Category Archives: Reviews

Social Distrust – Weight of the World LP (19.06.2013)

social-distrust-weight-of-the-world(Wanda Records / www.wandarecords.de)
Sobald etwas von Wanda Records reinschneit, freut sich der sickguy, da der Label genau den richtigen Nerv trifft. Die Band aus dem Sauerland zeigt mit dem schönen Plattencover, einer old school Tattovorlage, wohin die Reise musikalisch geht.
Musikalisch tummeln sich S.D. im Punkrockbereich, wobei die Songs sich meistens im midtempobereich abspielen. Die Songs wirken nachdenklich und manchmal melancholisch, Vollgas ist hier selten angesagt. Schade eigentlich, Songs wie Loser und Apocalypse, welche zu den Highlights der Scheibe gehören, geben der Scheibe den richtigen Kick. „Call Of Future“ gehört auch noch zu den Highlights, aber ab und zu sollte der Hörer doch aufgerüttelt werden. ie Finnen No Shame treffen auf The Generators und Hot Water Music, so könnte man den Stil der Band beschreiben, nächste Scheibe ein paar Kracher mehr dann kann es richtig geil werden, so bleibt eine 3  sickguy77

The Prosecution – At The Edge Of The End CD (18.06.2013)

TheProsecution_AtTheEdgeOfTheEnd(Long Beach Records / Broken Silence)
Nachdem schon ganz ansprechenden Vorgänger bringen die Jungs nun mit „At The Edge Of The End“ einen gebührenden Nachfolger an den Start. Schon dem Vorgänger habe ich attestiert das es sich hier um ganz gut umgesetzten Ska-Core dreht. The Prosecution bleiben damit weiter auf ihrem eingeschlagenen Kurs der sich das Core definitiv auch vorne auf die Fahne schreiben darf, denn nach wie vor garnieren die Jungs ihren Cocktail mit einer ausgewogenen Mischung aus California-Punk und Ska der mit einer satten Portion Hardcore untermauert wird. Immer wieder blinzeln zwischen den Trompeten und dem eingestreuten Offbeat dezente Hardcore-Shouts und riffige Hardcore-Elemente durch. Mehr als einmal erinnern mich Songs wie beispielsweise das schon sehr nach Hardcore klingende Stück „Falling“ an Bands wie Anti-Flag. Aber selbst am Hardcore bleiben die Jungs nicht wirklich hängen, sondern genauso oft gibt es auch Ausflüge in Richtung Pop-Punk. Wobei man da aber auch gleichzeitig erwähnen muss, zu poppig wird es hier auf Dauer auch nicht. The Prosecution fahren da schon eine sehr angenehme Schiene die eine runde Melange aus all diesen Zutaten bietet. Man muss natürlich auch offen für hibbeligen Ska-Punk sein, aber selbst die Parts werden nicht überstrapaziert oder zu sehr ausgereizt. Wer eine gewisse Vorliebe für Melodycore oder wie schon erwähnt California-Punk hat, dürfte mit The Prosecution sehr gut bedient werden. „At The Edge Of The End“ ist ein netter Bastard aus Mad Caddies, Anti-Flag und den Voodoo Glow Skulls geworden. Während der Vorgänger noch ein bisschen holpriger gewesen ist und ich als Referenz damals Operation Ivy heran gezogen hatte, wurde auf dem neuen Album manche Ecke etwas feiner geschliffen und siehe da, kann man beim neuen Album sogar die Mad Caddies als Vergleich mit ins Boot holen wie beim Song „Still Friends“. Dafür das Ska-Core üblicherweise so überhaupt nicht meine Baustelle ist, gefällt mir die Scheibe dennoch ganz gut. Die Jungs können spielen, der Sound wirkt sehr ausgereift und die Aufmachung des Digipacks kommt ebenfalls sehr ansprechend rüber, sprich die Jungs wissen ihr Ding gut umzusetzen und ihren Sound ordentlich in Szene zu bringen. Wer mal wieder Bock auf eine kraftvolle und modern klingende Ska-Punk bzw. Ska-Core Scheibe hat, dem seien die Jungs mit ihrem neuen Album definitiv ans Herz gelegt. Note: 2-3  Daniel

