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Monthly Archives: Januar 2019

Spectre – s/t 7inch (22.01.2019)

(Killjoy Records)

Hochoktaniger strunzfinsterer Psychobilly mit leichtem Surftwang in der Gitarre aus Los Angeles CA. Wie einige ihrer Labelmates bei Killjoy haben sich auch Spectre eher dem leicht trashigen frühen Sound des Genres verschrieben. Gesanglich erinnert mich das ein wenig an Bloodshot Bill, allerdings geht das Trio hier angetrieben von einem markerschütternden Slapbass erheblich schneller zur Sache. Die Songs sind etwas aufwändiger als im Psychobilly üblich meist mit üppigen Intros arrangiert, die dann in Hochgeschwindigkeits Slapbass und Gitarrenkapriolen übergehen, so das dem geneigten Hörer mitunter etwas schwindelig werden könnte. Mit 4 Tracks ein regelrechtes Kleinod, wenn wohl auch eher etwas für Liebhaber von Psychobilly der etwas reduzierteren Art. Von mir eine 2 dafür………..Kai

Rusty Robots – Sweathearts, Kisses, Bloody Knives (21.01.2019)

(Killjoy Records)

The Rusty Robots (est. 2011 in Goslar) kommen mit ihrer 3Track – EP bei allen Nummern sehr oldschoolig, leicht verhallt und genreüblich bitterböse daher. Auffällig der extrem kehlige Gesang, die schon fast harfigen Gitarrenparts und der recht brutal geknüppelte Slapbass bei dem für deutsche Verhältnisse von zahlreichen einschlägigen Veranstaltungen recht bekannten Psychotrio. Bodenständiger Psychobilly, der keine gruselige Halloweenschminke mehr braucht. Der Sound sagt hier schon alles. Für mich klingt die Band,wie eine der vielen mexikanischen Psychotruppen wie Ratas Psycho, Quatro oder the Grims…insgesamt vielleicht nicht gerade originell aber sehr authentisch….2-…….Kai

Turbostaat – Nachtbrot CD/Doppel LP (18.01.2019)

(www.turbostaat.de)

Turbostaat eine Band, die sich mit ihrer ersten LP „Flamingo“ in mein Herz gespielt hat. Mit Jörkk von Love A haben wir die Platte in unserer WG damals abgefeiert – lange ist es her. Eine Band, die mich über all die Jahre verfolgt hat und keine Ahnung wie oft Live gesehen habe. Das erste Konzert noch im alten denkwürdigen AZ Homburg und einige Tage später in Saarbrücken, in der Alten Feuerwache. Man hatte einen Day Off und so luden wir die Jungs einfach nochmal ein. In Merzig in einem kleinen Keller – irgendwo habe ich noch die Fotos vom Konzert. Danach folgten 2-3 größere Konzerte und irgendwie machte sich Live für mich eine Langeweile breit. Turbostaat waren bekannter und für mich ausgereizt. Die Platten dagegen liefen weiterhin und wurden gefeiert. Wir machten mit unserem lokalen Verein wieder ein Konzert und Zack, da waren sie wieder und es folgten verdammt gute Shows. Vor 2 Jahren dann mit Love A in Köln und ich war bitter enttäuscht, ne Band, die man an den Texten aber nicht der Musik erkannt hat. Vielleicht lag es auch an der neuen Platte „Abalonia“, die ich eher bescheiden fand. Und nun 21 Lieder in 82 Minuten aufgenommen in Leipzig und ich bin sprachlos. Ein unglaublich geniales Livealbum. Man spürt die Stimmung und bekommt direkt Gänsehaut und hat das Gefühl mitten im Publikum zu stehen und will die Lieder mitzusingen. Ich bin wahrlich kein Freund von Livealben ABER dieses gehört definitiv zu den Besten. Aber was macht nun Turbostaat aus? Diese melancholischen Texte, die einen traurig machen und zugleich doch ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Unbeschreiblich tolle Melodien in Kombination mit Texten, die man sich aus dem Leib schreit – ich weiß es nicht! Ich muss mir jedenfalls die Doppel-LP mit dem 60seitigen Fotobuch kaufen, einen Gin genießen und die Anlage richtig laut aufdrehen. Guter musikalischer Start in 2019! -nasty-

East End Chaos – Robin Hood EP (18.01.2019)

