Category Archives: Reviews J-R (Archiv)

Paranoya – Dämonen Vinyl EP (26.05.2017)

(www.facebook.com/Paranoyapunk)
Ganze zwei Jahre ist es jetzt her, seit ich mich mit ihrem letzten Album „Fragmente“ beschäftigt habe. Damals kam die Scheibe relativ gut bei mir weg, aber ich muss gestehen, dass ich sie seither nicht mehr aus dem CD-Regal genommen habe. Die aktuelle Single bot aber den perfekten Anlass, dies nachzuholen und was soll ich sagen, meiner damaligen Einschätzung pflichte ich heute immer noch bei. Umso mehr war ich auf diese Single gespannt, denn wenn einer Band auf Albumlänge etwas die Luft ausgeht, haut sie einen bei zwei Tracks meistens vom Hocker. Das packen PARANOYA zwar nicht ganz, aber sie machen eine mehr als gute Figur. „Dämonen“ und „End///lich“ sind zwei interessante Tracks geworden, die von ihren abwechslungsreichen Elementen leben und die Band von einer neuen Seite zeigen. Zum klassischen Deutschpunk packen die Jungs noch etwas Western und Surf und schaffen es, zumindest dem Titeltrack, einen mysteriösen Anstrich zu verleihen. Hier kann man behaupten, dass sich die Band weiterentwickelt hat und das zu ihrem Vorteil. Einzig dem Cover kann ich so gar nichts abgewinnen – da gab es schon bedeutend bessere „Dämonen“-Bilder. Sehr angenehm überrascht war ich hingegen von den Melodien, die bereits nach Runde eins auf dem Plattenteller im Ohr hängen blieben. Die „Dämonen“-Single von PARANOYA ist ein schönes Stück (Deutsch)Punk, mit zwei überzeugenden Songs und darf durchaus gekauft werden. Note: 2- East Side Daniel

Mammoth Mammoth – Mount the Mountain CD (21.05.2017)

(Napalm Records)
Australien und gute Rockmusik haben schon immer zusammengepasstm sei es der Prototyp AC/DC, Rose Tattoo oder neuere Bands wie Blacklist oder Airbourne. Mammoth Mammoth kommen auch von Down Under und passen mit ihrer vierten Platte ganz gut in diese Liste. Geboten wird High Energy Rock n Roll der Peter Pan Speedrock Schule, der jedoch nicht nur auf Volllgas setzt, sondern desöfteren starke Abbiegungen Richtung Stoner- und Siebzigerrock macht. Das verspricht Abwechslung und Flexibilität. Nichtsdestotrotz gefällt mir die Band doch am besten, wenn sie das Tempo wie in „Hard Way down“ etwas anziehen. Aber überwiegend regiert hier Midtempo mit rhytmischen Hymnen. Ich muss manchmal an die Spätphase der Donnas denken. Hits schreiben können die Jungs auf jeden Fall, „Spellbound“ oder „Kickin my Dog“ beweisen das. Dazu kommt dann noch ein schönes Retro Cover mit einer halbnackten Ollen drauf und eine knarzige Produktion und schon hat man eine grundsolide Platte. Das ist Ding ist kein Straßenfeger, aber macht Durst. Fans der Hellacopters, PPSR oder auch Fu Manchu dürfen ein Ohr riskieren.3+ ROLAND

Mobina Galore – Feeling Disconnected CD/LP inkl. DL (16.05.2017)

