Inasmuch as the Vardenafil is beneficial to deal generic levitra 20mg Today tadalafil is a medicine that handles this developing dilemma and is slowly getting the drug of levitra buy You can find instances of impotency that gain from penile arterial revascularization. It buy levitra As for the regular, middle-aged guy, Viagra can be more than just what the doctor ordered. Even in a levitra cheap Also several males now are too afraid instruct themselves as it pertains purchase levitra Every individual be it men or girls are proud of the sexuality of one. Enhancing buy levitra now When a man cant-get an erection or buy levitra canada In the event that you are an individual of diabetes type 1 or cheapest generic levitra Build the correct atmosphere The favorite medicine is extremely effective in causing order cheap levitra Vardenafil, popularly called Levitra, is really a wonder for those men that arent able to reach durable and levitra online cheap

Category Archives: Reviews J-R (Archiv)

P.A.I.N. – Oh my God! We doing it……LP (26.04.2018)

(Mad Butcher Records)
Zum ersten mal 1995 erschienen und hier in MBC – typischer Art liebevoll im Originalcover mit Textbeilage und Miniposter bereits 2017 re-released präsentiert sich das Debutalbum von Propaganda and Information Network aus England. 9 Tracks, 5 davon Dub und Reggae der Rest nach über 20 Jahren immer noch überraschend frisch klingender DIY-Straßenpunk – streckenweise geht’s auch ineinander über aber im Wesentlichen ist das die Scholle, die man hier sehr beherzt beackert. Nicht weiter verwunderlich, da sich das Personal aus Mitgliedern von AOS3 und RDF zusammensetzt – einigen vielleicht bekannt von Festivals auf denen man sich auch mit den ähnlich gelagerten Scum of Toytown, Revolutionary Dub Warriors oder Citizen Fish anfreundete.
Die Platte klingt weitgehend eher nach Punks die auf Hinterhofkonzerten oder in stickigen kleinen Clubs mit Reggae und Dub kokettieren, als nach ausgewachsenen Rastafaris die Hardcore Punk spielen wie z.B. den Bad Brains. Das hier ist eher von der gequälten, leicht bekifften und aufgewühlten Natur des anarchisch-intelektuellen britischen Widerständlers beseelt. Alles ist etwas kleiner und bodenständiger und man hört der Produktion auch an, daß offensichtlich nicht viel Geld in die Hand genommen wurde und dennoch haben die meisten Stücke nichts beliebiges und sind obendrein auch noch üppig durcharrangiert speziell, wenn mit allen drei Grundingredienzen gleichzeitig gearbeitet wird. Kaum ein Song, der über die gesamte Spielzeit so bleibt, wie man es eingangs vermutet, viele Passagen klingen improvisiert und trotzdem haben wir hier ein Album, was für sich mich nach zweimaligem Hören bereits anfühlte, als stünde es schon seit 20 Jahren in meinem Regal. Vermutlich, weil P.A.I.N. immer in einem mir recht vertrauten Umfeld gearbeitet haben, ohne mir bisher als Band aufzufallen abgesehen von ihrer Arbeit mit Howard Marks 1999 („let me grow more weed“ Iron Man Rec.) …Dazu hier nochmal der Link für die kulturbeflissene Leserschaft: https://www.youtube.com/watch?v=GOQDJzRXeCI
Inhaltlich sind P.A.I.N. wie zu erwarten weit links aussen wie viele Volxküchenanarchos zu dieser Zeit irgendwo zwischen zivilem Ungehorsam und Straßenkampf anzusiedeln, – Alles Andere wäre auch unglaubwürdig – was dann für mich schlußendlich den Gesamteindruck auch abrundet und mich das Ganze mit 2 bewerten läßt….

