Inasmuch as the Vardenafil is beneficial to deal generic levitra 20mg Today tadalafil is a medicine that handles this developing dilemma and is slowly getting the drug of levitra buy You can find instances of impotency that gain from penile arterial revascularization. It buy levitra As for the regular, middle-aged guy, Viagra can be more than just what the doctor ordered. Even in a levitra cheap Also several males now are too afraid instruct themselves as it pertains purchase levitra Every individual be it men or girls are proud of the sexuality of one. Enhancing buy levitra now When a man cant-get an erection or buy levitra canada In the event that you are an individual of diabetes type 1 or cheapest generic levitra Build the correct atmosphere The favorite medicine is extremely effective in causing order cheap levitra Vardenafil, popularly called Levitra, is really a wonder for those men that arent able to reach durable and levitra online cheap

Monthly Archives: Mai 2018

Tequila And The Sunrise Gang – Of Pals And Hearts CD (30.05.2018)

(Uncle M Music)
Mit einer Mischung, diesmal vorwiegend 3rd wave Ska mit eher kalifornischer Schlagzahl, wie man ihn von Fat Wreck kennt, Klezmerpunk, 90`s Crossover, Reggae, Powerpop und wasweißich noch allem kommt die 8- köpfige Kieler Kapelle auf ihrem nunmehr fünften Album daher. Handwerklich und produktionstechnisch makellos, sowohl an den meist komplizierten Arrangements als z.B. auch an der Umsetzung der schon beinahe frech kopierten RATM Grooves in „Replacement“ oder dem Manu Chao Zitat in „light it up“ spürt man, daß man es mit Musiknerds zu tun hat, die wissen, was sie tun. Auffällig auch der unglaublich kraftvolle und stilübergreifende, den Sound der Band prägende Gesang. Außer Helene Fischer Fans wird hier eigentlich beinahe jeder so gut bedient, daß es schon fast weh tut. Beinahe jedes Stück fühlt sich auf Anhieb irgendwie vertraut an. Im Vergleich zu den Vorgängern ist „of pals and hearts“ ein wenig genreübergreifender geraten, grundsätzlich bleibt man aber linientreu…Wer also Freude hat an. The Busters, Mad Caddies, NoFX, Sublime, Gogol Bordello, Beatsteaks, oi skall mates, slackers, Linton Kwesi Johnson, toasters, Skatoons, Skabucks, Blink 182, und natürlich Rage against the machine der wird auch hier nicht enttäuscht und hat vermutlich die Sommerplatte für dieses Jahr gefunden. Für mich etwas schwächer als z.B. „Fire Island“ aber immer noch 2………Kai

Abbruch – Lieber Linksextrem CD (28.05.2018)

(Abbruch Records / www.abbruch-records.de)
Fleißig sind sie, die Jungs von ABBRUCH und versorgen uns seit einigen Jahren in regelmäßigen Abständen mit neuen Alben. Nach „Bunt ist besser“ von 2015 kommt jetzt „Lieber linksextrem“. Auffällig ist sofort, dass die grellen Farben der letzten Releases einem düsteren schwarz-rot gewichen sind und passend zum Titel gibt’s auf dem Cover eine vermummte Gestalt zu sehen. Neben der Optik hat sich aber auch der Inhalt gewandelt. Den Weg, den sie bei der Vorgängerplatte eingeschlagen haben, gehen sie hier konsequent weiter. Die Themen sind ernster und drehen sich fast ausschließlich um die Probleme dieser Tage. Natürlich würde hier auch nicht mehr der eher lockere Sound der frühen Jahre passen und so finden andere Musikstile kaum den Weg auf die Platte. Minimalistischer, rauer, härter und kompromissloser klingen ABBRUCH im Jahr 2018 und das spiegelt die aktuelle Lage in diesem Land, in Europa und weltweit wider. Ein Haar in der Suppe muss ich allerdings finden, denn es sind mir ein paar Songs zu viel auf der Scheibe gelandet. Insgesamt 15 Tracks führen dazu, dass es streckenweise in die Länge zieht. Fazit ist aber: ABBRUCH werden immer „erwachsener“ und greifen verstärkt die Probleme unserer Zeit auf. Aggressiver als bisher hauen sie mit „Lieber linksextrem“ eine Platte raus, die es wert ist, gehört zu werden. Note: 2 East Side Daniel

Panikraum – Kopfkino LP+MP3 (26.05.2018)