Es kommt echt selten vor, dass ich mir noch Singles kauf und dann noch von unbekannten Bands!? Bei den Oi! Punks von East End Chaos aus Löbau, war es warum auch immer so der Fall. Gleich schon der Opener „United“ spricht mir aus der Seele. Sollten sich die Schickimicki PC Spinner mal zu Herzen nehmen – soziale Kompetenz gleich Null. Die restlichen 3 Songs schlagen textlich in die gleiche Richtung. Zu „Unsre Szene“ fällt mir eine Begebenheit vor kurzem ein. Da wollte ich bei Facebook in eine Skinhead Gruppe und sollte zwecks Aufnahme eine Begründung abgeben. Kein Bock auf so ein Quatsch. Nun hat allerdings der Admin meine Anfrage gesehen und meinte was ich in einer Skinhead Gruppe ohne Glatze und mit Bart will? Tja nur weil man äußerlich nicht in eine gewisse Norm passt, bedeute nicht man lebt diesen Style weniger oder gar mehr. Egal, die Löbauer spielen astreinen Punkrock mit ordentlich Peffer im Arsch. Schöne Melodien, Texte zum Mitsingen und feiern, was will man mehr. Starke Scheibe, die öfters ihre Runden drehen wird. Den 300 Scheiben ( 200 in schwarz, 50 in Blau und 50 in Braun transparent) liegt ein Beiblatt mit allen Texten und Fotos bei. -nasty-

Rantanplan – Stay Rude-Stay Rebel CD (18.01.2019)

(Drakkar / Soulfood)

2019 startet mit einer neuen Rantanplan, ihrer 10. schon. Wie die Zeit vergeht, ich besitze die erste und die ist tatsächlich schon über 20 Jahre alt, die Band ist auch ständig live präsent, aber verfolgt habe ich sie nie wirklich.Also mal reinhören, was die Herren auf „Stay Rudel – Stay Rebel zu bieten haben. Es geht auch gleich mit dem Titeltrack so los, wie ich es erwartet habe. Ein flotter Skapunk Song, passt schon. Guter Einstieg, bleibt im Ohr hängen. Danach kommt mit „Foodporn“ sofort ein Lied, das direkt eine andere Richtung einschlägt. Die Gitarren klingen eine Spur härter, haben schöne Dissonancen zu bieten. Der Chorus erscheint erst etwas plump, aber passt zum wirklich guten Text über die Essgewohnheiten der Gesellschaft. „Kain Richtung Heimat“ hat Hitpotential und beschäftigt sich mit mit christlicher Doppelmoral. Einer der besten Songs, wenn nicht der beste auf der Platte. „Maschine“ und „An/Aus“ sind straighte Punksongs, kein Getröte, nur Gitarre. „Nachtzug nach Paris“ klingt wie von einer der letzten Sondaschule gezockt. Generell muss ich des öfteren an die Mülheimer denken, aber das ist ja nicht die schlechteste Referenz.„Partytrick“ geht zwar in die Beine, aber der Text ist unter aller Kanone. Soll wohl witzig sein, aber Pinkelhumor ist nicht so meins. Wird dem Publikum vor der Bühne nach fünf Bier aber auch egal sein. „Rudegirl from outer Space“ ist eine relaxte Numer, und jetzt werde ich echt gemein, sorry, lässt mich an eine der schlimmsten Auswüchse der deutschen Popmusik denken, nämlich an die unsäglichen Culcha Candela. So schlimm ist das Lied natürlich nicht, eigentlich ist es sogar echt gut, entspannt und zum lächeln anregend. Mit „Kill den Spiegel“ wird nochmal die Punkrocksau losgelassen. Guter Song. Fazit: Eine Platte mit Licht und Schatten. Mir gefallen Rantanplan am besten, wenn sie straight noch vorne losgehen. Macht euch ein eigenes Urteil, ich möchte da nicht der Richter sein und verbleibe neutral. Meine Band wird es aber nicht werden. Die Cd kommt als schickes Digipack mit, passend zum Titel, allerlei Hundebildern daher. Nett.3 ROLAND

DRITTE WAHL; FARBEN LEHRE; MISSSTAND – Astra Kulturhaus – Berlin (30.11./01.12.2018)

Alle Jahre wieder statten DRITTE WAHL zum Ende des Jahres Berlin einen Besuch ab. Mit ein paar Freunden ist dieser Termin immer Pflichtprogramm! Auch dieses Jahr machten wir uns also auf ins Astra Kulturhaus. Nach ein paar Wegbieren betraten wir dann pünktlich wie die Maurer die Halle, um uns MISSSTAND anzuschauen. Ich ging völlig ohne Erwartung an die Sache ran, denn ein richtiges Urteil von der Band konnte ich mir bisher nicht machen. Zwar steht eine Platte der Jungs bei mir im Schrank, aber sie führte bis dato bei mir ein Schattendasein. Das war also für die Band die Chance mich zu bekehren. Leider haben sie das nicht wirklich geschafft, denn ihr kompromissloser Deutschpunk hat zwar einen gewissen Charme, wird auf die Dauer aber etwas langweilig. Als Support sind sie aber allemal eine gute Entscheidung.

