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The Brass – Our Own Path LP (15.06.2018)

(Contra Records)
Contra haut mal wieder eine Perle raus. The Brass aus dem großen Apfel haben mich 2016 mit ihrer „Desperation“ Single zum ersten Mal aus den Socken gehauen (der Titelsong ist ein Song für die Ewigkeit) und die neue Lp „Our own Path“ schließt da nahtlos an. Elf neue eigene Songs plus ein Eddie and the Hotrods Cover (Vinyl only? Zumindest ist es auf Spotify nicht zu finden, was schade ist, die Version ist echt gut geworden) gibt es diesmal zu hören und eigentlich sind alle Songs sehr gut. Geboten wird rauher, aggressiver Streetpunk, teilweise mit Hardcore Einschlag – der alte Boston Sound ala SSD oder Last Rights ist den Jungs definitiv nicht unbekannt. Sehr gut zu hören in „Psychic War“, fetter Stomper btw. Aber der Reihe nach, eröffnet wird die Scheibe von den zwei straighten Smashern „Never slowing down“ und „A little bit later“, die auch die Marschrichtung der Lp vorgeben. Hymnisch, nie träge, immer mit geschickten Geschwindigkeitswechseln, dass die Stücke nicht langweilig werden. Beim anschließenden „Tough Luck“ wird das Tempo rausgenommen und eher langsam zermürbend gehasst, ähnlich wie im bereits erwähnten „Psychic War“. Die folgenden Stücke sind wieder klassische Oi! Punk Knaller, während die beiden letzten Lieder „Dreadknot“ und „Devil´s got a hold on me“ eine weitere Facette der Band aufzeigen. Da klingen die Gitarren eher postpunkig klirrend kalt und auch ein Saxophon darf zum Einsatz kommen. Hält die Sache interessant, lässt mich manchmal an Fucked Up denken. Abschliessend mmuss ich sagen, tolle, abwechslungsreiche Platte, die alle wichtigen Trademarks enthält, nie in Klischees abdriftet und auch neue Impulse setzt. Macht mir tierisch Spaß und wird auch ein Jahreshighlight werden. 2+ ROLAND

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