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Tequila And The Sunrise Gang – Of Pals And Hearts CD (30.05.2018)

(Uncle M Music)
Mit einer Mischung, diesmal vorwiegend 3rd wave Ska mit eher kalifornischer Schlagzahl, wie man ihn von Fat Wreck kennt, Klezmerpunk, 90`s Crossover, Reggae, Powerpop und wasweißich noch allem kommt die 8- köpfige Kieler Kapelle auf ihrem nunmehr fünften Album daher. Handwerklich und produktionstechnisch makellos, sowohl an den meist komplizierten Arrangements als z.B. auch an der Umsetzung der schon beinahe frech kopierten RATM Grooves in „Replacement“ oder dem Manu Chao Zitat in „light it up“ spürt man, daß man es mit Musiknerds zu tun hat, die wissen, was sie tun. Auffällig auch der unglaublich kraftvolle und stilübergreifende, den Sound der Band prägende Gesang. Außer Helene Fischer Fans wird hier eigentlich beinahe jeder so gut bedient, daß es schon fast weh tut. Beinahe jedes Stück fühlt sich auf Anhieb irgendwie vertraut an. Im Vergleich zu den Vorgängern ist „of pals and hearts“ ein wenig genreübergreifender geraten, grundsätzlich bleibt man aber linientreu…Wer also Freude hat an. The Busters, Mad Caddies, NoFX, Sublime, Gogol Bordello, Beatsteaks, oi skall mates, slackers, Linton Kwesi Johnson, toasters, Skatoons, Skabucks, Blink 182, und natürlich Rage against the machine der wird auch hier nicht enttäuscht und hat vermutlich die Sommerplatte für dieses Jahr gefunden. Für mich etwas schwächer als z.B. „Fire Island“ aber immer noch 2………Kai

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