Category Archives: Reviews S-Z (Archiv)

Split: Pears / Directet Hit CD (12.12.2017)

(Fat Wreck Chords)
Jetzt also eine Split CD aus dem Hause Fat Wreck, ein Format, welches nicht allzu oft zu finden ist. Im Gedächtnis ist damals die kleine Split-Serie aus dem Hause BYO geblieben. Nachdem die beiden Bands sich auf einer Tour kennen- und schätzen gelernt haben, beschloss man eine Zusammenarbeit, dessen Ergebnis mir hier vorliegt. Die beiden Nachwuchsbands auf Fat Wreck waren mir bisher nicht so bekannt, umso begeisterter bin ich von diesem Ergebnis. Jede Band ist mit 6 Songs am Start, dabei jeweils eine Coverversion der anderen Band. Den Anfang machen Direct Hit aus Milwaukee, die gleich einen Hallo wach Effekt mit dem Hardcore Kracher ‚You got what you asked for‘ sorgen, bevor man mit ‚Blood on your tongue‘ in melodischere Gefilde abgleitet. Irgendwie mischt man den Poppunk von Blink 182 mit Hardcoreelementen, lässt in einigen Songs eine Orgel mit einfliessen, und das Ganze kling nicht nervig oder anstrengend, sondern schön catchy und kraftvoll. Von den Pears wird ‚You’re boring‘ gecovert, der all das perfekt in einem Song zusammenfasst. Melodische Parts mit Bandchören wechseln sich mit Hardcoreparts und dem entsprechenden Schreigesang abwechseln. Danach betreten Pears aus New Orleans die fiktive Bühne, um zu zeigen wo der musikalische Hammer hängt. Hier geht es auch nur geradeaus, durch alle 6 Songs wird Vollgas gegeben. Dabei schafft es die Band trotz mehrfacher Stilwechsel innerhalb kurzer Zeit, nicht langweilig zu klingen. In dem Coversong ‚The world is ending‘ schaffen sie es sogar den Refrain des Masked Intruders Song ‚Heart shaped guitar‘ einzubinden. Beide Bands dreschen sich durch die 12 Songs und bieten musikalische Feinkost. Muss Punkrock heutzutage so klingen? Ich behaupte ja, und vergebe damit eine 1 sickguy77

Thekenprominenz – Wenn wir die letzen sind CD (11.12.2017)

(Spirit of the Streets Records)
Mit “Wenn wir die letzten sind“ schickt die Thekenprominenz ihren dritten longplayer raus. Nachdem ich das Debütalbum der Jungs aus Görlitz schon gefeiert habe, war ich natürlich auf das neueste Machwerk gespannt. Und ich muss sagen es gefällt mir recht gut und ist sehr abwechslungsreich geworden. Auf der Cd befinden sich 12 Songs, von denen alle Texte im beiliegenden Booklet abgedruckt sind. Musikalisch wird wütender oi mit deutschen texten geboten mit Ausnahme von “Extreme“ was mich eher an Schlager bzw Ballade erinnert, aber trotzdem zu gefallen weiss, Der “Renee-Blues“. Auch die Neuaufnahme von “Schlumpfine“ gefällt. Meine Anspieltipps: “Unheilprophet“ wozu auch ein Video gedreht wurde, “Szeneapostel“ mit Unterstützung von Durstige Nachbarn und “Sieger sehen anders aus“ . Fazit: Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht und finde die Platte echt gelungen, hierfür gibts ne 2 Eddie Sharp

Scarfold – Divide Decline CD (05.12.2017)

