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Monthly Archives: Oktober 2018

Detlef – Kalkakquise CD/LP/DL (31.10.2018)

(Bakraufarfita Records / www.bfr-records.de)
Was passiert, wenn man zwei Mal SUPERNICHTS (Schlagzeug / Gitarre) mit einmal INCOMING LEERGUT (Bass) kreuzt? Richtig, man bekommt einen DETLEF. Der DETLEF ist ein verwirrter Mann mittleren Alters, der gern über tanzende Männer, die „Ober- und Unterschicht“, das Altern und auch das Problem, wenn man dringend pissen muss, singt. Der Unterhaltungsfaktor ist hier definitiv gegeben. Musikalisch scheint er einiges draufzuhaben, weiß es aber auch gut zu verstecken. Es wirkt oft so, als schrammel er völlig planlos drauflos – dem ist aber nicht so. Manchmal bricht sogar die gefühlvolle, zärtliche Seite von DETLEF durch. Dann gelingen ihm sogar zuckersüße Melodien wie beim Song „Barclay James Harvest“. Größtenteils spielt er aber den klassischen Deutschpunk, mit dem er aufgewachsen ist. Er scheint sehr viel SUPERNICHTS gehört zu haben, was man wohl als besten Vergleich heranziehen kann. So verwundert es natürlich nicht, dass DETLEF insgesamt 19 Tracks in knapp 40 Minuten runterrotzt. So gut sein Gespür für die Musik allerdings auch ist, einen Sinn für die Kunst scheint er jedoch nicht zu haben. Anders lässt sich das misslungene Cover nicht erklären. Aber wie heißt es so schön, „nobody is perfect“ – nicht einmal ein DETLEF. Seinem ersten Meisterwerk tut das aber kaum ein Abbruch und DETLEF kann sehr stolz auf sein Album sein. Unterstütz ihn also und geht es kaufen! East Side Daniel: 2+

SOUS ESCORTE EP (29.10.2018)

(UVPR Vinyles)
Oi! ain’t noch nicht ganz dead. Es gibt zumindest noch Hoffnung. SOUS ESCORTE sorgen dafür. Wer? Ein kurzgeschorenes Youngster-Trio aus der französischsprachigen Schweiz, auf ihrer Debüt 7“ mit drei Songs in Landessprache. Bekommt dadurch eine amtliche „Chaos en France“-Note, der ungehobelte 80er Glatzen-Sound diente als zwingende Blaupause. KOMINTERN SECT, early CAMERA SILENS. Alles wie gehabt, klassische Zutaten im korrekten Mischverhältnis: Hymnisch-aggressiver Gesang, schroff-kantige Gitarren, authentische Soli in Schräglage, bullige Bassläufe. Perfekt in Reihe gebracht. Grimmig und melodisch in einem Abwasch, alkoholisierte Kneipen-Singalongs  mit der Brechstange serviert. Im ersten Moment stabil-solide, im zweiten Moment großartig. Konstantes Glücksgefühl auf 10 Minuten. Oder wie das Label schreibt: „This first release come as a Zidane’s direct free kick“. PARADISE

Scheisse Minelli – Waking up on Mistake Street CD (26.10.2018)

(Destiny Records)
Scheisse Minelli aus Frankfurt/Aschaffenburg melden sich mit einem neuen Silberling. Die Band treibt seit 2003 ihr Unwesen und es wird nicht leiser um die Vier. Wer auf kalifornischen Skate-Punk aus den 80er steht, ist hier gut aufgehoben. Ehrlich gesagt war mir die Band bis dato auch unbekannt, also den Name hatte ich schon mal gehört, hatte mich damals nicht so angesprochen. Es war scheinbar ein Fehler. Beim ersten Lied musste ich sofort an Spermbirds „Something to prove“ denken. Ein eingehender Sound der mich veranlasst in den Keller zu gehen, um mein altes Deck rauszuholen und mich vor den Kids zu Affen zu machen. Ha, Ha. 12 Songs die keine Langeweile aufkommen lassen. Treibende Gitarren-Riffs und ein Schlagzeug-Sound nach dem man die Uhr stellen kann, werden durch tolle Bass-Parts und einer rauchigen Stimme untermalt. Hier versucht niemand etwas neues zu erfinden, sondern bringt auch weiterhin den guten alten Sound in euer Ohr. Meine Lieblings Songs sind „ Yer in a Trance“, „Downhill“ und Bedtime for Bonzo“. Ich brauche nicht zu erwähnen das die Jungs ihr Handwerk verstehen und ihre Sache richtig gut machen. Das Cover-Artwork gefällt auch sehr gut, besonders die Rückseite in diesem Comic-Style. Um sich Live von den Qualitäten der Jungs zu überzeugen könnt ihr im November vor die Tür und zwar am 02.11. nach Schwerte ins Rattenloch und am 09.11. nach Köln in den Sonic Ballroom. (Es gibt noch mehr Termine, diese beiden sind für unser Pottleser in näherer Umgebung) So und jetzt pack ich mir die CD ins Auto und ihr da draussen seht zu und besorgt euch die Scheibe. Eine gelungener „Oldschool-Sound“ der seines gleichen sucht, aber nicht finden wird. Hierfür gebe ich gerne eine dicke fette 2. Gawo

