Nachdruck vorgestellt. Musikalisch ist der Vierer nicht so leicht einzuordnen. Die Gitarre klingt auf jeden Fall nach Stoner Rock, der deutschsprachige Gesang ist sehr variabel und sicherlich von Mike Patton (ex Faith no more) beeinflusst. Der Drumsound dagegen erinnert an Kraftklub. Also alles sehr abwechslungsreich. Generell, besonders beim zweiten Stück „Rosarot“ muss ich an Smoke Blow denken. Natürlich weniger wild und asozial als die Kieler Bande, aber das Feeling ist für mich ähnlich. Das Vergnügen ist bei mir groß, aber leider nur kurz, drei Songs sind zu wenig, da muss die Band schleunigst nachlegen. Aber zum reinschnuppern absolut zu empfehlen. Ach so, scheint ein „digital only“ Release zu sein, zumindest habe ich keine Infos zu Pressungen bekommen. 2 ROLAND

Tank – Sturmpanzer CD (21.11.2018)

(Dissonance Productions)
Puh, was eine Platte. „Sturmpanzer“ Is klar, Schrottpanzer wäre der passendere Titel für diese akustische Umweltverschmutzung. Das ist eine Kriegserklärung an jeden funktionierenden Gehörgang, wobei, selbst Taube würden flüchten, wenn dieses „Ding“ irgendwo in der Nähe gespielt wird. Tank waren Anfang der Achtziger eine echt gute Band, die ein paar echt gute Platten veröffentlicht hat. Ich habe die in den 90ern auch mal gesehen und das war echt gut. Aber das hier hat mit Musik so gut wie nichts zu tun. Schiefer Gesang, billigste Bontempi Keyboard Sound und ein Sound, den jede Kellercombo im Badezimmer besser hinbekommen hätte. Müll, einfach nur Müll. Danke -100 ROLAND

Direct Hit – Crown Of Nothing CD (19.11.2018)

(Fat Wreck Chords)
Klarer Fall von „Denkste!“ Wo FAT WRECK drauf steht, ist nicht zwangsläufig FAT WRECK Sound drin. You know, dieser Plompen-reissende, überzuckerte Melody-Tralala-Sound. Mit exakt diesem geht die Scheibe auch (erwartungsgemäß) los. DIRECT HIT präsentieren sich allerdings als (Milwaukee) Wundertüte: Kaum sitzt komplett man überzuckert im Zahnarzt-Sessel um Plombenzieher „Different universe“ bzw. seine Nachwirkungen verarzten zu lassen, da zischt mit Song # 3 ein unerwarteter Leberhaken um die Ecke…„Pain/Boredom“ brettert als gekeifter NYHC-Neckbreacker in Full Speed Ahead durch die Box. Hoppla, alle wieder wach? Bissig geht es weiter: „Perfekt black“ greift als Aggro-Version von RANCID an, schiebt zusätzlich ein Celtic-Solo ein. Wieder kalt erwischt. „The problem“ tanzt auch aus der Reihe, schön getragener Song von fast epischer Größe. Somit: Zucker und Pfeffer halten sich auf „Crown of nothing“ prickelnd die Waage, das gekonnt gestaltet und colorierte Collagen-Artwork läßt auch das Auge mitessen. „Heaven is a black hole“. Verdammt richtig. PARADISE

AuthorityZero – Persona Non Grata CD Digipack/LP 180 Gramm Vinyl (17.11.2018)

(Concrete Jungle Records)
Melody Punk Rock aus Arizona, seit 1994 am Ball. Sehr gefällig, sehr glatt, sehr professionell. Vielleicht zu professionell. Es fehlen die Ecken und Kanten, es fehlt der Stallgeruch. Die Zutaten sind korrekt: PENNYWISE meets DESCENDENTS mit einem Offbeat-Spritzer RANCID. Diese Mixture hätte in den 90ern einen Stammplatz auf jeder MTV Skate-Compilation sicher gehabt. Nichts falsch gemacht, aber auch wenig richtig. Das erste Album kam 2002, war noch etwas zappeliger, aber ansonsten hat sich seitdem (6 Alben später) im AZ Soundgefüge wenig geändert. Stagnation oder Konstante? 12 Songs ohne Überraschung, ganz nett. Und ihr wißt was „nett“ bedeutet… PARADISE

