Category Archives: Reviews A-I (Archiv)

Fingers To The Bone – Burning It Down CD (07.12.2017)

(Indelinum Records)
Indelirium Records, das Label, das auch schon die gute Scarfold Cd rausgebracht hat, haut mit Fingers to the Bone gleich noch eine weitere gute Band raus. FTTB kommen aus Bologna, haben einen amerikanischen Sänger und orientieren sich auch soundmäßig an der Ostküste. Geboten bekommt man auf „Burning it down“, dem Debut, der erst seit 2016 bestehenden Band, fett produzierten, recht schnellen Hardcore, der auch aus New York kommen könnte. Sechs Songs lang geht es ordentlich nach vorne, nur „Neversleep“ ist irgendwie komisch, weil schräg disharmonisch. Passt aber schon rein, man muss dem Hörer auch mal eine Pause gönnen. Meine Anspieltipps sind „The Thread is real“ und „Burning it down“. Kompakte Platte mit genügend Abwechslung, die ruhig noch ein paar Stücke mehr vertragen hätte. Wer flotten, metallischen Hardcore ohne Gewimmer und Kreischvocals mag, sollte reinhören. 2- ROLAND

GHOSTSTREET “Stagnation in Trümmer” CD (07.12.2017)

(Oeldewood Records)
Gab es jemals eine wirklich authentische Hardcore Punk Band? Klar…AGNOSTIC FRONT fällt einem sofort ein. Aber bei vielen anderen Bands „scheint“ es doch eher so zu sein, das bei genauerer Betrachtung der „Schein“ doch wesentlich größer ist als das „Sein“. Bei GHOSTSTREET aus Oelde (was zwischen Dortmund und Münster liegt) habe ich das Gefühl, dass ich eine der echten Hardcore Bands zu hören bzw. zu sehen bekomme. Wobei sich Band einen Dreck schert ob sie eine „echte HC Band“ sind oder nicht. Da wird nicht auf hart oder derbe markiert um irgendwo irgendwelche Pluspunkte zu sammeln, sondern die vier Jungs verhalten sich einfach nur so wie sie selbst im tagtäglichen Leben sind. „Jungs“ ist vielleicht nicht ganz richtig ausgedrückt, denn sie sind alle bereits um die 40 Jahre alt und spielen bereits in Bands seitdem sie selbstständig Bierdosen aufmachen können. Das neue Album von GHOSTSTREET fängt mit der Ansage an: „Wenn Ihr das hier gehört, dann gehört Ihr zum Widerstand!“. Dieser Satz ist mehr als wahr, denn der weitere Inhalt des Songs „Der Eintrag“ ist fast schon hoch philosophisch zu sehen, da es im weiteren heißt: „Du und ich, wir sind der Eintrag in die Datenbank, welche das Minus speichert, die Überflüssigkeit“. So wird man vom System gesehen, wenn man nicht mit-schwimmt und es wagt anders zu denken und zu handeln. Insgesamt halte ich die Texte von Sänger Teasy für außergewöhnlich gut und anders. Nicht nur auf dem neuen Album „Stagnation in Trümmer“, sondern auch schon auf dem Debüt Album „Ihre Agenda“ von 2012. Sänger Teasy hat eine andere Art und Weise seine Texte zu schreiben, die ich für sehr inhaltsstark halte, die oftmals exzellent formuliert sind, zudem bringt er die Themen immer knallhart auf den Punkt. Texte zu Songs wie „Bluthund“, „Knüppel & Tritte“, „Lifestyleleichen“, „In den Ruin“ als auch der Titeltrack „Stagnation in Trümmer“ sind richtige Schwergewichte, die man erst mal sacken lassen muss, bevor man anfängt vor Wut über die Ungerechtigkeiten unserer Welt zu randalieren! Musikalisch fahren GHOSTSTREET ebenfalls einen sehr eigenen Stil. Ganz grob gesehen kann man die Musik als Punk bzw. Hardcore Punk bezeichnen, aber sie biedern sich nirgends an. Sie können es dem Zuhörer zielmich derbe, schnell und ganz hart besorgen, können aber genau so gut im langsamen oder mittelschnellen Tempobereich zulangen. Während andere Bands auf seit langen Jahren bewährte Stilmittel zurückgreifen (wie z.B. bei den Breaks), ziehen GHOSTSTREET ihren eigenen Stiefel durch und verwenden musikalisch auch mal einfache Lösungen, die nicht hübsch auf gelackt getrimmt sind und die man erst einmal aushalten muss. Die Songs hier auf der CD sind kein Schnick-Schnack, sondern purer Ernst! Es hieß doch mal irgendwo, dass „Punk wieder zu einer Gefahr werden soll“. Das sie bis unter die Halskrause tätowiert sind….geschenkt. Das machen sie heute doch alle. Dicke Hose und großes Maul. Aber wenn es auf hart kommt, hört man meist nur ein „Mimi-mi“. Bei GHOSTSTREET ist es anders. Findet es heraus! Hört Euch die CD an oder schaut Euch eines der Konzerte an. Dann werdet Ihr auch zu den Wissenden gehören! Mir gefällt die neue CD sehr gut, weil mir vor allem die Leute gefallen. Die stehen für etwas ein, das ich ebenfalls voll vertreten kann. Helge Schreiber