Plastic Bomb # 83 (17.06.2013)

PB(www.plastic-bomb.de)
Fat Mike auf dem Cover vom PLASTIC BOMB sieht einfach gut aus und ich hoffe auf eine richtig fette Ausgabe der neuen Bombe! (Sorry, das Wortspiel konnte ich mir nicht verkneifen!) Voller Vorfreude stürze ich mich auf das Interview mit NOFX, aber schon das Vorwort dämpft meine Erwartungen, da es laut Aussage der Macher des Interviews im Vorfeld einige Schwierigkeiten gab. Inhaltlich merkt man das leider sehr deutlich, denn qualitativ gibt mir dieses Interview rein gar nichts. Ähnlich, wie vor ein paar Ausgaben das schwache Toten Hosen Interview zur Titelstory gemacht wurde, verhält es sich hier mit NOFX. Wenn ich einen Text auf dem Heft als Vorlage für das Cover der Ausgabe nutzen möchte, dann sollte dieser bitte schön auch was zu bieten haben. So aber macht man sich keine Freunde und enttäuscht die Käufer. Aus meiner Sicht wäre es besser gewesen, nicht auf ein paar zusätzlich verkaufte Hefte aufgrund des Titelbildes zu schielen, sondern ein gelungenes Interview wie zum Beispiel mit ZSK auszusuchen. Das Interview mit den mittlerweile in Berlin lebenden Skatepunkern ist nämlich richtig gut geworden und macht Spass beim Lesen. Joshi, seines Zeichens Sänger bei ZSK, kommt äußerst sympathisch rüber und gibt auf vier Seiten Auskunft über das neue Album, das Alter, die Band etc. An anderer Stelle schreibt Oberbombe Micha ein paar Zeilen zu alten Weggefährten und auch der zweite Teil vom „20 Jahre Plastic Bomb“ fehlt natürlich nicht. Sehr, sehr interessant finde ich den Artikel über „Virtuelles Wasser“, den sollte unbedingt jeder gelesen haben und mal über seine eigenen Gewohnheiten nachdenken. Meine heißgeliebte Propagandaecke ist selbstverständlich auch in dieser Ausgabe vertreten und lässt mein Herz aufgehen. Abgesehen von der Politik gibt es noch Interviews mit u.a. WHAT WE FEEL, Daniel Ryser (Autor vom neuen SLIME Buch), BAZOOKA ZIRKUS und Christian Nörtemann, verantwortlich für das ein oder andere Plattencover in eurem Schrank. Schreiberling Herder schaut noch über den Tellerrand des Punkrock hinaus und gibt Einblicke in die Welt des Hip Hop. Der Artikel ist gut zu lesen und genau deswegen liebe ich das Plastic Bomb so, wegen seiner gesunden Mischung aus Politik, Musik, Witz und Ernsthaftigkeit. Also demnächst nur bei der Auswahl des Covermotivs etwas mehr Weitsicht und alles wird gut. Note: 2 East Side Daniel

The Idiots – Amok CD (14.06.2013)

