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Monthly Archives: August 2018

Bitter Grounds – Two Sides of Hope CD (31.08.2018)

(Ring of Fire Reords)
Nachdem bereits das Debut “Hollowlands“ von 2016 allerseits abgefeiert wurde ist nun das gespannt erwartete Follow-up „two sides of hope“ der vier Utrechter in den Regalen. Am Konzept hat sich nichts verändert: Immer noch der gleiche, bewährte Produzent Menno Bakker, immer noch vordergründig der extrem treibende Mix aus eher britisch anmutendem Punkrock und Uptempo-Skarhythmen, immer noch der meist zweistimmige, agressive Kreissägengesang und auch hier läßt man sich trotz recht kurzer Albumlänge von unter einer halben Stunde noch Zeit für Gitarrenkapriolen und richtige Songarrangements auf recht hohem Niveau. Wie man sich beim Anblick des Covers schon denken kann, geht es inhaltlich wie schon beim Vorgänger eher übellaunig als hoffnungsfroh zur Sache (my time/fuck my life) …bei mir rennen die Burschen mit ihrem „Misanthropenpunkrock“ da dann aber auch eher offene Türen ein und in Kombination mit den schwurbelig rollenden Rhythmen und dem……………“stimmungsvollen“ Gesang ist das Ganze ein Fest …auf der Tanzfläche, unterm Kopfhörer, im Auto und sicherlich ganz besonders bei den anstehenden Konzerten hierzulande. Wem also das erste Album gefiel, der wird hier nicht enttäuscht. Ein mehr als würdiger Nachfolger der Ex-Beans aus NL………2+………Kai

Suffocate For Fuck Sake – same CD (27.08.2018)

Die Redewendung „Alter Schwede“ bekommt hier eine ganz neue Bedeutung, im Sinne von, „ach du Scheiße ist das schlecht“! Es kommt nur seeehr selten vor, dass ich mir eine Platte nicht komplett anhöre, aber in diesem Fall hielt ich es einfach nicht aus. Bei einer Tracklänge von bis zu 17 Minuten bin ich einfach raus. Zumal hier eine krude Mischung aus Metal, Hardcore und Geklimper kommt hier aus den Boxen. Den Großteil begleitet durch eine zuckersüße Stimme, die irgendwelche Texte aus dem Off erzählt. Obwohl ich Schweden und seine Musikszene sehr mag, fällt diese Platte bei mir komplett durch. Vielleicht mag jemand unausgegorene Mucke oder ich bin einfach nicht in der Lage das Album zu wertschätzen, aber meins ist das hier ganz und gar nicht. Note: 5 East Side Daniel

Nionde Plagan – Frustration CD (24.08.2018)

Aufgrund des Covers durchsuchte ich zunächst das Internet nach einer Band namens „Frustration“, doch das ergab keinen Sinn. Dann kam ich auf den Trichter, dass es sich hier eigentlich um NIONDE PLAGAN handelt, eine schwedische Band. Das Cover würde ich das nächste Mal eindeutiger gestalten und davon abgesehen ist es nicht gerade einladend. Musikalisch würde ich es irgendwo zwischen Metal und Hardcore einordnen, obwohl es der ganzen Sache nicht wirklich gerecht wird. Angeblich ist es Screamo, aber damit kann ich nix anfangen. Von Gesang kann man hier wahrlich jedenfalls nicht sprechen. Wütend werden die Texte rausgebrüllt und ich frage mich an der einen oder anderen Stelle, ob das nun schwedisch oder doch englisch ist. Die Instrumentenfraktion tobt sich ordentlich aus und bringt die Verstärker an ihre Grenzen. Es dröhnt und brummt an allen Ecken und Enden. Für mich ist das jedenfalls zu „heavy“. Wer aber auf, im wahrsten Sinne des Wortes, schwere Kost steht und mit „Screamo“ was anfangen kann, kann von mir aus mal reinhören. Ich für meinen Teil pack das Teil ins CD-Regal. Note: 4 East Side Daniel