(www.majorlabel.de)
Gibt es eigentlich auch eine, in Anlehnung an die Hamburger Mitte der 90er, Mönchengladbacher Schule? Wenn, dann liegt das neueste Album dieser Schule gerade auf meinem Plattenteller und haucht neues Leben ein. Die Musik die ich meine ist düsterer Punkrock mit hoher atmosphärischer Dichte und nachdenklichen Texten. Bei Panikraum spielen Musiker mit, die aus der Szene Mönchengladbachs kommen, am Schlagzeug sitzt Nico von EA80, an der Gitarre und Mikro gibt Alexander von Die Strafe alles, die restlichen Musiker mischen sonst bei Genepool mit. Gleich der erste Song ‚Unbekannt‘ hält mich gefangen, inhaltlich neben ‚Meinung Macht‘ und ‚Nie wieder‘ sehr politisch, weil er in Gänze den Nagel auf den Kopf trifft. Auch wenn es sich um einen emotionalen Text handelt, ist der Song hart und ohne viel Schnörkel auf den Punkt gebracht. Dazu der Gesang von Alex, der hier alles in die Waagschale wirft. So geht das dann auch die nächsten 13 Songs weiter und zurück bleibt das Gefühl solch ein Album lange vermisst zu haben. Das Vinyl kommt im schicken Pappcover, eine Auflage von 50 Stück gibt es im farbigem Vinyl. 2+ sickguy77

Destination Anywhere – Bomben CD (24.05.2018)

(Uncle M Records)
Bei Destination Anywhere handelt es sich um eine 2006 gegründete, deutschsprachige Punkband. Sie spielen aber nicht nur einfachen Punkrock, sondern haben auch eine Posaune, eine Trompete und ein Saxophon im Gepäck, was die Songs allesamt erfrischend locker klingen lässt. Irgendwo erinnert mich das Ganze an eine Mischung aus: die Ärzte, Toten Hosen, Sondaschule, Wizo… Das Ganze kann man wohl am besten als Pop-Punk mit SKA Einflüssen bezeichnen. Lieder übers unglücklich sein und über Verlierer aber fröhlich verpackt und das Ganze funktioniert auch noch bestens. Es ist auch nicht das erste Album der Band, also wer sie kennt, weiß was zu erwarten ist. Ich habe die Band zum ersten mal gehört und mir hat es recht gut gefallen. 3/Mark

Angry Youth Elite – Ready! Set! No! CD (23.05.2018)

(Sportklub Rotter Damm)
Nach weit über 14 Jahren habe ich endlich den Entschluss gefasst, mich wieder auf ein Skateboard zu schwingen. Die Temperaturen draußen lassen dieses zum Glück auch langsam zu und somit fehlt nur noch der passende Soundtrack. Ein Glück, dass pünktlich zum Sommer die ANGRY YOUTH ELITE mit ihrem Debüt-Album um die Ecke rollt. Zwölf schnelle, kurzgehaltene Skatepunk Stücke gibt es hier zu hören die überwiegend politisch/sozialkritisch gehalten sind. Gesungen wird auf Englisch und trotz der ernsten Thematiken kommt die gute Laune auch nicht zu kurz und man hat wirklich Lust sich auf das Rollbrett zu schwingen. Mit diesem ersten Lebenszeichen von sich, hat man für meinen Geschmack direkt ins Schwarze getroffen. So sollte Skatepunk 2018 klingen, nämlich nach den 90ern. Daumen Hoch 2/ Mark

Strung Out – Black Out The Sky CD (21.05.2018)

(Fat Wreck Chords / Edel )
Ein neues Album aus dem Hause FAT Wreck, diesmal etwas anders, als man es sonst gewöhnt ist von dem Label aus San Francisco. Hier werden dieses Mal ruhige Töne zum besten gegeben. Die Jungs von STRUNG OUT, liefern hier ein Album mit 8 Tracks, der ruhigeren Sorte ab. Hier werden akustische Töne angeschlagen, ganz anders als man es von ihnen wohl kennt. Aber hey man muss hier bestimmt keine Abstriche machen, die acht Songs haben es echt in sich. Am Anfang war ich etwas irritiert, da ich was anders erwartet habe, aber ne Überraschung ist immer gut. Diese Platte liefert, trotz des eher ruhigeren Gefildes, eine ordentliche Portion Punkrock, wenn auch der Gesang schon sehr poppig wirkt. Das ganze Ding ist aber echt ne runde Sache geworden und wenn man gerade vertieft ist in die Musik, geht es schon wieder von vorne los. Sehr schade eigentlich das es nur 8 Tracks sind, aber die lohnen sich auf jeden Fall. Wer auf den Klang des amerikanischen Punkrock steht und auch mal für ruhige Töne offen ist, wird hier sicher nicht enttäuscht. Super Nummer.
Note: 2 David

Stockkampf – Dystalität CD/LP (21.05.2018)