Choke On Me – Brain Freeze CD (04.12.2017)

(www.chokeonme.com)
Die letzten Wochen lagen immer eine Handvoll CDs auf meinem Schreibtisch, die nach und nach von mir „abgearbeitet“ wurden. Aus irgendeinem Grund schob ich „Brain Freeze“ vor mir her, was sich im Nachhinein betrachtet als kleiner Fehler rausstellt. Von insgesamt sieben Songs haben drei Hitpotential und die restlichen vier würde ich immerhin als gehobenen Durchschnitt betrachten. Die Band zu beschreiben fällt richtig schwer und sie in eine Schublade zu packen ist gar unmöglich. Hier von abwechslungsreich zu sprechen, ist stark untertrieben. Los geht es mit einem 54 sekündigen (Hardcore-)Punk-Gewitter, das direkt von einem 77er-Punkrock-Kracher abgelöst wird (erster Hit). Anschließend wird es dann zuckersüß mit einer Power-Pop-Granate erster Güte – „Shit talking youth“ (zweiter Hit). Erinnert mich stark an einige Veröffentlichungen auf Damaged Goods aus den 90ern. Großartige Melodien treffen auf tollen, umschmeichelnden Frauengesang und klasse Gitarrensound, irgendwo zwischen Garage und Pop. In die gleiche Kerbe schlägt „Love, I’ve never known“ (dritte Hit), nur noch einen Zacken besser. Bei den anderen Songs geht es dann wieder härter zur Sache, die durch den überwiegenden Männergesang insgesamt rauer wirken. Diese extremen Unterschiede zwischen den einzelnen Stücken machen es einem nicht gerade leicht, denn es fehlt der rote Faden, um die Platte sauber in einem Stück gut durchzuhören. An ihrer „harten Seite“ muss die Band noch arbeiten, aber in den poppigen Momenten gefallen mir CHOKE ON ME richtig, richtig gut! Note: 2- East Side Daniel

Darius Koski – What Was Once Is By And Gone CD (02.12.2017)

(Fat Wreck Chords)
Der Name Darius Koski sagte mir zuerst gar nichts, so das ich im Internet recherchieren musste. Musikalisch ist er nicht unvorbelastet, denn er ist der Songschreiber und Leadgitarrist der Swingin` Utters und deren Ableger Filthy Thieving Bastards. Das sind beste Voraussetzungen für beste Musik, aber beim Betrachten der CD, mit einem sehr geilem Cover versehen, und dem Wissen, das es sich um ein Soloalbum handelt, beschleicht mich die Befürchtung, das sich da jemand als Liedermacher versucht. So ist es dann auch, nach den ersten Klängen der Openers ‚Black Sheep‘ ist klar, das es dann auch so ist. Darius Koski deckt die ganze Bandbreite an Einflüssen des US-Amerikanischen Folk- und Songwritergenres mit seinem zweiten Soloalbum ab. Egal ob Country, Rockabilly, Gospel, die Einflüsse sind vielfältig und spiegeln sich in den Songs wieder. Genau so vielfältig wie die Einflüsse ist auch der Musiker. Alle Instrumente wurden von Ihm eingespielt, egal ob Banjo, Gitarre, Piano, Orgel, selbst das Glockenspiel findet sich in der Aufreiung der von Ihm betätigten Instrumente wieder. Schade nur, das ich persönlich solche Musik langweilig und anstrengend finde und so keinen Bezug zu dieser CD habe. Es gibt ja auch gerade im Bereich Punkrock mehr als genug Leute, die so etwas hören, ich nun mal nicht. Sickguy77

Grai – Ashes CD (01.12.2017)