(Indelinum Records)
Scarfold kommen aus Montreal, Kanada, einer Stadt, die mir bisher überwiegend durch Oi! Bands wie z.B. The Prowlers im Gedächtnis geblieben ist. Jetzt also auch Hardcore. Gut, gefällt mir gut. Scarfold releasen mit „Divide Decline“ jetzt schon ihre zweite Ep und hauen einem sechs Songs um die Ohren, die sich gewaschen haben. Durchaus „moderner“ Old School Sound mit guten Abgehparts und zum Glück nur wenigen schleppenden Passagen. Terror hört man raus, aber ich muss auch an die ollen Suffköppe von Barcode denken. Also keine schlechte Melange. „Falsifier“ ist da ein guter Anspieltipp, da er alle Trademarks der Band enthält,inklusive fetter Gangshouts. Mein persönlicher Favorit ist „19 Below“, der Song bringt Hardcore in zwei Minuten auf den Punkt. Fett ins Fressbrett und nochmal drauf. Genauso gehört sich das. Zu Texten kann ich leider nichts sagen, da leider nur wieder mp3s mit nichtssagendem Promogewisch vorlag. Definitv empfehlenswerte Band, gerade auch für Leute die Get the Shot oder Lionheart mögen. Kommen im Frühling 18 nach Deutschland. Sollte man im Auge behalten. 2- ROLAND

Sibirian Meat Grinder – Metal Bear Stomp CD/LP (30.11.2017)

(Destiny Records)
Seit Tagen läuft die neue Scheibe der Russen bei mir in der Karre schon rauf und runter und wird einfach nicht langweilig. So viel ist sicher: Siberian Meat Grinder haben mit diesem Album bei mir voll ins Schwarze getroffen. Der Metal-Bär gibt nämlich von der ersten Sekunde an Vollgas und walzt alles nieder was ihm in die Quere kommt. Zwölf Songs gnadenloses und brutales Geknüppel und Gebolze. Die Mischung aus NY-Hardcore, Rap und Thrash-Metal passt hier einfach wie Arsch auf Eimer und dürfte ein breites Publikum erfreuen welches Bands wie Deez Nuts, Moscow Death Brigade, DRI oder Body Count abfeiert und auf Genre-Grenzen scheißt. Meine hohe Erwartungshaltung wurde jedenfalls nicht enttäuscht. Für mich definitiv in den Top 5 der 2017er Veröffentlichungen, wenn nicht sogar in den Top 3. Absolute Empfehlung. 1/Mark

W15 – Kein Schritt zurück Mp3/CD/CD+Mp3 (28.11.2017)

(Razorblade Music)
W15? Komischer Name, was da wieder auf mich zu kommt, kann ja schon nichts werden. Ok, ernsthaft. Was soll man zu einer Band schreiben, deren Entwicklung man von Beginn an verfolgt und auf deren Scheibe man sehnsüchtig, naja, etwas, wartet. Ist schon gut geworden, das Gerät. Als Gereon, der Kopf hinter W15, damals bei Aggressive hinschmiss, war das schon irgendwie Gift traurig, aber umso größer die Freude, als er später seine neue Band ankündigte. Was mich musikalisch erwartete wusste ich da noch gar nicht, aber irgendwann kam die erste Show und der erste Track auf einem Son of a Bastard Sampler raus. „Ich bin raus“ war es und war ein guter deutschsprachiger Punksong mit ordentlich Tempo und einer leichten Ami Schlagseite. Als die Platte vor ein paar Wochen im Auto lief, meinte ein Kumpel, „klingt was wie Slime“. Kann man so stehen lassen. Das Grundgerüst von „Kein Schritt zurück“ besteht für mich aus eben Slime und einer Schüppe Gainesville Punk. Zwölf Songs bieten uns W15 auf ihrem Debut, die meisten in deutsch, aber auch einige in englisch. Funktioniert beides sehr gut, die Texte kommen gut ohne Plattiüden aus, Gereon beschreibt gut seine Sicht auf die Gesellschaft und was ihm alles nicht passt, „Seht euch an“, „Stay away“ sind gute Beispiele. „Gift“ verurteilt Religion, aber zum Glück auch ohne dieses typische „Gott ist doof und tot bla bla bla“ Passt alles schon. Was mir bei der Platte, abgesehen von dem Ohrwurmcharakter aller Songs, besonders gefällt, ist die Produktion. Schön differenziert und, was viel zu selten gemacht wird, bassbetont. Der ist gut zu vernehmen, fast als zweite Gitarre. Das fand ich live schon sehr stark und freut mich, dass das auf der Cd übernommen wurde.Einiger Kritikpunkt für mich ist der Refrain von „Seht euch an“, der zu oft wiederholt wird und der Gesang da doch arg monoton wirkt. Auch hätte ich mir einige Backings fetter gewünscht. Aber das ist Jammern auf gutem Niveau und man sollte auch nicht vergessen, dass es sich um ein Debut handelt. Da ist also noch Luft für Album Nummer zwei. Sehr gute Platte, auf jeden Fall besteht hier Reinhörpflicht. Als Anspieltipp kann ich wirklich jedes einzelne Stück empfehlen.
Daumen hoch. 2  ROLAND

