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Monthly Archives: Juli 2018

The Barstool Preachers – Grazie Governo (21.07.2018)

(Pirates Press / Cargo)
….bereits mit „Blatant Propaganda“(2016) , dem Debutalbum haben die Barstool Preachers aus Brighton die Messlatte für dieses Follow up überraschend hoch angelegt, was vielen inzwischen in Vergessenheit geratenen ja auch den Hals gebrochen hat und ich war sehr gespannt was mich mit „Grazie Governo“ erwarten würde, auch wenn ich mir nach den ersten Vorabveröffentlichungen, speziell „choose my friends“ mit Gastvokalistin Aimee Interrupter bereits gedacht habe, daß hier mal wieder ordentlich abgeliefert wird. Musikalisch ist man hier noch etwas vielschichtiger geworden und die meisten Stücke sind komplexer arrangiert als beim Vorgänger. Der Gesang von Tom McFaull ist mittlerweile wie ein Markenzeichen,gerade in den lauten,hymnischen Passagen in 2:22, all the broken hearts oder DLTDHYOTWO ist das deutlich heraus zu hören und ich mache mir ein wenig Sorgen, ob Stimmbänder auch reißen können. „Drink“ erinnert ein wenig an „one fool down“ vom Vorgänger, „drive“, sinniger Weise der Nachfolger in der Tracklist hingegen ist ein gutes Beispiel, wie hier innerhalb eines Tracks mit mehreren Stilen herum gespielt wird und klingt in Folge ein wenig nach Sublime und trotz der meist unbequemen Inhalte haben fast alle Songs des Albums ein winziges Hintertürchen Richtung Popmusik offen (Grazie Governo, since you, raced through Brelin), was der Band zukünftig auch sicher Freunde jenseits der Punk und Skagemeinde bescheren dürfte. Momentan für mich mit das Beste, was man in letzter Zeit aus den ausgewählten Komponenten zusammen geschraubt hat. Und, es muß mal wieder gesagt werden: ein super Sommeralbum….1-…..Kai

Deafheaven – Ordinary Corrupt Human Love (20.07.2018)

(Anti-)
Deafheaven sorgen in der Metalszene schon seit jeher für Diskussionen, machten sie doch zu Beginn ihrer Karriere atmosphärischen Black Metal, sahen aber aus wie die Jungs von Weezer und zogen auch eher studentisches als metallisches Publikum zu ihren Shows. Das war so was von untrue, das durfte nicht sein… Ist aber eigentlich so was von scheiss egal, da die Band immer Qualität abgeliefert hat und kreativer als viele anderen Bands verschiedenster Genres war. Also wurden sie immer erfolgreicher und hauten drei richtig gute Alben raus. Jetzt also Album Nummer vier. Das letzte „New Bermuda“ war zwar hochklassig, war aber schon etwas in der kreativen Sackgasse, die Extreme waren ausgereizt. Was kann da also kommen? Ganz einfach, was vollkommen anderes aus den selben Zutaten, Deafheaven haben einfach mal die, für mich, perfekte Platte für den Sommer veröffentlicht, und das trotz aller Black Metal Elemente. Los geht es mit dem siebenminütigen Opener „You without End“, der völlig relaxt mit Klavier und unverzerrter Gitarre beginnt und einen Flow entwickelt, der einen einfach mitnimmt. Die Gitarren werden mit der Zeit härter und der keifige Gesang reiht sich irgendwann ein. Das ganze hat was von einem Sommergewitter oder so. Danach geht es dann heftiger zur Sache, „Honeycomb“ und „Canary Yellow“, beides Stücke von über 10 Minuten, bei denen auch mal geblastet werden darf und generell der Black Metal überwiegt. Beide Stücke haben tolle Riffs und „Hardrock“ Anleihen, ein schönes Laut/Leise Spiel zwischen ruhigen und eruptiven Parts. Alles fügt sich aber perfekt zusammen.„Near“ ist wieder ein ganz ruhiges Stück, erinnert mich an Pink Floyd, während „Glint“ dann wieder ein 10 Minuten Hassklotz ist. „Night People“ ist ein melodischer Popsong, mit Chelsea Wolfe als Gastsängerin und generell nur mit Clear Vocals, könnte auch von Radiohead oder ähnlichem sein. Abschließend kommt dann noch „Worthless Animal“ ein letzter Epos. Ein tolles Album, auf dem es viel zu entdecken gibt. Scheuklappen sind nur hinderlich, da hier sehr viele Schubladen geöffnet werden, von Ocean Machine über Pink Floyd zu norwegischem Black Metal zu Dreampop. Das ganze kommt dabei herrlich entspannt rüber und verstrrömt ein positives Feeling. Für mich eine fast perfekte Kopfhörerplatte für Balkon oder Strand. 2+ ROLAND