Danach war es dann endlich wieder Zeit für DRITTE WAHL. Ein Jahr Pause ist aber auch viiiieeeel zu lang. Entsprechend dem Anlass, dass die Band nach 30 Jahren Bergfest feiert, war alles hübsch dekoriert mit Luftballons und Girlanden. Alles schick vorbereitet für einen tollen Abend und dann ging es auch schon los. Den Opener fand ich zwar nicht so gut gewählt, doch direkt im Anschluss hagelte es einen Hit nach dem anderen. Ich kam aus dem mitsingen nicht mehr raus, lediglich der Weg zum Tresen diente als kleine Verschnaufpause. Gunnar und Co. schienen auch mächtig happy zu sein und genossen sichtlich jede Sekunde vom Konzert. Aus meiner Sicht die richtige Entscheidung, dass „Fliegen“ gleich unter den ersten Liedern zu finden war. Nachdem man den Song in letzter Zeit ausgiebig am Ende des Sets zelebrierte, umgehen sie so die Gefahr, dass immer so machen zu müssen. Damit bleibt es auch in Zukunft ein klein wenig spannender. Mit Konfetti berieselt ging es dann auf den Heimweg und ab ins wohlverdiente Traumland, schließlich wartete noch Tag zwei auf uns.

Am nächsten Abend dann das gleiche Procedere – Freunde treffen, Wegbiere trinken und voller Vorfreude ins Astra stürmen. Keine Sekunde zu früh betraten wir dann die Halle und konnten FARBEN LEHRE bei der Arbeit zuschauen. Die Polen überzeugten auf ganzer Linie. Neben eigenen Songs gab es DRITTE WAHL Cover auf Polnisch und ein paar alte RAMONES- und CLASH-Gassenhauer. Die Jungs wissen was sie machen und sorgten für eine ausgelassene Stimmung. Anschließend betraten Krel, Stefan, Holger und Gunnar das zweite Mal an diesem Wochenende die Bühne. Und was soll ich sagen, nicht nur meine Begleitung und ich, auch der restliche Saal sang von der ersten bis zur letzten Minute jeden einzelnen Kracher mit. Eine großartige Stimmung, die ich so nur selten erlebe. Die Rostocker haben sich das in den letzten 30 Jahren mühsam aufgebaut und ich hoffe, dass es die nächsten 30 mindestens so bleibt. Ein ganz klein wenig fehlt mir allerdings die Spontanität der früheren Jahre. Wenn ein Abend so super läuft wie dieser, dürfen es am Ende völlig ungeplant auch gern ein paar Songs mehr sein. Aber das ist meckern auf ganz hohem Niveau, denn welche Band schafft es schon, zwei komplette Abende mit unterschiedlichen Setlists ohne Ende mit Hits zu füllen. Wie in den vergangenen Jahren auch, ließen wir uns dann die Aftershowparty am Samstag natürlich nicht entgehen und so tanzten wir bis spät in die Nacht ausgelassen und überglücklich.

Vielen Dank DRITTE WAHL und ich freue mich schon auf die nächsten 30 Jahres-End-Konzerte in Berlin!

East Side Daniel

Kryptonix – La 6eme Symphonie CD/LP/Digital (14.01.2019)

(Klabautermann Records England)

Ok, Psychobilly, das Grauen wird erahnt, aber es kommt zum Glück nicht an. Die Kryptonix sind auch schon seit weit über 20 Jahren dabei und veröffentlichen mit „La 6eme Symphonie“ ihre sechste Platte. Bei mir kommt bei Psychobilly die angst vort dünner Gitarre und Klapperbass auf, aber ich habe Glück. Die Kryptonix stehen vom Sound her weit auf der Punk Seite und Bands wie Tiger Army oder Mad Sin näher als den Meteors. Da habe ich persönlich nichts gegen einzuwenden, denn das heißt angezogene Geschwindigkeit und fetterer Sound. Und ich muss gestehen, „La 6eme Symphnoie“ macht mit tierisch Spaß. Das fängt beim starken Opener „Leatherface“ an und geht über meinen persönlichen Hit „House of the Sun“ bis zum countrylastigen Rausschmeisser „ The Outlaw“ so weiter. Gewöhnungsbedürftig ist etwas, dass die Band die Songs in französisch singt, aber bei den Refrains immer ins englische switcht. Finde ich aber nicht unangenehm, kann man diese wenigstens mitsingen, dieser anderen Sprache stehe ich eher skeptisch gegenüber. Sehr gute Genreplatte, die auch nicht Psychobilly Hörer überzeugen kann und live werden die Songs bestimmt auch ordentlich braten. 2 ROLAND