Movement – Fools Like You CD (19.04.2018)

(Concrete Jungle Records)
Nach fast 7 Jahren Pause und einem Soloalbum von Sänger Lukas gab es dann 2012 ein neues Album der Kopenhagener auf dem bandeigenen Label. Die Erwartungen waren nach den beiden Vorgänger entsprechend hoch und wurden getoppt. Obwohl sich nicht wirklich was geändert hat. Man spielt immer noch denselben Red Modpunk Deluxe mit politischen Texten. Movement gehen einfach ins Ohr und nie mehr raus. Einfach ein unglaublich tanzbarer Sound und dass behaupte ich als alter Bewegungslegastheniker. Lukas hat einfach diesen gewissen Soul (darüber referieren ja immer die „großen“ Stars in diesen unsäglichen Castingshows) in der Stimme, dazu tolle Melodien und fertig ist ein erneut großartiges Album. Zu den regulären 10 Tracks gesellen sich weitere 4 Bonustracks. Ebenso wie bei den ersten beiden Scheiben, kommt das ganze wieder im Original Artwork und allen Texten. Kauft euch gefälligst die Scheiben, bevor sie wieder ausverkauft sind und das Weinen danach wieder groß ist. -nasty-

The Movement – Revolutionary Sympathies (Bonus Edition) CD (18.04.2018)

(Concrete Jungle Records)
Das zweite Album erschien dann bei Weird System als LP und Destiny als CD. 2005 oder ein Jahr später spielten Movement auf einer großen Destiny Tour und Terrorgruppe Archi (der die Band teilweise auch produziert hat) hatte mich verdonnert, ein Interview mit Lukas zu führen. Gesagt getan! Also traf ich mit vor Ihrem Auftritt mit Lukas Backstage zum geplanten Interview. Wir stellten recht schnell fest, unser beider englisch ist für die Tonne und so tranken wir lieber einige Bier zusammen in der Sonne (Archi gesellte sich noch kurz dazu). Lukas und seine damaligen Mitstreiter waren jedenfalls extrem nette Zeitgenossen und das Herz an der richtigen Stelle. Bei meinem damaligen Review schrieb ich folgendes: Gibt es jemand der das Trio aus Dänemark noch immer nicht kennt? Movement kombiniert alten Mod/ 60s Sound mit Punkrock und etwas Ska vermischt, stellt euch einfach ne Mischung aus Jam/ Who und Clash vor. Die Jungs schaffen es irgendwie ständig für gute Laune zu sorgen. Textlich bewegt man sich ganz klar in der „Linken“ Ecke, ohne dabei in peinliche Parolendrescherei zu verfallen, und genau das macht die Jungs auch so sympathisch. Also kauft euch die Scheibe und schaut euch die Jungs Live an, sind ja eh ständig unterwegs. Daran hat sich absolut nichts geändert. Auch hier alles im Original Artwork mit allen Texten von Concret Jungel. -nasty-

The Movement – Move! (Bonus Edition) CD (17.04.2018)

(Concrete Jungle Records)
Das erste Album der Dänischen Red Mod Punker hat mittlerweile schon 5 Jahre aufm Buckel – Unglaublich. Galten damals als der Geheimtipp schlechthin und eine der weniger Erstpressungen auf Weird System die ich im Original auf buntem Vinyl besitze. Der Sound der smarten Jungs hat mich einfach aus dem Nichts umgehauen und bis heute laufen die Platten auf meinem Teller. Umso mehr freute ich mich über das Promopäckchen von Frank mit den 3 Wiederveröffentlichungen. Die Kopenhagener haben klare linke Ansichten, aber keine Bange, hier werden nicht einfach platte Parolen geschrien. Nein alles schön verpackt um die nächste Revolution zu starten. Ne Band die es packt, politische Songs in einen tanzbaren Sound zu verpacken und das Beste von Clash und Jam zu vereinen. Nicht umsonst hatte ich jahrelang ihren Patch auf meine Jeansjacke. Get Pissed und Control Your Temper sind die beiden Ohrwürmer der Platte. Großartiges Debut einer großartigen Band! Concrete Jungle hat zu den 13 Songs noch 4 Bonus Tracks draufgepackt und die CD im Original Artwork + Linenotes/ Texten veröffentlicht. -nasty-

