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Monthly Archives: September 2018

The Cruel Intentions – No Sign Of Relief CD (28.09.2018)

(IndieRecordings)
Gawo ist back!!!
Gerade wieder bei Crazy United angekommen und schon hagelt es ohne Ende Reviews. Den Anfang macht eine Band aus Oslo „The Cruel Intentions“. Schon beim Anblick der Fotos, lässt mich erahnen, wohin die Reise geht. Die vier Bandmitglieder lassen keine Zweifel, das es sich hierbei um den guten alten Hairmetal ala LA-Style handelt. Mit über eine Million streams bei Spotify hauen die 4 Norweger ihr Debut Album raus. „No sign of relief“ ist eine Kampfansage. Schon der Opener „Jawbreaker“ macht keine Gefangenen und zündet ein kleines Feuerwerk.
Musikalisch erinnert mich das ganze an Mötley Crue, Faster Pussycat, Poison und LA Guns. Alles in allem gefällt es mir sogar sehr gut. 11 Songs beherbergt der Silberling und hat Songtitel wie: „check your Head“ , „Go fuck yourself“ und „Weekend suffering“. Ein musikalisch ausgewogenes Album, das seines gleichen sucht. Hier merkt man beim Hören schon, das da viel Herzblut drinnen steckt. Man fühlt sich ein bisschen in die 90er zurück gesetzt. Diese Band hat viel potenzial und die Stimme von Lizzy de Vine einen absoluten Wiedererkennungswert. Ich hoffe die Jungs machen ihren Weg. Mir hat das Album sehr gut gefallen. Nach oben hin ist noch ein bisschen Luft daher gebe ich eine fette 2. GAWO

Mein Kopf ist ein Brutaler Ort – Selbstmitleitkultur CD (26.09.2018)

(Timezone Records)
Mein Kopf ist leider kein brutaler Ort und daher bereitet mir die Musik auch Schmerzen. Eine Dreiviertelstunde Metalcoregeballer halte ich einfach nicht aus. „Selbstmitleidkultur“ ist aber genau das, 10 kompromisslose Songs, die wie eine Naturgewalt aus den Boxen dröhnen. Fette Gitarren, dröhnender Bass, treibendes Schlagzeug und ein Gesang, der eher gebrüllt als gesungen daherkommt. Inhaltlich (glücklicherweise gibt es ein Booklet) dreschen die Jungs aber keine hohlen Phrasen und man kann sich durchaus mit den Texten beschäftigen. Ob das hier schlussendlich guter oder schlechter Metalcore ist, kann ich leider nicht beurteilen. Wer auf derartiges Geknüppel steht, kann es ja selber rausfinden. Note: 5 East Side Daniel

Alarmsignal – Attaque CD / LP (22.09.2018)

(Aggressive Punk Produktion / Antikörper-Export)
So richtig warm bin ich mit ALARMSIGNAL bisher noch nicht geworden, auch wenn mich das letzte Werk „Viva Versus“ durchaus schon überzeugen konnte. Mit „Attaque“ machen sie aber einen weiteren Schritt in Richtung „gefällt mir immer besser und könnte es dauerhaft in meine Playlist schaffen“. Ohne sich zu verstellen haben sie es geschafft sich „weiterzuentwickeln“, wie man so sagt. Der Sound ist noch besser als auf dem ohnehin schon guten Vorgänger und bietet druckvollen Punkrock wie ihn momentan nicht viele zustande bekommen. Schön mit Vollgas durch die Wand und keine Kompromisse machen. Textlich hat sich nicht viel geändert und es wird in alle Richtungen getreten, angefangen bei der Gesellschaft, über die Fehler der eigenen Szene, bis hin zur Politik bekommt jeder sein Fett weg. Aber auch persönliche Texte haben es auf die Platte geschafft und runden die ganze Sache ab. Beim Thema eingängige Melodien hat die Band auch noch eine Schippe drauf gelegt und so finden sich einige echt gute Tracks unter den insgesamt 13 Songs. Dem engen Deutschpunk-Korsett sind ALARMSIGNAL spätestens mit „Attaque“ entwachsen. Sie schaffen es aber dennoch, sich nicht zu weit von ihren Wurzeln zu entfernen. Damit werden sie mit Sicherheit den Spagat schaffen alte Fans glücklich zu machen und neue zu gewinnen. Note: 2 East Side Daniel

Betontod – Vamos! CD (19.09.2018)