Tank Shot – First Strike CD (19.07.2018)

(Laketown Records / www.laketown-records.de)
Das ein oder andere Gesicht (Björn & Kirsten) aufm Cover kommt einen durchaus bekannt vor, kein Wunder mit Ex-Members vom Combat 77, Annex 5, Guts’n Glory, Y-Fronts & Recharge… Somit ist auch recht schnell die Herkunft der 4 Altpunks um Sängerin Kirsten gelöst, Chaostage City Hannover. Schöner fluffiger 77er Female fronted Punkrock mit vielen Ooooohs und Aaaaahs in dem Refrain. Musikalisch klingen das ein oder andere mal Ramones als auch alte Punkrockbands von der Insel durch, dazu der etwas rotzige Gesang von Kirsten. Kirsten kennt man auch als Sängerin von Combat 77 & Annex 5. Unter den 15 Songs befindet sich mit „Der letzte Weg“ ein etwas melancholischer deutscher Song am Start, der irgendwie nicht zu den anderen Songs passen will, aber nicht schlechter ist. Gesanglich starkes Debut und gespannt was von Tank Shot noch kommt. Die Aufmachung im Digipac mit allen Texten und jeder Menge Fotos lässt keine Wünsche offen. Die CD ist auf 300 und die weißgesprengelte Vinyl Version auf 500 limitiert, also ranhalten bevor später wieder gejammert wird. – nasty-

Iskald – Ishostinga CD (18.07.2018)

(Indie Recordings)
Norwegen und Black Metal sind zwei Komponenten, die eigentlich gut zusammen passen. Man denke an Mayhem, Emperor, Dark Throne oder Immortal, nur um die großen des Genres zu nennen. Black Metal das ist wütende, nihilistische oder stark atmosphärische Musik mit einer grimmigen oder beängstigen Aura. Tja, und dann kommen Iskald daher. Die Zutaten stimmen einigermaßen, aber es baut sich für mich null Atmosphäre auf. „Innhostinga“ ist die fünfte Veröffentlichung der Band und technisch machen die Jungs auch alles richtig. Die Produktion stimmt, es wird episch ausgebreitet, aber es berührt mich einfach überhaupt nicht. Tut mir echt leid, ein Black Metal Fachmann wird das eventuell anders sehen, aber für mich als Gelegenheitshörer bieten Iskald zu wenig, da sind 2018 Bands wie Panopticon, Funeral Mist, Marduk, Horn oder Ultha mit ihren Veröffentlichungen locker links dran vorbeigezogen. Die Platte ist an mir eine Stunde lang vorbeigerauscht und hat nicht hinterlassen. Wertungsfreie 4. FRANK

Loz Tinitoz – Kamikazekatze CD (17.07.2018)

(ES&L Entertainment)
Wieder eine Band die bis dato irgendwie an mir vorbeigangen ist, ist Loz Tinitoz aus Cuxhaven. Nach 7 Jahren Pause ist dies ihr dritter Longplayer und kommt mit 14 Titeln und einer Spieldauer von 43:36 min daher. Und ich muss sagen die Platte gefällt. Musikalisch würde ich Loz Tinitoz als Punkrockband bezeichnen, wobei auch kleinere Prisen Elektro eingestreut werden. Schon mit dem ersten Song “Blasehase“ der gut vorwärts geht startet man mit guter Laune beim Album hören. Die Stimme von Frontmann Tim Januchewski gefällt mir richtig gut und ist sehr eingängig. Selbst bei langsameren Songs wie Harry und Sally und von Chicago bis Venedig kommt keine Langeweile auf. Meine Anspieltipps: Neunziger, Doppelhure, Hausverbot und Mutter Alles in allem ein Album was echt spaß macht beim hören und bestimmt noch öfter rotiert bzw mich dazu veranlasst die Band jetzt definitiv am Schirm zu haben. Note: 2 Eddie Clockwork

Eastie Rois – Achtung Stress! LP (16.07.2018)