NO°RD – Paläste LP (14.04.2018)

(Kidnap Music)
Nach ihrem Debüt 2016 kommen NO°RD jetzt mit einer neuen Scheibe um die Ecke. Damals war ich recht angetan und auch dieses Mal wissen die Jungs zu überzeugen. Sie spielen sich durch insgesamt neun Tracks, die von mir allesamt das Prädikat gut bis sehr gut erhalten. Es geht fast ausschließlich flott zur Sache und so zuckt das Tanzbein durchgehend. Der Sound ist sauber und druckvoll produziert, lässt den nötigen „Schrammelfaktor“ aber nicht vermissen. Ein ordentliches Brett, wie man so schön sagt. Die Texte auf „Paläste“ finde ich nicht mehr ganz so kryptisch wie auf „Dahinter die Festung“, nur an der ein oder anderen Stelle steige ich aus. Auf der letzten Platte fehlte mir noch der „eine große Hit, der ein Album zu einer großartigen, einzigartigen Scheibe macht“. Dieser ist ihnen auch dieses Mal nicht ganz gelungen, wobei „Paläste“ und „Säge“ nah dran waren. Trotzdem haut die Band Melodien raus, nach denen sich manch andere Band die Finger lecken würde. Das Vinyl gibt es wieder als 180g-Vinyl, mit schwerem Covercarton, beiligendem Booklet und Download-Code. „Paläste“ ist eine rundum gelungenes „Emo-Indie-Punkrock-Album“ mit einer Menge klasse Songs. Note: 2 East Side Daniel

SNU:MeN – SNU:Men CD (10.04.2018)

(www.facebook.com/snumen)
Seit 2011 gibt es SNU:MeN schon und nach einer EP und einer LP kommen sie jetzt mit einem neuen Werk um die Ecke. Irgendwo zwischen Metal, Indierock, ein bisschen Hardcore und etwas Punk toben sie sich aus und haben ihre musikalische Mischung gefunden. Leider haut mich das so gar nicht vom Hocker. Über weite Strecken bleibt das Album belanglos und plätschert vor sich hin. Auch wenn ich versuche mich zu konzentrieren und der Scheibe in Gänze zu lauschen, ich schaffe es nicht. Irgendwann im Laufe der insgesamt 13 Songs drifte ich ab. Der Sound ist zu glatt gebügelt und es fehlen die Ecken und Kanten. Es gibt keine großen Überraschungen, die ein Album interessant machen. Sorry Jungs, aber uninspirierter Rock ist mir zu unspannend und nicht meine Welle.
Note: 4 East Side Daniel

Last Gang – Keep Them Counting CD (30.03.2018)

(Fat Wreck Chords/ www.fatwreck.com)
Mit „Sing For Your Supper“ als Opener haut das Trio aus Los Angels um Sängerin Brenna für mich gleich den Hit der Platte raus. Keine Bange, die restlichen 9 Songs knallen nicht weniger gut und strotzen vor kleinen Hits wie z.B. „Salvation For Wolves“ und „Identity“. Ziemlich abwechslungsreiches Album mal etwas poppig, dann wieder dreckiger PunkROCK aber immer viele Ooooooohs und Aaaaaahs in den Chören. Natürlich gemein, aber eine gewisse Ähnlichkeit mit Brody Dalles und Destillers ist nicht zu verleugnen. Auf der anderen Seite klingen hin und wieder auch etwas Bikini Kill und Hole durch. Wobei ich genau diese Sound Kombination erfrischend finde und es eben nicht wie ein billiger Abklatsch klingt. Verdammt starkes Debüt und ein richtig gutes Album auf Fat Wreck! -nasty-

Rick Ashtray . Inc. 7″ Vinyl (23.03.2018)