War with the Newts – Muerte Min Amour 12″ Vinyl inkl. DL/CD/MP3/Stream (16.11.2018)

(Bakraufarfita Records / www.bfr-records.de)
„Krieg mit den Salamandern“… Nach einem Werk von Karel Čapek benannt, Weltliteratur bemüht. Originell. Als musikalische Referenzen werden THE BRONX, REFUSED und Frank Carter aufgefahren. Mit ersteren Beiden teilt man sich die manischen Vocals, von Carter greift man sich die komplexen Strukturen ab. Intensiver Melting Pot aus FU MANCHU, DEAD KENNEDYS und NO MEANS NO, heavy-doomige 70’s Riffs schräg auf Kante gebügelt. Stoner-Punk-Alternative Bastard. Nie komplett in katatonischen Krawall verfallend, überwiegend straight unterwegs. Gesamteindruck: Furioses Spektakel…live vermutlich ein bestialischer Höllenritt. Der Albumtitel trägt dem internationalen Line-up (Ukrainer, Spanier, Franzose, wohnhaft selbstredend in Berlin) Rechnung, serviert ein babylonisches Kauderwelsch im Schleudergang. Textlich hat man sich auf englisch geeinigt. Parole und Gefühl: „Hanging out of a window, head first“. PARADISE

V.A.: Diary Of A Bad Man Vol.2 by Einerbande Vinyl 7inch (16.11.2018)

(Tomatenplatten)
Formschöne und herzallerliebste Gestaltung von Cover (handverklebte Unikate) und Vinyl (kunterbunt gesprenkelt und extrem massiv gegossen). Fett. Auch das beiliegende Infoblatt gleicht in Optik und Aussage eher einem ästhetischen Erpresserbrief als einem schnöden Waschzettel. Informationsgehalt: Verwirrend, irritierend aka „Was will uns der Künstler bzw. sein Pressereferent sagen“? Schnitzeljagend durch die Angaben zu Person und Anliegen: Der BEATSTEAKS-Drummer lebt mit EINERBANDE seine non-kommerzielle Seite aus, Schrägstream statt Mainstream. Mitstreitend hier: Marten Ebsen und Jan Windmeier, kennt man von TURBOSTAAT. Und Sepalot. Beim Dekor kommt sofort BLUMENTOPF und ihr Demo in den Sinn, damals eine herzergreifende DIY-Bastelarbeit für die Abgehängten in den Kinderzimmern dieser Welt. Moment…BLUMENTOPF führt zu Sepalot. Sepalot? Kein tschechicher Server, sondern, laut GOOGLE, ein Münchner DJ (abgeleitet von „Zapperlot“?). WIKIPEDIA weiß: „Sepalot, eigentlich Sebastian Weiss (geb. vor 1992)….Sepalot sieht sich in der Funktion DJ als Vertreter einer Kunstform…Als Testimonial des Sportlabels O’Neill vereint er seine Leidenschaften: das Surfen und die Musik.“ Aha. Geboren vor 1992? Vielleicht 1908? Oder doch erst 1991? 2009 hatte er mit „So you think you can dance“ bei TV Canada eine „Synch-Platzierung“. Was auch immer das bedeutet. Sein „Munich“ klingt schwer nach einem geshredderten „Das Boot“ Update, U 96 in torpedierter Version. Elektronische Hanglage, schwer ambient verwurstelt. Bum-bum zum Quadrat. Aber nett. Zielgruppe? Unbekannt. Flipseitig dann EINERBANDE mit „Bäume in der Wüste“. Schräg, piepsend (vermutlich der ANDROMEDA MEGA EXPRESS), trötend (Trompete spendiert Richard Koch vom legendären Richard Koch Quartett), verstörend. Anders. Erfrischend. „Treffen sich zwei Kumpels…“
Fazit: Ein wunderschön gestalteter Tonträger mit interessanten Klang-Konstrukten. Schwere Kost, liebevoll dekoriert. PARADISE