Idiots-cover(Idiots Records)
Mit den Idiots hatte ich nie wirklich viel am Hut. Sir Hannes war mir bisher nur durch seinen Plattenladen (Idiots Records, Dortmund) bekannt. Somit begebe ich mich mit der Comeback-Scheibe “Amok” auf eine erste ernsthafte Erkundung was diese Band angeht. Was soll ich groß drumherum schreiben, richtig warm werd ich mit der Platte nicht. Musikalisch bewegt man sich in ziemlich metallischen Gefilden, was mir durchaus gut gefällt, obwohl ich irgendwie anderes erwartet habe, aber textlich finde ich einiges recht durchwachsen (Tiefpunkt: Hampelmann). Kommen wir zuerst zu den schönen Sachen. Die Produktion ist “on the Top”, Soundtechnisch gibt man sich keine Blöße, was der metallischen Musik auch gut zu Gesicht steht. Zu meinen favorisierten Songs von “Amok” zählen der Opener “Verseucht” (den man bereits vom Sunny Bastards-Sampler Nr. 5 kennt), “Die Nummer” (sehr eingängig), “Märtyrer” (sperrig und doch bleibt es hängen, klasse Gitarre) und der Titelsong “Amok” (thrashiger schneller, wütender Hassklumpen). Wirklich gute Songs und gute Texte. Kommen wir zu den schwächeren bis schlechten Liedern. “Fleischwolf”, “der bereits oben erwähnte “Hampelmann”, “I Wanna Be Your Dog” (einer von 2 englischen Texten), “A.N.G.E.L.A.” (ziemlich stumpfe Abrechnung mit der Kanzelerin und dass völlig überflüssige “Kartoffelsalat”. Dazu kommen noch ein paar Füller. Insgesamt kommt man so auf 15 Songs. Es gibt halt richtig gute Songs und eben auch richtig schlechte wie ich finde. Hier fehlt mir etwas das Gleichgewicht. “Amok” ist keine wirklich schlechte Platte, aber eben auch keine gute. Ein klassisches Mittelding mit leichter Tendenz zum schlechten. Schade! 3-  Domme

WORLD EATER – Wormfeast CD (14.06.2013)

WorldEater(BDHW / Soulfood /www.facebook.com/worldeaterhc
Alle Leute, die das Münsteraner Label mit derben Bollo und Beatdown Bands in Verbindung bringen, sollten bei diesem neuen Release erstmal nen` Gang zurück schalten. WORLDEATER aus Saarbrücken haben sich der ganz alten Schule verschrieben. Fakt ist, das man durchaus denken könnte, das hier ne` Ami Truppe am Start ist. Ganz alte SICK OF IT ALL,WARZONE oder DARKSIDE NYC lassen grüßen. Es wird gut Gas gegeben. Auf der anderen Seite weiß man aber auch, wann es Zeit wird um die Sache etwas aufzulockern. Auch die Chöre kommen cool rüber. Punktabzug gibt es jedoch für die Produktion. Auch wenn man versucht, möglichst nah am Original bzw. der Zeit zu bleiben, könnte die CD definitiv mehr knallen. Wen das nicht stört, der dürfte eine knappe halbe Stunde voller Glück haben. Note: 3  Marcel