(Noizgate Records)
Mit dem Album „Ashes“ der russischen Band Grai ist mir eine ziemlich ungewöhnliche Scheibe zum rezensieren ins Haus geflattert. Die Sechsertruppe aus der Republik Tatarstan im Osten Russlands steht ihres Zecihens für eine facettenreiche Mischung aus filigranen Folkloreklängen und druckvollem Metal. 2005 gegründet, können GRAI bereits auf eine EP und drei Alben, sowie zahlreiche Festivalshows, europaweite Tourneen und Konzerte an der Seite von Größen wie Arkona, Dalriada oder Alestorm zurückblicken. Dabei kombinieren Irina Zybina (Gesang), Ruzel „Ruzveld“ (Gitarre), Aliya „Leta“ (Flöte, Dudelsack, Gesang), Yuri „Sadist“ (Bass, Growls, Kaljuka), Vitold Buznaev (Gitarre, Growls) und Ilnur (Drums) „klassische“ Metal-Elemente wie bretternde E-Gitarrenriffs, fette Drums und harte Growls mit traditionellen Folklore-Instrumenten und klarem, oft mehrstimmigem weiblichem Harmoniegesang. Die Texte sind komplett auf russisch gehalten. So gestaltet sich auch ihr viertes Album „Ashes welches mir vorliegt, und welches musikalisch ganz gut gemacht ist. Persönlich ist das Genre nicht so wirklich mein Fall weshalb es mir schwer fällt mich zu einem wirklichen Urteil über das Schaffen dieser Musiker aus der kalten Heimat hinreißen zu lassen. Qualitativ ist das Ganze gut gemacht, von daher wird es Hörern die Fans jenes eigenwilligen Genres sind sicher gefallen. Von mir vor diesem Hintergrund eine 4 / ausreichend Gereon

GBH – Momentum CD (22.11.2017)

(Epitaph)
Zu den englischen Punk-Urgesteinen muss man glaube ich nicht mehr viel sagen. Von Ihren, seit 1978 veröffentlichten 11 Alben und unzähligen Singles, sind heute einige (speziell die ersten beiden) absoluter Kult und haben seit dieser Zeit eine Menge Einfluss auf Punkbands überall auf dem Globus und haben das Genre Hardcore-Punk maßgeblich beeinflusst und mitgestaltet. Im November 2017 gibt es also das nächste Album mit dem Titel: Momentum. 12 Songs die mir beim ersten Durchlauf schon gut gefallen und auch beim erneuten hören nicht weniger zu begeistern wissen. Solider U.K Hardcore Punk mit Metalkante, wie man ihn erwartet. Nicht so geil und in den Ohren hängenbleibend wie die ersten Alben, aber ein wenig besser als die letzten. Ich fand es Klasse und mir gefallen GBH auch in 2017 immer noch. 1- / Mark

All Will Know – Infinitas CD (14.11.2017)

(Noizgate Records / www.noizgate.com)
All Will Know kommen aus Darmstadt und sind mit „Infinitas“ jetzt mit ihrem dritten Album am Start. Geboten wird moderner Melodic Metal. Das soll heissen, es gibt Songs mit poppigen Refrains, die sich sofort ins Ohr fräsen und rauheren Strophen. Das ganze wird mit einem unaufdringlichen, aber gut zu vernehmenden Keyboardteppich unterlegt und, zack, hat man eine gefällige Platte. Los geht es mit „Behind your Mask“, bei dem obiges Konzept bestens funktioniert und gleich das erste Highlight bildet. „The Circle never ends“ ist ein weiteres. In etwas über sechs Minuten zeigt die Band ihr ganzes Potential, variable Vocals, gute Tempiwechsel, Soli und fette Doublebass. Top Song!„Age of Paranoia“ kommt eher hymnisch daher, irgendwie wie ein moderner Helloween Song. Hat definitv auch was. Bei „Beyond the Fears“ gibt es dann mal wieder was Zwischengas, steht All Will Know auch sehr gut. „Cold Realities“ zeigt die traditionelle Seite der Band, klassischer Metalsong, den auch Hammerfall hätten schreiben dürfen. Zum Abschluss gibt es dann noch einen spanisch angehauchten Akustik Song, der die Platte entspannt ausklingen lässt. Das Saxophon hätte man sich sparen können, aber passt ansonsten schon.„Infinitas“ ist eine absolut abwechlungsreiche Scheibe, die auf hohem Niveau viele Facetten der Metalwelt abdeckt und mich nur bei „Stain the White“ abschreckt, da in dem Song die Keyboards zu sehr im Vordergrund stehen und mir das Lied im Allgemeinen zu schwülstig rüberkommt. Aber ein Ausfall soll die Qualität der Band nicht schmälern. Starke Platte zum Jahresende, sollte der geneigte Metaller auf jeden Fall mal reinhören. 2 ROLAND

 

Huelse – Im Kreis gedreht und jetzt im Krieg 12” Vinyl inkl. DL (13.11.2017)