Zona 84 – Radio Pirata CD

(www.pauli-punker.com)
Dass aus Südamerika einige gute Punkrockbands kommen, dürfte kein Geheimnis sein. Durch die gerade erschienene Split-Single mit DRITTE WAHL wurde ich jetzt auf eine weitere aufmerksam. ZONA 84 kommen aus Argentinien und spielen klassischen, unverkrampften 77er Punk. Vergleiche mit Kollegen wie ATTAQUE 77 und den ARGIES sind mehr als naheliegend, denn soundtechnisch nehmen sich die Bands nicht viel. Nicht zu sauber, aber druckvoll genug produziert, wird flott durchgerockt, ohne dabei das Tempo zu sehr in die Höhe zu schrauben. Ab und an gibt es ein schönes Gitarrensolo, was die Sache abrundet. Inhaltlich kann ich hier leider nichts zu sagen, denn mein Spanisch ist praktisch nicht existent. Sehr „süß“ finde ich aber den Song „Helgoland“, ihre Ode an die Rock’n’Roll Butterfahrt. Es klingt einfach herrlich, wenn Südamerikaner deutsch singen. Dann muss man sie einfach lieben. Einziges Manko der Platte ist die fehlende Abwechslung und so wird es auf die gesamte Länge des Albums etwas zäh. Nichtsdestotrotz ist „Radio Pirata“ eine gute, unterhaltsame und lockere Punkrockscheibe, wie man sie aus Argentinien / Südamerika kennt. Wer auf die oben genannten Bands steht, muss hier reinhören und alle 77er Punkrocker sollten der Scheibe auch eine Chance geben. Note: 2- East Side Daniel

Terrorgruppe – Superblechdose Doppel CD (25.11.2017)