(Mad Butcher Records)
Ein bewährtes Mittel, um (Deutsch-)Punk tanzbar und interessant zu gestalten, ist immer wieder der gute alte Ska. Auch STOCKKAMPF bedienen sich dieses Stilmittels und das gekonnt. Bei manchen Kollegen klingt es wie gewollt und nicht gekonnt, aber hier ergibt sich eine echt gute Mischung, bei der es Spaß macht zu lauschen. Das Tanzbein bleibt hier jedenfalls nicht ruhig. Den klassischen Punkrockpart hätte ich mir allerdings etwas druckvoller gewünscht, das wäre dann das i-Tüpfelchen gewesen. Inhaltlich zeigen sich die Jungs nicht sonderlich kreativ und arbeiten sich an Themen wie Rechtsruck, Kapitalismus, Abschiebung etc. ab. Ist zwar nix Neues, aber wenn sie damit eine jüngere Generation erreichen und zum Nachdenken anregen, dann passt das schon. Die Stimme von Batschi klingt ein wenig so, als müsse er sich jeden Moment räuspern, was auf Dauer ein bisschen anstrengend ist. Aber auch das kann man verknusen und so ist „Dystalität“ ein gutes, unterhaltsames Album, das man durchaus im Plattenschrank haben kann. Und STOCKKAMPF haben auf jeden Fall Potenzial. Also weiter so Jungs! East Side Daniel: 2

Malasaners – CD/LP (18.05.2018)

(Wolverine Records)
„Whiskey-getränkter Irish-Speedfolk, gepaart mit klassischer Rockmusik..“. So schreibt der Info-Waschzettel. „Speedfolk“ läßt den Laien zunächst Schlimmes befürchten, klingt bedenklich nach Hochgeschwindigkeits-Gefiedel im DURACELL-Galopp; „klassische Rockmusik“ schiebt gähnende Schnarchnasigkeit in den Raum. Unbegründete Furcht: Die aus Madrid stammende, nun in Bamberg ansässige, Kapelle liefert auf Album # 3 solide Celtic Folk Tunes mit dezenten Punk Basics. „Solide“ ist hierbei klar positiv besetzt, steht für traditionelle Spielweise ohne experimentelle Ausrutscher, auf buntgesprenkeltem Instrumentarium: Geige, Gitarre (elektrisch/stromlos), Banjo, Bass und Drums. 13 Songs in englischer Sprache, herzhaft vorgetragen, im Piraten-Modus unterwegs und mit robuster Working Class Attitude zünftig gedeckelt. Liebeserklärung an Paris inklusive. Geht immer. „Footprints“ erinnert in Sound und Text des öfteren an eine maritime Version der STREET DOGS, speziell „Long live the glory“ hat eine heftige Boston-Note. Hymnisch, raubeinig, mitreissend. Zwischendrin sorgt die obligatorische Ballade („But not today“) für eine ergreifende Verschnaufpause, Gänsehaut möglich. Nicht nur für Branchen-Insider, Leprechauns und diebische Seefahrer ein Pflichttermin, auch der Ortsfremde (mit leichten Celtic-Sympathien) kommt hier auf den Geschmack. Ein Album mit einem Garantie-Versprechen: CD in den Player, Whiskey ins Glas, gute Freunde in die Runde und nichts kann mehr schief gehen. Ganz fest versprochen, alle Angaben mit Gewähr. Man möchte gleich losziehen und die spanische Armada versenken. Oder zumindest ein Irish Pub trockenlegen. Sláinte! PARADISE

Waltons – Back in the Saddle CD (17.05.2018)