(http://www.tomatenplatten.com/category/blog/)
Die EASTIE ROIS kommen hier mit ihrem dritten Longplayer um die Ecke und so langsam wachsen sie mir richtig ans Herz, denn auf „Achtung Stress!“ hauen sie einen klasse Song nach dem anderen raus. Auch wenn sie ihre Platten als „musikalische Fäkaltriologie“ bezeichnen, ist das hier weit entfernt von Scheiße. Genau wie auf dem Vorgängeralbum haben einige Tracks das Potential auf einen amtlichen Hit, wie z. B. „Gewerbegebiet“, „Mobiltelefon“ und „Psychisch krank“. Am Sound hat sich nicht viel getan, aber warum auch. Die Mischung aus rotzig-rohem Power-Pop und 77er-Punk funktioniert perfekt und die 13 Tracks laufen super durch. Auch wenn sie es vielleicht nicht mehr hören können, aber die BRIEFS oder SHOCKS sind ein ganz guter Vergleich. Die Zeit beim Umdrehen der Platte kommt mir jedenfalls wie eine Ewigkeit vor und ich kann es kaum erwarten weiterzuhören. Auch beim Cover haben sie ein sehr gutes Händchen bewiesen und ein ansprechendes Äußeres geschaffen. Aber da ich mich schon auf dem Sprung in den wohlverdienten Urlaub befinde, spare ich mir weiteres großes Geschwafel und sage nur: Kaufen, kaufen, kaufen! East Side Daniel: 1-

The Gaslight Anthem – The ’59 Sound Sessions CD (15.07.2018)

(SideOneDummy Records / Cargo )
Kaum zu glauben, aber mittlerweile sind 10 Jahre seit dem großartigen Album „The ´59 Sound“ vergangen. Mir kommt es immer noch so vor, als wäre es gestern gewesen, dass die Platte hoch und runter lief. Ich habe diese Scheibe geliebt! Den Nachfolger „American Slang“ fand ich dann schon nicht mehr so mitreißend, aber immer noch ein toller Longplayer. Für mich hatte sich die Band aber schmerzlicher Weise erledigt, als Sänger Brian Fallon sich als Kreationist outete. Ich weiß, dass es zum Umgang mit diesem Thema dutzende Meinungen gibt, aber meine ist klar: Irgendjemand soll bitte das Hirn von Brian anschalten, dann kann ich mir die Alben auch wieder guten Gewissens anhören. Nichtsdestotrotz nahm ich „The ´59 Sound Sessions” als Anlass, um ein wenig in Nostalgie zu schwelgen. Schon beim ersten Ton hatte ich Gänsehaut, denn der Titeltrack „The ´59 Sound” kriegt dich sofort. Das sich anschließende „God’s Gonna Cut You Down“ find ich etwas überflüssig, zumal es mit JOHNNY CASHs Interpretation ein nahezu perfekte Version gibt. Unter den darauf folgenden Tracks befinden sich dann alte Bekannte wie „Great Expectations“, „Miles Davis & The Cool“ und „Film Noir“, die es in einem neuen Gewand auf die Ohren gibt. Rauer und „punkiger“ klingen THE GASLIGHT ANTHEM hier und es ist toll die Band so zu hören. Erinnert mich an die „Sink Or Swim“ Zeiten. Neben den Klassikern gibt es dann auch bisher unveröffentlichte Sachen wie „Placeholder“, das auch ordentlich Laune macht. Einziger Kritikpunkt ist die Länge des Albums. Gerade einmal neun Songs und eine knappe halbe Stunde Spielzeit. Da hätte ich mir mehr gewünscht, eben weil man die Band so sonst nur sehr selten hört. „The ´59 Sound Sessions“ kann ich Fans und auch darüber hinaus jedem empfehlen, der auf gut gemachten und rauen Rock steht. Note: 2 East Side Daniel

Ska im Transit Buch (13.07.2018)

