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Deafheaven – Ordinary Corrupt Human Love (20.07.2018)

(Anti-)
Deafheaven sorgen in der Metalszene schon seit jeher für Diskussionen, machten sie doch zu Beginn ihrer Karriere atmosphärischen Black Metal, sahen aber aus wie die Jungs von Weezer und zogen auch eher studentisches als metallisches Publikum zu ihren Shows. Das war so was von untrue, das durfte nicht sein… Ist aber eigentlich so was von scheiss egal, da die Band immer Qualität abgeliefert hat und kreativer als viele anderen Bands verschiedenster Genres war. Also wurden sie immer erfolgreicher und hauten drei richtig gute Alben raus. Jetzt also Album Nummer vier. Das letzte „New Bermuda“ war zwar hochklassig, war aber schon etwas in der kreativen Sackgasse, die Extreme waren ausgereizt. Was kann da also kommen? Ganz einfach, was vollkommen anderes aus den selben Zutaten, Deafheaven haben einfach mal die, für mich, perfekte Platte für den Sommer veröffentlicht, und das trotz aller Black Metal Elemente. Los geht es mit dem siebenminütigen Opener „You without End“, der völlig relaxt mit Klavier und unverzerrter Gitarre beginnt und einen Flow entwickelt, der einen einfach mitnimmt. Die Gitarren werden mit der Zeit härter und der keifige Gesang reiht sich irgendwann ein. Das ganze hat was von einem Sommergewitter oder so. Danach geht es dann heftiger zur Sache, „Honeycomb“ und „Canary Yellow“, beides Stücke von über 10 Minuten, bei denen auch mal geblastet werden darf und generell der Black Metal überwiegt. Beide Stücke haben tolle Riffs und „Hardrock“ Anleihen, ein schönes Laut/Leise Spiel zwischen ruhigen und eruptiven Parts. Alles fügt sich aber perfekt zusammen.„Near“ ist wieder ein ganz ruhiges Stück, erinnert mich an Pink Floyd, während „Glint“ dann wieder ein 10 Minuten Hassklotz ist. „Night People“ ist ein melodischer Popsong, mit Chelsea Wolfe als Gastsängerin und generell nur mit Clear Vocals, könnte auch von Radiohead oder ähnlichem sein. Abschließend kommt dann noch „Worthless Animal“ ein letzter Epos. Ein tolles Album, auf dem es viel zu entdecken gibt. Scheuklappen sind nur hinderlich, da hier sehr viele Schubladen geöffnet werden, von Ocean Machine über Pink Floyd zu norwegischem Black Metal zu Dreampop. Das ganze kommt dabei herrlich entspannt rüber und verstrrömt ein positives Feeling. Für mich eine fast perfekte Kopfhörerplatte für Balkon oder Strand. 2+ ROLAND

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