(Arising Empire/ www.arising-empire.com)
Vamos ist das mittlerweile 9te Album von Betontod und kommt mit 10 Songs+ Intro auf eine Spieldauer von knapp 36 min. Ich weiss leider nicht so recht, wie ich mit dem neuen Album umgehen soll. Im Gegensatz zu den früheren Alben fehlt mir irgendwie der Biss, das angepisste Gefühl. Die Entwicklung war auf den letzten beiden Alben schon absehbar und wer Betontod zu dieser Zeit für sich entdeckt hat, wird mit dem neuen Album sicherlich seine Freude haben. Auffällig ist nach wie vor der markante Gesang von Meister. Das Album ist auf jeden Fall gut produziert und textlich auch nicht schlecht, dennoch irgendwie nicht so das es mitreisst. Teilweise erinnert mich das Album an neuere Hosen Sachen – eingängig, gutes Gitarrenspiel, markanter Gesang aber für Punkrock Verhältnisse einfach zu seicht. Klar hat das Album seine Perlen wie “es ist vorbei“ , “Boxer“ und “diese Zeit“ welche auch meine Anspieltipps sind. Doch selbst nach mehreren Durchläufen zündet das Album irgendwie nicht richtig. Wie gesagt wer Betontod erst die letzten beiden Alben kennengelernt, für sich entdeckt hat,wird bestimmt seine Freude an Vamos haben, ältere Fans werden wahrscheinlich ein paar Durchläufe brauchen und den ein oder anderen Song gut finden. Ne solide 3 ist denke ich angemessen Eddie Clockwork

BSI 7” Vinyl (17.09.2018)

(www.tomatenplatten.com)
Es gibt sie also doch noch, diese kleinen Vinylperlen, die mich sofort umhauen und bei denen ich froh bin, sie mein eigen zu nennen. Vielen Dank an Tomatenplatten, die uns diese Scheibe geschenkt haben! Gerade mal die drei Songs „Ekki Á leið“, „Bú On You“ und „Manama“ dieser 7“ braucht es, um mich in das isländische Duo zu verlieben. Sehr schöner minimalistischer Garage mit starkem elektronischen Einschlag. Schlagzeug, Gesang, Synths und Bass, alles andere ist überflüssig und brauchen BSI auch nicht. Eine wundervolle Mischung, die aufgrund ihrer Schlichtheit so erfrischend ist. Auch das Cover mit dem Bild der zentralen Omnibus-Station (BSI) Reykjaviks wirkt so herrlich unaufgeregt. Bei meinen Recherchen ist mir gerade aufgefallen, dass ich die zwei schon live vor den BEATSTEAKS im SO36 gesehen habe. Damals fand ich sie ganz „putzig“ und okay, aber nicht weltbewegend. Diese Meinung muss ich jetzt revidieren. Dieses kleine Stück Vinyl kann ich jedem ans Herz legen, der etwas für Garage, Punk oder einfach nur tolle Musik übrig hat! Note: 1 East Side Daniel

Abwärts – Smart Bomb LP/CD/digital (15.09.2018)

(Off Ya Tree / Broken Silence)
Dass ABWÄRTS zu einer der wichtigsten deutschen (Punk-)Bands gehören, wird wohl niemand bestreiten. Auch nicht, dass sie – bis auf wenige Ausnahmen – regelmäßig tolle Platten rausbringen. „Smart Bomb“ ist wieder so ein Werk, auf das die Band mehr als stolz sein kann. Alles was ABWÄRTS auszeichnet findet sich auf der Scheibe, angefangen von schnellen, harten Riffs („Charlie Brown“) über relativ ruhige, schleppende Töne („Aber für nichts“) bis hin zu (fast) akustischen Klängen („Plastik Man“). Trotz oder gerade wegen dieser musikalischen Abwechslung wirkt die Platte wie aus einem Guss, denn immer ist es unverkennbar ABWÄRTS. Nicht zuletzt liegt das natürlich auch an der markanten Stimme von Frank Z. In Bezug auf die Melodien beweist die Band auch dieses Mal ein gutes Gespür und liefert einige Songs ab, die sich mit Sicherheit lange in der Setlist der Band halten werden. Vor allem „Going Down“ hat es mir angetan, hier sollte unbedingt jeder Mal reinhören! Auch textlich ist alles beim alten geblieben und es gibt bissig, sarkastische Lyrics. Mit „Smart Bomb“ liefern ABWÄRTS also wieder einmal ein klasse Album ab, das den Kauf mehr als lohnt. Note: 1- East Side Daniel

Canine – Bleak Vision CD (14.09.2018)