(No Name / ISBN 978-3-9804009-0-9)
Sehr authentischer Rückblick auf die Entwicklung der Ska und Rudeboy Community in Ost und Westdeutschland von Beginn der 80er Jahre bis heute. Beide Autoren sind der Szene hierzulande seit den Anfängen verbunden (Skintonic/Oi!Reka/Skin Up) und lassen hier in Interviews das whoiswho der letzten 35 Jahre Ska rekapitulieren, wie die Dinge ihren Lauf nahmen…Die Protagonisten und Interviewpartner größtenteils ältere Herrschaften in den 40ern oder 50ern, die die Szene seit Anbeginn prägen und die Bühne meist schon mit der allerersten Generation von Skalegenden wie Alton Ellis, Derrick Morgan, Desmond Dekkeroder den Skatalites geteilt haben. Die Geschichten und Eindrücke also aus allererster Hand und nicht “nachgefühlt” von irgendeinem Popchronisten, wie in letzter Zeit leider häufig zu beobachten. Das Buch erinnert abgesehen vom Inhalt ein wenig an “please kill me” (McNeil/McCain) in dem sich die Influencer des amerikanischen 70er Punkrock im Interview an ihre Anfänge erinnern. Auch hier setzt sich eine Subkultur quasi mit sich selbst auseinander und es ergeben sich viele interessante Ansätze. Durch ein knappes aber auf jeden Fall gerade für den Laien interessantes Intro zum Hintergrund der ganzen Ska,Rocksteady;Reggae und Rudeboykultur von Beginn der 60er Jahre an sollte eigentlich jeder Popkulturinteressierte etwas mit diesem Buch anfangen können. Fans der Busters,Skaos,Dr Ring Ding,El Bosso,Braces,Tornados, No Sports,Frits oder Alphaboyschool werden Fotos oder Geschichten finden,von denen sie bisher nix wußten oder die sich anfühlen, als wäre man dabei gewesen, da es schon viele Überschneidungen gibt in dieser Generation von besonders intensiv Bekloppten (im allebesten Sinne)…von mir 2+………………..Kai

Volker Putt – Sei Du Selbst! CD (12.07.2018)

(https://de-de.facebook.com/volkerputtmusic/)
2014 erschien das erste Album der Helmstedter DeutschPunkrocker auf Puke Music und nun nach 4 Jahren das zweite Album via Sunny Bastards. Ehrlich gesagt kannte ich die Band bis dato nicht mal vom Namen. Volker Putt vermischen Deutschpunk mit Punkrock und dazu jede Menge Singalongs. Keine Sorge mit Deutschpunk ist nicht dieser nervige Nix Gut (gib es die überhaupt noch?) und Co Rotz gemeint, Die Songs haben ne gute Power und knallen gut rein und durch die Mitgröhlrefrains kommt eine kleiner Oi! Einschlag dazu. Songtitel wie „Refugees Welcome“, „Berge, Täler, Neonazis“ sprechen ne deutliche Sprache. Daneben ne klare Ansage gegen die neunmalschlauen Punker mit „Punkrock, Halts Maul“, der Bandhymne “Volker Putt III“ und zum Schluss noch ein Cover „Bella Ciao“. Bella Ciao erinnert mich irgendwie an Hosen und hätte man sich sparen können. Knackiges Album mit 12 Songs, die bestens ins restliche Sunny Bastards Programm passen. -nasty-

Erstausgabe – Geschichten vom Bordstein CD (10.07.2018)

(FinestNoiseReleases)
Ich muss zugeben, bei diesem eher bescheidenen Bandnamen hielten sich meine Erwartungen in Grenzen, was sich im Endeffekt auch als positiv erwies. Denn wer hier etwas Spannendes oder gar Neues erwartet, wird enttäuscht. ERSTAUSGABE spielen (Deutsch-)Punk mit gelegentlichem Metaleinschlag. Wenn man sich allerdings darauf einlässt, bekommt man zwar ein unspektakuläres Album, welches aber seine guten Momente hat. Die Hälfte der Songs würde von mir das Prädikat gut erhalten, die andere Hälfte allerdings eher ausreichend. Zu den absoluten Tiefpunkten zählt für mich „Meine Liebe, mein Verein“. Auf Fußballhymnen reagiere ich (gerade in WM-Zeiten) allergisch. Auf der anderen Seite gibt es dann aber wiederum einen Song wie „Verbrannte Fahnen“, bei dem sich die Band eindeutig gegen rechts äußert und bei mir offene Türen einrennt. Wie die Jungs mit diesen Texten dann allerdings auf dem „Spreewaldrock Festival“ spielen können, erschließt sich mir überhaupt nicht. Ich komme aus der Gegend und mir kann keiner erzählen, dass das Publikum sich nicht zumindest in Teilen in der sogenannten „Grauzone“ und rechts davon bewegt. Zur Platte bleibt jedenfalls zu sagen, dass „Geschichten vom Bordstein“ seine guten Momente hat, aber über die gesamte Distanz nicht überzeugen kann. Note: 3 East Side Daniel