Split: Jaya The Cat / Mascat Split 10inch (14.11.2018)

(Ring of Fire Records / www.rof-records.com)
Sehr schön aufgemachte Split EP der Buddybands Macsat und Jaya the Cat, die sich hier mit den beiden Bonustracks (mad at you / drunk balloon) der aktuellen JTC CD (nicht auf der Vinylversion enthalten), der aktuellen Singleauskopplung (Rhythm and Booze) des neuen Macsatalbums und einer durchaus respektablen Version des Ramonesklassikers Rockaway Beach präsentiert. Wie üblich wird wenn man alle 4 Songs betrachtet eine beachtliche Bandbreite von Stilen abgebildet: Punk, Ska, hymnischer Schlockrock und man will es kaum glauben, mit „drunk balloon“ wird es bei Jaya mit viel Hall, gedoppeltem Chorus und Streichern beinahe andächtig. Auffällig auch, wie nahe die Bands trotz unterschiedlicher Herangehensweise konzeptionell beieinander liegen, da überrascht es nicht, daß man sich auf diversen Festivals bereits gegenseitig supportet hat. Eine schöne Allianz, eine würdige Platte….von mir ne 2……Kai

Macsat – Badaboom LP/CD/MC & DL) (13.11.2018)

(Ring of Fire Records / www.rof-records.com)
Follow up zum 2017 erschienenen Debut „Schnaps und Liebe“…Wieder üppig ausgestattet in der Luxus 180g Vinyl Edition, wieder ein Haufen illustrer Gäste (diesmal Chad Price von All, Gunnar Schröder von Dritte Wahl, Siggi Katlewski von Eisenpimmel, Dr Ring Ding, Lukas Sherley von the Movement und viele andere,wieder ein Potpoury aus Ska, Reggae, Punk und…sic…(Deutsch-)Rock, wieder is das alles auf den ersten Blick erstmal grosses Kino, super produziert und wie schon beim Vorgänger hört man bei jedem Track mehr als deutlich, dass man es nicht mit irgendwelchen Muckern zu tun hat. Trotzdem werde ich wie schon bei „Schnaps und Liebe“ das Gefühl nicht los, daß die Band im direkten Vergleich zu ihren Musen und Mitstreitern ein wenig hilflos daher kommt und sich schwer tut, so was wie Persönlichkeit zu entwickeln. Statt dessen jede Menge Popzitate aus den 90ern in denen die meisten Protagonisten der Truppe wohl musikalisch sozialisiert wurden. Natürlich kann man hier Styles wie z.B. den von Sublime gut bedienen…aber 20 Jahre später aus der Mittelstandsperspektive in Münster und teilweise auf deutsch (wobei es immer noch ein wenig mangelt an wirklich respektablem Songwriting) ist das einfach ne andere Hausnummer. Losgelöst von der Frage nach der Credibility steckt die Platte wie auch schon ihr Vorgänger voller großer Momente, einfach weil man es mit einem Konglomerat beflissener Musiker zu tun bekommt, die den Geist dessen, was sie da machen mit jeder Faser bedienen können, auch wenn die Texte manchmal dafür sorgen, daß man sich den Kopf am Türbalken blutig schlagen möchte….(ich bin das Humba, Humba, Du das Täterräää)…in der Summe für mich immer noch zu viel von allem…Das Cover von „Freundin“ (Aeronauten und Gus) zeigt hier im Vergleich zum eigenen Material auch nochmal auf, wie sehr es mangelt an identitätsstiftenden Inhalten, wenn die Version, die hier ab der zweiten Strophe ordentlich durch den Wolf gedreht wird auch ordentlich abbildet, wie sehr man bemüht ist es allen Recht zu machen…Macsat ist für mich eine dieser Bands die man eigentlich mögen möchte, die aber zu viele Kompromisse machen…Besser als der Vorgänger, sicher auch kein rausgeworfenes Geld für das Album aber für mich auch nach mehrmaligem Hören nix was wirklich hängen bleibt sondern mich eher an Anderes erinnert….Trotzdem isses objektiv mindestens 2-….so lange Wolfgang Petry versucht Jazzplatten zu machen……Kai