(Gunner Records)
Zehn Songs füllen das nun mehr zweite Album, der zwei Frauen Kapelle aus Kanada. Ja ihr lest richtig die Band besteht nur aus zwei Personen, einmal Schlagzeug und einmal Gitarre /Gesang. Das erstaunliche ist, man hört es kaum raus. Das einzige was mir beim ersten hören ein wenig gefehlt hat, sind Solos oder auch Melodien gewesen, die sucht man hier nämlich vergebens. Aber das macht gar nichts, dieses Album glänzt durch Schlichtheit in der Produktion, aber glänzt durch den sehr im Vordergrund stehenden Gesang. Irgendwo ein zu ordnen zwischen den alten DIE HAPPY und THE DISTILLERS Sachen, knallt das hier doch gut. Trotz der fehlenden Melodien, wird dieses Werk alles andere als langweilig. Da der Gesang sehr schön abwechslungsreich ist, lenkt das gut ab und man bekommt es auch gar nicht so mit. Wer Bock auf Punkrock, mit Femalevocals hat, sollte sich das hier mal antun. Lohnen wird es sich auf jeden Fall. Die Schlichtheit weiß hier zu überzeugen. Note: 2 David

OX #131 (11.05.2017)

(www.ox-fanzine.de)
Der Chef im Ring markiert auch mit Nummer # 131 sein Terrain mit dickem Strahl. 10 ATÜ in Form von Interviews, Reviews, Kolumnen, Rezepte, Bildmaterial. 146 dicht bedruckte Seiten, geballte „Punkrock-Kunst-Hardcore“-Lektüre. Sehr gekonnter Spagat zwischen Retro und Moderne, frei nach der „Jedem Tierchen sein Plaisierchen-Maxime“. Im Punk/HC-Sektor ist das OX hierzulade scheinbar unbesiegbar, die Mixtur aus Fanzine (Passion) und Magazin (Professionalität) ist auch weiterhin ein Platzhirsch-Garant. Aufmacher/Titelstory ging diesmal an die SLEAFORD MODS, das heiß abgefeierte NBT im „coolen Underground“, bei den richtigen Checkern. Musikalisch eine recht schräge Kiste, garantiert nicht Jedermanns-Sache (dafür mit erstaunlicher 08/15 Hipster-Fanbase/Breitenwirkung): THE FALL 2.0. mit Tourette-Syndrome und PRODIGY-Beats, Mark E. Smith als stotterndes MG im „Fuck“-Modus. SLEAFORD MODS kann man alternativ auch lesen. Lesen ist fast noch besser. Was Jason Williamson in diversen Interviews von sich gibt, ist progessiver und rebellischer als der verbale Output des kompletten REBELLION Line-Ups. Und vor allem lesenswerter. Ohne Posterboy Bonus: Die gruselige Trainspotting-Optik und strafbare Frise der MODS läßt gestylte Wannabe-Abziehbilder ganz klar am Bordstein zurück. Und da Mods bekanntlich die Abkürzung für Modernists ist, geht auch der Bandname in Ordnung. Denn Modernists sind die SLEAFORD MODS definitiv. Ebenfalls im OX vertreten: Die reanimierten HAMMERHEAD, BOOZE & GLORY („Multikulti-OI“), der zweite Teil des Kid Congo Powers (GUN CLUB, CRAMPS)-Specials, PROTEX, CHEFDENKER („Hommage an Dosenbier“), Trommelwunder Dave Lombardo, BEACHHEADS, DANKO JONES und weitere 200 (?) Verdächtige. PARADISE

Life of Agony – A Place Where There´s No More Pain CD (09.05.2017)