Überdosis – 10 Jahre Stillstand LP (23.08.2018)

(www.sn-rex.de)
Wie der Titel der Platte schon sagt, kann man hier keine „Weiterentwicklung“ der Band erwarten. Ganz dem Motto „es muss an allen Ecken rumpeln“ schrammeln sich ÜBERDOSIS durch insgesamt 15 Songs. In der Deutschpunk-Schule haben die Jungs jedenfalls gut aufgepasst und bedienen sich den bekannten drei Akkorden, blechernem Sound und simplen Texten. Überproduziert kann man das hier bei weitem nicht nennen, eher Proberaumniveau. Die Reime sind oft holprig bzw. wirken erzwungen, haben aber auch ihre witzigen / guten Momente. Texte schlagen zumindest in die richtige Kerbe und richten sich gegen Pegida, Ausbeutung auf der Welt, Doppelmoral, Bullen etc. Das gute an Punk war schon immer, dass ein Song nicht Ewigkeiten dauert (Spielzeit bei 15 Songs 32 Minuten!) und wenn einem ein Lied nicht zusagt, kommt auch schon das nächste. Im Großen und Ganzen ist „10 Jahre Stillstand“ aber kein schlechtes Album, wer also auf 80er-Jahre-angehauchten Schrammelpunk steht, kann hier zuschlagen und sich eine der 100 Stück limitierten farbigen LP sichern. Note: 3 East Side Daniel

Baretta Love – s/t LP/CD/Digital (21.08.2018)

(Kidnap Music & Rookie Records)
Hier kommt ein Debüt-Album, einer dreier Kombo aus Berlin. Die drei Jungs aus der Hauptstadt des Landes, servieren hier 10 Tracks zwischen, Indie, Punk & Rock. So richtig kann man sie nirgendwo reinstecken und das ist auch gut so. Da ich CDs grundsätzlich nur noch höre, wenn ich Auto fahre, da ich sonst keine CD-Player besitze, muss ich sagen, diese Scheibe eignet sich hervorragend dazu, bei einer langen Fahrt, für die passende Hintergrundmusik zu sorgen. Hier wird’s einem nicht langweilig, schön abwechslungsreich, teilweise auch etwas poppig, gehen die Songs aber auch gut ins Ohr.Das wird bestimmt nicht die letzte Veröffentlichung dieser Band sein, man kann nur gespannt nach Berlin schauen. Note:3 David

9/11 Youth – Angst CD (18.08.2018)

(www.sn-rex.de)
Beim ersten Ton zucke ich kurz zusammen, denn ohne großes Intro und Rumgeklimper geht es sofort zur Sache. Ein ordentliches Hardcorebrett dröhnt aus den Boxen und überrennt alles. Verschnaufen gibt es hier nicht und so ballern 9/11 YOUTH die sechs Songs (inkl. Bonustrack) ohne Gnade raus. Mit dieser Anzahl an Tracks kann ich gut leben, denn ein paar mehr wären mir schon zu anstrengend. So aber, ist „Angst“ eine Platte, die ich mir gern reinziehe. Der Sound ist aggressiv, „angenehm“ rotzig und lässt den nötigen Druck nicht vermissen. Angeblich haben die Jungs politische Texte, wozu ich mich allerdings nicht äußern kann. Wie so oft, versteht man beim wütenden „Gesang“ kein einziges Wort. Eine zuckersüße Stimme würde hier allerdings wohl auch nicht passen ;) Einzig beim Song „Angst“ bekomme ich Textbrocken mit und die lassen Gutes erahnen. Vielleicht liegen die Lyrics im regulären Release bei. Wer also auf Hardcore der alten Schule steht, kann sich durchaus eine der handbesprühten, einseitig bespielten Scheiben besorgen. Note: 2- East Side Daniel