(Destiny Records)
TERRORGRUPPE waren in meiner Jugend eine meiner absoluten Lieblingsbands und mit der „Blechdose“ haben sie sich bei mir unsterblich gemacht. Nach „Alive I + II“ von KISS ist es in meinen Augen eines der besten Livealben, die es gibt. Der Sound, die Einspieler, das Gequassel, die Songauswahl,… hier stimmte einfach alles und man merkte die Liebe, die in das ehrgeizige Projekt gesteckt wurde. Mittlerweile dürfte die Scheibe einige hundert Male gelaufen sein. Als es jetzt hieß, es wird eine Neuauflage in Form der „Superblechdose“ geben, wusste ich nicht recht, ob ich mich freuen soll oder nicht. Schließlich ist es nahezu unmöglich den Vorgänger zu toppen. Aber ich gab dem neuen Werk eine faire Chance und versuchte so unvoreingenommen wie möglich zu sein. Meine Befürchtungen wurden allerdings in weiten Teilen bestätigt. Eine „Blechdose“ kann man auch mit einer „Superblechdose“ nicht überbieten. Im Grunde haben die Berliner versucht die erste „Dose“ zu kopieren und ein wenig zu ergänzen. Das reicht aber nicht, denn warum soll sich jemand die Kopie kaufen, wenn er das Original haben kann? Mir fehlt hier die Eigenständigkeit. So kreativ sie bei der Erstellung der ersten „Blechdose“ waren, so einfallslos zeigen sie sich dieses Mal. Ein weiteres großes Manko ist für mich der Sound. Die TERRORGRUPPE klingt lange nicht so wütend wie früher, was mit Sicherheit auch am Keyboardeinsatz liegt. Oft passt es überhaupt nicht zum Song und macht das Lied kaputt. Hört euch einfach mal „Allein gegen alle“ im direkten Vergleich an, dann wisst ihr, was ich meine. Mit dem letzten Album „Tiergarten“ konnten mich TERRORGRUPPE schon nicht wirklich überzeugen und hiermit machen sie es nicht besser. Schade eigentlich! Wer die Original-„Blechdose“ aber nicht kennt und die neue TERRORGRUPPE – mit ihren neuen Songs und ihrem neuen Sound – mag, kann sich durchaus die „Superblechdose“ kaufen. Alle anderen Finger weg und die „Blechdose“ zu Hause laut aufdrehen! Note: 3+ East Side Daniel

Sitka – Zugvogel CD (20.11.2017)

(Flowerstreet Records / Finest Noise)
Tja was soll man dazu sagen?Ehrlich gesagt weiss ich es zu diesem Zeitpunkt noch nicht was genau ich von der eigenwilligen Kreation der Schwaben von SITKA halten soll.Entweder ist es ein irres Zufallsprodukt oder eine wirklich kreative Idee.Beim hören ihres Albums “Zugvogel” wird schnell klar: Hier passiert etwas völlig eigenständiges,wenn nicht gar spektakulär brandneues.Mit hörbarer Spielfreude holzen sich die Schwaben durch ihr Album.Geboten wird eine Mischung aus Krautrock, 70er Rock, Punk, Blues, Rock´n Roll, die angenehm sperrig und eigensinnig daher kommt.Die Vocals erinnern mich hin und wieder an die Vocals von Michael Rhein , dem Sänger der Mittelalterrockband In extremo. Hier greift wohl wieder der Grundsatz: Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.Abgefahren wird es dort wo Funk- und Reggeaeelemente auf dem Album durchblitzen.Die Texte bieten einen hohen Interpretationsspielraum, und könnten sogar tatsächlich relativ geistreich gehalten sein. Ganz sicher bin ich mir auch hier hinsichtlich der Intention ebenfalls noch nicht.Die Instrumente werden fachmänisch bedient, jedoch würde SITKA, sollte die Verwirrung und Sperrigkeit tatsächlich Konzept sein, eine gute Portion Progressivität zusätzlich bei all dem Mischmasch noch gut stehen. (Mal mit nem eingestreuten 7/8 Takt die Party sprengen dürfte doch drin sein, jungs! ;-))Am besten gefallen mir die ersten beiden Songs “Haiattacke” und “Gieraffe”, danach fällt das Album in Punkto Power leider etwas ab.Wie ich schon eingangs erwähnte weiß ich noch nicht so ganz ob ich es mit einer zufällig gut gelungenen Verwirrung oder einem Anflug von Genialität zu tun habe,in optimistischer Hoffnung auf die Genialität bewerte ich das Album mit einer 2 GEREON

Stage Of Reality – s/t CD (18.11.2017)