(Napalm Records)
Es gibt so Bands, da freut man sich auf eine neu Scheibe, weiss aber im Vorraus, dass man definitv enttäuscht werden wird. Life of Agony sind so eine Band. Anfang der Neunziger haben sie mit ihrem Debut „River runs red“ einen absoluten Klassiker veröffentlicht, an dem sich seither alle folgenden Releases messen lassen müssen. Während „River runs red“ noch New York Hardcore ala Biohazard bot, entwickelte sich die Band im Anschluss immer weiter in melodischere, poppigere Gefilde. Das war zwar gute Musik, aber die Fans wollten immer eine Fortsetzung des Debuts hören. Life of Agony machten dann irgendwann Pause, in der Sänger Keith Caputo zu Mina Caputo switchte, begannen dann vor ein paar Jahren wieder Shows zu spielen, die wirklich grandios waren. Ich habe die Band seit ihrer Wiederkehr drei oder vier Mal gesehen und es war immer ein Abriß. 2016 kam dann die Nachricht, dass die Band ein neues Album veröffentlichen wollte. Meine Vorfreude war immens und nach den Liveeindrücken auch etwas Hoffnung da, dass die drei Jungs und das Mädel sich etwas an ihrem Debut orientieren würden. Soweit das Vorspiel, jetzt ist“A Place where there`s no Pain“ veröffentlicht und mit grossem Enthusiasmus gehe ich ans Werk. Erster Eindruck, mäh, lahmarschiger Radiorock. Aber ich will ja fair sein, also folgen Durchlauf zwei bis zwanzig, allerdings ändert sich der Ersteindruck nicht wirklich. Das Ganze wirkt halbherzig und unentschieden. Die teilweise guten, doomigen Riffs sind nicht schwer genug, den Gitarren fehlt jegliche Heaviness, für mich klingt zu sehr nach einer Band wie Stone Temple Pilots oder so. Der Titeltrack und „World gone mad“ orientieren sich etwas an „Weeds“ vom „Soul searching Sun“ Album, was schon mal gut ist und beide sind auch so was wie die Hits der Scheibe. Dazu kommt noch „Bag of Bones“, ein schwermütigerer Song mit gutem Refrain und „Song for the Abused“ ein emotionaler Song, der bei mir etwas „Ugly“ Stimmung aufkommen lässt. Mein Favorit ist aber „A new Low“, ist der flotteste Song der Scheibe und kommt vom Aufbau einem „River runs red“ Song am nähesten. Tolle laut/ leise und schnell/ langsam Wechsel, alles gut auf den Punkt gebracht. Minas Gesang ist ein Pluspunkt, die gibt sich Mühe und kommt gut emotional rüber.Tja, Fazit? Durchwachsene Scheibe, wird kein Klassiker werden und bei mir auch nicht so häufig laufen. Hat aber seine Momente. Ich bleibe neutral und schaue mir die Band lieber nochmal auf der Bühne an. Da ist sie richtig stark und entfaltet ihre Möglichkeiten.3 ROLAND

ME FIRST AND THE GIMME GIMMES – Rake It In: The Greatest Hits CD (06.05.2017)

(Fat Wreck Chords)
Best of…Zusammenstellung mit 17 Songs aus dem Giganto-Fundus der California Allstar Band (NO FX, LAGWAGON, SWINGIN’ UTTERS etc.), bis dato erstreckt sich deren Cover-Kaperfahrt auf 7 Komplett-Alben und ca. 90 Singles. Die einzelnen Alben wurden nach musikalischen Themengebieten durchsortiert, jeweils ein Genre erhielt ein Cover-Album. MOTOWN, COUNTRY, R&B, Pop etc. Nun in voller Bandbreite erstmals zusammengesperrt bzw. durcheinandergewürfelt. Die musikalische Vielfalt müsste/könnte sich hierbei störend auswirken, funktioniert aber kurioserweise in friedlicher Eintracht. Überraschung? Nicht wirklich. Von Vielfalt ist nichts mehr zu bemerken, bei MFATGG regiert galoppierende Monokultur. Die Songs wurden durch die Bank weg in das FAT WRECK-California 90’s Melody Punk-Korsett gepresst, ihrer Identität zuckersüß beraubt. Original Genre komplett ausgeblendet, der genetische Fingerabdruck verwischt. Da findet der Bandname präzise Anwendung: Wir zuerst, alle Anderen sind uns wurscht. Hauptschuldig daran ist vor allem der extrem lieblose Gesang (vom ex-SWINGIN’ UTTERS Bassisten Spike), no Balls here. Definitiv kein „Crooner“ wie im Promo-Beiblatt versprochen. Schludrig geträllert, atemlos abgearbeitet. Lallala-Trallala in Endlos-Schleife. „Jolene“ oder „Upton Girl“ bspw. haben im Original deutlich mehr Eier sprich Stimm-Volumen und Atmosphäre. Selbst vergleichsweise zahme Gesangs-Nummern wie „All my loving“ (BEATLES) punkten im Original, und welche Punk Band wird schon in Fragen der Bissigkeit von Paul McCartney abgehängt? MFATGG und Spike haben das ganz locker geschafft. Auch die liebliche Blumenkinder-Kamelle „San Francisco“ hat bei Scott McKenzie mehr Tiefe und Leidenschaft in der Nasenhaarspitze als die komplette MFATGG-Diskographie. Flower Power sticht Dudel Punk. Schade. Klingt mehr nach Auftragsarbeit als nach Herzblut. Zu routiniert, zu weichgespült. Fazit: Locker plätscherndes Punk Rock Entertainment, geeignet für Fahrstuhl und Lounge. Tut nicht weh und macht Appetit auf die Originale. PS: Einen schmalen Bonus-Punkt gibt es für nett arrangierte Insider-Gimmicks wie das 45 GRAVE-Intro bei Paula Abdul’s „Straight up“. PARADISE