(Black Pop Records)
Nerdpop….viel mehr gibt es hier nun wirklich nicht zu sagen….Ein riesiger Haufen Popzitate vor allem aus den 70/80er Jahren einmal ordentlich durch den Wolf geschraubt – und man orientiert sich geschmackssicher an den Klassikern: von Fleetwood Mac oder Thin Lizzy bis Lou Reed oder Elvis Costello ist irgendwie alles ein wenig dabei. Wie auch bei den anderen Black Pop Produktionen eigensinnig und mit einer gewissen Leckmichamarschhaltung produziert (Man achte auf den Chorus in “on the top“)…und auch hier wieder trotz prominenter Musen die typische Nähe zum 70/80`s Indie-Pop – hier wohl etwas zu spröde für den großen Bruder Jansen Records…Ambitioniert aber im Vergleich zu den zitierten Vorbildern, die man hierzulande inzwischen vermutlich auch unter der Schandensparte Adult Orientated Rock verklappen würde eher ….naja…Es ist nicht wirklich schlecht, aber ich weiß nicht, was ich damit anfangen soll…Im direkten Vergleich gefällt mir das Shakephase – Album von 2016 schon etwas besser und auch wenn es vielleicht etwas unzugänglicher daher kommt, würde ich es vorziehen, weil es einfach authentischer klingt. Das hier hört sich in meinen Ohren auch gerade im Vergleich zu den anderen Rick Ashtray Produktionen einfach zu „Produziert“ an, gerade wegen der ganzen gedoppelten Gitarren,diesem Herumgegniedel, und diesem ständigen Gefühl, das irgendwo schon mal in besser gehört zu haben, weil weder Ricks Gesang (den ich sehr schätze) noch Arrangements dem Anspruch dieser ganzen Pubrock oder AoR- Geschichte gerecht werden die man versucht hier zu verkaufen. für mich….3- und das obwohl ich die Platte eigentlich mag…. KAI

Lombego Surfers – Heading out CD (17.03.2018)

(Flight 13)
Neues 12. Album des Schweizer Trios und wie fast alle Alben zuvor wieder auf Flight 13. Mein letztes Album „Pagan Thrills“ ist aus 2007 und läuft immer noch hin und wieder seine Runden im CD Player. Ich mag die Band, einfach – cooler Sound wenn man mal kein Bock auf Hardcore, Punk oder Oi! hat. Mit Gitarre, Bass und Schlagzeug bewaffnet spielt man ne verdammt furiose Mischung aus Surf, Garage, Trash, Lo-fi und ganz viel Proto Punk. Die Herren wissen nach 30 Jahren wie man all diese Einflüsse zu dem Sound der Lombego Surfers verarbeitet und damit sein Publikum auf Platte, als auch Live begeistert. Um ein gutes Album rauszubringen bedarf es nicht immer viel Schnickschnack, eine gute Produktion und leidenschaftliche Songs die einen Fesseln. Wrong Side Of The Tracks und Long Road sind meine beiden Anspieltipps unter den 12 Songs. Wenn ich mir das aktuelle Cover und die Älteren so anschauen, fällt mir spontan Voodoo Tiki Surf Garage Punk ein. -nasty-

Mean Jeans – Jingles Collection CD (15.03.2018)

(Fat Wreck Chords / www.fatwreck.com)
Hier haben wir 23 Songs in knapp 21 Minuten. Das muss man dem Trio aus Portland erst einmal nachmachen. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um extrem lange Grindcore Songs sondern um Lupenreinen Punkrock. Der Grund für die kurzen Songs ist der, dass man hier Werbejingles covert und als Punkversion darbietet. Und wer hätte das gedacht? Es funktioniert. Das Ganze klingt in etwa so als würden die Ramones Werbung für Camel, Wendys, Capri Sun, Pop Rocks…. Und andere Marken machen. Ich hoffe da kommt noch mehr in die Richtung. 1/Mark