(Bacillus / Bellaphon)
Canine aus Frankfurt existieren laut Promowisch seit 2013, veröffentlichen jetzt aber erst ihr Debut. Komischerweise sind sie mir auch nicht auf irgendeiner Show aufgefallen. Leider muss ich sagen, denn was die fünf Jungs hier abliefern ist schon eine ordentliche Nummer. Irgendwo in dem Quadrat von Refused, Burst, Raised Fist und etwas Converge haben Canine ihre Nische gefunden.Fett nach vorne drückender Sound, kreischiger Gesang und eine gute Vorliebe für Rockmusik machen „Bleak Vision“ zu einem abwechslungsreichem, modernem Hardcorewerk.Die Scheibe fängt mit „Toxic“ schon gut an, aber meine Highlights sind „Mommy“ (mit dezenter Pornoorgel), „You could have been a Revolution“ und „Bulletsucker“. Es macht wirklich Spaß, die Jungs zwischen frickeln, spastischem Zucken und straighten Parts hin und her pendeln zu hören. Wird hier öfter laufen, das Gerät. 2- ROLAND

Swingin`Utters – Peace and Love CD (13.09.2018)

(Fat Wreck Chords)
Da hätten sich die Utters sicher auch nicht zu träumen gewagt 30 Jahre zu bestehen und Alben aufzunehmen. Die Band aus Kalifornien gehörte in den 90er Jahren zu den Bands, welche den sogenannten Streetpunk geprägt und nach vorne gebracht. Dementsprechend war die Freude groß, nach 4 Jahren Pause das neue Album in den Händen zu halten. Als erstes ist festzuhalten, das es das politischste Album der Band ist, wie sagen sie selber: „Wenn Sexismus, Rassismus und Nationalismus auf der Tagesordnung stehen, ist es Zeit, das Wort zu ergreifen.“ Das hört sich gut an. Gut hört sich in Summe auch das neue Album an, gleich mit ‚Undertaker, undertake‘ holen die Utters die Streetpunkkeule vergangener Zeiten raus, daß es eine Freude ist. Danach folgen aber leider zwei Songs, welche ich zu den schwächeren des Albums zähle, das sie verträumt (‚Sirens‘) oder eben langsam (‚Louise and her spider‘) sind. Zwischen den guten Nummern haben sich immer wieder Langweiler wie ‚Dubstep‘ oder ‚Sleeping‘ eingeschlichen, welche das Album in Summe aber nicht zu einem Langweiler machen. Songs wie ‚Drinkist‘, ‚Yes I Hope He Dies‘ oder ‚Deranged‘ werden sich aber bei mir in der Best Of Playlist bei Spotify wiederfinden. 2- sickguy77

Friedemann – Ich leg mein Wort in Euer Ohr CD (12.09.2018)

(Exile On Mainstream Records / www.mainstreamrecords.de)
So richtig kennengelernt habe ich Friedemann erst mit seiner letzten Veröffentlichung „Unterwegs“, auf der er live, ohne viel Schnickschnack eine super Performance hingelegt hat. Und auch auf seinem neuesten Werk „Ich leg mein Wort in euer Ohr“ verzichtet er auf großes Brimborium. Größtenteils allein, nur mit Gitarrenbegleitung liefert er insgesamt 14 Songs ab, die einen ergreifen müssen. Er braucht einfach keine große Instrumentalisierung, denn wenn er will, klingt er mindestens genauso intensiv und wütend wie eine ganze Band. Inhaltlich bleibt er oft politisch und gesellschaftskritisch, aber zeigt auch persönliche Aspekte seiner Person. Gerade diese Vielschichtigkeit zeichnet die Platte aus und gibt ihr einen einzigartigen Charakter. Sie zieht einen in ihren Bann und es macht Spaß in den Texten zu versinken, auch wenn es nicht immer einfacher Stoff ist. Wenn man dann noch im beiliegenden Buch blättert und tiefer in die Materie eintaucht, kommt man auch nicht mehr so schnell raus. „Ich leg mein Wort in euer Ohr“ ist eine großartige Scheibe, die einen einfach nicht kalt lassen kann. Kaufen, anhören und nachdenken! Note: 1- East Side Daniel

Monophonist – Über die Freiheit der praktischen Unvernunft CD (11.09.2018)

(Kaut Records & Artist Station Records)
Die CD kommt im schön gestalteten Digipack, 6 seitig. Ohne Booklet, alle Texte sind gut angeordnet auf 4 Seiten des Booklets. 15 Songs erwarten hier einen. Gespannt was hier kommen mag. Die Musik eigentlich ganz cool, die Produktion stimmt hier auf jeden Fall. Alles ganz cool gemacht, bis der Gesang einsetzt… der für meine Ohren sehr gewöhnungsbedürftig ist. Da will der Funke einfach nicht übersprungen. Umso mehr Lieder man sich, von diesem Album anhört, denkt man dass man es mit einem sehr experimentellen Stück der Musikgeschichte zutun hat. Manchmal. Etwas chaotisch, dann etwas melancholisch. Aber alles in allem Lieder so gar nicht mein Geschmack… ich habe echt versucht, dem etwas positives abzugewinnen, was ich leider bis zum Schluss nicht geschafft habe. Note: 5 David