Kopfecho – Sehen / Hören / Fühlen CD (17.08.2018)

(MD Records / Rough Trade)
Nach einem ersten Lebenszeichen in Form einer Single, hauen KOPFECHO jetzt ihr Debütalbum raus und wollen 2018 voll durchstarten. Ein paar Konzerte mit MASSENDEFEKT (auf deren hauseigenem Label das Album erscheint) stehen demnächst an und es kommen sicher noch ein paar dazu. Musikalisch schlagen KOPFECHO in eine ähnliche Kerbe wie MASSENDEFEKT. Einziger großer Unterschied ist der weibliche Gesang, mit dem ich allerdings nicht so richtig warm werde. In Amys Stimme fehlt mir die Einzigartigkeit, sodass man die Band aus tausenden wiedererkennt. Schwierig wird es da vor allem beim WIZO Cover „Quadrat im Kreis“, denn das Original mit Axels Gesang ist einfach nicht zu toppen. Was den Sound von KOPFECHO anbelangt, kann man hingegen kaum meckern. Druckvoll und sauber – vielleicht ein klein wenig zu sauber – produziert, dröhnt das Ensemble aus den Boxen. Da kann man beruhigt voll aufdrehen und es bleibt ein angenehmer Hörgenuss. In Sachen Melodien gibt es bei den insgesamt 14 Songs ebenfalls ein paar richtig gute Stücke, zu denen man live sicher gut abgehen kann. Auch inhaltlich haben die fünf mehr als nur platte Attitüden zu bieten und es lohnt sich genauer hinzuhören. Ob man mit „Sehen-Hören-Fühlen“ den Nerv der Zeit trifft, wird sich raus stellen. Für meinen Geschmack klingt die Scheibe zu sehr nach Mainstream, aber ich bin mir ganz sicher, dass die Platte ihre Hörer finden wird. Note: 3+ East Side Daniel

Slapshot – Greatest Hits, Slashes and Crosschecks CD (14.08.2018)

(Streetjustice Records)
Passend zum Release des aktuellen Slapshot Albums, kommt auf Streetjustice Records eine Wiederveröffentlichung des ursprünglich 2001 auf Kingfisher releasten Best of Albums „Greatest Hits, Slashes and Crosschecks“. Keine Ahnung, ob die ursprüngliche Version ausverkauft ist, aber kann mal machen. Damit die Platte auch für Besitzer des Originals interessant wird, hat sie ein komplett neues Artwork bekommen, dass, meiner Meinung nach, definitiv besser als das alte ist. Während es damals nur den Abdruck eines Artikels der Bandgeschichte aus dem „This is Boston not New York“ Buch gab, gibt es diesmal alle Songtexte und diverse Bandfotos zu betrachten. Die Vinyl Version kommt als Lp mit Bonus 7“, damit der Sound besser ist. Kann ich leider nicht bestätigen, da mir nur die Cd vorliegt und bei der höre ich keine Veränderungen zur ursprünglichen Version. Zur Musik muss man eigentlich nicht viel sagen, Slapshot kennt so ziemlich Jeder, der Hardcore oder Punk hört. Old School Hardcore mit einer Prise Oi! Und wenig Breaks. Geboten werden hier 22 Songs, aus fast allen Bandphasen bis 2001, die damals neu eingespielt wurden, sowie zwei neue, „Crossover sucks“ und „Shoot Charlton Heston“, die nur auf dieser Platte zu hören sind. Ich als Fan stelle mir das Teil eh ins Regal, aber allen, die Hits wie „Chip on my Shoulder“, „Step on it“, „Hang up your Boots“ oder „Firewalker“ mal in anderen Versionen als auf den Originalplatten hören möchte, kann ich das Teil nur empfehlen. ROLAND

V.A.: Skannibal Party Vol. 15 CD (10.08.2018)