A Real Good Band- twothousendeighteen Digipack CD

(www.facebook.com/arealgoodband)
Moin. Hier habe ich eine CD in der Hand, bei der mich der Name eher abschrecken würde.„ A real good band“ ????? Wirklich????? Ja, es stimmt. Gut dann fangen wir mal an. Was mir nach dem ersten Lied auffällt ist: Da sind AC/DC-Fans am Werk. Musikalisch ist das ganz ordentlich, der Gesang gefällt mir persönlich gar nicht. Die CD ist wirklich was für DIE-Hard Hardrock-Fans. Da wird alles abgedeckt. Selbst bei „Higher Level“ traut man sich an Blues heran. „My perfect Ruin“ könnte auch von Saxon sein. 11 Songs die auf einem spielerisch sehr hohem Level angesiedelt sind, besonders die Gitarren-Parts reißen einiges raus. Hut ab!Bei „twothousandandeigtheen“ handelt es sich um das fünfte Album der Band. Die Band hat sich für eine Woche in eine abgelegene Hütte, in Südtirol, verzogen und den Grundstein für diese Album gelegt. Bei „Highway Witch“ gefällt mir dann auch der Gesang. ( und das Dingen könnte auch aus derFeder von Angus Young stammen.) Die CD stammt aus dem greenhound Studio und wurde von Andy Köhler, dem Gitarristen, mixed und mastered. Da hat er einen sehr guten Job gemacht. Fazit: musikalisch bin ich total fasziniert von der Scheibe, der Gesang ist nicht so meins ( meine persönliche Meinung). Trotzdem möchte ich euch die Scheibe ans Herz legen. Starkes Dingen für Freunde des Hard-Rocks: eine gelungene 2++++++ GAWO

LAK – …..nichts eingebüßt CD (22.10.2018)

(www.facebook.com/L.A.K.LustAufKunst)
LAK haben mittlerweile schon ein ganz paar Jahre auf dem Buckel und sind auch nicht mehr die allerjüngsten. Manche Bands verlieren im Laufe der Zeit an Energie, Kreativität und dem Spaß an der Freude, nicht so bei LAK. Auf „…nichts eingebüßt“ klingen die Jungs immer noch frisch, unverbraucht und mitreißend. Klar ist ihr rumpliger Deutschpunksound aus Anfangstagen immer rockiger geworden, was ihnen aber gut zu Gesicht steht. Die Soundqualität lässt kaum Wünsche offen und sorgt für ein ordentliches Brett, das aus den Boxen dröhnt – schnörkelloser, druckvoller Punkrock der besseren Sorte! Zu sagen haben LAK auch immer noch eine ganze Menge und beschäftigen sich mit verschiedensten Themen, angefangen bei politischen Problemen bis hin zu persönlichen Inhalten, ist alles dabei. Dabei kommen sie ganz ohne klischeehafte Formulierungen aus und man kann ohne Fremdschämen mitsingen. Das Beste an der neuen Platte sind definitiv die Melodien. Keines ihrer bisherigen Alben konnte mit so vielen echt geilen Ohrwürmern aufwarten. Hier gibt es keine Ausfälle. „…nichts eingebüßt“ ist ein richtig, richtig gutes Punkrockalbum und dafür gibt es von mir eine ganz klare Kaufempfehlung. Jeder, der auf gut gemachten deutschen Punkrock steht, muss hier reinhören! Alle Vinyl-Freunde sollten sich beeilen, die farbige Variante ist bei der Band bereits ausverkauft. Note: 2+ East Side Daniel

Axegrinder – Satori CD (19.10.2018)

(Rise Above / Soulfood)
A-X-E-G-R-I-N-D-E-R!!! Da beschreibt der Bandname schon perfekt den Sound: Hier wird ganz massiv die Axt aka Gitarre geschliffen, ein kompaktes Monster an fieser Brutalität schleppt sich röchelnd aus den Boxen und nagt an Sinn und Verstand. Heavy, slow, grinding as fuck. Oder: „Fettes Brett“, wie es in der akademischen Welt der Musikwissenschaft korrekt heißt. Ein gnadenloser Plattmacher. Werwolf-Vocals, Slo-Mow Doom-Riffs, Double Bass-Inferno. Von altgedienten Experten: AXEGRINDER haben sich spätestens 1988 mit „The Rise Of The Serpent Men“ in die schwarzen Herzen der Worldwide UKHC/Metal-Crew gespielt, ein 7-Song Bulldozer, als „Never ending winter“ im ewigen Eis unterwegs. Das brachiale AMEBIX-Konzept als amtliches Update weitergeführt. 30 Jahre später nun mit „Satori“ der (geglückte) Versuch eines Nachfolgers. 9 Songs ohne Barmherzigkeit und Frohlocken. Fast noch kompakter, noch drückender…aus tonnenschweren Guss geformt. Ob man anschließend buddhistisch erleuchtet ist, wie es der Titel suggeriert, sei dahingestellt, aber eine spirituelle Erweckung könnte „Satori“ für die DieHard Fangemeinde und Genre-Maniacs schon sein. „The hurting“ goes on. PARADISE