TERRORGRUPPE – DEM DEUTSCHEN VOLKE SINGLES 1993-1994 LP

TG(www.plastic-bomb.de ; www.mailorders.de)
Während Euer ehrwürdiger Rezensent diese Zeilen in eine Laptoptastatur haut, wird dieses schöne Stück Vinyl schon ausverkauft sein, außer man hängt sich rein und hat noch ein bisschen Glück. Denn diese Scheibe hat eine lächerliche Auflage von 200 Stück und wird weggehen wie warme Semmeln, alles andere würde mich wundern. Insgesamt handelt es sich um 4 Singles welche den Weg auf die LP gefunden haben: „Dem deutschen Volke“, „Fickparty 200“, „Arbeit?“ und die Songs der Split mit der Band Stromsperre.Die Spaßguerilleros aus Kreuzberg schlugen in der ersten Hälfte der 90er in der stagnierenden deutschsprachigen Punkrocklandschaft ein, wie eine Bombe. Das äußerst provokante Cover der ersten Single „Dem deutschen Volke“, welches auch dieser LP als Vorlage dient, ließen mich zu der Schlussfolgerung kommen es mit einer weiteren unsäglich schlechten Deutschpunk-Combo zu tun zu haben. So hat es ein wenig länger gedauert, bis ich die Musik der Terrorgruppe zu hören bekam und meine Meinung grundlegend ändern musste. Seit dieser Zeit gehört die Terrorgruppe zur musikalischen Grundausstattung bei mir, Scheiben die man immer gerne wieder auflegt und abfeiert. Auf dieser streng limitierten LP findet man Hits wie „Tresenlied“, „Die Gesellschaft ist schuld“, „Das Ding“ oder Nazis im Haus“ wieder. Die Songs der Terrorgruppe waren immer sehr eingängig, melodisch und textlich gespickt mit bitterbösem Humor, bzw. nicht „politisch korrekten“ Texten. Die Gratwanderung zwischen dieser Sorte Humor, Geschmacklosigkeit und Zensur wurde von der Terrorgruppe super gemeistert. Das mögen Betroffene vielleicht nicht so sehen, mir egal. Der kommerzielle Erfolg stellte sich rasch ein, Terrorgruppe waren meines Wissens die erste deutsche Band auf Epitaph, und durften sogar durch die USA touren. Konzerte wurden Hunderte gegeben, noch heute feiere ich einen gesehenen Auftritt im JZ Wehrschloss in Bremen ab, seitdem selten ein Konzert gesehen, welches so gut war. Die Terrorgruppe hat auf alle Fälle Punkrockgeschichte geschrieben, und für mich eine der besten Punkrockbands aus Deutschland. Also Beeilung, wer diese Scheibe noch sein Eigen nennen möchte!!  1   sickguy77

Guns Love Stories – A Terrestrial Journey  CD (10.06.2013)

GLS_A Terrestrial Journey_Artwork_500-228x228 (Sums Records / www.sumsrecords.ch)
Die Schweizer finden kein Ende. Wiedermal melden sich Sums Records zu Wort und präsentieren uns Guns Love Stories. Eine Kapelle aus Luzern, die sich den modernen Hardcore auf die Fahne geschrieben hat. Was macht den modernen Hardcore aus? Ich weiß es nicht. Ich würde Guns Love Stories eher in die Ecke: experimenteller Alternativ-Rock mit Hardcore-Einflüssen stecken. Wobei die aber auch sehr geringfügig. Sehr ungewöhnliche Songstrukturen, sehr viel Melodie und sehr viel stilistische Änderungen. Klingt teilweise ein bisschen ungeordnet, aber ich denke das ist Absicht. „A Terreterial Journey“ ist das Deput-Album, mit dem man sich 3 Jahre Zeit gelassen hat. Vom Stil her absolut nicht meines. Für meinen Geschmack ein bisschen zu viel Spielereien. Produktionsmäßig Top und musikalisch und gesanglich ist auch soweit alles Okay. Aber irgendwie macht mich das Album total nervös. Die Band hält sich an keine Maßstäbe und zieht ihr eigenes Ding durch, von Anfang bis Ende. Sie drücken dem ganzen ihren eigenen Stempel auf, aber man muss es halt mögen. Bei mir will der Funke nicht überspringen. Für Musikhörer die gerne ungewohntes oder unkonventionelles mögen, werden an diesem Album ihre Freude haben. Das Album bekommt man in einer schönen Metallbox, mit einem nett gestaltetem Booklet. Durch ein wenig Musikverständnis und meiner persönlichen Meinung, gebe ich Guns Love Stories eine 3. GAWO

The Headliners/ Protokids. split 7” (10.06,2013)