(Rock Avenue U.S.A.)
Harte Kost für meine Ohren bieten Stage of Reality auf ihrem selbstbetitelten Zweitwerk. Ich mag ja Metal wirklich gerne, aber er sollte schnell und dreckig sein. Stage of Reality spielen allerdings eine der langweiligsten Versionen, behäbig , im Midtempo versackend, so vor sich hinstampfend. Einfach nicht meine Welt. Los geht es mit dem Opener „Spectral Drum Down“, der mit seinem Refrain schon unwahrscheinlich nervend ist, eine Textzeile einfach tausendmal zu wiederholen macht einen Song nicht griffiger! Danach stampft die Band weiter durch ihre Songs. Teilweise peppt sie sie mit dezentem Keyboardgepiepe auf oder holt sich, wie in „Warlord“, mit Blaze Bayley (der durfte mal auf zwei Maiden Platten mitmachen) einen Gastsänger hinzu. In „Wake up“ versucht die Band modern und groovy zu klingen, so mit 90er Jahre Sprechgesang und abgehackten Riffs. Klingt aber trotzdem nur nach Baumarkteröffnung, Es geht auch mal in gut, „Never“ ist eine siebenminütge Powerballade, die tatsächlich Spaß macht. Tempiwechsel, gute Soli halten den Song interessant. Bitte in der Richtung weitermachen. Danke. Kommen wir aber nun zum absoulten Tiefpunkt der Scheibe. Oft sind Coverversionen ja Highlights, die einiges rausreißen, aber auch da versagen Stage of Reality für mich auf ganzer Linie. Ok, sich an „Back in Black“ von Amy Winehouse zu versuchen ist auch schon eine heftige Hausnummer. Sollte man auch lieber sein lassen Die Version hier fängt die Atmosphäre des Originals nicht annähernd ein, vom Scheitern am Gesang ganz zu schweigen, da hilft auch die Sirene Amanda Somervill von Avantasia zu verpflichten. Ganz großes Scheitern, eigentlich eher zum kotzen. Liebe Italiener, spielt weiterhin Power Metal, singt über Drachen oder spielt Doom Metal. Das könnt ihr, aber erspart mir so eine Grütze wie diese Platte hier. Weil der Drummer ganz gut ist, noch 4 ROLAND

V.A.: Brutal Vision Vol.3 CD (17.11.2017)

(Noizgate Records / www.noizgate.com)
Mit dem Brutal Vision Sampler legt Noizegate Records schon ein amtliches Teil vor. 34 Bands aus diversen Ländern vereinen sich, um mit metallischen Klängen für Weltfrieden zu sorgen. Die Cro Mags sind da zwar seit jeher der Ansicht, dass das nicht machbar ist, aber man muss der neuen Generation auch ihre Chance lassen. Zuätzlich zu Labelbands konnten sich Bands um Slots auf der Cd bewerben, was 317 laut Info auch taten und von denen einige jetzt hier vertreten sind. Was gibt es denn so zu hören? Generell orientiert sich der Sampler an der Generation, für die Metal aus Stretchjeans, bunten Basecaps und grellen Tshirts besteht. Also der Generation Eskimo Callboy und in diese Richtung tendieren viele Bands hier auch. Midtempo Songs mit poppigen Refrains und zwischenzeitlichem Gegrowle. Das ist nicht so wirklich meine Welt, aber ich kann den Sampler ohne kotzen zu müssen, gut hören. Auffallend ist, dass die Produktionen alle sehr ordentlich und druckvoll sind, die Growls, im Death Metal Vergleich, meistens eher nur zweitligatauglich sind. Für mich können da viele der Bands drauf verzichten und auf stärkeren Klargesang setzen. Bei 34 Bands sind mir auch nach mehrmaligem Hören bestimmt einige Perlen entgangen, aber die Highlights für mich sind definitiv Groovenom (auf die stehe ich eh), UGF (böse Sludgecore Attacke), Amplified Hate (eher alte Schule als Metalcore), Arise from the Fallen und Alligator Rodeo. Aber es ist für jeden modernen Metalgeschmack was dabei. Daher kommt der Sampler in einem hippieäsken Digipack mit Peacezeichen und Blümchen. Finde ich nett. Die Zukunft gehört dem Flamingo! 2 ROLAND