(Quasilectric / H’art)
Vor über 30! Jahren debutierten die Waltons mit ihrem seiner Zeit noch innovativen „here come the Waltons“ – Album und sowohl King Kurt Fans als auch Squaredancefreunde wurden gut bedient und stilisierten die Band bereits nach 2 Alben zum Kult. Mit Punk hatte das zwar auch schon damals recht wenig zu tun, aber nachdem auch diese Kuh von der Industrie Mitte der 80er bereits leergemolken war nahm man dankbar jeden Strohalm auf und plötzlich war Cowpunk tatsächlich sowas wie ein „Hype without a cause“….(der Begriff „Cowpunk“ kommt meines Wissens eigentlich von John Peel, der die Boys next door/ Birthday Party damals so kategorisierte anläßlich des Titels „ it hurts me a lot more than it hurts you“) …und aus heutiger Sicht fügen sich viele, viele andere Bands weitaus besser in diese Bezeichnung, da die Waltons bereits Ende der 80er immer metallischer wurden und sich immer weiter von ihren Hillbilly-Pogo Wurzeln entfernten. Wechselnde Besetzungen und Probleme mit der Plattenfirma führten dann zu langen Pausen (über 10 Jahre) und nun versuchen die Waltons seit ein paar Jahren zurück in den Sattel zu kommen. Und reiten können sie in der Tat, um bei diesem sinnigen Bild zu bleiben. Handwerklich gibt’s wirklich nichts herum zu kacken: Das Trio spielt sich perfekt durch jeden Track der Cd, allerdings habe ich schon nach dem Intro (Erst verhalltes Akkustikgitarrengegniedel mit absurdem Herumgepfeife im Hintergrund für den Italowesterneffekt und dann Rockriffs wie von Onan persönlich dargeboten) einen geschwollenen Kamm. Das Album bleibt zwar nicht die ganze Zeit ununterbrochen ausschliesslich in diesem sonderbaren Groove: mit Stücken wie „Western Trail“ ,“faith“oder „anger“ klingt es dann partiell tatsächlich ein wenig nach Punkrock oder zumindest nach Bad Religion. Bei „riding a dead horse“ verzichtet man mal auf derbe Gitarrensolos und kommt dann aber doch bloß daher wie ein übellauniger Ricky Martin, bei „ America First“ gibt man sich politisch und der Song würde vermutlich auch funktionieren; hätte man den Gesang nicht so verheerend abgemischt, wie auf einem Ozzy Osbourne Album von anno Tobak, aber da sich Mr John Boy Walton (einziges Gründungsmitglied) persönlich für die Produktion verantwortet, scheint das so gewollt. Bei „Angels“ platzt mir dann endgülig der Kragen: Erst ein paar Takte Punkrock, dann der beschissen gemixte Gesang, ein rein gemischter Kunstchor vom Syntie und phallische E-Gitarren Solos….Auch“Anger“ funktioniert als Punksong genau 48 Sekunden: dann wieder Metal….Der größte Lichtblick findet sich für mich in „ without a bass“ dem Song mit der musikalisch grössten Punk Attitüde, trotz von NOFX geklautem Intro. Alles in allem klingt das für mich also inzwischen eher nach „Latzhosenmetal“ und ich bin inzwischen wohl zu zynisch um zu beurteilen, ob die Welt das braucht. Die viel toleranteren Metalfans werden hier vermutlich sehr viel glücklicher als ich. Und die Band hat ja auch eine gewisse Affinität zu Veranstaltungen wie Wacken – und da bin ich dann wohl der falsche Mann. Trotzdem werden viele es lieben und das ist ja auch nicht schlimm…Auch „Santiago“ – Platten bekommt man inzwischen irgendwie an den Mann und niemand wird dafür angemessen bestraft….Trotz der neidlos anerkannten spielerischen Fähigkeiten für mich bestenfalls ausreichend…..Als Metalplatte für viele allerdings bestimmt mindestens 3+……Punk is das bloß marginal …vielleicht in Wacken…..

P.Paul Fenech – The F-Files CD (16.05.2018)

(Mutant Rock Records)
Das volle Surf/Rockabilly/Country/Blues und B-Movie Trashbrett bekommt man wie üblich von Herrn Fenech auf seinem nunmehr 10. Soloalbum um die Ohren gehauen. Und tatsächlich sind selbst die Stücke von Pauls Resterampe (alles, was sich nicht für die konservative Psychobilly Fanschar der Meteors verwursten läßt, findet bereits seit vielen Jahren unter lustigen und launigen Titeln ein neues Zuhause auf Mr. Fenechs Soloalben) immer noch so verstörend und eine solche Ansammlung von finsteren Popkulturklischees, wie es außer dem selbsternannten Erfinder des Psychobillys vermutlich bloß Lux Interior (RIP) oder die Mummies noch hin bekommen hätten. In den 13 nicht ganz so tiefgängigen Stücken geht es wie immer vordergründig um Blut und Gedärm, böse Menschen (insbesondere böse Frauen), Monster, Brudermord, finstere Universen und die Lust das auch gleich alles wieder in die Luft zu jagen. So weit ist der Bogen zum Meteors Programm also zumindest inhaltlich dann auch nicht gespannt und wer will es ihm auch verübeln, dem alten Grantler: Er kann , wie Mike Meyers oder Freddy Krüger nicht heraus aus seiner Haut., hat gewisser maßen sein eigenes Monster erschaffen. Musikalisch gibt es hier dann schon ein paar Überraschungen: Sei es der Backgroundgesang auf „what`s in the basket“ (bezieht sich vermutlich auf Basket Case, einen Trashfilm aus den späten 60ern), die psychedelische Wahwah-Orgie „tricky“,das strunzdüstere „love charms“ an der Gitarre begleitet von Shaun Berry, die obskure Ventures/Morricone – Fusion von „the multiple deaths of Pichina“ , Mandolinen und Banjo auf „let`s burn em down“ oder der drogengeschwängerte Garagepsychedelic von „satan is her name“….Mit „raging thunder“ findet sich dann auch noch ein Track aus dem Meteors Katalog in neuer Version auf dem Album. Also von meiner Seite so gut wie nix auszustzen…..hoher Unterhaltungswert…..ne gute 2…………Kai