Split(UVPR Vinyls / Frankreich)
Von Zeit zu Zeit erreicht mich immer wieder das ein oder andere wirklich nette Stück Vinyl aus unserem Nachbarland. Die Franzosen des kleinen aber stets feinen Label Un Vie Pou Rien Vinyles wissen dabei genau wo der Hase lang läuft. Egal ob es sich um französischen Oi!, Punkrock oder wie in diesem Fall um Punk-infiziertem Powerpop dreht. Bisher ist mir aus diesem Hause nicht eine einzige schlechte Platte über den Weg gelaufen. Alles hat stets Hand und Fuß, garniert mit einer eigenen Note und einer guten Portion Qualität. Die Headliners ebenso wie die Protokids stellen dabei keine Ausnahme, der Sound läuft sauber durch die Boxen und beweist damit eindeutig musikhistorisches Interesse. Beide Bands könnten zeitlich auch aus den Jahren um 1979 herum stammen. Die Headliners eröffnen diesmal die Split und präsentieren zwei poppig und zugleich punkige Songs, wobei der erste direkt mit eingängigen Ohhhs und Ahhs im Refrain punkten kann. Beim zweiten Stück erinnert mich das ganze ein bisschen an die göttlichen Vanilla Muffins, was hier ebenfalls als ganz klarer Pluspunkt zu verbuchen ist. Die Protokids auf der zweiten Seite sind musikalisch recht ähnlich gelagert, wobei hier gerade der Gesang ein angenehmes Feeling der auslaufenden 70er Jahre suggeriert. Nicht zu hart, aber auch ganz sicher nicht zu soft, geht es hier angenehm melodiös zu Werke. Das Infoschreiben spricht hier von Powerpop und das würde ich zu Hundert Prozent auch so unterschreiben. Punkrock und Pop gehen bei den 4 in englisch vorgetragenen Stücken eine sehr angenehme Symbiose ein und sorgen so für kurzweilige Unterhaltung. Die Headliners eröffnen die Scheibe im gesamten betrachtet schon sehr gut, aber die Protokids haben für meine Begriffe hier die Nase noch ein Stück weiter vorne. Gerade die eingängige Gitarre und der leicht wavig wirkende Gesang machen die beiden Songs der Protokids zu einer rundum gelungenen Angelegenheit. Den Headliners würde ich für ihre Songs eine satte 2 geben und den Protokids sogar eine saubere 1. Macht unterm Strich für die komplette Scheibe eine wirklich klare 2+!! Daniel

Hop Alomg – Get Disowned CD (07.06.2013)

HopAlongHop Alomg – Get Disowned CD
(Big Scary Monsters / Alive / Backstage Broadcast)
Richtig schrägen Stuff, liefert diese Ami Truppe um Frontfrau Frances Quinlan ab. Auf dem Debüt gibt es eine ruhige Mischung aus Punk, Emo, Indie und etwas Rock zu hören. Die Instrumentale Seite hält sich vornehm zurück. Keine Kraftmeierei oder ausschweifende Soli Einlagen. Auf das nötigste reduzierte Songs. Alles komplett im Mid Tempo Bereich gehalten. Teilweise kurz vor der Zeitlupe. Das alleine wäre relativ langweilig, würde die Dame nicht herrlich schräge Hooks darüber trällern, die einem ab und an vorkommen, als hätte die Band im Studio lediglich ne` Session gespielt, und diese auf CD gebrannt. Nach Durchlauf  Nummer zwo, wächst das alles aber zusammen und Songs wie „Diamond Mine“ werden sogar zu kleinen Hits. Zu Beginn etwas ungewohnt, danach aber durchaus angenehm. Note: 2-Marcel

WORLD OF PAIN – Improvise & Survive CD (07.06.2013)

WorldOfPain(BDHW / Soulfood / Gordeon)
Einen echten Wut Bulldozer hat diese Truppe aus San Diego eingeknüppelt.
Scheiß auf  all das, was  Hardcore zu einem Hip Hop Laufsteg verwandelt hat.
Hier regiert das Brett. Tief verwurzelt in den 90 zigern. Einfaches Riffing, fette Drums und einen angepissten Shouter. Über die sechs Tracks zieht man eine dicke Metal Glasur und fertig ist das Teil. Dagegen wirken FURY OF FIVE eher harmlos. Kurzer, dafür intensiver Spaß.Note: 2  Marcel