(Bakraufarfita Records)
Ich freue mich immer über Vinyl als Reviewmaterial! Der einzige Haken an der Sache ist, dass es mir schwer fällt, so eine Platte zu verreißen. Im Fall von HUELSE bleibt mir aber kaum etwas anderes übrig. Okay, eine komplette Verschwendung des schwarzen Goldes ist es nicht, aber eine Beschränkung auf Singlelänge, um die Ressource Vinyl zu sparen, hätte es auch getan. Bei insgesamt sechs Songs, wäre das sicherlich möglich gewesen. Den ersten Song „Trauma“ hätte man sich z. B. getrost sparen können. In meinen Ohren klingt er wie ein unausgegorener Klangbrei, mit gelegentlich eingestreuten Wortfetzen. Der Aufbau eines Spannungsbogens misslingt hier. Das sich anschließende „Horstgedanken“ hingegen gefällt mir recht gut. Angenehm aggressiv dröhnt die schrammelige Gitarre aus den Boxen, unterstützt durch einen wütenden Gesang. Mehr solche Tracks hätten der Scheibe gutgetan. Beim Rest gibt es aber kaum brauchbares, bis auf „Neuer Herbst“ vielleicht. Mein Ding ist „Im Kreis gedreht und jetzt im Krieg“ absolut nicht, aber Fans von LOVE A, MESSER oder auch DACKELBLUT werden hieran bestimmt ihre Freude haben. East Side Daniel: 4

Extrement Beton – Komplett im Arsch CD (10.11.2017)

(www.extrembeton.de)
Exkrement Beton veröffentlichen auf ihrem Album komplett im Arsch 20 Songs aus den Jahren 2003-2016, darunter auch einige Coversongs. Mit Schönes Mädchen steigt man mit schönem alten Rumpelpunk ein der jedoch gut produziert ist. Textlich könnte der song auch von den typischen ficken, saufen stumpf oi combos kommen. Auch die Songs “die dicke Tina“ und “ Unrasiert ( und fern der Heimat ) gefallen vom musikalischen her, die texte kommen jedoch sehr pubertär rüber. Einer meiner Anspieltipps ist “Hässliches Kind“ wo mir der Ska- Einfluss zu Beginn gut gefällt. Weiter geht es mit dem Schleimkeim Cover “in der Kneipe zur trockenen Kehle, was wie die anderen Cover “Barbara von den Lokalmatadoren“, “Bierkneipe von Pogoexpress“ ,“ Edeltraut von Klartext Punkrock“ gut auf die Platte passt und man sich immer wieder anhören kann. Thematisch geht es im Song“ Sag mal wirklich“ um das Thema Gewalt gegen Punks/Andersaussehende was textlich wie musikalisch gut umgesetzt ist und daher auch ein Anspieltipp meinerseits ist. Es folgen Alkohol heilt alle Wunden, Ficken, Ich lache, Südlied , bevor es mit einer Liveversion des Lokalmatadore Hits Barbara weitergeht, der die Liveatmosphäre gut rüberbringt. Es folgt der Song “der Notgeile Onkel“ wo es sich um eine Live Cover Version des Songs “ Ich lieb mich“ von den Onkelz handelt. Zu meinen Favoriten zählt noch der Song Killernieteniro und das letzte Stück auf dem Album “Wölfe im Schafspelz ( Pocken Cover ) mit Unterstützung von 7er Jungs Markus. Fazit: Die Platte ist sehr abwechslungsreich und gut produziert und ein schöner Zusammenschnitt vergangener Tage, daher von mir eine Note 2 und bestimmt noch mehrere Durchläufe im Player. Eddie Sharp

The Bloodstrings – Born Sick CD/LP (03.11.2017)

(Wolverine Records)
Nach einem kurzen pompösen Intro und Bloodstrings Bloodstrings, Bloodstrings Rufen, geht es auch gleich mit dem Titelrack Born Sick der Aachen los. Wolverine hatten vor einigen Jahren mal diesen Punkabilly Sampler rausgebracht und da passen Bloodstrings perfekt dazu. Schöner düsterer Horrorpunkabilly mit einen coolen Kontrabass (Dig Dig Dig Dig…) und einer wirklich guten Stimme von Celina, die ruhig und melancholisch daherkommt. Auf der anderen Seite aber auch eine gewisse Härte in ihrer Stimme hat und von Ihren Jungs tatkräftig bei den wilderen Songs unterstützt wird. Musikalisch eine explosive Mischung aus Horrorpunk, etwas Psychobilly, einem Schuss Punkrock (schöne Chöre in den Songs) und Country. Echt schwierig mit anderen Bands zu vergleichen, durch die vielen Einflüsse, aber keine Angst es passt hier alles, wie die berühmte Faust aufs Auge. Bei zwei Songs hat man sich noch zusätzlich Gastmusiker von Kitty Casket und Diggerz an Bord geholt. Die CD mit den 13 Songs (die LP Version hat nur 11) läuft bei mir öfters im Player und wer auf solche Mucke steht, macht definitiv nichts falsch. Einzige Kritik, den deutschen Song „Mondsüchtig“ hätte man sich auch gerne sparen können. Produziert von Daivd Jansen und Bernhard Popp in den Brickwall Studio die keine Wünsche offen lässt. Auf der Bandcampseite gibt es einen kleinen Sampletrack https://thebloodstrings.bandcamp.com/ –nasty-