(Black Butcher Records)
Zum 15. Mal beglückt uns Mad Butcher mit dieser Samplerreihe rund um Ska, Reggae und Rocksteady aus aller Herren Länder zum absoluten Dumpingpreis. (jeder kann sich das Ding für 5 Euro direkt bei Mad Butcher bestellen) Mit King Zepha aus England (teacher teach me a song), den Freecoasters aus den Staaten (I don`t even know) und Monty Neysmith (jump) seien nur einige der etwas bekannteren Nummern genannt, im Großen und Ganzen gibt es unter den 21 Tracks für die geneigte Zuhörerschaft aber wie üblich durchaus noch andere Perlen und mitunter auch kurioses zu entdecken. Natürlich kann man es bei Samplern nicht allen recht machen und auch die Skannibal Reihe macht da für mich keine Ausnahme: Ich wollte mir auch nicht bei allen Nummern direkt die Kleider vom Leib reissen aber das Konzept geht ja wohl auch eher in die Richtung, ein internationales Bild der Szene zu beleuchten als einfach ein „best of“ abzubilden. Besonders hervor zu heben sind u.A. Jamaikarta aus Indonesien mit „Reggae Jungle“ einer extrem oldschooligen Nummer, die mich sofort an die Aggrolites denken lassen hat, Los Rude Waves aus Mexico die mit ihrem „el“- Instrumental ebenfalls daher kommen wie 1968 oder Suedehead mit „can`t stop“ einem lupenreinen Soulstomper ….Hier also zum 15. mal: Oldschool, Newschool, etwas neben der Spur oder traditionell …Jeder der mit Ska und Artverwandtem etwas anfangen kann wird hier seine Nummer finden. In jedem Fall gut investiertes Geld in Zeiten wo Preis-Leistungsverhältnisse immer mehr aus dem Ruder zu laufen scheinen….2………Kai

Shöck – s/t LP (08.08.2018)

(Mad Butcher Records)
Shöck aus dem baskischen Bilbao existieren bereits seit 2 Jahren. Alle Beteiligten dieses lauten Quartetts kommen aus anderen Bands, deren Geschichten teilweise zurück liegen bis in die Anfänge der 90er Jahre und sich zuletzt auch immer wieder überschneiden. Sängerin Micky ist einigen vielleicht bekannt durch ihre Arbeit mit No Relax, mit denen sie über 10 Jahre unterwegs war, Vitxo seines Zeichens Bassist und seit über 20 jahren aktiv in Bands wie Resistencia, Kosta Nostra, Mundo Matadero und parallel zu Shöck auch noch Sänger bei Los Vibradores, Mikel, der Gitarrist -vor einiger Zeit noch bei Sistema Criminal, Malestar und Los Vibradores aktiv und schlussendlich Ritxi, der vorher bei Crickbat und Destiero or Represion trommelte (und noch immer bei Los Vibradores) präsentieren hier in 12 Stücken ein Potpourri aus mal melodischem, mal recht agressivem Punkrock trditionellerer Machart. Inhaltlich geht es teils um persönliches, weitestgehend aber um beklagenswertes wie Geschlechterrollen, gierige Politiker, verantwortungslose Konzerne, das von vielen gestörte Verhältnis zu Tieren und ähnlichem. (dankbarer Weise finden sich die englischen Übersetzungen der Texte auf der Rückseite des Sleeves der Platte. Mit meinem ausbaufähigen Schulspanisch wäre ich hier wohl gescheitert) Insgesamt ein mehr als ordentliches Debut, vermutlich nicht zuletzt dem umfangreichen Erfahrungsschatz der Belegschaft geschuldet. Wer also Freude hat an unangepasstem Punkrock ohne Popappeal ist hier bestens bedient. Wenn ich richtig gelesen habe, kommt die Band dieses Jahr auch zum ersten mal auf Europatournee um ihr Album zu promoten. Man halte also die Augen offen…..von mir ne 2 für Shöck……..Kai