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P.Paul Fenech – The F-Files CD (16.05.2018)

(Mutant Rock Records)
Das volle Surf/Rockabilly/Country/Blues und B-Movie Trashbrett bekommt man wie üblich von Herrn Fenech auf seinem nunmehr 10. Soloalbum um die Ohren gehauen. Und tatsächlich sind selbst die Stücke von Pauls Resterampe (alles, was sich nicht für die konservative Psychobilly Fanschar der Meteors verwursten läßt, findet bereits seit vielen Jahren unter lustigen und launigen Titeln ein neues Zuhause auf Mr. Fenechs Soloalben) immer noch so verstörend und eine solche Ansammlung von finsteren Popkulturklischees, wie es außer dem selbsternannten Erfinder des Psychobillys vermutlich bloß Lux Interior (RIP) oder die Mummies noch hin bekommen hätten. In den 13 nicht ganz so tiefgängigen Stücken geht es wie immer vordergründig um Blut und Gedärm, böse Menschen (insbesondere böse Frauen), Monster, Brudermord, finstere Universen und die Lust das auch gleich alles wieder in die Luft zu jagen. So weit ist der Bogen zum Meteors Programm also zumindest inhaltlich dann auch nicht gespannt und wer will es ihm auch verübeln, dem alten Grantler: Er kann , wie Mike Meyers oder Freddy Krüger nicht heraus aus seiner Haut., hat gewisser maßen sein eigenes Monster erschaffen. Musikalisch gibt es hier dann schon ein paar Überraschungen: Sei es der Backgroundgesang auf „what`s in the basket“ (bezieht sich vermutlich auf Basket Case, einen Trashfilm aus den späten 60ern), die psychedelische Wahwah-Orgie „tricky“,das strunzdüstere „love charms“ an der Gitarre begleitet von Shaun Berry, die obskure Ventures/Morricone – Fusion von „the multiple deaths of Pichina“ , Mandolinen und Banjo auf „let`s burn em down“ oder der drogengeschwängerte Garagepsychedelic von „satan is her name“….Mit „raging thunder“ findet sich dann auch noch ein Track aus dem Meteors Katalog in neuer Version auf dem Album. Also von meiner Seite so gut wie nix auszustzen…..hoher Unterhaltungswert…..ne gute 2…………Kai