Lester – Die Lüge vom großen Plan CD (05.05.2017)

(Bakraufarfita Records)
Ursprünglich als Seitenprojekt gestartet, haben es LESTER bei den Beteiligten über diesen Status hinaus geschafft. Das zeigt sich nicht nur an der Reihe von Veröffentlichungen, sondern auch an der Liebe, die in diese Platte gesteckt wurde. Hier stimmt einfach fast alles, denn Optik und Inhalt passen super zusammen. Vorherrschende Farbe des stilvoll gestalteten Covers ist schwarz und da würde wohl niemand heiteren La-la-Pop erwarten. Wenig überraschend, klingen LESTER dann auch eher nachdenklich, bringen aber trotzdem den nötigen Druck, Drive und eine gehörige Portion Spielfreude mit. Wie sie auch selbst zugeben, klingen sie nach einer Mischung aus JUPITER JONES, MUFF POTTER und ein klein wenig TURBOSTAAT hör ich auch noch raus. Als Stil geben sie noch „deutschsprachigen Poppunk“ an, dem ich mich allerdings nur bedingt anschließen kann. Dafür fehlt die Leichtigkeit, die dieses Genre für mich ausmacht. Wenig zu kritisieren gibt es an den Melodien, die durchweg überzeugen können, auch wenn die Hits oder zumindest der eine Hit fehlen, die eine Platte zu etwas Besonderem machen. „Zoofachgeschäft Müllerstrasse 17“ ist zwar nah dran, schafft es aber eben nicht ganz. Was mich an der Platte allerdings nervt, sind die verqueren Texte. Damit kann ich leider nicht viel anfangen. Vielleicht liegt es aber auch an meiner momentanen Stimmung, dass ich darauf keine Lust habe. Trotz dieser kleinen Kritikpunkte, macht „Die Lüge vom grossen Plan“ Spaß beim Hören und man kann als Fan oben genannter Bands sicherlich mal reinlauschen. Note: 3+ East Side Daniel

Jamie Clarke´s Perfect – Hell hath no fury CD (04.05.2017)