Schelm – ein bisschen mehr… LP (18.10.2018)

(https://www.facebook.com/schelmmusik/)
Schon 2016 hauten mich SCHELM auf ihrer Split 10“ mit DIE BRAUNEN RAKETEN von den Socken. Umso erfreuter bin ich natürlich, dass es jetzt endlich einen zweiten musikalischen Output der Jungs gibt. Da ich die drei alten Songs als Maßstab ansetzte, waren meine Erwartungen ziemlich hoch, wurden aber in keinster Weise enttäuscht. „ein bisschen mehr…“ ist ein tolles Album geworden mit zahlreichen Höhepunkten. Die Jungs wissen wie man gute Songs mit eingängigen Melodien schreibt. Am Sound hat sich nicht viel verändert und die Band bleibt bei ihrer Mischung aus Indie, Punk und Pop treu. Poppig-dreckig breitet sich der Klangteppich unter der Stimme von Fabian aus, die sich durch ihren markant-rauen Gesang auszeichnet. Inhaltlich bieten die Basler jede Menge, auch wenn die Liebe einen sehr großen Stellenwert in den Songs einnimmt. Man merkt dem ganzen Album an, dass hier sehr viel Herzblut reingesteckt wurde, was sich nicht zuletzt in der tollen Aufmachung des Vinyls zeigt. Mit „ein bisschen mehr…“ haben SCHELM ein sehr schönes Debüt abgeliefert, dass ihnen hoffentlich jede Menge neuer Fans bringt. Abschließen möchte ich mit einem Zitat aus dem Promoblatt: „Die zehn Songs zeigen, dass man das Rad nicht unbedingt neu erfinden muss. Spannende Musik geht auch so.“ Note: 2+ East Side Daniel

Frau Mansmann – Therapie CD (17.10.2018)

(Bakraufarfita Records / www.bfr-records.de)
Als zweite Auskopplung zu ihrem letzten Album „Menstruation in Stereo“ erscheint jetzt „Therapie“, in Form einer Remix-Single. Ich konnte diese Art von Singles schon vor 15-20 Jahren nicht leiden, als alle möglichen Künstler es geil fanden, von ihren Tracks Remixe anfertigen zu lassen. Das ändert sich bei FRAU MANSMANN leider auch nicht. Der Titeltrack im Original hat was und ist definitiv einer der stärksten Songs vom Album. Wenn dann allerdings der gleiche Song insgesamt vier Mal in einer anderen Form dargeboten wird, hört es bei mir auf. Auch wenn die Remixe (und die Coverversion von INWIEFERN) jeweils ihren ganz eigenen Sound und Charme haben, sind es einfach zu viele auf einen Haufen. Wer Bock hat, kann sich die Single als Download kaufen und sich die Tracks nach und nach reinziehen. Note: 4 East Side Daniel

Kronstadt Mini LP (13.10.2018)

(UVPR – France)
Und schon wieder eine neue Franzosen Band wird der geneigte Hörer fragen. „Jawoll!“ ist die Antwort. Und sogar ohne Saxophon. Ernsthaft, Kronstadt aus Lille reihen sich nahtlos in die Reihe der neuen Generation französischer Bands wie Coupe Gorge, Syndrome 81 oder den ganzen Parisern aus der Lions Law Blase ein. Eventuell etwas weniger Oi! lastig und auch etwas melodiöser, aber keinen Deut schlechter. Songs wie „Un Seul Sens“ oder „Exil“ sind schon stark. Alles überwiegend im Midtempo gehalten mit leichten Wave Einschlag in der Gitarre, Texte für mich Banausen natürlich unverständlich, aber Spaß macht das Teil auf jeden Fall. Acht Songs, kein Durchhänger. Mehr muss man dazu nicht sagen. Passt. 2- ROLAND

Night Birds – Roll Credits CD (10.10.2018)

(Fat Wreck Chords)
Pünktlich zum 10-jährigen gibt es ein neues 8 Song „Mini“ Album der Jungs aus New Jersey. Als Gast hat man sich Jerry A von Poison Idea ins Studio geholt und Gründungsmitglied Mike Hunchback ist ebenfalls wieder an Board. Roll Credits läuft seit einigen Tagen aufm Weg zur Arbeit rauf und runter, OK ich hab nur ca. 10 min aber egal. Nights Birds machen genau dort weiter, wo vor 3 Jahren ihr letztes Album „Munity At Muscle Beach“ aufgehört hat. Eine verdammt dreckige Mischung aus in die Fresse Punkrock mit Surf Einschlag. Mal etwas surfiger um gleich im nächsten Song wieder mit viel Melodie und Abwechslung durchzustarten, keine Pause zum Luft holen. Genau so MUSS Punkrock klingen. Übrigens gibt es Roll Credits noch als schicke 4*7Inch Box mit den einzelnen Covern, die man auf der CD findet – warum bekommt man diese eigentlich nicht zum besprechen ?… kaufen! -nasty-