Partout – s/t CD/DL(11.01.2019)

(Bakraufarfita Records / www.bfr-records.de)

Bei PARTOUT handelt es sich um drei Typen aus Chemnitz / Dresden und sie legen hier ihre Debütsingle vor. Fünf unverbrauchte Punkrocksongs, die von der ersten Sekunde an Spaß machen und bis zur letzten für Spannung sorgen. Man merkt, dass die Jungs bisher noch relativ frisch sind und dass meine ich positiv. Sie gehen völlig unverkrampft an ihren ersten Release ran und spielen locker auf. Den Sound würde ich mal als modernen Punkrock bezeichnen, gut produziert, angenehm druckvoll und flott. Dazu noch eine sympathische Stimme, die durchaus einen Wiedererkennungswert hat. Die intelligenten Texte sorgen zusätzlich dafür, dass man diese Single mögen muss. Da kann man nur sagen, Debüt gelungen und ich freu mich auf mehr. Note: 2
East Side Daniel

American Steel – State of Grace Double A Side 7inch (11.01.2019)

(Fat Wreck Chords)

Aus San Francisco Oakland kommt die Band American Steel und gibt mit den zwei Songs State of grace und Should have died young ( playing rock’n’roll) einen Vorgeschmack auf ihre kommende EP mit dem Titel State of grace. Beide Songs dauern knapp über 3 Minuten und gehen direkt ins Ohr. Sehr melodiöser Punkrock mit eingängiger Stimme. Should have died young gefällt mir fast sogar noch besser als State of Grace. Beide Songs sind top produziert und bleiben direkt hängen und lassen die Vorfreude aufs Album steigen. Reinhören lohnt sich auf jeden Fall. Erinnert mich ein wenig an Alkaline Trio oder Hot Water Music. Glatte 2 für beide Songs Eddie Clockwork

Perkele -LeadersOf Tomorrow CD (07.01.2019)

(Spirit of the Streets / Rough Trade)

Ein neues Perkele Album, das erste seit fünf Jahren. Das wird eine Menge Leute freuen, ich muss aber gestehen, dass die drei Schweden mir nie viel bedeutet haben, Natürlich, Songs wie „Heartful of Pride“ „No Shame“ oder „Yellow & Blue“ sind schon Hymnen vorm Herrn, aber irgendwie haben mich Perkele auf Albumlänge nie endgültig gepackt. Das ist aber nicht wieter schlimm, so kann ich mich unvoreingenommen „Leaders of Tomorrow“ widmen.
Zehn neue Songs hat die Band aufgenommen und ich muss sagen, die machen alle richtig Spaß. Eröffnet wird der Reigen bunter Melodien mit „Winner“, ein Lied, das sich sofort im Gehörgang festsetzt. Der Refrain bleibt automatisch hängen. Das ist aber eigentlich bei allen Stücken so. Perkele haben die Formal Songs zu schreiben, die man sofort nach dem ersten Hören wieder erkennt. Das haben sie mit Cock Sparrer gemein, deren skandinavisches Äquivalent si für mich sind. Der Titelsong „Leaders of Tomorrow“ ist für mich das beste Lied auf der Platte und stößt schon leich in „Heartful of Pride“ Regionen vor. Der Refrain ist schon sehr, sehr gut. „Mistakes“ ist auch eine coole Halbballade. Macht schon richtig Spaß die Platte. Muß ich gestehen. Werde mich mal mit dem Backkatalog auseinandersetzen müssen.Was mir noch auffällt ist, dass die Band unwahrscheinlich viele Metalparts in ihren Songs hat. Viele Riffs und vor allem die Soli klingen heftig nach NWOBM, Judas Priest oder frühe Maiden dürften die Jungs gerne gehört haben. Finde ich persönlich aber sehr gut und auch passend. „Leaders of Tomorrow“ ist eine wirklich sehr gute Platte mit null Ausfällen und fast nur Hits. Sollte man gehört haben und wird man in 2019 wohl auch nicht dran vorbei kommen.2+ ROLAND