(Wolverine Records)
Celtic Folkabilly in der fünften Runde mit der Band des ehemaligen Pogues Gitarristen Jamie Clarke. Im Vergleich zu den üblichen Verdächtigen eher konservativerer, Rock ´n´Roll geprägter irish folk hier allerdings noch fröhlich in der Kneipe – weniger mit blutiger Nase zwischen den Mülltonnen in der Seitenstraße wie bei Flogging Molly oder den Pogues. Mit „change the world“ und „back from hell“ hat die Platte sicherlich auch ein paar Tracks mit regelrechtem Hitpotential an Bord bleibt aber im Vergleich zu vorangegangenen Werken wie „you drove me to it“ ein wenig hinter den Erwartungen zurück. Der Punk ist nun ganz raus und es regiert so eine Art Bloodshot Bill-Dubliners-Fusion, die zunächst zwar recht lustig, zu hause auf Dauer jedoch ein wenig ermüdend wirkt. Manche Platten brauchen einfach einen Tresen bzw. eine Bühne und dann passt es auch. Diesen Geist auch in meine Wohnung zu transportieren gelingt hier auch bei aufgedrehter Anlage leider nicht wirklich – auch wenn ich die Musik eigentlich mag ist mir diese Platte insgesamt etwas zu „gefällig“ geraten. Wer jedoch Freude an Irish Folk, Rockabilly und Pubrock der späten 70er hat ist hier allerbestens beraten, denn er bekommt hier alles gleichzeitig….auf jeden Fall befriedigend……….Kai

Ranola LP (30.04.2017)

(Mad Butcher Records)
Rerelease des 1983 in Düsseldorf aufgenommenen einzigen Albums der Band aus dem EA80 Umfeld. In den frühen Achzigern regierte allerortens der Postpunk und trieb abhängig von der Herkunft, dem Umfeld und der Ausrichtung teilweise recht sonderbare Blüten. Im großen und ganzen war die Partystimmung einer entnervenden allgegenwertigen Melancholie gewichen und die Musik wurde in Folge mit Gruppen wie den S-Chords, , Start!, Mittagspause und vielen anderen irgendwie „kunstbeflissener“. Das Album ist klassischer, deutscher, frühachziger Postpunk der vielen, die es erlebt haben gefallen könnte, als Zeitdokument interessant, und schon allein wegen Songs wie „die roten kommen“ und „blumen“ Leuten, die gern Clock DVA oder Echo & the Bunnymen hören vermutlich ein Fest sein wird. Beim Versuch mich in solche Platten hinein zuhören scheitere ich persönlich oft daran, daß diese Art von Musik für mich dermaßen in ihrer Entstehungszeit verankert ist, daß ich heute kaum noch etwas mit ihr anzufangen weiß und auch hier erkenne ich vielleicht die Bedeutsamkeit einer solchen Platte 1983 an, glaube aber nicht daß Ranola heute noch viele neue Freunde dazu gewinnen werden. Dafür fehlen hier einfach die großen Ideen… Eher was für Fans der ersten Stunde und Musiknerds….für mich 3-………….Kai

MONTY NEYSMITH & THE BISHOPS FUNG SHU/SKIN FLINT 7″ Vinyl (29.04.2017)

(Black Butcher Records)
Der Keyborder/Songwriter der Skinheadreggae Oldschool-Legenden Symarip zusammen mit den Bishops aus Omaha hier mit gleich 2 Klassikern aus einer Zeit wo viele der geneigten Leserschaft noch mit der Trommel um den Baum gelaufen sind. Die Fung-Shu Version ist etwas weg gerückt von der Originalaufnahme: etwas cleaner, mit sehr chilligem Superstition-Orgelsound – klingt immer noch wie aus einer anderen Welt, ist aber aus heutiger Sicht etwas „zeitgemäßer“ und das Instrumental „Skin Flint“ ist sehr viel Hammondbetonter als seinerzeit auf Skinhead Moonstomp. Für die eigenen 4 Wände würde ich persönlich noch immer die LP- Versionen von 1970 bevorzugen, im Club oder auf ner Party gewinnt die Neuveröffentlichung. Viel besser kann man solche Sachen kaum wieder veröffentlichen. Wer also auf traditionellen Skin-Reggae der späten 60er/frühen 70er steht ist hier mit 5-6 Euro aber mal so was von gut bedient, daß ich das nur mit 2+ bewerten kann…Kai